Jump to content

The fight of Sogoth (German Version 1.0)


Seewolf
 Share

Recommended Posts

Planet Sogoth

Größe...

Art : Tropisch / Erdähnlich

Jahres Zyklus : 322 Tage

Koordinaten : 345X 34Y Co. Standartberechnung

Kurze Hintergrund Info zu dem Planeten

 

Der Planet Sogoth hat einen Tageszeit von 22 Stunden Standart Erdzeit. Für die komplette Umrundung des Hauptgestirns braucht der Planet etwa 322 Tage. Die Jahreszeiten gliedern sich wie auf der Erde in Winter und Regenzeit. Der Planet braucht etwa 22 Stunden um sich einmal um die eigene Achse zu drehen (Standarterdzeit). In den Frühen Jahren nach seiner Entdeckung wurde dem Planet wenig Beachtung geschenkt da man mit Terraforming bereist bessere Ergebnisse erzielt hatte um den Perfekten Lebensraum für den Menschen zu erschaffen. Am Anfang siedelten nur die Leute die noch vom Pioniergeist ergriffen wurden auf dem Planeten oder Menschen die genug hatten von Kriegen und ihrem Action erfüllten Leben. Der Planet war eine Friedliche Welt, die nur von den Ausläufen der Kriege erwischt wurde da er nur Wenig zu bieten hatte. Der Planet war zu etwa 60 Prozent von Wasser bedeckt die anderen 40 Prozent waren fruchtbare Landmasse die von Tropischen Regenwäldern bedeckt waren. Das System erlangte erst Bedeutung als ein Wissenschaftler mehr durch Zufall als durch Forschung über die Riesigen Mineralen Felder stolperte die in den Tiefen des Ozean schlummerten. Seit diesem Ereignis wurde der unscheinbare Planet ziel der Großen Minenkonzerne die einen Wirtschaftlichen und Technologischen Fortschritt mit sich brachten zu einem dieser Technologischen fortschrittest gehörte auch die Raumstation Miridon.

 

 

Raumfähre Endover

Wurmlochkontrollstation Colorado

Uhrzeit 16:00 Standart Erdzeit

 

„Willkommen an Bord der Raumfähre Endover! Wir werden in wenigen Minuten die Freigabe für den Wurmlochtransit bekommen und zu unserer Reise zum Planeten Sogoth antreten. Die Transgal Transport Gesellschaft wünscht ihnen einen angenehmen Flug. Sollte es zu Fällen der Raumreise Krankheit kommen melden sie sich bitte umgehen bei dem Begleitpersonal. Durchsage Ende“ Kapitän Manson beendete seine Rede wie immer. „Hey Kapitän keine abschließenden Worte? Es ist ihr letzter Flug als Kapitän dieser Maschine.“ „Ich werde ein paar abschließende Worte am Ende des Fluges sagen. Ich fliege nun diese Maschine seit nun mehr 50 Jahren. Ich sah Mannschaften kommen und gehen und es schmerzt mich genauso diese Maschine ein letztes mal zu fliegen wie mich zu verabschieden von den einzelnen Personen dieser Mannschaft. Aber genug der Worte. Haben wir bereits die Freigabe für das Wurmloch?“ „Einen Moment Sir ich Frage schnell nach.“ Der Com Offizier drehte sich wieder um und öffnete eine Verbindung zur Kontrollstation. „Hier Com-Offizier der Endover. Erbitte Freigabe für Wurmlochtransit zum Planeten Sogoth. Ende.“ „Hier Raumstation Colorado. Freigabe für Transit erteilt. Die Crew der Colorado wünscht Kapitän Manson alles Gute und einen angenehmen Ruhestand. Colorado Ende.“ Die Verbindung erstarb. Kapitän Manson öffnete wie immer die Verbindung zum Maschinenraum um sich zu vergewissern das alles in Ordnung ist „Hier Kapitän Manson. Ist bei euch unten alles in Ordnung?“ „Ja Sir alles in Ordnung wir haben zwar ein kleines Problem im Steuerbordantrieb aber dies sollte kein Problem sein wir werden ihn auf Sogoth erneuern. Wir sind klar zum Transit. Maschinenraum Ende.“ Manson blickte auf den Sichtschirm und gab das Kommando zum Transit. Die Maschinen der Endover luden langsam den Wurmlochantrieb auf, der es ihnen Ermöglichte durch Wurmlöcher zu fliegen. Als die Maschinen ihre volle Leistung erreichten baute sich vor ihnen das Wurmloch auf. Manson war wir immer erstaunt über die Schönheit diese Naturschauspieles das er die letzten 50 Jahre bei jedem seinem Flüge erlebte. Langsam flog die Endover in das Wurmloch und begab sich auf ihre 30 Minütige Reise durch das Wurmloch. Nach 20 Minuten wurde das Schiff von einer Explosion durchgeschüttelt. Überall im Schiff gingen die Notfalllichter an. Passagiere fingen an zu schreien und auf der Brücke entstand ein reges Treiben. „Hier Kapitän Manson an Maschinenraum. Was ist Passiert?“ „Sir anscheinend hat sich der Steuerbordantrieb überladen. Und Dadurch sind die Sicherungssysteme über den Fusionsantrieb durchgeschmort. Er erwärmt sich mit zunehmender Geschwindigkeit.“ „Können sie es Stoppen?“ „Hier im Wurmloch kann ich nur versuchen ihn zu verlangsamen wir könnten es außerhalb des Wurmloches schaffen bzw ihn abwerfen sobald wir es verlassen haben. Ich empfehle alles für eine Notfallevakuierung vorzubereiten.“ Die Verbindung erstarb. „Bereiten sie alles für eine Notfall Evakuierung vor. Versuchen sie Sogoth zu erreichen um sie über unsere Lage zu unterrichten und halten sie mich über die Temperatur im Reaktorkern im laufenden.“ „ Ja Sir“ Manson hatte sich seinen Letzen Flug anders vorgestellt in all den Jahren als er Kapitän diese Schiffes war, war noch nie etwas vorgefallen und an seinem letzen Tag Passiert so was. Im Inneren des Schiffe wurden die Passagiere zu den Evakuierungsboten gebracht und über die Notfallmaßnahmen aufgeklärt, während im Maschinenraum die Maschinisten verzweifelt versuchten die Kettenreaktion aufzuhalten und genug Zeit zu erkaufen damit das Schiff Evakuiert werden kann sobald sie das Wurmloch verlassen haben. „Wie weit ist es noch zum Wurmlochausgang?“ „Wir haben es fast erreicht wir sollten auch in wenigen Sekunden Funkkontakt mit Sogot erhalten.“ „Wie sieht die Temperatur aus?“ „Bei bleibendem Anstieg sollten wir es gerade so schaffen.“ Eine Weitere Explosion erschütterte das Schiff. „Was ist Passiert? Maschinenraum kommen.“ Es kam nur ein Rauschen über die Leitung. „Sir die Temperatur steigt nun schneller ich glaube wir schaffen es nicht mehr“ „Oh mein Gott wir müssen es schaffen sonst Gnade uns Gott. Alle Mann ab in die Rettungskapseln ich werde weiter Versuchen Sogoth zu erreichen.“ Kein Mann bewegte sich „Ich gab den Befehl alle man die Brücke Räumen!“ „Tut uns leid Kapitän wir werden sie nicht verlassen. Entweder gehen alle oder keiner.“ „Leute es ist keine Zeit für Patriotismus verschwindet von hier ich werde nachkommen sobald ich Sogoth erreicht habe.“ Die Brückencrew verlies die Brücke und lief zu den Rettungskapseln. „Charli das gilt auch für dich.“ „Es tut mir leid Kapitän ich bleibe hier um dafür zu sorgen das sie auch von Bord gehen“ „Ok geh zu dem Steuerpult und gebe mit die Temperatur durch ich versuche weiter die Station zu erreichen ich hoffe das wir es schaffen werden.“

 

Jahr ...

 

Raumstation Miridon

Umlaufbahn Sogoth

Uhrzeit 16:30 Standart Erdzeit

 

„Hey Johnson wann kommt die Raumfähre Endover an?“ „Karl sie müsste jeden moment ankommen, hab gerade vor 10 Minuten die Funkspruch empfangen das sie den Transit durch das Wurmloch beginnt.“. Etwa 10000 Km von der Raumstadion entfernt befand sich das Wurmloch das dieses System mit den anderen Systemen bekannten Universen verband. Welche bereits die Menschheit seit ihrer Schöpfung besucht und Kolonisiert haben. Das System Sogoth wurde vor 200 Jahren Kolonisiert wegen denn hohen Vorkommen an Mineralen und Erzen. Das Wurmloch gestattete es der Menschheit große Strecken in kurzer Zeit zurückzulegen. Plötzlich ertönte eine Warnsirene. „Johnson was los“ „Keine Ahnung bekommen gerade einen Funkspruch rein von der Endover“ „Leg es mal auf die Lautsprecher“ „Hier ist .. Endover. Erbitte ... ilfe . Haben einen Reak... . Triebwerke fallen aus. SO... Hier .. die Endover. Erbi... Hilfe. Reaktorburch ... . Kernschmelze steht kurz bevor SOS. Hier ist ...“ „Oh Mein Gott Karl Alarmiere sofort die Rettungskräfte die Endover scheint Probleme zu haben.“ „Schon Unterwegs“ Karl drehte sich ruckartig um und drückte mehrer Knöpfe für das Komlink und verschüttete hierbei seinen Kaffe. „Scheiße Verdammt. Hier ist Kommoffizier Karl Jackson an Captain Braun.“ „Hier ist Captain Braun was gibt es?“ „Sir wir empfangen gerade einen Funkspruch von der Endover sie haben einen Reaktorbrucha uf de Transit sie erbitten sofortige Hilfe“ „ Oh Scheiße ich starte sofort die Rettungsmannschaften um den Transporter zu Evakuieren. Überwachen sie weiter denn Funkkanal und geben sie der Endover durch das Hilfe unterwegs ist.“ Wenige Minuten später starteten die ersten Rettungsschiffe von der Station. „Hier ist Raumstation Miridon haben Rettungsschiffe gestartet wie ist ihr Status Endover?“ „Hier.. ist Endo... starke beschäd… an der Raktor… wandelung. Kernschmelze steht ku.. bevor. Starten Vorbereitun.. zur Evaku.. des Transporters. Kernschmelze ... kurz bevor“ „Verstanden Endover Evakuieren sie sofort sobald sie das Wurmloch verlassen haben“ „Verstanden .....“ „Endover kommen Wiederhohlen sie die Bestätigung. Endover wiederholen sie die Bestätigung des Befehles.“ „ Oh mein Gott ... der Reaktor bric.. Auseinander .. wir schaff....“ „Endover kommen. Endover melden sie sich..“ Eine Explosion erleuchtete denn Nachthimmel von Sogoth als die Endover am Ausgang des Wurmloches explodierte. „Endover kommen. Kommen sie Endover“ „Johnson es hat keinen Sinn sie haben es nicht geschafft“ „Das kann nicht sein die Armen Schweine nicht mal die Chance zur Evakuierung hatten sie. Ruf die Rettungsschiffe zurück“ „An alle Rettungsschiffe Mission abbrechen. Wiederhole Mission abbrechen die Endover ist Explodiert es gab keine Überlebenden Wiederhohle es gab keine Überlebenden sie hatten keine Zeit zu Evakuieren.“ „Hier Rettungsschiff Alpha 1 Verstanden brechen Mission ab.“ Johnson stand von seiner Konsole auf und ging rüber zur Kaffemaschine um sich einen Kaffe einzuschenken „Karl ich möchte nicht in der Haut der Menschen stehen die den Familienangehörigen bescheid geben muss das ihre Verwanden gestorben sind“ „Recht hast du Johnson“ „Hier ist Rettungsschiff Alpha1 wir empfangen ungewöhnliche Signale aus dem Wurmloch könnten sie es mal überprüfen“ „Wird Sofort gemacht Alpha 1“ Karl saß an seiner Konsole und überprüfte das Wurmloch mit den Sensoren der Raumstation. Verblüfft studierte er die Empfangen Daten und überprüfte das Wurmloch ein weiteres mal. „Johnson schau dir mal die Daten an es scheint so als gäbe es Energieschwankungen im Wurmloch“ „Einen moment. Ich Checke das Wurmloch noch mal.“ „Und was für ein Ergebnis bekommst du?“ „Irgendwas stimmt da nicht das Wurmloch zeigt abnormale Annomalien wir sollten den Captain verständigen damit er sich die Sache einmal an sieht“ „Ich melde es sofort“ Karl betätigte wieder einige Schalter und öffnete eine Verbindung zur Brücke „Hier ist noch mal Karl Jackson Captain könnten sie sich mal die Sensordaten des Wurmloches anschauen wir habenhier einige Abnormale Energieschwankungen gemessen und es scheint das die Energie im Wurmloch zunimmt“ „Hier ist Captain Braun ich werde die Daten checken“ Captain Braun unterbrach die Verbindung und gab der Brückencrew den Befehl das Wurmloch zu Checken. „Und wie sieht es aus haben sie eine Erklärung für die abnormalen Ergebnisse?“ „Ja Sir das Wurmloch scheint zu Kolabieren und wenn es dies tut dann sitzen wir hier fest bis die anderen Systeme einen Weg gefunden hat das Wurmloch wieder zu reaktivieren“ In diesem Moment erstrallte das Wurmloch in einem bisher noch die da gewesenen Licht und blähte sich auf. „Gnade uns Gott das Wurmloch kolabiert“ Das Licht erstarb kurze Zeit später und das Wurmloch viel in sich zusammen. Captain Braun erstellte eine Verbindung zum Kommraum. „Hier ist Captain Braun geben sie einen Funkspruch an Sogoth ab das das Wurmloch Kolaniert ist und wir hier Festsitzen kein schiff kann Rein oder Raus kommen.“

Karl Jackson leitete die Mitteilung weiter an den Planeten wo die Meldung mehrere Tage in den Nachrichten kam. Am Anfang gab es einige Unruhen die das Militär unterdrückte und nach und nach fanden sich die Kolonisten und Bewohner von Sogoth damit ab das sie auf dem Planeten denn Rest ihrs Lebens verbrachten und keine Chance hatten ihre Familien auf der Anderen Seite des Wurmloches noch einen Letzen gruß zu schicken.

 

 

2 Jahre nach dem großen Krieg. Die ökologischen Schäden die der Planet erlitten hat waren größer als zuerst vermutet. Die Konsequenzen waren an Massensterben der Vegetation des Planeten und der einheimischen Tiere. Der Himmel war auch immer noch verdunkelt. Die Tage waren kaum von den Nächten zu unterscheiden. Lediglich die schwarze Sonne ließ erkennen und vermuten wie spät es war. Die Temperaturen waren gefallen. Es war tags über kaum noch wärme als 10° C.

Wissenschaftler schätzen das selbst unter enormen Aufwand die Beseitigung noch 5-10 Jahre dauern würde da man auf vorhandene Technik zurück greifen musste. Modifizierte Terraforming Einheiten arbeiteten auf hoch touren, mussten aber immer wieder zurück gefahren werden da es keine Ersatzteile gab.

 

Zur Erde konnte man noch immer keinen Kontakt herstellen. Es wurden auch noch keine versuche gestartet das Wurmloch und die genauen Ursachen der Kollabierung zu untersuchen. Nach dem Krieg entstanden zwei große Parteien. Die Föderalen, eine Gruppe von Menschen die ein erdähnliches System auf Sogoth errichten wollten. Die war größte Partei da viele der Menschen auf Sogoth noch immer in den Gründerstädten lebten. Weiter gab es noch die Phäton Union oder auch die „verlorenen Brüder“. Eine Gruppe von Menschen die bewusst der Erde den Rücken kehrte um neu anzufangen. Sie sahen nicht ein warum alte Regeln eines Planeten der Millionen von Lichtjahren entfernt waren, zu dem kein Kontakt bestand weiter Gültigkeit haben sollten. Sie lebten meist außerhalb der großen Städte.

 

Nach dem großen Krieg war nicht mehr viel übrig geblieben. Jeder versuchte das Beste aus der Situation zu machen. Die meisten der verbliebenen 3 Millionen Menschen auf Sogoth wollten von Krieg nichts mehr wissen. Sowohl in der Union als auch bei den Föderierten. Außer einigen Territorialen Grenzstreitigkeiten gab es kaum Gefechte. Es herrschte recht wenig Kommunikation zwischen den Parteien. Man ging sich aus dem Weg. Im Vordergrund stand die Widerherstellung des Ökologischen Systems. Bekämpfung von Seuchen und Hunger. Und nicht zuletzt die Untersuchung des Vorfalls am Wurmloch. Bei den Föderierten kursierte das Gerücht das die Explosion der Endover ein Sabotage Akt der Union war. Oder der Leute die vor der Gründung der Union da waren. Die Union bestritt das natürlich und schob jede Schuld von sich. So genau ließ sich das auch nicht mehr zuordnen. Die Zerstörungen waren enorm.

 

Versuche ein Nachbarsystem zu erreichen schlugen Fehl. Im Sonnensytem war Sogoth der Einsigste Planet der Leben ermöglichte. Die Prioritäten waren klar. Und so ging das Leben weiter. Es geschah nichts Unerwartetes, nichts Außergewöhnliches.

 

Bis heute …

 

 

... Jahre später

 

Das Dorf ...

Planet sogoth

Etwa 20 Km von Bunker 5 entfernt

 

Das Dorf ... wurde von Überlebenten des großen Krieges gegründet. Der Große Kriege wie ihn jeder nannte verwandelte das grüne Anglitz des Planeten in trostlose Welt. Vor dem Krieg war der planet von Wäldern, Meeren und Jungel bedeckt und heute gibt es nur noch Sand und Wüste sowie vereinzelte Seen und flüsse. Vor ... Jahren wurde ein grossteil der Oberfläche durch einen Atomkrieg zerstört. Niemand weis Heute wissen nur noch die Alten was vor ... Jahren Geschehen ist. Nach dem Krieg hat sich die Gesellschaftsstruktur des Planeten geändert, die großen Städte sind nur noch Ruinen und die wenigen Überlebenden gründeten kleine Dörfer um eine neue Existens aufzubauen oder Rotteten sich zu Gruppen von Banditen zusammen. Das Dorf ... war ein recht wohlhabendes Dorf da es eine Menge alte Technik besaß die noch aus der Vorkriegszeit stammten. Und hierdurch an begehrtes Ziel für Banditen wurde. Das Dorf sicherte sein Überleben durch den Anbau von Nahrungsmittel und der Zucht von Nutztieren. In den Letzten Tagen wurde sie des öfteren von eine Banditen Gruppe heimgesucht und viele der Bewohner fanden den Tod da sie es nicht Rechtzeitig in den Schutz der Dorfmauern schafften.

 

Datum .....

Nachmittag

Auf dem Wachturm suchte die gelangweilte Wache den Horizont nach Bewegung ab. Nachdem das Dorf die Letzen Wochen verstärkt von einer Banditengruppe angegriffen wurde. Bei den Angriffen verloren viel der Bewohner das Leben. Der Wachposten suchte den Horizont ab als er eine Bewegung ausmachte. Er Stellte das Fernglas scharf studierte die Bewegung noch einmal. Mit einem Ruck drehte er sich um und läutete die Alarmglocke „ Alarm Alarm die Banditen greifen wieder an sichert das Tor und besetzt die Mauern“ Die Dorfbewohner draußen auf denn Feldern stürmten durch das Tor ins innere der Mauern und sicherten das Tor ab. Andere Dorfbewohner rannten bewaffnet zu ihren Posten auf die Mauern. Der Dorfälteste trat aus seinem Haus und rief den Bewohner zu „Leute wir haben kaum noch Munition also schießt erst wenn sie nahe genug da sind um sichere Treffer zu garantieren“ „Ihr habt den Ältesten gehört erst schießen wenn ihr das Weiße in ihren Augen seht“ Die Banditen kamen näher, als sie nah genug dran waren eröffneten die Dorfbewohner das Feuer. Einige der Banditen sanken Tot zusammen als sie von Kugeln getroffen wurden. Jedoch viel für jeden Bandit min. ein Dorfbewohner so das sich die Anzahl der Bewohner auf den Mauern immer mehr Lichtete. „Leute streng euch an sonst verlieren wir“ „Wir machen was wir können aber die Munnit...“ Der Dorfbewohner der die Antwort sprach sackte zusammen als eine Kugel ihn in der Brust traff „Scheiße Leute bleibt standhaft“ Der Kampf dauerte weiter Minuten an und immer mehr Menschen fanden denn Tod. Der Anführer der Banditen rief einen Befehl „Leute zieht euch zurück und sammelt euch noch einen Angriff stehen sich nicht mehr durch“ Die Banditen zogen sich zurück und sammelten sich außerhalb der Reichweite der Gewehre der Dorfbewohner neu. „Was machen die Banditen?“ fragte der Dorfälteste einen Mann auf der Mauer „Ältester wie es aussieht ziehen sich zurück um sich wieder zu sammeln“ „Wie sieht es aus“ „Wenn ich ehrlich bin Ältester ich denke kaum das wir uns noch einmal halten können es fehlen uns zu viele Leute und die Munition wird knapp. Uns kann nur noch ein Wunder Helfen“ Und das Wunder geschah. Ein Sandsturm tauchte am Horizont auf. „Ältester ich glaube Gott ist uns gnädig am Horizont kommt ein Sturm auf wir sind fürs erste gerettet“ Der Anführer der Banditen sah den Sturm ebenfalls aufkommen und rief den Bewohnern zu „Ihr habt noch eine Letzter Gnadenfrist bekommen sobald der Sturm vorbei ist werdet ihr Sterben. Leute abziehen. Wir ziehen uns in unser Versteck zurück.“ Die Banditen zogen sich zurück und die Bewohner sammelten sich in dem Hauptgebäude des Dorfes um Kriegsrat zu halten. „Ältester was sollen wir tun? Einen erneuten Angriff stehen wir nicht durch“ „Wir könnten uns Ergeben vielleicht lassen sie uns am Leben?“ „Nein ich bin für Kämpfen Lieber Sterbe ich als womöglich ein Sklave der Banditen zu werden“ „Ruhe Jetzt wir haben noch eine Chance. Sie ist zwar klein aber vielleicht haben wir Glück“ „Was meinst du Ältester. Welche Chance sollen wir haben. Ich verstehe nicht was ihr meint“ „Es gibt etwa 20 km Südlich eine Höhle wenn wir es zu ihr schaffen und Glück haben. Werden wir es gegen die Banditen schaffen“ „Was soll eine Höhle bringen? Ob wir nun Hier eingekesselt sind oder in einer Höhle macht keinen Unterschied“ „Packt eure Wichtigsten Sachen und Waffen. Wir ziehen los sobald der Sturm sich gelegt hat“ „Ältester wir versteh noch immer nicht was ihr meint“ „Macht es was ich euch Befehle ihr werdet schon sehen was ich meine“ „Ok wir machen es aber es behakt mir nicht die schützenden Mauern des Dorfes zu verlassen“ Nach knapp 10 Stunden war der Sturm vorbei und die Karawane der Dorfbewohner zog in Richtung Berge aus. Am Anfang der Karawane waren einige Ältere Bewohner, in der Mitte die Kinder und am ende die Ältesten unter ihnen sowie die Dorfmiliz. Als sie etwa ¾ der Wegstrecke zu dieser Geheimnisvollen Höhle von der der Älteste gesprochen hat geschafft hatten wurden sie von den Banditen angegriffen. „Leute lauft schneller wir haben es fast geschafft es ist nicht mehr weit wir halten die Banditen auf“ Ein Teil der Miliz gingen in Verteidigungsposition und deckten den Abzug der restlichen Dorfbewohner die nun schneller marschierten um die Höhle zu erreichen. Am Ende der Karawane entstand ein kurzes Feuergefecht wodurch einige der Miliz starben und der Dorfälteste von einer Kugel getroffen wurde. Die Banditen konnten zurückgeschlagen werden „Vater wie geht es dir?“ „Sohn ich werde sterben hier nimm dieses Gerät und verliere es auf keinen Fall sonst ist der Rest der Dorfbewohner verloren.“ „Sag nicht so was wir werden dich tragen du wirst auf keinen Fall sterben“ „Sohn lass mich liegen ich hab in meinem Leben schon genug Verletzungen gesehen um zu sehen das es für mich keine Hoffnung mehr gibt. Die Höhle ist nicht mehr weit. Und vergesse nicht verlier auf keinen Fall das Ger..“ Der Älteste atmete seinen Letzten Atemzug aus und starb in den Armen seinen Sohnes „Was sollen wir machen? Jetzt wo der Älteste tot ist“ „Wir gehen weiter wie er uns befohlen hat zurück können wir nicht mehr und eine Höhle lässt sich leichter verteidigen als ein offenes Feld. Also Leute Los jetzt wir müssen schnell die Höhle erreichen“ Die Karawane der Dorfbewohner marschierte weiter schneller als bisher und dem Sohn des Ältesten gingen 2 Gedanken durch den Kopf warum sollten sie diese Höhle erreichen und was hat es mit diesem Gerät auf sich was er nicht verlieren sollte. Nach etwa 20 Minuten erreichen sahen sie den Höhlen Eingang nur Wenige Hundert Meter vor ihnen und sie setzen zu einem Endspurt an um die Höhle zu erreichen.

Tief im inneren des Berges im Kontrollraum des Bunker erwachte ein System zum Leben das schon Jahre nicht mehr in Betrieb war. „Commander 2 Gruppen von Menschen nähern sich dem Höhleneingang. Es scheint so als würde die erste Gruppe von der zweiten Gruppe verfolgt“ „Wann erreichen sie die Sicherheitsabsperrung?“ „In wenigen Minuten erreichen sie den Äußeren Sicherheitsring“ „Irgendwelche Besonderheiten?“ „Ich empfange eine freundliche IFF von der ersten Gruppe soll ich die Sicherheitssystem abschalten?“ „Ja schalte die Äußeren und internen Sicherheitssysteme der Basis auf standby“ „Wir gemacht Commander“

Die Dorfbewohner hasteten weiter in Richtung Höhleneingang als sie in den Äußeren Sicherheitsring eintraten bemerkte keiner von ihnen sowie keiner der Banditen, das halbverwitterte Schild das am Boden halb von Sand verdeckt lag.

 

„Vorsicht Militärischer Sicherheitsbereich! Betreten Verboten!“

 

„Commander die erste Gruppe hat denn Höhleneingang erreicht soll ich die Sichherheitsystem wieder einschalten?“ „Nein warte wollen wir erst mal schauen warum sie hier sind und warum sie von der 2 Gruppe gejagt werden. Schalt die Außenmikrofone ein“ „Wird gemacht Commander“

 

Die Dorfbewohner strömten in den Eingang der Höhle. „Miliz deckt den Eingang ich schaue wie weit die Höhle in den Berg hineinreicht“ Der Rest der Miliz ging am Höhleneingang in Stellung und hielt die Banditen in Schacht. Der Sohn des Ältesten ging voran weiter in die Höhle hinein. Die Wände waren fein behauen und nach 30 Meter weichte der Granit des Berges Stahlbeton. Die Bewohner folgten dem Gang noch einige Meter bis sie plötzlich an vor einer Felswand standen „Scheiße hier geht’s nicht mehr weiter die Kinder und Alten sollen hier hinten in Deckung gehen ich gehe vor zu den anderen und berichte ihnen von der Sackgasse hier“

 

Im Kommandoraum beobachtete der Commander die Situation die sich vor der Höhle abspielte.

 

„Leute wir sind anscheinend in der Falschen Höhle diese hier endet nach 50 Metern vor einer Felswand“ „So ein scheiß wir haben kaum noch Munition und können uns nicht mehr lange halten es sind einfach zu viele Banditen“ „Versucht euer Bestes wir werden nicht Kampflos untergehen“ Der Anführer der Banditen rief den Dorfbewohnern zu „Ihr seit in der Falle wenn ihr rauskommt lassen wir euch vielleicht am Leben“ Ein Lachen erreichte die Dorfbewohner. „Ihr habt 10 Minuten Bedenkzeit, nach den 10 Minuten kommen wir herein. Die Zeit leuft ab Jetzt“ „Leute bereitet euch auf den Angriff vor. Ich gehe noch mal nach hinten nachsehen ob der Rest in Deckung gegangen ist“

 

„Commander was sollen wir tun?“ „Starte die Sicherheistbots. Die Personen die in der Höhle sind werden nicht angegriffen. Und gib ihnen den Befehl erst auf mein Kommando anzugreifen.“ „Wird gemacht Commander“

 

Der Sohn des Ältesten erreichte gerade das ende der Höhle als sich in der blanken Wand vor ihnen eine Tür öffnete und sich etwas bewegte. An der Vormals glatten Wand erschienen kleine Ritzen die langsam größer wurden. Der Staub der Jahre viel von der Wand ab und es entstand eine Staubwolke die die Wand verdeckte. Die Dorfbewohner starrten auf die Staubwolke und versuchten zu erkennen was vor sich ging. Langsam nahm innerhalb der Wolke etwas an Gestallt an. Ein Schatten trat aus der Wolke heraus und nahm gestalt an, nach dieser gestalt traten 5 weiter gestalten aus der Wolke und liefen unbeeindruckt von den Dorfbewohnern zum Höhlenausgang. Die Bots ähnelten dem aussehen nach einem Menschen doch waren sie etwa 3 Meter hoch. Ihre Arme endeten in modulierten Händen, über ihren Händen hatten sie Waffensysteme montiert. Die Dorfbewohner starrten die Bots an, unfähig sich zu bewegen, einige schrieen laut auf wollten losrennen aber der Sohn des Ältesten rief „Bleibt wo ihr seit rührt euch nicht vielleicht sind sie der Grund warum uns der Älteste hierher geschickt hat“ Die Dorfbewohner beruhigten sich und der Sohn des ältesten studierte das äußere der Bots genauer. Er konnte ihnen ihr alter ansehen, vergilbter Lack und eine Staubschicht über zog sie. Er konnte auch einige Schriftzüge auf den Torso erkennen „Bunk 5“ und „Hol .. ils“ wurde aber daraus nicht schlau. Die Dorfbewohner drückten sich an die Wand um nicht mit den Bots in Berührung zu kommen aber die Bot ignorierten sie nur hier und da stiegen die Bots über die verwundeten am Boden oder wichen weinenden Kinder die am boden hockten aus. Der Sohn des Ältesten Folgte ihnen zum Tunnelausgang. Gerade angekommen brüllte der Banditen Anführer herein „Leute das Ultimatum ist zu ende ihr habt eure Chance vertan wir kommen jetzt rein.“ Die Banditen gingen einige Schritte auf den Höhleneingang zu als eine Stimme sprach „Stop! Stehen bleiben“ „Wer ist da? Wir lassen uns nichts Befehlen“ „Ihr habt 2 Minuten das Gelände zu verlassen und nie wieder zurück zu kommen oder ihr werdet vernichtet“ „Wer Befiehlt uns so einen Schwachsinn?“ „Ich bin der Commander dieser Einrichtung und ihr habt noch 1 Minute und 45 Sekunden Zeit das Gelände zu verlassen“ „Hah ihr jagt uns keine Angst ein ihr seit nur ein paar Dorfbewohner und nichts mehr“ In diesem Moment traten die Bots in Freie und der Banditenanführer stoppte in seinem Satz. Die Banditen musterten ihre neuen Gegner. „Also leute sollen wir von ein paar Männern in Blechkostümen Angsthaben?“ „Ihr habt noch 1 Minute Zeit das Gelände zu verlassen, sonst müsst ihr mit den Konsequenzen Rechnen!“ Die Banditen fingen an zu lachen und zielten mit ihren Waffen die Bots. „Noch 20 Sekunden“ Aus der Umgebung des Höhleneingangs stiegen kleine Sandfontänen auf als Versteckte Sicherheitssysteme aktiviert wurden und leisem Quietschen aus ihren verstecken kamen. Unmut machte sich unter den Banditen breit, die ersten zweifelten bereits ob sie aus dieser neuen Situation lebend herauskommen. „Noch 10 Sekunden“ Stille herrschte nun zwischen den beiden Parteien und man hörte für kurze Zeit nur das Echo der Stimme und das leise Geräusch der Servoeinheiten der Bots als diese ihre Arme anhoben um die Banditen mit ihren Waffensystemen ins Visier zu nehmen. Beide Parteien standen reglos voreinander und warteten auf den ersten Schritt des anderen. „Noch 3 2 1 Sekunden, Bots Angriff“ In diesem Moment wurde die Stille unterbrochen durch den klang der Miniguns der Bots und den Schmerzenschreien der Getöteten Banditen. Vom Schock erholt Erwiderten die Banditen das Feuer. Kugeln prallten funkensprühend von den Torso der Bots ab und zischten als Querschläger durch die Wüste. Eine Reihe von Minifontänen jagte durch die Reihen der Banditen als die Kugeln ihre Ziele durchbohrten und hinter ihnen in den Wüstensand eintraten. Ein Bandit nach dem Anderen fiel dem Kugelhagel zum Opfer. Die ersten fingen an zu fliehen als ein Glückstreffer an einem Bot ihr Angst in neuen Mut umformte. Der Bot an der Spitze der Formation fiel Rauchend zu Boden als ein Treffer seine Panzerung durchschlug und ein Wichtiges System traf.

Dies führte dazu das die Banditen sich wieder in den Kampf stürzten als zu fliehen. Das Gemetzel lief noch einige Augenblicke als die Banditen völlig demoralisiert vom Schlachtfeld flohen.

„Duncan was geht da draußen vor?“ „Kann ich nicht genau sagen, es sieht so aus als würden die Banditen verlieren und fliehen.“ „Dann haben wir es also überstanden?“ „Nein ich glaub nicht Chase. Wer weis wer uns gerettet hat und warum.“ „Wir sollten uns vielleicht diese Maschine dort draußen ansehen. Wie es scheint wurde sie beschädigt, Duncan“ „Jane, Pass du auf die anderen auf solange ich draußen mit Chase bin. Sollte wir nicht zurück kommen hast du die Verantwortung über die anderen.“ „Ok Duncan, und Pass auf dich auf.“ Duncan und Chase gingen dicht nebeneinander in gebückter Stellung in Richtung der Maschine. Vereinzelnd konnten sie noch das Geräusch von abgefeuerten Waffen und Schreien der Banditen hören. Als sie die Maschine erreichten nahmen sie sie näher unter die Lupe. „Chase was meinst du ist dies?“ „Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube dein Vater hat uns mal von einer solchen Maschine erzählt“ „Jetzt erinnere ich mich, er erwähnte sie glaub ich mal als er von der Zeit vor dem Krieg sprach. Komm lass uns versuchen sie umzudrehen ich glaube ich habe so etwas ein Einheitszeichen auf dem Vordertorso gesehen.“ Beide machten sich daran die Maschine umzudrehen. Sie schafften es jedoch nur die Maschine etwa zu drehen. „Chase ich glaube weiter schaffen wir es allein nicht, ich versuche mal darunter zu sehen ob ich diese Markierung wieder finde“ Duncan legte sich in den Sand und suchte den Torso nach der Markierung ab. Kurze Zeit später fand er sie „Ei Chase ich hab sie Gefunden“ „Duncan was steht da?“ „Ich kann es nicht genau erkennen zu viel Schmutz“ Duncan nahm seinen Hemdärmel und wischte über die Markierung. „ So nun kann ich etwa erkennen zwar nicht alles aber doch einen großen teil. Hier steht Sicherheitsbot Typ C34Bmn54 Prototyp den Rest kann ich nicht erkennen, da der Lack anscheinend durch die Treffer der Banditen abgeplättet ist.“ „So Jungchen aufstehen und langsam umdrehen oder ich leg euch beide um!“ Duncan und Chase standen langsam auf und drehten sich um. Sie sahen direkt in das Blutverschmierte Gesicht des Banditenanführers. „Was wollen sie?“ „Nichts was euch noch interessieren ...“ Weiter kam er nicht mehr. Der Banditenanführer wurde nach hinten in die Luft gehoben und blieb reglos im Sand liegen..

Im Flug wurde er von kleinen Treffern durchgeschüttelt, die kleine rote Krater in seiner Brust hinterließen. Duncan und Chase Verfolgten seinen Flug zu Boden und drehten nach der Landung des Körpers sich um zu der Herkunft des Geräusches. Sie Blickten zu dem am Boden liegenden Bot dessen Waffe noch immer an die Stelle deutet wo der Banditenanführer stand. Beide näherten sich wieder dem Bot um in weiter zu untersuchen als dessen Waffe auf sie beide umschwenkte. „Chase bleib stehen!“ Chase der gerade erkannte auf wenn die Waffe zielte blieb wie erstart stehen: „Duncan was meinst du hat das zu bedeuten?“ „Ich hab keine Ahnung aber wie es ausseiht ist es eine Art Selbstverteidigungsmechanismus. Wir sollten uns nicht bewegen und abwarten was geschieht.“ „Ok“ Sie blieben mehrer Minuten Reglos stehen und der Bot fing an seine Waffe wieder herabzuschwenken als die anderen Bots sich näherten.

Zwei der Bots hoben den am Bodenliegenden Bot auf und reihten sich in die Formation ein. Der Anführende Bot sprach mit ein bechernd Metall klingenden Stimme: „Befehl ausgeführt Fahre mit weiterem Befehl fort. Eskortiere die Gruppe zurück zum Stützpunkt und starte Befehlssequenz 64Alpha4. Ihr Beiden Mitkommen“ Duncan und Chase folgten den Bots zurück zu Höhle. Am Eingang blieb der Letzte Bot stehen und der Anführende sprach wieder mit seiner Bechernden Stimme die durch den Hall in der Höhle verstärkt wurde: „Alle Man mitkommen“ Zu eingeschüchtert von den letzten Ereignissen folgten sie alle den Befehlen des Bots und gingen tiefer in die Höhle hinein bis sie das ende Erreicht hatten. Der Bot blieb gegenüber der Wand stehen aus der sie so plötzlich erschienen sind. Gemurmel ging durch die Menge als die Stille ein Lauter Signalton durchschnitt. Tief im inneren des Berges fuhren die kleinen Generatoren auf volle Leistung hoch die bis her nur die Basis mit minimaler Energie versorgten. Staub rieselte von den Maschinen und aus dem leisen Summen wurde ein stetig lauter werdendes Brummen. Langsam liefen die Hauptgeneratoren der Basis an die von der Energie der kleinen Generatoren gespeist wurden bis sie auf voller Leistung hochfuhren. Ansaugpumpen für das Kühlwasser das in einer riesigen Zitadelle unterhalb des Berges lag nahmen ihre Arbeit auf als die Temperatur der Generatoren anfing zu steigen. Diagnose Programme starteten ihre Arbeit und fingen an die nun verfügbare Energie in die einzelnen Abschnitte der Basis zu leiten. Lampen und Sicherungen brannten durch als die Energie durch die Jahrzehnte alten Leitungen floss. Nach und nach wurde eine Station nach der anderen in der Kommando Zentrale wieder aktiviert die seit Jahrzehnten nicht mehr gebraucht wurden, und von einer dicken Staubschicht bedeckt wurden. Die Diagnose Programme erfassten alle Systemfehler und Systemausfälle, schalteten Schaltkreise um und starteten Reperaturbot die sich sofort auf den Weg machten um die ausgefallenen Systeme wieder zu Reparieren. Reinigungsroboter fingen ihre Arbeit an als ihre Systeme mit neuem Leben erweckt wurde. Gänge und Räume in denen seit dem Tag an dem sie von den Bewohner verlassen wurden und die Dunkelheit herrschte wurden wieder erhellt. Draußen vor der Tür wurden die Dorfbewohner unruhig als sie das Dröhnen der hochfahrenden Generatoren hörten, als ein weiterer Signalton die Stille durchbrach. Die Wand vor der, der Sicherheitsbot stand erbebte und Staub der sich seit Jahrzehnten dort abgelagert hatte viel zu boden und erzeugte eine kleine Staubwolke die den Dorfbewohnern in den Augen brannten. An der Wand wurden erst kleine Linien sichtbar die sich zu einem Tor formten. Nach und nach wurden diese Linien größer und mehr Staub rieselte von den Wänden und vergrößerte noch die Staubwolke. Ein Spalt öffnete sich an der Unterseite der Wand und das Geräusch von ächzendem Metall wurde laut. Ein kreischen von Metall auf Metall wurde laut als sich das Tor noch weiter nach oben schob, gepeinigte Lager und Führungen kreischten ihr Leid zu den Höhlenbewohnern herüber. Immer mehr Staub wurde aufgewirbelt und tauchte die Toröffnung in einen Nebel der die Dorfbewohner verschlag. Duncan dem der Staub in den Augen tränte konnte nur schemenhaft erkennen wie sich der vorderste Bot in Richtung des Tores bewegte als er von einem Hellen Licht geblendet wurde was aus dem Tor Eingang kam.

Die Wolke legte sich und einzelne Dorfbewohner fingen an zu husten und klopften sich die Kleidung ab. Der Vorderste Bot befahl ihnen weiter zu gehen und sie folgten ihm durch das Tor. Hinter dem Tor lag ein Gang der nach mehreren Meter von anderen Gängen gekreuzt wurden. Alle Wände waren von Metall ausgekleidet, hier und da waren vergilbte Schriftzüge. Auf ihrem Marsch durch die Gänge trafen sie auf einzelne Reperaturbots die ihre Arbeit verrichteten und Reinigungseinheiten die den Boden putzten Spinnweben entfernten und die Schriftzüge neu aufmalten. Nach kurzer Zeit kreuzten eine Gruppe Reperatur Mechs ihren weg die den Beschädigten Mech mitnahmen. Sie folgten weiter den Gängen bis sie vor einer Tür stehen blieben mit einem Großen rotem Kreuz darauf. Über einen Lautsprecher klang eine Stimme zu ihnen: „Bringt die Verwundeten in den Raum und legt sie in die Kammern, dort wird ihnen Geholfen“ Ohne ein Wort des Wiederspruches folgten sie den Anweisungen und legten ihre verwundeten in die Kammern die in dem Raum aufgebaut waren. Die Deckel schlossen sich automatisch und die Maschinen erwachten zum Leben. Bildschirme flimmerten auf uns zeigten die Wichtigesten Körperfunktionen der Verwundeten und starteten die Diagnosen. Als die Stimme wieder ertönte „Diejenigen die bei ihren Verwanden bleiben wollen bis sie genesen sind sollen dies Tun der Rest folgt den Bots weiter zur Mensa“ Die Gruppe bewegte sich weiter durch die Gänge sie hatten nur einen kleinen Teil ihrer Gruppe an der Krankenstation zurückgelassen sowie 1 Bot. Nach wenigen Minuten erreichte sie eine Art große Versammlungshalle. Als wieder die Stimme ertönte: „Von den Maschinen an der Wand erhaltet ihr was zum Essen und Wasser zum Trinken. Der oder die Anführer der Gruppe sollen weiter mit den Bots gehen. Ihr werdet zu späterer Zeit wieder zu euerer Gruppe zurückstoßen.“ Duncan, Chase und Jane folgten den Bot weiter durch die anscheinend Entlosen Gänge durch den Berg. Ihre Gruppe war nun auf 5 Personen geschrumpft wenn man die beiden Bots mit einbezog die sie führten. Sie Folgten den Gängen bis sie von einer Gruppe Reperaturbots aufgehalten wurden. „Tut mir Leid ihr könnt hier nicht durch ein Leitung ist gebrochen die wir erst wieder flicken müssen. Gehen sie durch die Mannschaftsquartiere dort ist der Weg frei.“ Die Gruppe ging einige Meter zurück und gingen in einen Quergang um dort wenige Meter weiter wieder zurück auf ihren bisherigen Kurs zu gehen. Sie kamen zu einer Tür und blieben kurz stehen. Als sie das Halb verblichene Schild lassen das anscheinend noch nicht ersetzt wurde „Militärische Mannschaftsquartiere. Nur befugten ist der Zutritt gestattet“ Die Bots gingen durch die Tür und mit ihnen die kleine Gruppe. Sie kamen an verschiedenen Türen vorbei auf der einen oder anderen Waren Wappen oder Namen zu erkennen. Duncan fing an einen Namen nach dem Anderen zu lesen. Als in Chase plötzlich antippte und stehen blieb. „Was los?“ „Sieh dir mal diese Tür an dort oben kann man den Einheitsnamen noch genau erkennen aber den Namen des Inhabers nicht.“ „Holy Devils und weiter?“ „Duncan sieh dir doch mal die Bots genau an dort steht ebenfalls der Einheitsname der auch auf der Türe steht“ „Du hast Recht Jane“ „Wenn mich nicht alles täuscht kommen jetzt die Mannschaftsquartiere der Personen die zu Bots gehören. Die vorherige Tür hatte ein anderes Wappen.“ Sie gingen nun langsamer an den Türen vorbei und versuchten die Namen zu entziffern, der Bot hinter ihnen verlangsamte seine Geschwindigkeit um sie nicht über den Haufen zu laufen. Chase blieb vor einer Tür stehen und sprach zu den anderen: „Leute ich hab was gefunden!“ „Und Was?“ „Den Namen hier an der Tür kenn ich.“ „Und woher?“ „Duncan er steht auf einem Grabstein in unserem Ehemaligen Dorf.“ „Du hast Recht er kommt mir bekannt vor“ „Ich hab’s, ich weis wer er war.“ „Und wer Jane?“ „Der Name er ist einer unserer Gründungsväter des Dorfes. Und seht mal hier ist noch einer der Väter. Und hier...“ Sie führte den Satz nicht zu Ende und starrte nur wir gebannt auf die Tür. „Was ist los. Was hast du gefunden?“ „Sieh selber Duncan“ Duncan ging zu Jane herüber und inspizierte das Schild an der Tür und wurde bleich als er den Namen auf dem Schild lass. „Das kann nicht sein hier Stehen die Namen meiner Eltern. Warum sollten ihre Namen hier an dieser Wand stehen? Das kann einfach nicht wahr sein.“ Hinter ihnen ertönte die Stimme erneut: „Es ist wahr du kannst es ruhig glauben. Folge denn Bots weiter es sind nur noch wenige Meter bis zur Zentrale und dort werde ich euch erzählen was ihr hier macht. Warum die Namen an der Tür standen, warum ihr gerettet wurdet und wer ich bin.“ Die stimme erstarb und sie folgten weiter den Sicherheitsbots. Sie erreichten eine verstärkte Tür die offen stand, die Bot zeigten ihnen das sie eintreten sollen. Als die drei eintraten schloss sich hinter ihnen die Tür und vor ihnen fing die Luft an zu Flimmern. Ein kleines Licht erschien und nach und nach wurde es größer und fing an Formen anzunehmen. Bis zum Schluss eine Frau in Uniform erschien die sie anlächelte. Duncan ergriff das Wort „Wer seit ihr? Und was seit ihr? Und warum sind wir hier?“ „Ich bin Diana eine KI und warum ihr hier seit wird euch wohl besser der Commander erklären können. Folgt mir ich bringe euch zu ihm“ Sie folgten ihr bis zu einem Computerterminal vor dem eine Person saß. „Wer Seit ihr? Und was machen wir hier?“ Diana ging zu der Person rüber und Postierte sich rechts hinter ihm. Die Person drehte sich auf ihrem Stuhl zu ihnen um. Sie konnten in das Gesicht eines Alten Mannes sehen, das von seinem Leben gezeichnet war, er sprach mit klarer Stimme zu ihnen „Ich bin der Commander dieser Einrichtung. Und ihr seit hier weil jemand aus eurem Dorf eure Einzige Rettung darin sah seine Letzte Chance zu nutzen und zu eurem Ursprung zurückzukehren.“ „Wie zu unserem Ursprung?“ „Hier in diesem Bunker einem Relikt, aus alter Zeit das gebaut wurde vor dem großen Krieg. Die Bewohner eures Dorfes sind alle Bewohner dieses Bunkers gewesen und schworen nur im Äußersten Notfall hierher zurückzukommen. Da dieser Bunker Technologie aus vergangenen Zeiten beherbergt und in den Falschen Händen mehr Unheil als Hoffnung bringt.“ „Wieso stehen die Namen meiner Eltern dort an der Tür?“ „Um es kurz zu machen sie waren Mitglieder einer Einheit die den Bunker zugeteilt war und mit den anderen den Bunker verließen. Ich lebe hier seit sie den Bunker Verlassen haben. Hier allein, nur ab und zu habe ich die umliegenden Dörfer besucht. Stets in der Nacht. Öfters haben mich Kinder gesehen ...“ „Der Alte Mann aus der Wüste“ unterbrach ich Chase. „Ja junger Mann du hast Recht das ist einer der Namen den mir die Kinder gaben. Aber ich sehe ihr wollt mehr erfahren.“ Ein Hustenanfall unterbrach den Commander. „Geht’s es ihnen nicht Gut?“ „Nein Nein mein Kind es ist nur das Alter und die Maschinen können einen nicht ewig am Leben erhalten. Ich möchte euch nun mein Letztes Geheimnis erzählen, was dieser Ort ist. Was mit dem Planeten geschah und was aus den Leuten hier wurde.“ „Folgt mir“ Die drei folgten dem Alten Mann in einen Nachbarraum wo ein Konferenztisch war und setzten sich dort an de Tisch: „Nun Kinder werde ich euch die Geschichte der Holy Devils erzählen der Einheit der ich mal angehörte

 

Leute das ist meine Geschichte.

 

Zu Meiner Person ich Heiße Seewolf wurde am .. geboren in der Stadt Freetown hier auf diesem Planeten. Meine Eltern starben kurz nach meiner Geburt beide bei einem Unfall in irgendeiner Fabrik. Nach dem ich keine Verwanden hatte und sich niemand um mich kümmern wollte verbracht ich die meiste Zeit meiner Jugend auf der Strasse und in Gosse Dort lernte ich die ersten Kameraden kennen die mich mein ganzes Leben lang begleiten sollten . Da wäre zum eine Kane, er war ein kleiner Frauenheld und half ab und zu in einem kleinen Technikerladen dessen Besitzer uns ab zu was zu essen gab wenn wir ihm halfen das Lager aufzuräumen und lehrte Kane das Arbeiten mit der Technik und ihre Manipulation. Dann wäre da noch Traitor oder kurz Trai gewesen er stellte das dritte Mitglied unserer Gang dar, wir trafen ihn bei einem unserer Abendlichen Raubzüge durchs Viertel als er mehr oder weniger über uns gestolpert ist. Unser Alltag sah eigentlich immer gleich aus ab und zu mal im Technikerladen aufgeräumt was gegessen und Abends kleinere Raubzüge veranstaltet da man bekanntlich nicht von Luft Leben kann. Bei diesen Worten fing der alte Mann an zu lächeln als er sich an seine Jugendzeit zurückerinnerte. Wie gesandt wir wurden nach und nach ein eingespieltes Team und schafften es kleinere Reichtümer anzuhäufen mit denen wir durchs Leben kamen. Wir waren ziemlich Gut nur einmal waren wir zu Unvorsichtig und dies sollte den Rest unseres Lebens bestimmen.

 

Sogoth Vor 80 Jahren

Stadt Freetown

 

„So was machen wir Heute?“ „Ich würde sagen wir versuchen unser Glück vor dem Piggy Inn. Dort soll heute Abend Irgendeine Feier sein.“ „Gut wir versuchen unser Glück dort.“ Alle 3 Jungen liefen gelangweilt zum Piggy Inn um sich dort auf die Lauer zu legen. Das Piggy Inn eine Kneipe vom alten Schlag mit Frauen und nee Menge Alkohol, so das es meisten Einfach war die Gäste zu überrumpelt und ihr letztes Geld zu stellen das sie für den Abend noch hatten. „See wie sieht es mit dem da aus?“ „Mhh nein der ist noch hellwach.“ „In Deckung ihr beiden dort kommt nee Streife“. Alle drei gingen tiefer in die Gasse hinein und drückten sich in den Schatten und warteten darauf das die Streife vorbeiging damit sie sich wieder auf die Lauer legen konnte. Die Streife lief an der Gasse vorbei ohne ihr irgendeine Aufmerksamkeit zu schenken. Die Polizei unser schlimmster Feind nach dem Hunger und dem Durst. Sie hatte bereits mehrere andere Gangs verhaftet und wir sind bis jetzt mit heiler Haut davon gekommen. Die die erwischt wurden kamen in die Besserungsanstalt. In der die Armen Schweine eine Gehirnwäsche unterzogen wurden und von da an dem Staate dienten als Willenlose Sklaven. Langsam krochen die 3 wieder an den Gassen Eingang und beobachteten weiter die Bar. „Da seht den Schnappen wir uns“ Ein Mann kam völlig schwankend aus der Bar getorkelt. Wir stürmten zu 3. Los und warfen den Betrunkenen um. Wir machten uns schnell an die Arbeit und fingen an seine Sachen zu durchsuchen und alles Verwertbare an uns zu nehmen als die Tür der Bar aufflog und 4 Weiter Männer heraustraten. „Hey Biff alles in Ordnung. Wir sagten doch du sollst auf uns warten.“ Dann erblickten die 4 uns „Ei Moment mal lasst sofort die Sachen fallen“ „Los Leute rennt!!!“ Wir sprangen auf und rannten in die Gasse aus der wir gekommen waren. Wir hörten hinter uns die Schritte der anderen Männer. Doch wir hielten nicht an und beschleunigten weiter, bogen links und rechts ab als weitere Gassen und Querstrassen in sicht kamen und sprangen über den Müll der in den Gassen verteilt war. Unser Vorsprung schmolz dahin und die anderen kamen näher. Trai warf beim Vorbeigehen mehrere Mülltonnen um, und versuchte damit den Gegner aufzuhalten. Er wurde mit einem Teilerfolg belohnt als wir hinter uns einen Aufschrei und das Grunzen eines der Männe hörten als er nicht Rechtzeitig über die Tonne Sprang und auf den Boden Klatschte. Doch unsere Freude währte nur kurz die Verfolger holten langsam auf. „Leute wir sind in der nähe de Schrottplatzes wir biegen da vorne Rechts ab und dann verstecken wir uns im Schrottplatz“ „Ok See“. Wir sprinteten um die kurve als wir alle drei von den Beinen gerissen wurden. Wir waren direkt mit der Polizeistreife von vorhin zusammengestoßen und hatten den vordersten Mann umgerannt. Noch völlig benommen wurden wir vom Boden hochgerissen. „Haben wir euch endlich. War n netter Spaziergang heut Abend und wir hätten gerne die Sachen zurück die ihr gestohlen habt.“ Missmutig gab Kane die Gestohlenen Sachen zurück. „Das nächste Mal solltet ihr mehr Glück haben.“ Und die 3 Verfolger wanden sich ab und gingen zurück zu ihren beiden Kameraden. „Für diese 3 wird es kein Nächstes mal geben.“ „Was soll das heißen?“ „Sie kommen in die Umerziehungsanstalt“ Den drei Jungen stand die Angst auf den Gesichtern und sie wehrten sich und versuchten abzuhauen. „Nichts da ihr bleibt da ihr bekommt jetzt das was euch zusteht.“ Die drei Polizisten fingen an zu Grinzen. „Halt einen Moment hier geht niemand irgendwohin.“ „Ihr habt uns nixts zu befehlen Bürger, geht nach Hause oder wollt ihr die Nacht in einer Zelle Verbringen.“ „Ich denke eher das das hier nicht in eurem Zuständigkeitsbereich liegt“ „Denkt wer?“ „Captain Hicks Militär Polizei, nachdem diese Jungendlichen einen Militärangehörigen ausgeraubt haben fällt die Zuständigkeit in unseren Bereich.“ Der Anführer der 3 Verfolger drückte dem verdutzten Streifenpolizisten seinen Ausweis unter die Nase „Und wir werden jetzt die 3 mit uns nehmen verstanden?“ „Ja Sir, aber sollten wir diese drei Personen noch einmal antreffen dann hat ihr letztes Stündlein geschlagen.“ „Das werden wir sehen“ schleuderte Trai ihnen entgegen. „Ruhe jetzt hier ihr drei kommt mit uns oder zieht ihr die Umerziehungsanstalt vor?“ „Nein Sir.“ Einer der drei nahm jeweils einen von usn an der Schulter und zog uns zurück zum Piggy Inn. Der ganze Marsch lang wurde kein Wort gesprochen, wir suchten die ganze Zeit über nach einer Fluchtmöglichkeit. „Der Fluchtversuch ist sinnlos“ sprach Hicks. Wir erreichten die anderen beiden und der Betrunkene war wieder auf den Beinen. „Das sind also die kleinen Ratten die mich ausgeraubt haben. Was machen wir mit ihnen?“ „Ich hab da eine kleine Idee. Wir schicken sie in das Ausbildungslager damit sie richtige Marines werden.“ „Ha Hicks du hast Ideen und ich weis auch schon in welches wir sich schicken werden.“ Alle 5 fingen an zu lachen und wir 3 schauten einer unbekannten Zukunft entgegen. Wir wurden von einem Militär LKW abgeholt und zu nahem Stützpunkt gebracht. In dem wir übernachteten am nächsten Tag ging unsere Reise weiter zu unserem neuen Zuhause, Captain Hicks begleitete uns die lange Reise über. Wir erreichten das Ausbildungslager in den Mittagsstunden. Es war wie ein normaler Militärstützpunkt aufgebaut. Überall standen Wellblechhütten Rum hier und da marschierte eine Gruppe Rekruten über den Platz. Die Sonne brannte herunter als wir ausstiegen und vor uns stand das halbe Ausbildungslager. „Achtung!“ ertönte es und alle Rekruten nahmen Haltung an als der Captain erschien. Ein älterer Offizier kam auf den Captain zu. Beide Salutierten voreinander „Schön sie zu sehen Captain Hicks.“ „Die Ehre ist ganz auf meiner Seite General, ich hoffe ich bin ihrer Nachfolge würdig“ „Das sind sie und wer sind diese drei Jungspinde?“ „Ahh das sind drei neue Rekruten für das neue Squad, ich habe sie Sprichwörtlich auf der Strasse aufgelesen.“ „Dann wünsche ich ihnen viel Erfolg auf ihrem neuen Posten“ „Danke Sir“ Beide Salutierten voreinander. „Wegtreten! Sie dort drüben weisen sie diese drei neuen Rekruten ihre Schlafplätze zu und kleiden sie sie ein. Die Restlichen Mitglieder sollten im Laufe der Woche hier eintreffen.“ Die Rekruten Salutierten gingen ihre Wege ein Offizier kam zu uns rüber und nahm uns mit in Richtung Lager. Der Captain verlies unsere Gruppe und marschierte mit dem General in eine andere Richtung. Wir wurden zu einer Größeren Stahlblechhütte geführt. Im inneren roch es nach alter Kleidung, Mottenkugeln und Schweiz. Wir wurden von einem etwas stärker gebauten Mann in Uniform begrüßt. „Na Jungs was führt euch denn zu den Marines? Ihr seht aus wie Gossenjungs. Aber dies tut nixs zur Sache wir werden euch erst mal einkleiden dann werdet ihr schon eher wie richtige Marines aussehen.“ Der Offizier ging hinaus und der Lagerverwalter drehte sich und kramte in seinen Schränken rum und nahm mehrere Kleidungsstücke heraus. „Und Kane was hälst du von dieser ganzen Sache?“ „Ich muss sagen bis jetzt ist es besser als eine Umerziehungsanstalt ich bin mal gespannt was der Captain mit usn vor hat.“ „Ha Kane ich denke er will uns zu Marines ausbilden.“ „Das würde das hier alles erklären aber warum?“ Der Mann kam zurück und drückte jedem einen Stabel Kleider in die Hände. „Na Jungs. Probiert mal diese Klamotten sie sollten euch passen. Ich hab bis jetzt noch nie daneben gelegen mit den Klamotten. Und ich hab euer kleines Gespräch mitgehört.“ „Mhh hier hat wohl jeder Augen und Ohren, wir sollten besser Aufpassen was wir sagen.“ „Nana ich bin der Lagerverwalter hier und nebenbei bin ich auf dem neusten was Gerüchte angeht. Schließlich kommt jeder hierher wenn er was braucht. Mein Name ist übrigens Jones“ „Das dort drüben ist Kane“ „Hi“Kane winkte kurz aus dem Ärmel. „Das ist Traitor“ „Hi Jones, die Stiefel passen ja wirklich gut“ „Und Ich bin Seewolf oder kurz See“ „Mhh ein seltsamer Name wie heist du wirklich“ „Wenn ich ehrlich bin habe ich den Namen mit dem Tod meiner Eltern abgelegt und in der Gosse ist es besser keinen Namen zu haben. Aber nun zu dem Captain irgendwelche Gerüchte über ihn? Oder eine Ahnung warum wir hier sind?“ „Mhh genaueres über ihn weis ich nicht. Ist nicht viel bekannt über ihn und was er vorher getrieben hat. Ich denke ihr habt ihn an andere Personen oder an sich selbst erinnert.“ „Mhh keine genauen Infos, Jones“ „Jungs was erwartet ihr ich bin schließlich nur der Lagerverwalter und keine Auskunft.“ Alle vier fingen an zu lachen „Danke Jones für die Klamotten wir werden uns wieder melden wenn wir was brauchen“ „Das werdet ihr“ und der Verwalter musste erneut anfangen zu lachen. Wir verließen das Lager und wurden erneut von dem Offizier empfangen. „Der Captain will euch sehen.“ Wir folgten den Offizier zu einem Kleinen Betonbau. Wir gingen durch verschiedene Gänge bis wir vor dem Büro des Captains standen. Der Offizier Klopfte. „Herein!“ Wir traten in das kleine Büro ein. An den Wänden hingen Bilder von Rekrutengruppen, darunter Standen mehre Aktenschränke. In der Mitte stand ein Alter Eichentisch hinter dem der Captain sahst. „Gyver sie können draußen warten es dauert nicht lange. Bringe sie diese Rekruten nach der Unterredung in die Baracke für das neue Spezialsquad. Ja Sir“ Gyver salutierte und schloss hinter sich die Tür. Hicks beobachtete und studierte uns, solange bis Traitor das Wort ergriff. „Was soll das bedeuten Rekruten und Spezialsquad? Wir haben uns nirgends für die Armee gemeldet.“ „Habt ihr nicht? Ihr habt zwei Möglichkeiten. Die erste wäre euch auszubilden zu lassen und es zu was zu bringen oder ihr geht zurück in die Stadt und lebt weiter in der Gosse und endet am Ende einmal in einer Umerziehungsanstalt. Ihr habt die Wahl.“ „Wahl kann man dies wohl nicht nennen. Aber ich habe keine Lust mehr in der Gosse zu Leben ich werde hier bleiben.“ „Gute Entscheidung Kane. Und was ist mit euch beiden See und Traitor?“ „Wir sind ein Team bleibt einer bleiben alle.“ „So spricht der wahre Anführer See. Ihr werdet nun zu euer Baracke gebracht die anderen Mitglieder des Squads werden in kürze hier eintreffen. Ihr werdet sie herumführen und ihnen alles Zeigen. Wenn alle angekommen sind wird die Ausbildung beginnen.“ „Jawohl Sir.“ „Wegtreten“. Wir verließen das Büro und wurden von Gyver in unsere Baracke gebracht. Die Baracke war eine Typische Wellblechhütte im Militärstil im inneren gab es einen Gemeinschaftsraum sowie ein großen Duschraum und ein kleines Büro. Aber den größten Teil verbrauchte der Schlafraum. An beiden Seiten waren Bettenaufgestellt mit einer Truhe davor und einem Schrank daneben. „So das ist euer neues Zuhause. Um Punkt 18.00 Uhr gibt es Abendessen in der Mensa sie ist das große Gebäude in der Mitte des Lagers. Nach dem Essen bekommt ihr noch eine Führung durch das Lager und Anweisungen was ihr den Rest der Woche zu machen habt, wenn die neuen Rekruten kommen. Und hier ist eine Liste der Dinge die ihr noch bei Jones Hohlen müsst. Den Weg kennt ihr ja.“ „Ja Sir.“ Gyver verschwand und lies uns allein. „So Leute was haltet ihr von der Ganzen Sache?“ „See ich würde sagen wir bleiben hier. Hier haben wir was zu essen und müssen uns nicht vor der Polizei sorgen.“ „Trai hat Recht wir bleiben hier. See les dir mal die Liste durch was wir noch zu hohlen haben.“ Mit diesen Worten pflanzte sich Kane auf eines der Betten das ab sofort in Beschlag nahm. Trai nahm gegenüber das Bett und ich schaute mir die Liste an. Stiefel, Putzlappen, Thermowäsche, Waschmittel, Seife .... die Liste liese sich noch beliebig erweitern. „Und was steht darauf?“ „Mhh wie es aussieht alles was wir brauchen um dieses Drecksloch Sauberzuhalten. Also lasst uns losgehen und Jones einen erneuten Besuch abstatten.“ Wir brauchten mehrere Märsche vom Lager zur Baracke bis wir alles hatten. Und machten uns gleich an die Arbeit in der Baracke bezogen unsere Betten und putzen die Baracke. „Puh ich kann nicht mehr. Wie viel Uhr haben wir?“ „Mhh kurz vor 18 Uhr wir sollten uns aufmachen zur Mensa ich könnte n ganzen Elefanten verdrücken.“ „So geht es mir auch. Also lasst uns gehen.“ Wir verließen unsere Baracke und gingen in die Mensa. Es waren bereits mehrere Rekruten anwesend. Einige hockten bereits an den Tischen und Bänken und verzerrten ihr Essen andere standen noch in der Reihe und warteten darauf das sie etwas zu essen bekamen. Wir stellten uns in die Reihe und warteten darauf das wir was zu essen bekamen. Nachdem wir es hatten setzten wir uns an den nächsten Freien Tisch. Wir schauten uns die Mensa genauer an. Es schien ebenfalls ein großer Versammlungsraum zu sein. Am Kopfende der Tischreihen stand eine weitere Reihe mit einem Tisch an dem die Offiziere sahsen. „Ei ihr drei da.“ Wir drehten uns um „Ja was gibt’s?“ „Ihr sitz an unserem Tisch. Und so was sieht man hier nicht gern.“ „Wie euer Tisch?“ „Jedes Squad hat seinen Eigenen Tisch hier und ihr sitzt am Falschen Tisch.“ „Sorry leute wussten wir nicht wir sind neu hier.“ „Ah Grünschnäppel dachte ich es mir doch das ich sie noch nicht hier gesehen hab. Moment mal das sind die drei neuen die mit dem neuen Ausbildungsleiter kamen. Stimmt doch oder?“ „Ja sind wir wie gesagt wir wussten nichts davon das es hier extra Tische gibt, könntet ihr so Freundlich sein und uns mitteilen wo unser Tisch ist?“ „Kein Problem Grünschnäppel dort hinten der Tisch dort direkt vor den Offizieren ist eurer. Und das nächste mal setzt euch gleich an euren Tisch“ Unter Gelächter gingen wir zu unserem Tisch. Auf dem Weg dorthin trafen sich unsere Blicke mit denen des Captains selbst er schien amüsiert zu sein über unser kleines Missgeschick. Nach dem essen wurden wir von Gyver herumgeführt und er gab uns Anweisungen was wir mit den neuen machen sollten sobald sie ankamen. Es war immer das gleiche am Exerzierplatz schnappen, zu Jones bringen, die Koje beziehen, zur Mensa gehen wieder zu Jones und dann der Rundgang. Die neuen Mitglieder kamen nach und nach an. Unter den ersten die ankamen war Pini und Darki gleich den Anschluss an unsere Gruppe fand. Ich wurde von den anderen Nach und nach als Leader akzeptiert nachdem ich alles regelte und danach schaute das alles seine geordneten bannen lief. Es fehlten nur noch wenige Rekruten in unsere Gruppe. Und heute war der Letzte Tag an dem sie ankommen sollten ich machte mich mit Kane auf den Weg zum Exerzierplatz um sie in Empfang zu nehmen. „Und See was meinst du. Sind das heute die Letzten für unsere Gruppe.“ „Der Captain meinte das heute sind die letzten und so etwas das es Probleme geben könnte. Es wären keine normalen Rekruten.“ „Mhh dann werden wir mal sehen der Bus kommt.“ Wir sahen zu dem Eingang des Lagers hinüber der Bus mit denn neuen Rekruten kam an. Es war wie immer der Alte Armeebus in seinem schlichten Grün. Wie immer wurde er von den Torposten nur durch gewunken und hielt mitten auf dem Exerzierplatz. Die Leader der anderen Gruppen standen wie sie beide ganz in der nähe des Platzes und warteten darauf das die neuen Ausstiegen. Langsam hielt der Bus und öffnete die Türen. Ein Rekrut nach dem anderen Stieg aus und stellte sich auf den Platz in die Reihe. „Hey See seh ich da recht. Sind das dort drüben Girls?“ „Wo Kane?“ „Da die letzte Reihe.“ „Mhh du hast Recht aber ich glaube kaum das sie zu uns gehören.“ „Wir können ja darum wetten wie wäre es um einen Devil?“ „Ok ich bin dabei“

 

 

Bunker 5

 

Gegenwart

 

Ein Lächeln umspielte das Gesicht des Mannes. „Los kommt mit mir ich kann euch keinen Devil on the Rock beschreiben ihr müsst ihn Probieren.“ „Einen was?“ „Einen Devil on the Rock. So etwas wie das Einheitsgetränk des Squads. Kommt mit mir in das Offizierskasino dort werde ich ihn euch mixen und auf dem Weg dorthin kann mich Diana über den Zustand des Bunkers aufklären.“ Die kleine Gruppe bewegte sich durch den Bunker. Duncan und seine Freunde folgten dem Alten Mann auf seinem Weg durch den Bunker hin und wieder tauschte der Mann einige Worte mit Diana aus. Sie gingen Anfangs durch sterile graue Gänge. In der Mitte der Gänge liefen Leuchtstoffröhren die ihn erhellten. Nach einiger Zeit veränderten sich die Gänge und Kunstbilder nahmen das Bild der Gänge ein. Überall waren Bilder von Menschen, Städten Tieren und Landschaften. „Mister wer hat dies alles gemalt.“ „Mhh Meine kleine das hier haben die Bewohner alles gemalt. Erinnerungen an ihr früheres Leben außerhalb des Bunkers als Mahnmal an die Zukunft falls der Bunker einmal gefunden werden sollte. Aber wir sind bereits an unserem Ziel“ Sie schritten durch eine Tür und kamen in das Innere eines Raumes, dessen Wände Teppiche und Fahnen zierten. In der hinteren Ecke stand eine große Bar und überall im Raum standen Sofas und Sessel. Der Alte Mann ging hinüber zur Bar und mischte aus mehreren Flaschen 4 Drinks zusammen. „Was meint ihr zu dieser Story?“ „Ich weis nicht Duncan wir sollten sie uns auf jeden fall zu Ende anhören solange wir hier drinnen sind. Sind wir sicher.“ „Da hast du Recht Chase ich bin Richtig gespannt darauf was es nun mit den Gründungsvätern genau auf sich hat und warum es diese Einrichtung gibt.“ Der alte Mann kam wieder zu ihnen herüber und gab jeden von ihnen einen Drink. „Salut meine Jungen Freunde auf die Alten Zeiten und auf die Zukunft“ Sie stießen zusammen an. Der Alte leerte sein Glas in einem Zug. Chase und Duncan taten es ihm gleich nur Jane nippte kurz daran. Duncan und Chase mussten aufhusten und der Alte fing an zu lachen. „Mann ist das Zeug stark.“ „Jaja Jungchen das ist er eure Freundin zeigt mehr Verstand als ihr. Sie nippt nur kurz daran um sich daran zu gewöhnen nicht so wie ihr.“ Jane wurde rot. „Tja irgendeiner muss ja nen klaren Kopf bewaren würden sie bitte mit ihrer Geschichte weitermachen?“ „Mhh wo waren wir Stehen geblieben?“ „Ihr standet mit Kane auf dem Platz und habt um einen Devil gewettet.“ „Ach ja da waren wir stehen geblieben.“

 

 

Ausbildungslager ....

 

Vergangenheit

 

Gyver schwang wieder seine Rede die er bereits die Tage davor bei den anderen neuen gehalten hat. „Ich bin Feldwebel Gyver... das werden die härtesten Wochen eures Lebens ... ihr Werdet Marines .... die Leader der einzelnen Squad werden euch abholen.“ Das war unser Stichwort. Die einzelnen Leader standen von ihren Plätzen auf und gingen zu den neuen Rekruten hinüber um die ihnen zugeteilten abzuholen. Die Reihen lichteten sich. Am Ende standen nur noch sechs Rekruten auf dem Platz, darunter auch die beiden Girls. „Mhh Kane ich glaube ich hab die Wette verloren. Soviel zu den Schwierigkeiten die wir haben könnten. Komm lass sie uns begrüßen.“ Wir marschierten beide auf die sechs Rekruten zu. „Mein Name ist Seewolf ich bin der Leader der Devils. Das hier ist euer Verbindungsoffizier Kane und ihr seit also die neuen?“ „Ja Sir“ „Willkommen bei den Devils. Wir werden jetzt zum Lager gehen und dort die erste Fuhre eurer Sachen Abholen den Rest werden wir heute Abend nach dem Essen hohlen wenn weniger anrang ist. Alle Mitkommen.“ Die Gruppe setzte sich in Bewegung. Als wir das Lager er

Why is English one of the most speaken languages? German is more better, it sounds better and i did unterstandt it ^^ but for you i will spoke english too, not good but you should unterstand me ^^

 

"Der Preis der Freiheit, ist ewige Wachsamkeit" Col. Blair Herz des Tigers

Link to comment
Share on other sites

Die beiden werden in der Einheit bleiben. Für Soziale Schwierigkeiten und Unstimmigkeiten wegen des Geschlechts haben wir bei den Marines keinen Platz worauf es ankommt ist die Qualifikation und die Ausbildung und nichts mehr. Noch Fragen?“ „Nein Sir“ „Du kannst gehen“ Ich verlies das Büro des Captains und ging zurück in unsere Baracke. Dort war ruhiger als ich angenommen hatte keine Pfiffe oder sonstiges. Ich kam gerade noch rechzeitig an um mitzubekommen wie sich die beiden Girls vorstellten. Die Blonde stellte sich als Flannery vor. Die andere hatte Pechschwarze Haare und nannte sich Jule. „Wie ich sehe habt ihr euch schon alle bekannt gemacht.“ Die menge drehte sich zu mir herum. „Ich habe gerade mit dem Captain gesprochen. Und er meinte jetzt wo wir vollständig sind kann das Training anfangen. Heute Abend nach dem Essen werden wir noch einmal ein kurze Zusammenkunft haben damit sich jeder noch einmal dem anderen Vorstellen kann.“ Ein Raunen ging durch die Menge und aus der hinteren Ecke kam ein Ruf „Schon wieder? Wir haben dies Jetzt jeden Abend gemacht. Warum das den Noch einmal?“ „Ganz einfach weil ich es sage und damit sich die neuen auch noch ein Bild über euch machen können. Wer ihr seit. Woher ihr kommt und warum ihr hier seit. Ist das Klar?“ „JA See.“ „Und nun machen wir ganz normal weiter mit dem Programm für die neuen. Kane und Trai ihr wisst was ihr zu tun habt.“ „Entschuldigung Sir was meinen sie mit Programm?“ fragte einer der neuen. „Das übliche Restgepäck abholen. Mittlerweile sollte kein so großer Andrang mehr herrschen vor dem Lager und die Schlaffplätze gehören noch bezogen. Das übliche halt. Wir sehen uns später und noch eines wenn kein höherer Offizier anwesend ist reicht es völlig aus mich See zu nennen.“ „Ok Si.. äh See“ „Na es klappt ja“ Kane und Trai konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen und scheuchten die 6 neuen durch denn Eingang zurück zu dem Lager. Ich ging zurück in das kleine Büro und machte mir Gedanken darüber worauf wir uns eingelassen hatten und wie wir in diese Lage kamen.

 

Draußen

 

„Was machen eigentlich zwei so bezaubernde Girls wie ihr, hier in so einem Ausbildungslager? Wenn ich mal so Fragen darf?“ „Ich denke kaum das es dich was angeht.“ „Also komm etwas neugierig darf man doch sein Jule.“ „Ich sagte ich möchte nicht darüber reden“ „Ach komm schon“ „Kane lass es. Zügle deine Geduld bis heute Abend dann werden wir vielleicht etwas über ihr erfahren. Bis jetzt hat jeder bei der großen Runde das Preisgegeben was er wollte.“ „Die Große Runde?“ Flannery schaute Trai mit unwissenden Augen an. „Nun Naja wir sind seit knapp einer Woche hier. Und jeden Tag kommen ein paar neue zu verschiedenen Zeiten an.“ „Und was hat das damit zu tun?. Trai wenn ich mich nicht ihre?“ „Ja Trai ist schon richtig. Die Sache ist diese das wir nach Möglichkeit soviel von den anderen Erfahren wollen wie es geht um zu Wissen mit wem wir es zu tun haben. Und nachdem es ewig dauern würde bis wir mit jedem einzelnen Gesprochen haben, haben wir die große Runde eingeführt. Kurz wir sitzen oder liegen alle auf unseren Schlaffplätzen und erzählen nacheinander etwas über uns. Wer wir sind, Woher wir kommen und warum wir hier sind. Ich z.B. komme aus Freeport lebte dort auf der Strasse und schlug mich mit Kane und See durch. Und sind nur durch einen Unglücklichen Zufall hier gelandet.“ „Ahja und er wäre“ „Sorry neuer den Rest der Story erfahrt ihr erst heut Abend bei der großen Runde.“ Schweigend gingen sie weiter. Ab und zu sagte Kane ein paar Worte zu den Gebäuden und den wichtigsten Personen hier im Lager. Trai konnte es den sechs neuen ansehen das irgendetwas sie bedrückte jedoch wurden seine Gedanken wieder zerstreut als sie das Lager erreichten. „Ich schaue mal wie es Aussieht da drinnen. Ich rufe euch dann sobald die Luft rein ist.“ Trai verschwand in dem Eingang des Lagers. Er trat und bemerkte wie wenig Ausrüstung noch da war. „Hey Jones wie siehts aus können wir unsere Restlichen Sachen abholen?“ „Hey Trai einen moment ich suche noch schnell das zusammen was wir noch haben. Viel ist es nicht mehr sollte mir also leicht fallen alles zusammenzusuchen“ Trai viel in Jones Gelächter mit ein. „Scheint ein wenig leer zu sein. Und irgendwelche neuen Gerüchte?“ „Mhh nicht das ich wüsste. Was weist du eigentlich über eure sechs Neuen?“ „Im Moment noch nichts. Nur das zwei davon Weiblich sind und den Rest sollten wir heute Abend erfahren nachdem wir unsere Große Runde hatten.“ „Ahh stimmt ja ich hab von den anderen Gehört das ihr so etwas wie eine Vorstellungsrunde habt nachdem ihr das einzige Ausbildungssquad seit was allem Anschein nach aus lauter Personen besteht die sich nicht kennen.“ „Wie meinst du das Jones?“ „Nun ja normalerweise kennen sich alle aus einem Ausbildungssquad von der Schule, vom Sport oder vom Wohnort. Ihr seit das einzige wo sich fast nur immer ein zwei Personen persönlich kennen.“ „Da hast du Recht. Ich werde nun die anderen hohlen. Damit wir noch rechtzeitig zum Essen kommen“ „Mach das ich hohle schon mal die ersten Pakete.“ Jones ging nach hinten des Lagers und Trai rief die anderen herein. Es dauerte etwas bis die kleine Truppe ihre Pakete zwischen der Baracke und dem Lager hin und her geschliffen hatten. Die ganze Zeit über versuchte Trai etwas über die neuen herauszubekommen, fand jedoch keinen Kontakt zu ihnen.

Die neuen bereiteten gerade ihre Betten vor als Darki aufsprang: „Leute auf geht’s essen Fassen.“ „Was für einen Fraß gibt es den heute?“ „Ich denke das gleiche wie immer Kartoffeln vom Vorabend.“ Ein Lachen halte durch die Baracke und die Devils machten sich auf zur Mensa. „Ei See.“ „Was los Trai?“ “Ich bin mir nicht ganz sicher. Aber mit den neuen stimmt irgendwas nicht“ „Wie meinst du das Trai“ „Keine Ahnung wie ich es beschreiben soll aber sie scheinen alle sehr verschlossen zu sein nicht so wie die anderen. Keiner von ihnen will irgendwas berichten über das woher sie kommen und was sie hier tun?“ „Mhh mal schauen ob wir heut Abend in der Gruppe etwas mehr herausbekommen aber erst mal sollten wir etwas Essen und mit dem Normalen Programm für die neuen Weitermachen. Wir werden ja dann sehen obs Heute Abend besser aussehen wird.“ „Da haste bestimmt Recht See. Erstmall schauen was es heute zu Spachteln gibt“ „Stimmt mal schauen ob es heute wieder Kartoffeln gibt.“ Das Anstellen an der Theke verlief wie immer. Anstehen, Abwarten, Tablett nehmen, Teller und Besteck, weiterlaufen, wieder warten, Essen bekommen (wenn man es Essen nennen konnte) und dann weiter zu seinem Tisch. Alle hockten am Tisch und aßen mit mehr oder weniger großer Begeisterung ihr Essen. „See kann ich dich mal was Fragen?“ Ich blickte zu Jule rüber. „Was los Jule, oder?“ „Ja, schon richtig. Wer ist der Captain dort vorne an dem langen Tisch?“ Ich folgte ihrem Blick zu dem Tisch der Offiziere. „Mhh das ist Captain Hicks. Daneben hockt Gyver unser Ausbildungsoffizier.“ „Ah Ok.“ „Und was ist mir euch woher kommt ihr?“ Einige Gesichter an dem Tisch blickten zu uns rüber und man konnte auf ihren Gesichtern spüren das sie die gleiche Frage interessierte. Jule ignorierte meine Frage ich versuchte zwar noch etwas nachzuhacken aber ich bekam kein Wort heraus. Der Rest des Essens verlief ohne weitere Unterbrechung. Trai und Kane führten die neuen nach dem Essen noch schnell durch das Ausbildungslager und zeigten ihnen die Wichtigsten Stationen.

 

Am Abend dann kam es dann endlich zu dem Großen Ereignis wie wir es immer nannten. Der Große Kreis sollte beginnen.

 

„Also Leute es ist wieder soweit. Es ist das letzte mal das wir hier das durchziehen da wir keine anderen Rekruten mehr zugeordnet bekommen bis zum Ende der Ausbildung. Wie immer fangen wir hinten an. Also lasst uns anfangen und es schnell zuende bringen.“ Ein Gelächter durchdrang die Baracke. Wie immer fing Hilton am Ende der Baracke an und während er erzählte blickte ich wie immer in die Runde. Ich konnte auf den einzelnen Gesichtern sehen wie sie in Gedanken seine Geschichte nacherzählten. Die neuen wurden nach und nach von diesem Ritual in den Ban gezogen. Einer nach den anderen erzählte seine oder ihre Geschichten. Jede Geschichte war anders doch glichen sie sich alle in einem Punkt. Keine Lebenden Verwanden. Nach du nach näherte sich die Reihe den Neuen. Das Ritual geriet ins stocken als der erste von den neuen an der Reihe war. Es dauerte einen Moment und alle Blicke richteten sich auf den Neuen. Schließlich unterbrach ich die Stille und erzählte unsere Geschichte. Das Leben in der Gosse, der Diebstahl der Brieftasche von Biff und unsere Verfolgungsjagd durch die Strassen. Ich wollte gerade das Ritual beenden als doch noch einer der neuen Aufstand und mit Zitternder Stimme anfing ihre Geschichte zu erzählen. Sein leben verlief in normalen Bannen, bis zu dem Tag als es in dem Kraftwerk in Greenriver zu einem Unfall kam bei dem der Großteil der Bewohner der Stadt ihr Leben verlor. Da sie zu der Zeit des Unglückes zu Nah am Kraftwerk bei ihrer Arbeit waren oder es nicht Rechtzeitig in einen Schutzraum schafften. In den Augen der anderen fünf der Gruppe konnte man Tränen sehen und selbst in einigen Augen der anderen Devils war die eine oder andere Träne gerutscht. Wir beschlossen ohne weiteres uns hinzulegen und auf Morgen zu warten.

 

„Aufstehen!! Aufstehen ihr lahmen Säcke.“ Gyver rannte durch die Baracke und klopfte dabei mit einem Schlagstock an die Gitterstäbe des Bettes. Schlaftrunken blickten wir zu ihm Rüber. „Leute Aufstehen!! Habe ich gesagt. Los kommt in die Gänge. Anziehen und raus auf dem Platz!“ „Aber Sir es ist er 5 Uhr frühs?“ Gyver blickte zu Kane hinüber „Was war das? Auf die Beine und 20 Liegestützten“ „Aber Sir“ Gyver schlug mit dem Stock wieder ans Bett „20 Liegestütze habe ich gesagt also los Kane!“ Kane sprang wie von einer Tarantel gestochen auf und fing sofort an mit den Liegestütze. „einz zwei Mann Kane nennen sie das Liegestütze? Drei vier fünf sechs sieben. Das kann ja meine Mutter besser als sie. Acht neun zehn. Machen sie etwa schlapp?“ „Nein Sir“ presste Kane und mit zusammengekniffenen Zähnen heraus. „Das wollen wir doch hoffen. Und der Rest Anziehen und raus auf den Platz. Und dort aufstellen.“ Der Rest von uns kleidete sich an und rannte raus auf den Platz und nahm Aufstellung an. Wenige Minuten später kam Gyver und Kane heraus der sich schickte zu seinem Platz zu kommen. „Ihr wollt Marines werden? Das ich nicht lache. In den nächsten Wochen werden wir ich aus euch Männer und Frauen machen die keine Angst vor irgendetwas haben werden. Um euch Waschlappen mal in Form zu bringen werden wir jetzt erst mal ein paar runden um den Platz drehen. Also los los los“ Wir fingen an um den Quadratischen Platz zu laufen Runde um Runde. Bereits nach mehreren Runden fingen die ersten an langsamer zu werden aber Gyver stachelte uns immer wieder an weiter zu laufen. Nach und nach wurde das Leben im Lager wach und die ersten anderen Rekruten machten sich auf um ihre Arbeiten zu erledigen. Einige der anderen Rekruten fingen an zu grinsen als sie uns sahen, einige riefen uns etwas zu aber wir verstanden nichts da wir viel zu sehr mit dem laufen und dem Atmen zu tun hatten. Kurz vor dem Frühstück. „Ok ihr Waschlappen. Kurze Pause bis nach dem Frühstück und danach geht es weiter mit dem Laufen“ ein raunen ging durch die Gruppe aber Gyver fing es nur mit einem Grinzen ab. Schwer atmend liefen wir zur Mensa und holten uns ein leichtes Frühstück. „See ich glaube ich kipp gleich um.“ „Also komm Pini das war doch nur ein leichter Frühsport.“ „Du hast gut lachen. Ich bin ja net so wir durch die Gegend gerannt um mir mein Essen zu verdienen.“ Lachent fügte Trai hinzu „Mhh Pini, etwas laufen schadet nie.“ Grissgrämmig schaute Pini zu Trai hinüber. Ich blickte in die Runde und konnte erkennen das ein Teil der Devils fast genauso ausgelaugt waren wie Pini. Einige schienen noch gut bei Form zu sein und wiederum andere schienen noch Schlimmer zu keuchen als Pini. Ich blickte beiläufig zu Gyver und Hicks hinüber, beide schienen unsere Gruppe zu Mustern. Nach dem Essen wurden wir wieder über den Platz gescheucht. Bis zum nächsten Essen und danach ging es weiter bis zum Nachmittag. Gegen Nachmittag hörten wir immer wieder die selben Worte von Gyver. „Ihr Lammärsche vorwärts. Kommt schon Bewegung. Ihr Waschlappen wollt Marines werden, das ich nicht lache. Los schneller oder wir laufen die ganze Nacht durch.“ Fast jeder hielt sich bis zum Nachmittag doch dann machte einer nach dem anderen Schlapp. Gyver schien sich diese Personen zu merken. Als etwa die Hälfte nicht mehr konnte stopte er denn Lauf. „Das muss noch besser werden. Oder wollt ihr noch vor eurem ersten Kampf an Erschöpfung sterben?“ „Sir in unserem Modernen Zeitalter wozu da noch laufen wenn man zu dem Schlachtfeld fahren bzw. Fliegen kann?“ „Darki hat eine interessante These aufgestellt. Aber was machen sie wenn sie noch einige Kilometer vor dem Ziel sind und dann abgeschossen werden? DARAUF WARTEN DAS SIE EINER ZUM SCHLACHTFELT TRÄGT? Runter 20 Liegestütze“ „Sir?“ „Runter 30 Liegestütze sofort!“ Darki sprang auf denn Boden und machte missmutig seine 30 Liegestütze. Wobei Gyver jeden einzelnen Kommentierte. Arsch hoch, Kinn tiefer in den Dreck Arme gerade usw. Nachdem Darki fertig war wurden wir in den Fitnessraum gescheucht. Und mussten dort an die Geräte. Als jemand von uns fragte ob das nötig sei antwortete Gyver nur das Frühs das Konditionstraining war und am Mittag es mit dem Muskelaufbau weitergehe. Die Geräte waren alle in einem Kreis angeordnet wobei ich als Leader in der Mitte hockte mit einigen anderen. Über Spiegel an der Decke konnte ich jeden einzelnen von unserer Gruppe sehen, und jeder mich. Am Anfang war es einfach die Übungen zu machen aber nach und nach fingen die Muskeln an zu Schmerzen, uns wurde jedoch keine Pause gegönnt immer wieder wurden wir zu neuen Höchstleistungen angespornt. Wir durften Aufhören als es Zeit fürs Abendessen wurde. Wir schleppten uns mehr als wir gingen zu der Mensa. Es war fast so wie immer, nur diesmal machten uns einige der anderen Rekruten Platz und ich konnte während des Essens ihre Blicke in unserem Rücken spüren. Hier und da hörte ich einige Sprachfetzen ihrer Gespräche mit. Meistens war von Respekt die Rede und das noch niemand hier ein solch Hartes Training gesehen hat. Als ich in die Runde blickte konnte ich in einigen Gesichtern erkennen wie manche versuchten die Gespräche der anderen zu belauschen. Es wurde nur sehr wenig am Tisch gesagt jeder war froh das es zuende war und sie fürs erste erst mal Ruhe hatten. Nach und nach verlies der Rest der Einheit die Mensa zu guter letzt hockten nur noch ich und Kane am Tisch. „Mann ich bin geschafft.“ „Jho da hast du Recht Kane, aber ich denke das war erst der Anfang.“ „Wie meinst du das?“ „Hast du nicht gehört was die anderen gesagt haben?“ „Ja hab ich aber ich denke sie wollen uns nur aufbauen.“ „Kann sein aber ich denke anders darüber.“ „Wie du meinst kommst du nun mit zur Baracke?“ „Nein ich denke ich werde noch einmal um den Platz laufen, ich muss über etwas nachdenken.“ „Ok wir sehen uns dann“ Wir beide Verliesen die Mensa. Kane ging zurück in Richtung Baracke und ich lief noch einmal um den Platz und versuchte mir einen Reim daraus zu machen warum die anderen Rekruten meinten das unser Train besonders hart war. Ich kam zu dem Schluss das Kane wohl recht Hatte der Erste Tag in der Ausbildung ist wohl der Schwierigste und ich beschloss mich zu den anderen zu begeben und mich zu Duschen. Als ich die Baracke betrat nahm mich kaum einer wahr die meisten lagen in ihren Betten und ruhten sich aus einige hockten an dem Tisch und spielten Karten. Ich ging hinüber zu meinem Bett und holte mein Handtuch aus der Kiste. Kane neben mir grunzte mir irgendwas zu aber bevor ich nachfragen konnte schlief er bereits wieder. Ich warf mein Hemd auf das Bett, zog die Schuhe aus und bewegte mich durch die Betten in Richtung Dusche. Ich sah in jedem einzelnen Gesicht die Erschöpfung. Ich betrat die Große Dusche, in den Waschbecken lagen bereits 2 Handtücher und in darunter ein Haufen Klamotten. Ich Zog mich ebenfalls aus und ging zu erstbesten Dusche. Im hinteren Teil der Dusche duschte sich bereits jemand aber ich konnte nicht erkennen wer es war, da der hintere Teil der Dusche durch eine Wand abgetrennt wurde. Ich schaltete das Wasser an und das Kalte Wasser strömte über meinen Körper. Ich genoss es, wie das Kalte Wasser über meinen Körper strömte. Ich stand mehrere Minuten einfach nur unter dem Kalten Strahl des Wassers und meine Schmerzenden Muskeln fingen langsam an aufzuhören zu Schmerzen. Den ersten klaren Gedanken den ich wieder fassen Konto war einfach. „Scheiße ich hab das Duschgel Vergessen.“ Ich lies das Wasser laufen und verlies die Duschkabine völlig schlaftrunken. Als ich ins Freie trat stieß ich mit Flannery und Jule zusammen. Beide blickten mich erschrocken an als sie mich sahen. Ich musterte sie beide so wie sie mich. Die Nasse Haut unterstrich ihre Schönheit nur noch mehr. Das Licht brach sich in den Wassertropfen auf ihren Brüsten und es schien ein Ewigkeit zu vergehen bis ich einen klaren Gedanken fassen konnte und sie beide Fragte. „Leute könnte ich mal euer Duschgel haben? Ich hab meins im Schlafraum liegen lassen.“ Flannery blickte mich mit verduzten Gesicht an „Was?“ „Na euer Duschgel.“ „Wie?“ Ohne ein weiteres Wort nahm ich aus ihrer Linken Hand das Duschgel und ging wieder zurück in die Duschkabine und schaltete das Wasser wieder ein. Ich stand noch ein paar Minuten unter dem Kalten Wasserstrahl bis ich anfing mich einzuseifen. Die beiden standen noch kurz hinter mir bis sie sich schnell vom Acker machten. Ich duschte mich zu Ende und zog mir frische Sachen an. Als ich fertig war sah ich das Duschgel von Flannery auf dem Waschbecken stehen. Ich schnappte mir da Duschgel und ging zurück in den Schlaffraum. Die anderen Namen mich nicht wahr ich lief durch die Reihe der Betten. Als ich bei Flannery vorbeikam warf ich ihr das Duschgel zu. Sie schaute mich verduzt an und ich bedankte mich kurz das Ausleihen des Duschgels und ging weiter. Einige der anderen bemerkten diese Geste und grinsten mich an beim Vorbeigehen. Ich warf mich auf das Bett und schloss die Augen und dachte über die Begegnung in der Dusche nach als mich Kane aus meinen Gedanken riss. „Ei See was los? Warum wirfst du Flannery ein Duschgel zu?“ „Ich habe es mir von ihr in der Dusche geliehen als ich meins hier vergessen hatte.“ „Wie du hast sie beide Nackt gesehen? Und wie sehen sie aus?“ Ein breites Grinsen erschien auf Kanes Gesicht. „Nun ja Kane wärst du dabei gewesen müsste ich es dir nicht erzählen und nachdem ich von dem Tag genug geschlaucht bin werde ich es dir auch nicht Erzählen. Vielleicht morgen falls ich es bis dahin nicht vergesse.“ Kane gab entrüstet auf und legte sich wieder in sein Bett.

„Ich spür meine Beine nicht mehr“ kam es aus dem hinteren Teil des Schlaffsaales „oh man schnauze mach die Augen zu und wenn du morgen noch laufen kannst dann sind sie noch dran“ „oh hätte ich das gewusst, dann wäre ich erst gar nicht eingetreten“ „Man Leute Ruhe jetzt ich will schlaaaafen“ „Man Leute versucht zu schlafen ich bin mir sicher Gyver hat noch mehr auf Lager. Also versucht zu schlafen OK?“ „OK See“

Es Stimmte Gyver hatte noch mehr auf Lager. Wir wurden Frühs gegen 5 Uhr wieder mit den Worten „Man ihr Weicheier, was liegt ihr noch Faul auf den Federn wäre ich der Feind wärt ihr alle bereist seit über 2 Stunden Tot“ aus dem Schlaff gerissen. Nach diesem Weckdienst wurden wir raus ins Freie geschickt auf das FELD und es folgte die nächsten 8 Wochen immer wieder der Selbe Drill. Früh aus dem Bett geschmissen, raus aufs Feld Laufen, kurzes Frühstück wieder aufs Feld Laufen dann Mittagessen und danach auf den Hindernisparkuhr oder ins Fitnesscenter und wieder kurz was essen und ab ins Bett. Innerhalb der 8 Wochen in denen wir immer wieder liefen, um unsere Kondition auszubauen und dem Krafttraining verlies ein Teil der Rekruten unsere Gruppe. Die Anderen wurden nach und nach zu einer großen Einheit zusammengeschwissen. Selbst die beiden Girls fanden Akzeptanz in der Gruppe. Selbst das Duschen wurde zu nicht ungewöhnlichen, hier und da fielen zwar ab und zu noch dumme Sprüche aber diese dienten eher zu Lockerung der Stimmung als zum Aufziehen der einzelnen Personen.

 

„See kann ich dich mal sprechen?“ ich drehte mich zu Pini um. „Ja was ist?“ „Hast du dir in letzter Zeit mal Jule angesehen?“ „Wieso was meinst du?“ „Ich bin mir nicht sicher aber anscheinend bedrückt sie irgendwas. Wenn das Training weiter so hart bleibt wird sie es wohl nicht schaffen und so wie die andere gehen“ Ich blickte rüber zu Jule und Flannery. „Du hast recht Pin geh mal zu ihr rüber und sag ihr das ich sie später in meinem Büro sprechen möchte.“ „Ok See.“ Ich ging hinüber zu meinem Büro und machte mir Gedanken über sie. Wir haben kaum etwas über sie Erfahren. Die meiste Zeit war sie in der nähe der anderen aus ihrer Stadt ins besonders an Flannery schien sie sich zu orientieren. Es klopfte an die Tür und ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. „Ja herein“ Die Tür öffnete sich und Jule trat herein. „See du wolltest mich sprechen?“ Ich blickte sie an „Ja Schließ die Tür hinter dir und setz dich wir haben etwas zu besprechen.“ Jule schloss die Tür hinter sich und kam unsicher näher und setzte sich auf den Stuhl. „Nun was ist?“ „Pini meinte das ich mit dir Reden solle. Er ist der Meinung das dich etwas bedrückt und wenn du dich nicht mal aussprichst dann wirst du die Ausbildung nicht schaffen.“ „Und weiter“ Ich blickte mich mit Kräftigem und sicherem Blick an. „Ich bin der Meinung du solltest mir erzählen warum du hier bist. Ich denke du bist nicht Freiwillig hier sonder nur weil die 5 anderen Rekruten da sind mit denen du gekommen bist. Und ich denke sie und wir hier sind die einzigen die du im Moment noch hast. Niemand von uns hat noch irgendwo irgendwelche Verwandte.“ Ich lies die Worte kurz wirken und sah wie sich ihre Sicherheit langsam anfing zu Bröckeln. „Ich hab keine Ahnung was aus denen wird die bis jetzt Gegangen sind. Aber ich bin mir sicher das ich fast keinen von ihnen mehr sehen werde. Ich denke du solltest mir wenigstens erzählen warum du da bist.“ Jules Innere Mauer brach ein. Ich konnte sehen wie sie langsam in Tränen ausbrach und ihr Gesicht in ihre Hände Grub. Ich stand von meinem Platz auf und kam zu ihr hinüber und nahm sie in die Arme. Langsam fing sie an mit Zitternder Stimme zu erzählen. „Es Begann alles mit dem Unfall in dem Kraftwerk. Wir machten gerade Frühstück. Meine Vater hatte an diesem Tag Geburstag und wir wollten in die Stadt gehen und danach ins Theater. Wir besprachen gerade den Tagesablauf als die Alarmsirenen losgingen. Mein Vater schrie uns zu wir sollen in den Keller gehen in denn Schutzbunker. Ich rannte voraus und meine Eltern hinter mir. Als wir die Treppe ins Erdgeschoss runterrannten stolperte meine Mutter und Vater hielt an um ihr zu Helfen. Ich hielt an aber er schrie ich solle weiter laufen. Ich erreichte den Schutzbunker und schrie ihnen zu sie sollen endlich hereinkommen. Vater stützte sie und sie kamen nur langsam voran. Dann erbebte die Erde und ein Flammenwand brannte sich durch das Haus. Ich schrie ihnen zu sie sollen sich beeilen. Aber das Bunkersicherheitssystem war schneller die Tür schloss sich mit einem schnellen Rauschen nach unten. Ich konnte durch das Fenster sehen wie sie an die Tür klopften und das Feuer immer näher kam. Sie lächelten zu mir herüber und legten ihre Hände auf das Fenster als die Flammenwand sie verschlang.“ Bei diesen Worten fing Jule an zu weinen und ich stand einfach nur hinter ihr und hielt sie in meinen Armen. In diesem Moment durchfuhr mich etwas seltsames, ein Gefühl das ich bis jetzt noch nicht verspürt hatte. Wir standen da mehre Minuten einfach im Raum herum. Sie Sprach weiter. „Nach dem Tot meiner Eltern irrte ich durch die zerstörte Stadt. Meine Klamotten zerrissen und meine Haut wurde zerfurcht aber ich störte mich nicht weiter daran. Ich lief in meinem Schockzustand einfach weiter durch die Gegend völlig planlos irgendwann irgend wann kamen mehrer Männer auf mich zu. Sie liefen direkt auf mich zu. Sie zerrten mich in eines der Gebäude. Ich schrie um Hilfe, aber niemand antwortete mir.“ Jule fing wieder an zu zittern und ich stand einfach hinter und hielt sie in den Armen. Mir fiel nichts ein was ich sagen konnte, ich konnte mir denken was jetzt kam aber mir fiel nichts ein mit dem ich ihr helfen konnte. Sie sprach unter tränen weiter „Dann rissen sie mir die Klamotten vom Leib und warfen mich wie Müll auf ein Bett und hielten mich fest. Einer von ihnen macht sich an seiner Hose zu schaffen und kam zu mir rüber. Ich schrie immer noch nach Hilfe. Dann fiel der Kerl um und hinter ihm kamen die anderen herein um mir zu Helfen. An das was danach geschah erinnere ich mich nur noch verschwommen. Das einzige was ich noch mitbekam war das etwas später Soldaten auftauchten mit einem Leutnant namens Biff er sprach etwas zu den anderen. Sie gaben mir neue Klamotten und stopften uns 6 in einen Lastwagen der uns hierher verfrachtete.“ Sie drehte sich plötzlich zu mir um und drückte ihr Gesicht an mein Brust und lies ihren Gefühlen freuen Lauf. Ich konnte nichts anderes machen als sie zu halten und abzuwarten. Sie beruhigte sich langsam und ich flüsterte ihr ins Ohr „Wir Sind jetzt deine neue Familie, wir die Devils. Wir werden nicht zulassen das dir noch mal so etwas passiert.“ Ich weis nicht wie lange wir so in dem Büro standen. Ich drehte mich um als die Tür aufging und Flannery hereintrat. Sie schaute uns beide nur an und trat an meiner Stelle hinter Jule und sprach mit ihr. Ich entschloss mich die beiden Alleine zu lassen und ging hinaus ins Freie um nachzudenken. Auf dem Weg nach Draußen wollte mich Kane kurz anhalten aber ich ging an ihm vorbei ohne ein Wort zu sagen. Kurz später verlies ich die Baracke und trat ins Freie mitten auf denn großen Platz und schaute in Richtung Sonnenuntergang. Ich dachte nach über die Devils und Jule und bemerkte dabei nicht wie ich langsam anfing zu laufen. Runde für Runde lief ich um den Platz tief in meinen Gedanken versunken. Ich nahm hier und da einzelne Rekruten war die von ihren Fenstern ins Freie blickten. Ich blickte hinauf zum Himmel und beobachtete beim Laufen die Sterne. Nach und nach verschwanden die Gedanken aus meinem Kopf und ich lief weiter als wäre nichts. Kurze Zeit später vernahm ich Schritte hinter mir. Ich musste mich nicht umdrehen um zu Wissen wer hinter mir her rannte. Es dauerte einige Zeit bis alle Devils aus der Baracke kamen und sich dem Lauf anschlossen. Ich blickte kurz nach hinten und sah das jeder einzelne hinter mir war. Langsam fingen die Muskel an zu Schmerzen aber ich lief weiter. Ein größeres Gefühl hatte denn Schmerz verdrängt. Das Gefühl der Einheit und Zusammengehörigkeit. Wie liefen Runde um Runde, keiner blieb stehen oder wurde langsamer. Langsam kamen andere Rekruten hinzu und schlossen sich uns an bei dem Lauf. Es dauerte nicht lange und das halbe Lager war auf denn Beinen. Als wir wieder am Lagerbüro vorbeikamen sahen wir Gyver und Hicks am Eingang stehen und uns beobachten. Beide unterhielten sich. Hicks nickte uns leicht zu und verschwand wieder im Gebäude. Gyver stand noch eine Weile da und verschwand dann ebenfalls. Wir liefen noch ein paar Runden und ich wurde langsam langsamer und blickte erneut hinauf zu den Sternen. Die anderen blieben ebenfalls stehen und taten es mir gleich. Hinter mir konnte ich jemanden sagen hören „Jeder für Jeden. Einheit. Zusammenhalt. Wir werden niemals einen von uns im Stich lassen.“ Wie Hypnotisiert sprach jeder von uns diesen Satz nach und hielt dabei einen Arm mit geballter Faust hoch in Richtung Sterne. Wir verließen den Platz und gingen zurück in unsere Baracke. Über diese Ereignis vom Vortag sprach niemand. Ich versuchte den Redner ausfindig zu machen aber niemand wusste wer es gewesen war. Jule war seit dem Tag an wie ausgewechselt. Ich habe keine Ahnung ob es das Gespräch mit mir war oder der Lauf auf dem Paradeplatz. Irgendetwas hatte sich zwischen uns beiden verändert doch dies sollte ich erst später feststellen. Wir wurden noch 1 Monat durch das Konditionstraining geschickt bevor es zu der Kampfausbildung kam.

 

 

Gegenwart.

 

Kampfausbildung bei diesen Worten funkelten die Augen des Commanders und er schien wieder in der Blüte seiner Jugend zu sein. Etwas piepste durch den Raum. Der Commander unterbrach seine Erzählung und griff nach einem kleinen Gerät am Gürtel. Er sprach einige Worte hinein bis er sich wieder seinen 3 Gästen widmete. „Es tut mir leid. Es ist schon Spät und wir werden morgen an dieser Stelle fortfahren. Ein Service Robot wird euch zu dem Rest bringen und danach zu einigen Quartieren in dennen ihr schlafen könnt.“ „Sir kann ich mich noch ein wenig umsehen?“ „Tut mir Leid Chase. Ich sehe deine Neugierde aber hier in dem Bunker ist Wissen und Technologie für die ihr noch nicht bereit seit. Ihr könnt euch soweit frei in der Oberen Ebenen des Bunkers bewegen. Jedoch sind die unteren Ebenen Sperrgebiet. Jeder Zugang wird von Sicherheitsbots bewacht. Vielleicht kann die Diana weiterhelfen in einigen der Fragen. Aber ich muss nun weg einige Dinge hier Regeln.“ Der Commander stand auf und verlies den Raum. Und sofort kam ein kleiner Servicerobot herein. Er war nicht mehr als ein kleiner Fahrender Kasten ohne besondere Äußere Merkmale. Er blieb direkt vor der Tür stehen. „Und Duncan was hälst du von ihm?“ „Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von ihm halten soll. Es gibt hier viele Geheimnisse und ich denke er hat uns erst einen kleinen Teil dieser Geheimnisse offenbart.“ Jane drehte sich zu Duncan um „Ich bin ganz deiner Meinung. Wir sollten den Bunker soweit erforschen wie wir können. Vielleicht finden wir selbst einige Hinweise darüber was in der Vergangenheit Geschehen ist und was das alles mit unserem Dorf zu tun hat.“ „Jane du hast Recht. Ich werde mich hier in den Oberen Ebenen umsehen. Chase du sprichst mit dieser Diana und versuchst aus ihr einige Informationen herauszubekommen und du Jane kümmerst dich um die anderen und hast ein Auge auf sie damit sie keine Dummheiten anstellen.“ Jane verzog schmollend den Mund „Man immer muss ich aufpassen. Nie bekomm ich mal die interessanten Aufträge.“ Alle drei fingen an zu lachen „In Ordnung ihr wisst was ihr zu Tun habt.“ Alle drei standen auf und verließen das Zimmer. Zu dem Servicerobot hatte sich ein zweiter gesellt. Als die kleine Gruppe sich ihnen näherten piepsten sie kurz als sie eine Reihe von Befehlen bestätigten. Duncan trat verwundert näher heran. Als einer von denn beiden Anfing mit Metallischer Stimme zu sprechen „Wohin soll ich sie führen.“ Jane trat näher und sprach „Zur Mensa bitte“ „Lade Weg. Bitte folgen.“ Der Servicebot rollte langsam los und blieb stehen als Jane ihm nicht folgte. „Jane ich denke er wartet auf dich“ „Intelligente kleine Dinger also bis später dann“ Jane folgte dem Servicebot den Gang entlang. Chase forderte den anderen auf ihn zur Kommandozentrale zu bringen und verschwand dann mit dem Robot in einem anderen Gang. Duncan fing nichts besseres ein als durch die Gegend zu schlendern und nach Informationen zu suchen. Die Gänge waren trostlos im sterilen weiß gehalten. Hier und da waren Hinweisschilder mit Symbolen angebracht. Duncan versuchte sie zu deuten kam aber nicht hinter das System. Er betrachtete einige Wandzeichnungen von den Ehemaligen Bewohner. Die meisten enthielten Landschaften, mit Wiesen Bäumen und Seen. Ab und zu konnte man auch Menschen sehen die abgebildet waren. Bei manchen stand der Name darunter. Duncan schlenderte weiter durch die Gegend und blieb dann vor einem Wandbild stehen. Es zeigte eine Gruppe von Soldaten unter einem Banner welches er nicht erkennen konnte da es bereits zu verwittert war. Er studierte das Bild etwas genauer und versuchte irgendwelche hinweise zu bekommen über diese Einheit. Als er nicht finden konnte ging er weiter durch die Gänge. Dabei übersah er das kleine Schildchen das am Boden lag. „MFS Einheit Holy Devils“. Duncan spazierte weiter durch die trostlosen Gänge und öffnete ab und zu einige Türen hinter denen nur die leere ihn Anstarrte. Duncan bog um eine Ecke und kollidierte dabei mit einem der Sicherheitsbots. Duncan blickte vom Boden hinauf zu dem Bot der ihn nicht zu registrieren schien. Duncan stand auf und wollte an dem Sicherheitsbot vorbeigehen als dieser seine Hand ausstreckte und Anfing zu Sprechen „Stehen bleiben. Militärischer Sicherheitsbereich. Für Unbefugte Betreten Verboten.“ Duncan wich einen Schritt zurück und der Bot bewegte sich wieder in seine Alte Stellung zurück. Duncan blickte hinter dem Bot vorbei und konnte an der Wand dahinter eine Aufzugstüre sehen. Seine Bemühungen an dem Bot vorbeizukommen scheiterten alle und so rannte er durch die Ebene und suchte einen alternativen Weg nach unten. Er fand zwar weitere Aufzüge doch wurden diese ebenfalls von Sicherheitsbot´s bewacht. Völlig demoralisiert öffnete er die Türe eines Zimmers und trat ein. Er stand in völliger Dunkelheit als die Tür leise hinter ihm zuglitt. Blind tastete er hinter sich die Wand ab nach auf der suche nach einem Schalter. Kurze Zeit später fand er diesen und wurde von dem grellen Licht der Lampe geblendet. Nach und nach konnte er Einzelheiten wahrnehmen. Das Zimmer glich den anderen. In der einen Ecke stand ein Bett gegenüber stand ein kleiner Schreibtisch mit Stuhl und einem PC. An den Wänden waren Zeichnungen angebracht und am Bildschirm blinkte ein kleines grünes Licht auf. Er trat näher heran an die Zeichnungen und studierte sie nach und nach. Er konnte nichts mit ihnen Anfangen, sie glichen sich alle in einem Punkt auf allen Zeichnungen waren mehrere Symbole an der gleichen Stelle. Als er nichts aus denn Zeichnungen erfahren konnte versuchte er sein Glück an dem PC. Duncan setzte sich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch und betätigte eine Taste auf dem Keyboard. Sofort fing der Bildschirm an zu Flackern und baute ein Bild auf. Der Rechner fing an zu surren als sich die Festplatten wieder in Bewegung setzten. Es dauerte einen Moment bis der Rechner hochgefahren war und Duncan blickte auf die Bernutzerebene des Rechners. Auf dem Bildschirm blinkte eine Datei auf und Duncan öffnete sie. Sofort fiel das Bild zusammen und baute eine Textbotschaft auf.

 

Hallo

Wenn ihr diese Nachricht lest dann habt ihr diesen Alten Bunker von der Regierung gefunden. Mein Name war Malcolm Sallbery und bin der Leitente Architekt hier. Diese Prachtstück ist meine Leistung und sollte Jahrhunderte überstehen ohne einen Kratzer zu bekommen. Die Zeichnungen an der Wand sind die Blaupausen des Bunkers. Sollte jemals der Generator versagen oder die Aufzüge findet ihr auf denn Plänen alternative Wege in die unteren Ebenen des Bunkers. Folgt dem Plan genau und ihr solltet in der Reparaturzentrale landen. Startet dort das Diagnose Programm und die Bunkerinternen Reparatureinheiten werden sofort mit der Reparatur beginnen. Für mich ist es jetzt Zeit mit den anderen denn Bunker zu verlassen und eine neue Existens an der Oberfläche aufzubauen.

 

Hiermit Endete die Nachricht

 

Duncan nahm die Blaupausen noch einmal unter die Lupe und er fand die Zeichnung die seine aktuelle Ebene darstellte. Als er sich soweit Orientier hatte fand er heraus das ganz in der nähe ein Lüftungsschacht war in den er zu den unteren Ebenen gelangen konnte. Er Packte die Zeichnungen ein und bewegte sich zu dem Lüftungsschacht. Es dauerte etwas bis er die Abdeckung herunter hatte. Nachdem die Abdeckung entfernt war kroch er hinein ins dunkle und folgte der Zeichnung durch den dunklen Lüftungsschacht. Er kroch etwa 1 Stunde lang weiter als er den ins leere Griff und einem schrägen Schacht hinunter Rutsche der am Ende senkrecht herabfiel. Völlig Orientierungslos kroch er weiter durch die Dunkelheit bis er einen Lichtschein wahrnehmen konnte. Er kroch darauf zu. Durch das Gitter konnte er ein großes Lager erkennen. Er untersuchte den Raum genauer konnte aber nichts verdächtiges erkennen also trat er das Gitter ein. Das Gitter viel mit einem lauten scheppern auf dem Boden und Duncan spannte alle Muskel an. Als nach mehren Minuten niemand hereinkam sprang er aus dem Schacht und ging zum nächsten Lagerschrank. Hinter einer Sicherheitsscheibe lagen in Halterungen Gewehre und Raketenwerfer. Duncan lief durch die Reihen der Regale. In jedem Regal waren Waffen gelagert, in einigen wenigen anderen hingen Schutzwesten und anderes Zubehör. Duncan blieb vor einem Regal stehen und untersuchte die einzelnen Waffen hinter der Glasscheibe genauer. Duncan versuchte sich in Gedanken auszumalen was man mit all den Waffen machen konnte. Doch schnell trat Seine Vernunft wieder zum Vorschein. Es hatte seinen Grund das die ganzen Waffen hinter dem Sicherheitsglas verschlossen waren und warum die Alten nicht alle Waffen mitgenommen hatte. Hinter Duncan ertönte ein Geräusch. Als sich Duncan umdrehte konnte er den Commander sehen. „Wie ich gesehen habe. Hast du einen inneren Kampf ausgefochten. Jede dieser Waffen wurde nur zu einem Zweck konstruiert, um jemanden zu töten. Ich habe gelernt mit jeder einzelnen von ihnen einen Menschen umzubringen. Komm mit mir damit du verstehen wirst warum diese unteren Ebenen für jedermann gesperrt sind.“ Duncan folgte dem Commander durch die unteren Ebenen des Bunker bis zu einer Großen Stahltür. Der Alte zog eine Keycard aus der Tasche seiner Jacke und zog sie durch einen Kartenleser.

Hinter der Tür konnte man große Riegel sich bewegen hören als diese aus ihren Verankerungen kamen und die Türe freigaben. Die Tür öffnete sich langsam und sie traten herein. Sie befanden sich in einer Großen Halle. Es dauerte einen kurzen Augenblick. Dann fingen die Lampen an der Decke langsam an zu flackern und zu leuchten bis sie die komplette Halle ausfüllten. Duncan konnte es gar nicht richtig fassen was er hier sah. In der Halle standen nebeneinander Panzerfahrzeuge und Hubschrauber, Reihe für Reihe füllten sie die Halle aus. Duncan wollte etwas sagen aber der Alte schüttelte nur den Kopf und ging weiter durch die Halle „Sie sind alle Einsatzbereit aber dies ist nicht was ich dir zeigen wollte“. Während der Alte diese Worte sagte gingen sie weiter durch die Reihen der Fahrzeuge hindurch zu einer weiteren Sicherheitstür. Wieder zog er die Sicherheitskarte durch den Leser und wieder öffnete sich die Tür. Sie traten beide in einen kleinen Aufzug hinein. Der Alte steckte seine Karte in ein Lesegerät und gab einen mehr steligen Code ein. Einen Moment später senkte dich der Aufzug in die Tiefe hinab. Als sich die Tür wieder öffnete standen sie in einem kleinen Raum mit einer Weiteren Sicherheitstür. Und erneut wurde die Karte in ein Lesegerät gesteckt. Zusätzlich legte der Alte seine Hand auf eine Grüne Glasblatte und wenige Augenblicke später hörten sie das Klicken Schwerer Sicherheitsbügel die aus ihren Verankerungen herausgezogen wurden und die Tür Freigaben. Dir Tür öffnete sich schwerfällig und beide traten in einen kleinen Kontrollraum. Sofort nahmen die alten Rechner ihren Dienst wieder auf und starteten die Kontrollstationen. Der alte trat an eine Stadion und gab mehrer Befehle ein. Er deutete kurz auf die Glasscheibe im Raum. Duncan wandte sich der Scheibe zu. Hinter der Scheibe war zuerst nur die Schwärze der Dunkelheit zu sehen bis ein Licht nach dem anderen in einer weiteren Halle anfing zu leuchten. Als Duncan mehr erkennen konnte blieb ihm beinahe das Herz Stehen und der Alte sprach: „Jetzt weist du warum die unteren Ebenen Speergebiet sind und es für immer sein werden.“ Er blickte an Duncan, der nicht fähig war eine Antwort zu geben vorbei durch die Scheibe auf eine der 12 Riesigen Raketen an deren Spitze mehrere Atomwarnhinweise angebracht. Der Alte schalte das Licht wieder aus und führte Duncan hinaus aus dem Raum zurück zu den oberen Ebenen. Mit einem Dumpfen Schlag schloss sich die Türe wieder und das Laute Klicken der schweren Sicherheitsbügel klang durch den Raum.

 

Vergangenheit

Ausbildungslager ...

 

Die Zeit der Waffenausbildung wurde von den Worten Blindheit, Schlappschwanz und Sanitäter überschattet. Wir lernten dort den Umgang mit allen Gängigen Waffensystemen und dem Waffenlosen Nahkampf.

 

Trainingshalle 1B

 

Ich duckte mich unter einem Schwinger des Ausbilders hindurch und trat einen Schritt nach hinten. Aus den Augenwinkeln konnte ich die anderen sehen die den Kampf beobachteten und mich anfeuerten. Ich riss die Arme hoch als der Ausbilder zu einem erneuten Schlag ausholte als ich von den Beinen gerissen wurde und unsanft auf die Matte schlug. „Leute habt ihr das gesehen? Er war nur einen Augenblick unachtsam und schon liegt er wieder am Boden. Aufstehen Soldat du bist noch nicht fertig.“ Ich stand wieder auf und bereitete mich erneut auf den Kampf vor. Der Ausbilder forderte mich mit einer Hand auf den ersten Angriff auszuführen. Ich studierte seine Kampfhaltung und ging leicht in die Hocke. Ich setze zu einem rechten Schwinger an. Der Ausbilder lächelte kurz und hob seinen Arm zur Abwehr und öffnete damit einen kleinen Teil seiner Abwehr. Diesen Fehler nutze ich aus indem ich auf halber Strecker mich zur Seite warf und mit meinem Fuss nach seinem Magen trat. Der Ausbilder grunzte auf als ich ihn traf. Er nickte mir leicht zu und ging in den Angriff über. Schneller als ich mich Fassen konnte hämmerte ein Statako aus Schlägen und Tritten auf mich ein. Ich schaffte es meine Abwehr so gut es ging aufrecht zu erhalten. Doch mit jedem Schlag der mich traf wurden meine Arme und Beine Tauber. Ich konnte kaum was unternehmen als der Ausbilder seinen Letzen Schlag ausführte. Mich traf etwas am Kopf. Und meine Beine versagten ihren Dienst. Ich klappte zu Boden und konnte noch denn Ruf „Sanitäter“ mitbekommen bevor es Schwarz vor meinen Augen wurde. Der Aufprall auf den Boden sowie die beiden Sanitäter die mit ihrer Liege ankamen merkte ich schon nicht mehr.

Ich erwachte mehrere Stunden später in der Krankenstadion. Mehre andere Mitglieder der Einheit waren ebenfalls vor Ort und wurden versorgt. Die Nahkampfausbildung verlief immer gleich. Am Anfang wurden die Grundzüge erklärt, dann kamen praktische Anwendungen und zu guter letzte wurde aufeinander losgeschlagen. Die Ausbildung forderte ihren Tribut an der Einheit mehrere Verliesen die Einheit ohne ein Wort in der Nacht. Das einzige was davon zeugte das sie hier bei der Einheit waren, waren die leeren Betten die im Raum standen. Sie gingen immer ohne irgendwas zu hinterlassen außer den Erinnerungen an sie.

 

Im Waffentraining wurde die Spreu vom Weizen getrennt. Und alle die nicht bzw. besonders begabt für die einzelnen Waffentypen wurden notiert.

„Man ihr Waschlappen. Ihr habt ein schlechteres Aim als ein Blinder dem man noch die Augenverbunden hat. Dark geben sie mir ihr Gewehr!“ Dark stand von seinen Schießstand auf und wollte gerade das Gewehr an Gyver Weitergeben „ DARK sie Idiot! Ab auf den Platz und 30 Strafrunden laufen man zeigt mit dem Gewehr, geladen oder ungeladen auf einen Menschen es sei denn es ist der Feind. Und jetzt Abmarsch“ „Ja Sir!“ „So nun Zeige ich euch Waschlappen wie man wie ein Marine schießt!“ Gyver Legte das Gewehr an zielte kurz und gab mehrer Feuerstösse ab die alle das Ziel trafen. „ So Leute wenn ich mit euch fertig bin dann werdet ihr das hier im Schlaff können! Und Jetzt Zielt mal zur Abwechslung über Korn und Kimme!“ „JA SIR!“ erhallte es im Chor. Wir schossen weiter auf die Zielscheiben und Gyver beobachtete uns schweigend weiter. Bei einigen schüttelte er nur mit dem Kopf anderen nickte er zu. Ich visierte mein Ziel an und schoss zwei drei mal. „See was sagte ich?“ „Wir sollen über Kimme und Korn zielen? Sir“ „Und warum machen sie es dann nicht? Ab und jetzt über Kimme und Korn zielen.“ Ich tat wie geheißen und gab wieder ein paar Schüsse ab. Die nun viel näher am Ziel lagen. Gyver ging weiter. Ich schaute kurz in die Runde und beobachtete die anderen und ihre Ergebnisse. Trai schien keine Probleme zu haben das Ziel zu treffen. Ich blickte zur anderen Seite und bekam gerade mit wie Kane von Gyver zusammengeschissen wurde. Ich widmete mich wieder meinem Ziel und versuchte die Ziel endlich mal zu treffen.

Danach stand das Taktiktrain an mal nicht unter der Leitung von Gyver.

„So Rekruten. Was hatte General Barnaky im Gefecht um den Planeten Reingard falsch gemacht? See!“ „Er hatte zu wenig Nachschub und zu wenig militärisches Material mitgenommen. Sir“ „Analyse Pini warum ist die Aussage richtig?“ „Sir. General Barnaky hatte gehofft mit einem schnellen Schlag die Nahrungs- und Nachschubbasis im Süden von Reingard einnehmen zu können. In der Basis befanden sich aber keine Nahrungsmittel da die ernte duch eine Dürre vernichtet wurde.“ „Trai was war mit den Millitärischen Mitteln?“ „Nach den Spionage berichten sollte das Lager voller Munition und M40 Kaliber 5.56 mm Gewehren sein. Jedoch wurde ein grossteil des Lagers vernichtet als etwa eine Woche vor dem Angriff eine Explosion im Lager gab?“ „Kane, KANE! Nicht Schlafen! Warum ist dadurch die Mission Fehlgeschlagen?“ „Sir. Durch die Vernichtung der Waffen und der Munition war der General ohne Angriffs- und Verteidigungsmittel. Da die Nahrungsmittel nicht vor ort waren musste der Gegner nur General Barnakys Truppe einkesseln und abwarten bis ihnen die Nahrung und Munition ausging.“ „Exakt Kane, Dark was Lernen wir daraus?“ „Wir Lernen Daraus das nur eine Gute Vorbereitung der halbe Schlüssel zum Sieg ist, sowie sich nicht auf Spionage berichte zu verlassen wer weis von wie alt sie sind und wie viel sich ändert bis zur Ankunft. Sir“ „Gut Analyse Leute. Abtreten der Unterricht ist zu ende.“

 

Mehrere Wochen Später

Militärisches Ausbildungslager ...

 

7 Uhr Früh

 

An der Tür des Gruppenraum der Holy Devils klopfte es. In der Dunkelheit hörte man das vertraute quietschen des Bettes sobald sich jemand aufsetzte als er wach wurde. „hey Kane mach mal die Tür auf es hat geklopft“. Aus der Richtung in der Kanes Bett stand hörte man nur ein Brummen was einem zu verstehen gab das er nicht gewillt war aufzustehen. „Ok Trai dann setzt du dich in Bewegung und mach die Tür auf ich hab Schädelbrummen“ “Sorry See Frag Andi oder Darki ich bin zu faul um aufzustehen“

Es Klopfte erneut und kurz darauf noch mal aber etwas lauter als davor. „oh man dann Mach ich es halt Selber“ Schlaftrunken stand See auf und bewegte sich in Richtung Tür stolperte dabei über Pins Fuß der mitten im Weg lag anstelle im Bett. Sich den Schlaff aus den Augen wischend musterte sich See noch mal kurz im Spiegel und öffnete die Tür. Auf der Anderen Seite Stand Corporal Hicks der Leiter des Waisenhauses.

„Alle MANN STILLGESTANDEN OFFIZIER ANWESEND“ brüllte See in den Raum hinein. „Scheiße entfuhr es Kanes Kehle!“ und einen kurzen Augenblick später standen alle Mann der HOLY DEVILS stramm im Raum. Captain Hicks durchschritt die Reihen der Holy Devils und musterte einen nach dem Anderen als er wieder vorne ankam hörte man seinen gewohnten Ton „Rührt euch Jungs. Wie ihr wisst habt ihr Gestern eure Grundausbildung abgeschlossen und alle haben es geschafft und wie ich sehe war die Feier Gestern auch nicht von schlechten Eltern. Ah Feri wieder ein Girli aufgerissen?“ „Nein Sir Leider nicht, Sir wenn sie erlauben würde ich gerne erfahren was sie zu so früher Stunde hier von uns wollen?“ „Das Liebe ich an euch Jungs immer Direkt bei der Sache, wie gesagt ihr habt gestern eure Ausbildung abgeschlossen und wie jedes Jahr wird der Abschlussklasse mit dem besten Ergebnis zu den Marines Special Forces (MFS) geschickt. Ich selbst bin nicht in den Genuss der Ausbildung als MSF gekommen aber ich bin Stolz um euch mitzuteilen das ihr auserkoren worden seit den MFS beizutreten. Es bleibt euch Überlassen was ihr tut aber es wäre mein Wunsch das ihr ihnen beitretet und unseren Guten Namen in die Marine Geschichte einbringt nachdem ihr meine erste und letzte Abschlussklasse seit. Auf mich wartet ein Projekt von Gigantischer Größe und wer weis vielleicht werden wir uns wiedersehen. Ihr habt 3 Stunden Zeit euch zu Überlegen was ihr macht schickt mir jemanden mit dem Ergebnis in Mein Büro“ Captain Hicks verlass das Zimmer und in dem Raum was so lange die Heimat der Holy Devils war entstanden in allen Ecken kleinere Gruppen die alle das gleiche Thema. Entweder den Marines Beitreten oder das Militär verlassen.

„So Leute was machen wir bleiben wir oder gehen wir?“ „See keine Ahnung ich wäre für bleiben als Marine bekommt man bestimmt nee Menge Weiber“ Schallendes Gelächter im Raum „Man Kane du denkst doch immer nur an das Eine“ kam es aus einem anderen Eck des Raums. „See was meinst du was wir machen sollten wir sind uns uneinig und da du seit langem der Sprecher der Truppe bist wollen wir von dir hören was du meinst.“ „Mhh Leute ich kann nur für mich sprechen aber ich bin der Meinung wir sollten den MFS Beitreten, dort haben wir eine Unterkunft geregeltes einkommen und haben nach unserer Dienstzeit ausgesorgt, was meinst du Pini“ „Ich bin ebenfalls der Meinung wir sollten bleiben alleine um dehnen zu Zeigen aus was für einem Kaliber wir sind.“ „Sorry Pin ich bin anderer Meinung wir sollten unseren Eigenen Weg versuchen aber ich Schließe mich der Entscheidung der Gruppe an da wir schon seit so langer Zeit eine Einheit sind“ „Jho ich gebe Trai recht Lasst uns abstimmen. Wir sind eine Gruppe, eine Einheit egal wies ausgeht wir werden alle die Entscheidung annehmen, wenn die Marines gewinnen dann werden wir ihnen Zeigen aus was für einem Holz wir geschnitzt sind, ansonsten mischen wir uns unter die Zivilbevölkerung“ „Jho Jule gut gesprochen lasst und wählen“

Einer nach dem anderen warf seinen Wahlzettel in dir Urne, als jeder gewählt hat wurden die stimmen ausgezählt. „Leute darf ich um Ruhe Bitten ich habe das Ergebnis es steht 30 zu 25 für die Marines wobei es 5 Enthaltungen gab. Packt euer Zeug ich werde nun zum Cap gehen und ihm unsere Entscheidung mitteilen.“ See lief langsamen Schrittes den gang entlang zum Büro des Captains seine Gedanken gingen wild durch seinen Kopf hatten sie sich wirklich richtig entschieden und was war das für ein Projekt an dem der Captain arbeiten sollte. See sammelte sich noch mal kurz vor der Tür des Büros und klopfte an.

„Kommen sie Herein“ „Leader Seewolf meldet sich zur Stelle um das Ergebnis bekannt zugeben was die Holy Devil machen werden“ „Ah ihr habt euch entschieden und wie wird eure Zukunft aussehen“ „Sir wir haben uns entschieden den MFS beizutreten und den Guten Ruf unseres Ausbildungslagers zu verteidigen“ „Ah das freut mich das ihr ihnen Beitretet ich habe mich doch nicht in euch getäuscht als wir euch von der Strasse geholt habe. Wenn ich euch sehe erfüllt ihr mich mit Stolz das ausgerechnet ihr dazu auserwählt worden seit. Insbesonders ihr drei nachdem wir euch von der Strasse aufgesammelt haben“ „Danke Sir Erlaubnis wegtreten zu dürfen“ „Erlaubnis erteilt“ See trete sich um und wollte den Raum verlassen kurz bevor er die Tür erreichte „Ähh See“ „Ja Sir, was gibt’s“ „Pass auf die Jungs auf es sind nun Deine Jungs und nicht mehr Meine aber ihr seit mir ans Herz gewachsen. Ich werde euren Werdegang verfolgen und ich hoffe ich werde euch alle eines Tages wieder sehen und alle an einem Stück. Ich werde dem Ausbildungsleiter der Marine einen Brief schicken in dem steht das ich die Zum Führer der Holy Devils ernannt habe.“ „Oh Danke Sir, ich hoffe auch das wir uns wiedersehen“ See Verlies das Zimmer und ging zu dem Rest seiner Truppe um zu packen.

Corporal Hicks verfasste seinen Brief an den Ausbildungsleiter der Marines und fand das seine Entscheidung richtig war den Holy Devils denn Vorzug zu geben wenn sie es richtig machten konnten sie zu einer der Besten Marines Einheit werden. Und vielleicht werden sie sich wieder sehen aber das wusste er nur wenn er genau wusste um was es sich bei seinem Geheimprojekt handelte. Viel Glück Holy Devils in meinen Gedanken bin ich bei euch.

Die Fahrt zum Ausbildungslager war mehr oder weniger Ereignislos. Bis auf die Spässchen die Jeder machte völlig ereignislos.

 

Als Wir ankamen wurden wir erst mal von unserem Ausbilder auf die gewohnte Militärische Art Zusammengeschissen.

„Achtung, Was seit ihr für Waschlappen!! So was wie euch hat Captain Hick mir geschickt. OH mein Gott wenn ich euch schon sehe dann wird mir schlecht. Man kann eher aus einem Haufen Scheiße Marines machen als aus euch Waschlappen. Wer ist Seewolf?“ „Hier das bin ich!“ „Ahha sie sind also sie der neue Gruppenführer! Als schlechtes Vorbild da sie die falsche Anrede benutzt haben erst mal 20 Liegestütze also runter. Was gibt es da drüben zu lachen?“ „Nichts Sir“ „NAME!“ „Kane, Sir“ „ICH HAB SIE NICHT GEHÖRT, NOCHMAL“ „KANE, SIR!“ „ahh sie sind also der Frauenheld damit die Frauen auch in Zukunft auf sie fliegen auch runter 20 Liegestütze“ „Sir?“ „HAB Ich mich unklar ausgedrückt runter 30 Liegestütze, beide“ „1! 2! Ich liebe das Marine Cor! 3! 4! Werdet IHR SCHON MÜDE ODER WAS! Hob wieder von Vorne 1! 2! ..“ Das ging den ganzen Vormittag so weiter, nach den Liegestütze zu dem Ausbilder Freeman meinte das es nur eine Aufwärmung war ging es zu einem Dauerlauf um die Kaserne. Am Mittag nur nee kurze Pause, was essen Die Kleidung abgeholt sein Lager bezogen und wieder raus auf den Platz und weiterlaufen. Als die ersten von uns schlappmachten wurden sie angetrieben mehr Leistung zu bringen immer als wir an Marines vorbeikamen hörten wir Gelächter bzw. hörte man aus denn Gesprächen das sind also die neuen ich wette das sie nach 1 Woche schlappmachen.

 

Nach dem Lauf wurde ich von Freeman kurz angehalten.

„See Captain Hicks hat sie zu dem Squadleader ernannt. In denn nächsten Wochen steht das Überlebenstraining an und danach die Spezialausbildung jedes einzelnen Members der Devils. Ihre Aufgabe besteht nun darin ihre Leute zu unterrichten wer in welche Spezialausbildung geht. Ich will dies bis spätestens bis Ende der Woche erledigt wissen. So Wegtreten!“ „Ja Sir“

Drausen auf dem Gang warteten bereits die restlichen Devils auf ihren neuen Leader.

„Und See was gibt’s?“ „Leute lasst uns erst mal was spachteln danach werde ich euch etwas verkünden. Also Abmarsch sonst müssen wir wieder warten!“ Und wie es kommen musste so kam es wir waren wieder mal zu Spät dran und durften uns anstellen um etwas von dem „köstlichen“ Militäressen zu bekommen. Während wir uns anstellten und rumblödelten damit die Zeit schneller rum geht machte ich mir erste Gedanken darüber wer in welches Training kommt und warum sie dafür eingeteilt ware. Trai war klar bei seinem Aim konnte er nur zum Scharfschützen ausgebildet werden, Kane war auch klar bei seiner schlechten Zielgenauigkeit tauchte er nur zum Hacking. Als mich Pin plötzlich aus meinen Gedanken Riss, er musste wohl bemerkt haben das ich über etwas grübelte „See was los?“ „Oh schitt jetzt hast du mich rausgebracht. Ich erzähle es euch an dem Tisch, sobald wir gegessen haben da Wichtige Entscheidungen anstehen über den Werdegang der Devils“ „Jho wie de meinst ahh wir sind schon dran wie ich diese 4 Sterne Menüs Liebe“ Mhh Pin und sein Humor es stimmte zwar das wir jetzt dran waren aber das essen konnte man nicht mal als 1 Sterne Menü bezeichnen. Man konnte davon ausgehen so wie das essen aussah das es noch lebte aber was einen nicht umbringt Härtet ja Bekanntlich ab. Als wir zu unserem Tisch zu den anderen gingen mussterte ich die verbleibenden Devils genau und überlegte mir bereits wenn ich von ihnen wohin schickte. Am Tisch angekommen sahen wir das sich Trai, Dark und Kane bereits über das Essen hermachten. „Man habt ihr heute aber lange gebraucht.“ „Nicht solange wie du brauchst wenn du mal keine Biene hinter der Theke kennst“ „Jho das Stimmt aber was gibt es nun so wichtiges das du bis nach dem essen warten willst. Denn es ist nicht normal das sich der Taktikklugscheißer alle von uns vorholt geschweige denn einen einzelnen.“ „Also Kane wenn du es genau wissen willst ich bin seit knapp einer Stunde der neue Squadleader ...“ „Hey Devils unser neuer Squadleader Seewolf schmeißt nee Runde!“ „Schnauze Dark! Kannst sofort Rausgehen und ein paar Runden auf dem Platz drehen“ Gelächter füllte denn Raum. „Warum ich hab doch nixs verbrochen“ „Egal ich bin der Squadleader und du hast dich an die Befehle zu halten!“ „och Scheiße hätte ich doch bloß die klappe gehalten!“ Erneutes Gelächter füllte den Raum „Man Dark hast du ein Glück das jetzt wichtigeres ansteht als deine Strafrunden. So Leute die erste Neuigkeit ist raus es gibt auch noch nee 2. Jeder von euch wird nach dem Überlebenstraining ein bzw. mehrer Sonderkurse besuchen in dehnen ihr zu Spezialisten ausgebildet werdet. Ich werde Morgen Abend jedem seinen Kurs mitteilen und wo er sich zu melden hat. Verstanden?“ „Jho See“ Es wurde wieder ruhiger im Raum bzw. fast so ruhig wie vorher. Ich konnte von meinem Platz aus alle Tische in der schäbigen Kantine überblicken an dehnen Mitglieder der Devils hockten. Überall an den Tischen wurden Gespräche geführt über das gleiche Thema. „ Welchen Kurs wirst du wohl belegen“. Ab und zu standen ein 2 Devils auf um sich an den Nachbartischen zu erkundigen was die anderen machen werden. Nur nicht an unserem Tisch wurde ein Gespräch geführt alle warteten darauf das ich mein Studium der anderen Mitglieder der Devils zu Ende hatte und das Gespräch hier am Tisch anlaufen lies. „ So Leute ich werde euch nun mitteilen welche Kurse ihr belegen werdet? Ich werde das Fortgeschritten Taktikrain besuchen das ich der neue Squadleader bin sowie die Kurse für angehende Offiziere. Für Trai wurde das Snipertrain ausgesucht, Dark Fahrzeuge und Helikopter und Pin und Jule als Mediziner, Flannery als Sprengstoffmeister und Kane für dich haben sie nixs anders gefunden als Hacking.“ „Jho See halte ich auch für sinnvoll, wann werden die Trains beginnen?“ „Kane sie werden in etwa 5 Wochen beginnen nach dem Abschluss des Überlebenstrains.“ Am ende der Woche teilte ich Freeman mit das ich seinen Auftrag ausgeführt hatte und jeder darüber nformiert wurde wo er sich zu melden hat. Er schwafelte wieder sein übliches Zeug wie langsam wir doch sind usw.

 

Wir fingen die Woche drauf an mit dem Überlebenstraining, das sich weitgehend aus endlosen marschieren Aufbauen von Unterkünften und Unterricht in den Pausen gestallte wo uns beigebracht wurde welche pflanzen und Beeren man essen konnte dun was zu tun war wenn man doch mal nee falsche Beere gegessen hatte. Viel zu berichten gibt es nicht über das Train außer das wir ein Weiteres Member der Devils bei einem Kletterunfall verloren haben. Die meisten Gespräche in dieser Zeit liefen darauf hinaus das einem die Früchte und Militärrationen zum Hals heraushängen und das selbst die Insekten besser schmecken als das Essen das wir im Camp bekommen.

 

Der Letzte Tag des Training wurde in einer Bar gefeiert. Dem „Dessert Inn“ als Grund zum Feiern war einmal das wir endlich seit Monaten wieder das Camp verlassen durften ohne das wir entweder mit vollem Marschgepäck durch die Gegend Marschierten oder uns mal wieder durch den Wald gingen um Unterkünfte zu bauen oder Beeren zu essen. Der andere Grund war das wir seit Monaten mal nee Antwort von unserem alten Corporal Hicks bekamen der es inzwischen zu einem General gebracht hatte und natürlich da wir uns in der nächsten Zeit weniger zu sehen würden solange das Sondertrain andauerte

 

Hi Jungs

 

Ich wollte euch mitteilen das es sein kann das wir uns demnächst mal sehen werden. Das Geheimprojekt von dem ich euch erzählte wird ganz in euere Nähe aufgebaut werden, am Mount Dessert. Wenn es meine Zeit zulassen sollte werde ich mal bei euch vorbeischauen. Ich bin sehr stolz auf euch, ich überwache eure Ausbildung seit deren beginn. Selbst eure Ausbilder meinen das ihr das Zeug dazu habt eine der besten Marines Einheit zu werden, was sie natürlich nie offen zugeben würden da dies ihr Image als „schlechter Harter Rücksichtsloser Kerl“ untermauern würde

 

Also bis bald

 

General Hicks

 

P.S. Ja ihr seht recht ich habe es mittlerweile bis zum General gebracht. Und Besucht mal das „Dessert Inn“ .

 

 

Der Abend Verlief eigentlich ganz normal für eine Feier der Devils. Es wurde gesoffen, gelabert und kleiner Wettkämpfe, wie Armdrücken oder Wer schaffte es am schnellsten einen „Devil on The Rock“ runterzuschlucken, ausgetragen. Die Ausnahmen des Abends waren Kane und Pin die seit dem wir in die Bar kamen emsig mit den 2 Bardamen flirteten. Der Abend verlief relativ ruhig bis eine Gruppe Einheimischer Auftauchte und Stunk verbreitete: „Hey, Ihr zwei da an der Theke! Was labbert ihr unsere Mädchen an?“ Pin und Kane treten sich langsam um lächelten kurz und Pin ergriff das Wort „Mann Jungs locker bleiben was habt ihr denn wir unterhalten uns nur ein wenig mit den beiden schönem Girls um Neuigkeiten und Gerüchte zu erfahren nachdem wir das erste mal seit knapp 6 Monaten außerhalb des Camps sind.“ Die beiden Girls erröteten und der Anführer der Gruppe fragte „Ihr seit also Marines?“ „Ja und Sind wir was hat das mit der Sache zu tun?“ Es entstand ein kleines Wortgefecht an der Theke das mehere Gäste und Trai mitbekammen. „See schau mal unauffällig zur Theke scheint so das es Ärger geben könne“ Ich blickte kurz rüber zur Bar, analisierte die Lage und musterte die anderen Gäste. „jho Trai du hast. Darki und du Gehen rüber zu anderen Devils und gebt ihnen die Anweisung um den Brennpunkt in Stellung zu gehen um gegebenenfalls falls es zu einer Schlägerei kommt die anderen Gäste zu schützen. Trai du nimmst dir noch 5 Mann und geht’s am Eingang in Stellung damit keiner Rein oder rauskommt. Dark du gehst mit 3 Mann hinter der Truppe einheimischer unauffällig in Stellung und kommt uns zur Hilfe wenn es nötig ist .Ich geh jetzt Rüber und versuch herauszufinden was los ist.“ „Jho See sind in 1 min in Stellung“ Ich wartete kurz bis sich Trai und Dark erhoben haben und beobachtete wie beide in Richtung Devils gingen. Als ich sah wie bereits einige der Devils aufstehen wollten schüttelte ich kurz den Kopf und sie hockten sich wieder auf ihre Stühle und warteten auf Trai und Dark. Einige Gäste mussten gesehen haben wie ich aufgestanden bin und den Devils das Zeichen gab noch nichts zu unternehmen. Einige gingen bereits in Verteidigunkstellung und unterbrachen ihre Unterhaltung um das Geschehen besser verfolgen zu können. Ich ging langsam auf den Brennpunkt in der Bar zu, die Gäste schauten abwechselnd zum Brennpunkt, zu dem Rest der Devils und zu mir, selbst die Bardamen haben gesehen wie ich aufgestanden bin und nun näher komme. Ihre Farbe im Gesicht wich langsam einem weiß und sie schienen nicht recht zu wissen wie sie sich verhalten sollten, sollten sie die anderen darauf aufmerksam machen das ich komme oder stille bewahren und abwarten was kommt. Als ich an der Bar ankam ergriff ich das Wort da es schon fast zu einem Handfesten Streit gekommen war „Mädels gebt mir mal ein Bier. Pin und Kane was los gibt es Probleme?“ „Eigentlich kein See, aber diese Herren hier haben Probleme damit das wir Marines sind und uns mit den beiden Girlis hier unterhalten um Neuigkeiten und Gerüchte zu erfahren.“ „Also meine Herren gibt es ein Prob?“ „Erstens. Wer sind sie überhaupt. Zweitens. Ist das eine Sache zwischen uns und den beiden Marines dort. Drittens. Sind das unsere Mädels und wir können keine Marines leiden die uns unsere Mädels anquatschen.“ „Man was habt ihr

Why is English one of the most speaken languages? German is more better, it sounds better and i did unterstandt it ^^ but for you i will spoke english too, not good but you should unterstand me ^^

 

"Der Preis der Freiheit, ist ewige Wachsamkeit" Col. Blair Herz des Tigers

Link to comment
Share on other sites

„Das war für das Dreckiger Marine, Was ich sagen wollte. Sollte mir noch mal etwas über dich und deine Kumpels mir zu Ohren kommen dann lasse ich Kane los und halte ihn nicht mehr zurück. Und jetzt verschwindet von hier oder ich ruf die MP, Jungs lasst sie los“ Die Marines ließen sie los und sie setzten sich in Richtung Ausgang in Bewegung. Als Biff am Ausgang stand rief er noch in den Raum „Das Wird ein Nachspiel haben Dreckige Marines“ Nachdem die Verletzten Notversorgt waren ließen wir uns abholen und brachten das Girli noch ins Krankenhaus. Im Camp durften wir uns noch eine Standpauke von unserem Vorgesetzten wegen der Schlägerei anhören.

 

Hier kommt der Kane wieder dran

 

An unseren Freien abenden gingen wir ins „Dessert Inn“. Wir wurden zwar relativ freundlich begrüßt, aber man konnte es den Gästen ansehen das es ihnen nicht behagte das wir da waren. Biff kam auch ab und zu vorbei doch er würdigte uns nur ein paar kurze Blicke und verkroch sich daraufhin in eine Ecke des Inns. Die einzigen die sich freuten das wir da waren, waren die beiden Girlis, Pin und Kane. In dieser Zeit hörten wie Gerüchte über das Geheimprojekt am Mount Dessert und etwas im Bezug mit einem Bunker 5. Ich setzte Kane darauf an, er fand zwar einige Infos aber nicht genaueres darüber da er nicht in die gesicherten Dateien hereinkam. Er meinte zwar er könne sie hacken aber er bräuchte besseres Gerät und mehr Zeit. Doch die hatten wir nicht.

 

Info hier kommt dann noch das Training rein was feri schreibt.

 

Der Auftrag

 

Planet Sogoth Titan Galaxie

Datum: 24/02/2509 04:45 p.m. Standard Erdzeit

Ort: Südlicher Kontinent Metarion

Föderales Territorium

 

Es war dunkel. Es war immer dunkel. Das machte die ganze Sache nicht einfacher. Es war schwierig den Feind auszumachen. Sargent Braun, Codename Seewolf, lag in seinem Graben, den Kopf unterhalb der Kante. Die Projektile der feindlichen Geschosse schlugen über seinem Kopf ein während er versuchte das Funkgerät wieder in Gang zu bekommen. Sein Team war über das halbe Schlachtfeld verteilt und es gab weder Sicht noch Funkkontakt. Die Sonne stand hoch, dennoch, es war wie in einer Nacht mit Vollmond. Eine Granate schlug ein und erleuchtete die Gegend Gegend für einen kurzen Augenblick.

„Da ist er ja.“ Murmelte Braun und griff nach dem Schraubenzieher den er schon verzweifelt in dem 1,50 Meter tiefen Graben suchte. Das Funkgerät hatte schwere Schäden davon getragen nach einem frühen Granatentreffer in der Anfangsphase der Schlacht. Die Truppen der Union waren den der Föderalen zahlenmäßig eins zu vier überlegen. Genau konnte Seewolf das nicht beurteilen. Die Überwachungssysteme mit samt der Sensoren wurden bei der ersten Angriffswelle schwer beschädigt oder zerstört. Aber die Anzahl der gegnerischen Soldaten war sein kleinstes Problem. Die Freund Feind Erkennung ist ausgefallen und es gab keinen Funkkontakt zum Rest des Teams. Kane und Traitor kämpften ca. 120 Meter weiter westlich und versuchten einen Pass zu halten. Pinhead starb bei dem Versuch Darkking aus einer Falle frei zu schiessen. Was aus Darkking geworden ist wusste Braun nicht. Der Rest des Trupps war gefallen oder versprengt.

Braun versuchte weiter das Funkgerät flott zu bekommen um einen Statusbericht von Kane und Traitor zu bekommen. Die Stellung war verloren. Braun wusste, ohne ausdrücklichen Befehl würden beide ihren Posten nicht verlassen. Aber es wurde Zeit die Position aufzugeben und sich zurück zu ziehen.

„Scheisse“ … das Funkgerät war irreparabel beschädigt. Seewolf sah sich um. Sein Sturmgewähr war nutzlos. Sämtliche Magazine verschossen. Auf der Suche nach einer Waffe robbte er durch den Schützengraben. Die Erde war schwarz. Sicher lag das an der Dunkelheit. Aber auch an der Asche die vom Himmel kam wenn es auf Sogoth regnete. Außer Umrissen und dem Kondenz seines Atems sah Seewolf kaum was. Der Boden war schlammig aufgewühlt. Es hatte zwei Tage zuvor geregnet und ohne Sonne trocknete dieses verbrannte stück Erde nur sehr langsam. Braun wusste schon gar nicht mehr wie es mal gewesen sein muss vor diesem verfluchten Krieg. Als es noch Kontakt zur Erde gab. Das Wurmloch existierte und der ganze Zug der Holy Devils nach Dienstschluss einen drauf machte.

„Verdammt, auch leer geschossen“ Braun warf den Handfeuerwaffe weg die er kurz zuvor gefunden hatte. Das Feuergefecht hatte sich um einige Meter um ihn weg verlagert. Es schlugen kaum noch Geschosse in die Grabenwand ein. Aber hier war ja auch nichts mehr los. Der Gang des Grabens war gepflastert mit gefallenen Föderalen Soldaten. Er war der einigste im Umkreis von 30 Metern von dem er mit Sicherheit sagen konnte das er noch lebte. Braun zog sich den Helm zu recht und hockte sich hin. Hier im Graben war er verloren. Er musste den Pass erreichen an dem er Kane und Traitor vermutete. Mit den beiden zusammen gab es eventuell noch eine Möglichkeit diesem Inferno zu entwischen.

Braun zog sein Messer und lugte vorsichtig über den Grabenrand hinaus. Das fahle Licht tauchte die Gegend in ein bläuliches Schwarz. Er sah Hügel und einige Sträucher. Die Dunkelheit ließ ihn kaum weiter als 50 Meter blicken. Hinter den Hügeln gab es immer wieder kurze Lichtblitze. Seewolf hockte sich zurück in den Graben. 120 Meter durch feindliches Feuer. Das war nicht ohne. Zumal er nicht wusste wie viel Feinden er ins Visier laufen würde. Um mobiler und schneller zu sein legte er alle Gegenstände ab die er nicht benötigte. Er würde sich geduckt halten müssen und nach Deckungen aus schau halten. Der Feind schlug mit äußerster Präzision zu. Er musste hervorragend ausgestattet sein. Nachtsichtgeräte, zielsuchende Waffensystems. Vielleicht sogar Thermalsicht. Letzteres würde bedeuten das es kein entkommen gab.

„Immer optimistisch denken Braun.“ Grummelte Seewolf. „Dir bleibt nichts anderes übrig.“

 

Vorsichtig kletterte Braun aus dem graben. Immer noch vielen Schüsse, jedoch nicht in seine Richtung. Er find an in die Richtung eines ausgebrannten Geländewagens zu robben. Ein Scheiss Tag war das. Dabei hatte er so schön begonnen. Zum Frühstück gab es Bratkartoffeln mit Rührei. Und dazu einen richtigen Kaffee. Sowas hatte er das letzte mal auf der Erde vor 6 Jahren bekommen. Eine warme dusche, was würde er jetzt dafür geben. Statt dessen lag er jetzt im Dreck. Allein, auf einem Planeten der zugrunde gerichtet war. In einer Schlacht die unprovoziert zustande kam. Er hätte ja Lehrer werden können. Oder Gärtner. Irgendwo auf der Erde. Entweder zu hause in Deutschland oder sonst wo. Bei dem Gedanken an die Erde kam es Braun hoch. Kein elend, kein Leid. Aber nein, er musste ja zu den Marines. Er wollte ja unbedingt den Weltraum kennen lernen. Langsam erreichte Braun den Geländewagen und hielt inne. Vorsichtig blickte er über die Motorhaube. Nichts zu sehen. Nur das übliche Bild. Noch 100 Meter, dann würde er Kane und Traitor erreichen. Wenn sie noch lebten. Den Schüssen nach wurde dort immer noch um jeden Zentimeter Boden gekämpft. Sah doch gut aus … 100 Meter, ca. 40-50 feindliche Truppen, er hatte keine Schusswaffe. Nur ein Messer mit einer 24 cm Klinge. War doch alles wunderbar. Seewolf entschied sich für einen Spurt bis an den Rand des nächsten Hügels. Das waren knapp 60 Meter. Das würde er in sieben, vielleicht acht Sekunden schaffen. Von dort aus könnte er Kane und Traitor vielleicht sogar schon sehen. Die Frage war nur wie viel Munition beide noch hatten und ob es reichen würde für einen Rückzug. Denn es sah nicht gut aus mit Fahrzeugen.

Erneut schlugen Geschosse in der Nähe ein. Braun tauchte wieder hinter der Motorhaube ab. Die Granaten schlugen alle paar Sekunden ein. Er würde die nächsten Explosionen nutzen um los zulaufen.

„Wieder eine Granate. Jetzt …“

Braun lief los. Die Detonationen wurden lauter mit jedem Schritt die er dem Pass näher kam. Auch die Geschosse schienen wieder in seine Richtung zu fliegen. Aber er hatte jetzt keine Zeit sich nach feindlichen Truppen umzusehen oder ihre Stellungen aus zu machen. Er musste den Pass erreichen, oder zumindest erst mal den Hügel davor. Der Boden war matschig und es lief sich weit schlechter als Braun vermutet hatte. Links und Rechs von ihm Lagen gefallene Kameraden die von den ersten Granaten erwischt wurden. Arme Schweine, das werden die wohl auch nie nach dem Frühstück gedacht haben jetzt hier zu liegen.

 

Seewolf warf sich in den Dreck. Er hatte den Hügel erreicht. Er konnte aber nicht weiter laufen. Er würde gesehen werden. Und er wollte nicht die Trainingszielscheibe spielen. Langsam robbte er den Hügel nach oben. Es waren nur noch 20 Meter, mehr konnten es nicht sein. Ein zischendes Geräusch und auffliegender Matsch ließen Seewolf noch einmal kurz inne halten. Das war knapp. Die Kugel schlug nur 50 cm vor ihm ein. Es schien aber nur ein Querschläger gewesen zu sein. Denn auch wenn die Unions Truppen sonst nur ein Sauhaufen waren, schiessen konnten sie. Ganz sicher. Seewolf erreichte die Spitze des Hügels und kauerte sich hinter einen Strauch um möglichst nicht entdeckt zu werden und inspizierte die Lage. Ausser ein paar Sträuchern konnte er nichts erkennen. Im Pass standen zwei ausgebrannte Panzerfahrzeuge die den Weg für nachrückende Fahrzeuge blockierten. Kane und Traitor hatten ganze Arbeit geleistet. Wenn er nicht genau wüsste das er sich das wieder Wochen lang anhören müsste würde er beiden vielleicht sogar dazu gratulieren. Vorausgesetzt es gab einen weg hinaus aus diesem Höllenloch.

Knapp 10 Meter vor Seewolf bewegte sich was in den Büschen. Er kniff die Augen leicht zusammen und versuchte zu erkennen wer sich dort verschanzt hatte.

„Trai, das ist doch Trai.“ Aber wo war Kane. Verdammt, den musste es auch erwischt haben. Zu zweit waren die Chancen hier raus zu kommen weit geringer als zu dritt. Aber eine andere Möglichkeit gab es nicht. Er musste Traitor erreichen um überhaupt noch eine Chance zu haben. Sich tot stellen würde nicht klappen. Die Unionstruppen verfuhren genau die die Föderalen. Nach der Schlacht wurden speziell trainierte Hunde über das Feld geführt um überlebende auszumachen. Und das letzte was Seewolf wollte war in einem Kriegsgefangenlage der Union zu langen.

Seewolf sprang auf und lief los. Er nutzte die momentane kurze Feuerpause um Traitor zu erreichen und sprintete was er konnte. Sicherlich würden gleich die nächsten Schüsse fallen. Er hoffte nur das er nicht ihre beiden Positionen verraten würde. Aber es blieb keine andere Möglichkeit.

 

Und wieder vielen Schüsse. Projektile schlugen dicht neben Braun ein der halb gekrümmt weiter lief. Ein besonders lauter. Ein beißender Schmerz machte sich in Seewolfs Rücken breit und nahm ihm den Atem. Mit Schmerz verzerrtem Gesicht Stürze er zu Boden. Sein Gesicht bohrte sich in den Schlamm. Braun fühlte die nasse, schwarze Erde auf seiner Haut. Getroffen. In den Rücken getroffen ….

 

„Stooooooop! Verdammt. Die Simulation sofort abbrechen!“.

Mit einem Surren gingen die Flutlichter der riesigen Halle an. Grelles Licht erfüllte sie und Traitor stand hinter seinem versteck auf.

„Verdammte Scheisse, Kane!!! Was sollte der Mist. Sie haben soebend ihren Kommandierenden im Feld erschossen. Sie sind wohl nicht mehr ganz dicht man!“.

Seewolf lag immer noch am Boden und krümmte sich vor Schmerzen. Krampfhaft versuchte er sich das elektro Geschoss aus dem Rücken zu ziehen während er gleichzeitig hinter sich guckte.

„Sir, ich kann das erklären, Sir“. Kane, es war Kane. Er muss keine 5 Meter neben Braun gelegen haben auf dem Hügel von dem er los lief.

Der General der die Kampfsimulation abbrach stampfte wie ein wild gewordenes Rhinozeros auf Kane zu, gefolgt von zwei Wachsoldaten, und stoppte nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht. Seine Stirn und seine Augenbraun waren verzogen und sein Kopf war knall rot angelaufen. „Erklären? Sie können mir diesen Scheiss erklären? Da bin ich aber verflucht gespannt Soldat. Ich schenke ihnen meine gesamte Aufmerksamkeit. Sie sind ein verfluchter Held man. Einen eigenen Offizier aus fünf Metern Entfernung nicht erkannt und abgeknallt. Würden sie mir ihre tat darstellen das sie ein Vollidiot mir nur einem Auge und einem Stock im Arsch auch verstehen würde. Denken sie nicht, antworten sie.“ Der General war kaum noch zu halten. Er machte den Eindruck als würde er dem Soldaten vor ihm am liebsten vier teilen.

„Sir, dieser Hintern. Gucken sie doch mal. Ist es nicht der Traum eines jeden Soldaten seinem Kommandierenden ein elektro Geschoss in den Hintern treiben zu können???“ Kane grinste und seine Augen glänzten. Er schien gleich los zu heulen vor Freude und sein Mund verschob sich zu einer leichten Wellenline während er vergeblich versuchte die Haltung zu wahren.

Seewolf hatte inzwischen das Geschoss entfernt und stand nur neben Traitor der ebenfalls grinsend zu Kane und dem Generall rüberblickte, gespannt auf das Showdown.

„Dieses verdammte Arschloch“ murmelte Seewolf vor sich hin und blickte Traitor dabei an. „Hast du eine Ahnung wie das zeckt???“ Er bekam keine Antwort von Traitor auf diese hypothetische Frage.

„Sie … großenwahnsinniger, geisteskranker Vollidiot. Sie gehören vor ein Kriegsgericht, zusammen mit dem der sie in mein Corp aufgenommen hat. Sie werden sofort ihre Waffe an der Ausgabe abgeben und die Toiletten ihrer Kameraden schrubben das ich vom Rand des Klos essen kann. Haben sie verstanden oder muss ich ihnen eine Zeichnung machen???“

Kane stöhnte „Was denn…“ ächtzte er „alle 15???“.

„15? Mann ich rede von den Toiletten des gesamten Stützpunktes. Das müssen um die 150 sein. Da haben sie genug Zeit über ihre Wunsch nachzudenken. Und jetzt schwingen sie ihren Arsch aus meinem Blickfeld. Sie haben noch reichlich zu tun.“ Der General drehte sich zu den anderen Soldaten die mittlerweile alle wieder aufgestanden waren. Ein teil wischte sich den Dreck von der Kleidung, der andere Diskutierte bereits über die Simulation. „Der Rest zur Nachbesprechung. Das wars dann für heute meine Herren. Seewolf. Ich will sie nachher in meinem Büro sehn. Weggetreten.“ Der General verschwand zusammen mit seiner Garde. Kane drehte sich noch einmal in Richtung Seewolf und Traitor. „Naja, das wars wert.“ Seine Waffe hinter sich herschleifend verließ nun auch Kane das Schlachtfeld und ließ Seewolf und Traitor zurück.

 

„Verdammter Bastard. Wo sind Pinhead und Darkking?“ Seewolf wandte sich erneut an Traitor der immer noch grinsend in seinem total verdrecktem Kampfanzug neben ihm stand. „Pinhead ist schon weg. Er hat nachher noch eine Verabredung mir Striker von der Luftwaffe.“ Seewolf sah Traitor an. „Die Beiden treffen sich immer noch? Das scheint ja was richtig festes zu sein. Und Darkking? Wo is’ der?“ Seewolf ging mit Traitor langsam in Richtung Hallenausgang. „Keine Ahnung. Als ich ihn das letzte mal sah war er drüben bei der Beta Kompanie. Ich glaube die sind schon weg. Die wollten sich den Film heute Abend im Kino anschauen und danach einen trinken gehen“.

„Was läuft denn?“ Braun streifet sich den Helm ab und ging mit einem noch einigermaßen sauberen Tuch über sein Gesicht. „So ein Klassiker. Es geht darum das eine Maschine aus der Zukunft in die Vergangenheit der Erde reist und dort versucht zwei Menschen ausfindig zu machen. Ich glaube er soll sie umbringen. Weiß nicht. Ich mag diese ganz alten Streifen nicht. Die haben immer dieses miese Bild und auch nur zwei Dimensional.“

Traitor und Seewolf reihten sich in der Schlange vor der Abgabe der Simulationswaffen ein. „Und Braun. Was machst du heute? Schon eine Idee?“ Traitor legte seine Waffe auf den Tresen. Ein Freiwilliger der die wie eine Garderobe organisierte Ausgabe in Schuss hielt nahm sie ihm ab. „Ich weiß nicht. Ich wollte heute die Zeit nutzen und mal richtig ausspannen. Ich habe da noch ein zwei Bücher, hab mir vorgenommen sie endlich mal anzufangen.“ Traitor sah Seewolf mit einem ungläubigem Blick an. „Das ist doch nicht dein Ernst. Du willst doch nicht zu hause sitzen und die freie Zeit mir einem Buch verbringen. Du klingst ja schon wie einer der alten Knacker aus der Offiziersriege. Kane und ich wollten heute eigentlich mal rüber zur Luftwaffe. Die haben einen Schwung neuer Mädels bekommen. Aber da Kane ja jetzt für den Rest der Nacht gut beschäftigt ist.“ Traitor grinste. „Naja, vielleicht hast du ja Lust?!?“. Seewolf legte seine Waffe auf den Tresen und grübelte kurz. „Okey. Du hast recht. Ich bin dann so gegen acht bei dir. Jetzt muss ich aber erst mal duschen. Ich muss noch zum General. Mal sehen was er will.“

„Alles klar. Ich warte auf dich.“

 

Muss auch endlich Fertig werden.

 

Kaum waren die Spezialkurse abgeschlossen wurden wir zu wettkämpfen geschickt, in dehnen es um die Schießkünste und Taktische können gefragt waren. Ziel war es die beste Marines Einheit zu finden für einen Spezielen Auftrag. Zwischen den Wettkämpfen hörten wir weiter Gerüchte über das Geheimprojekt, Bunker 5 und einem möglichen Krieg. Am ende der Vorentscheidungen wurden unter den besten Teams Playoffs, durchgeführt bei denen es um eine ab Art des „Capture the Flags“ Spiel handeltet, bei dem es darum ging in die Feindliche Basis einzudringen eine Bestimmte Aufgabe zu erledigen und dabei soviel Schaden wie möglich anzustellen. Die Schwierigkeit bei denn Matches war das Jedes tödlich getroffene Teammitglied fürs die nachfolgenden Matches gesperrt wurde. Wir schafften es unter geringen Verlusten ins Finale. Die Vorbereitung für das letzte Match war in seiner Vorbereitung: „ So Marines ihr seit das beste was dieser Jahrgang herausgebracht hat! 2 Teams haben es ins Finale geschafft. Das eine Team sind die „Holy Devils“ vom Militärwaisenhaus.. Squadleader „Seewolf“ Ausgebildet im Camp Derrickson das andere sind die „Black Angels“ von den Planetarischen Milizen aus der Region .. Ausgebildet in Cap Capston Leader ist .. . Ich bitte nun beide Leader vorzutreten. Um eine Gewisse Chancengleichheit zu wahren werden wir die „Endscheidungstrommel“ einsetzten.“ Die „Entscheidungstrommel“ war ein Apparat mit einem Trichter an der Oberseite in denn eine Kugel geworfen wird sie durchläuft ein Röhrensystem und trifft am ende auf eine sich schnell rotierende Scheibe. Je nachdem auf welche Seite die Kugel herausgeschossen wird hat dies jenige Team gewonnen. Der General warf die Kugel in die Öffnung und es verstummte an dem platz. Mein Puls schoss in die Höhe denn bereits der Gewinn in diesem Ritual konnte über den Sieg der des Matches entscheiden. Der General ergriff wieder das Word seine Rede wurde durch das Klacken der Kugel unterbrochen die an die wände des Röhrensystem knallte und einen neuen Weg heraus suchte „Diesjenige Team auf dessen Seite die Kugel herauskomm hat die Wahl des Missionstyps Angriff oder Verteidigung. Das andere Team wählt den Austragungsort.“ Die Kugel schoss aus ihrem Gefängnis und landete vor Traitor. „ Wie ich Sehe haben die Devil die Entscheidung über die Missionsart und die Angels den Austrasgungsort, welchen Missionstyp wählt ihr Devils und welchen Austragungsort ist für das Match bestimmt?“ „Wir werden angreifen, Sir“ „Die Mission wird im Jungel von Corona stattfinden“ „Beide Teams haben 2 Tage für die Vorbereitung der Mission die Angels werden in 2 Stunden losfliegen und ihr Verteidigung aufbauen die Devils werden 2 Tage später folgen. Ich möchte ein faires Match sehen möge das beste Team gewinnen, Teams Wegtreten.“ Beide Team bereiteten sich auf das Match vor die Angels flogen etwa 2 Stunden später los um ihre Basis und ihre Verteidigung aufzubauen.

 

Unbedingt schreiben sonst keinen Sinn das die beiden (oder auch nur 1) mit in die Basis kommt.

 

General Hicks winkte seinem Fahrer zu kurz zu halten. „Wir haben noch etwas Zeit. Und der LKW ist spät dran. Nehmen sie sich eine kurze Pause und sagen sie mir wann der LkW hier ankommt. Ich werde dort drüben im Dessert Inn warten.“ „Ja Sir.“ Der General stieg aus dem Wagen aus und ging hinüber zu der Bar. Er untersuchte es mit seinen Augen und stellte mit einem leichten lächeln fest das sich seit dem Tag an dem er das Letzte mal hier war nicht verändert hatte. Er trat langsam auf die Türe zu und trat durch sie hindurch herein. Einige Gäste schauten auf und nahmen ihn nur zur Kenntnis bis sie sich wieder ihren Gesprächen widmeten. Er trat langsam näher an die Theke und untersuchte den Gastraum näher. Hicks setzte sich an einen Freien Stuhl an der Theke und nahm seinen Hut ab. Einen kurzen Augenblick später kam eine der Bardamen heran. „Was darf ich ihnen bringen. Ähh General wenn ich mich nicht irre.“ „Ja das General stimmt.“ Lächtelte Hicks zuück. „Sie können mir einen Flamming Flamingo machen.“ Die Dame schaute ihn kurz verwirrt an. „Schauen sie mal da hinten in dem Gläserschrank. Dort müsste im unteren Fach auf der linken Seite ein kleines Geheimfach sein das sich durch Druck öffnen lässt dort ist das Rezept für den Flamingo.“ Die Dame schaute ihn nur weiter verwirrt an. „Sie können mir ruhig Glauben ich war früher schon hier.“ Sie ging Langsam zu der anderen Dame und unterhielt sich mit ihr. Der General konnte nur wenige Gesprächsfetzen heraushören aber er musste nicht die gesamte Unterhaltung mithören. Er wusste über was das Gespräch ging. Er blickte sie beide nur Auffordernd an. Die beiden erwiderten seinen Blick und gingen hinüber zu dem Regal. Hicks drehte sich wieder um und untersuchte sein altes Stammlokal von neuem. Er hörte wie das Geheimfach aufschnappte als eine der beiden Damen das Fach öffnete. Die erste von beiden Trat näher heran und hielt einen alten Zettel in der Hand „Tut mir leid General den Rum der hier auf dem Zettel steht führen wir schon lange nicht mehr. Darf es etwas anderes sein?“ Hicks überlegte kurz und sprach ohne darüber nachzudenken den erstbesten Drink aus dem ihm in den Sinn kam „Dann hätte ich gern einen Devil on the Rock“ „OK kommt sofort. Clare bring mir doch mal schnell den Ginsey Rum rüber hier will jemand einen Devil“ „Einen Moment Clarisse ich muss erst mal schauen ob wir noch etwas dahaben die neue Lieferung ist längst überfällig.“ Clare durchsuchte einen kleinen Schrank und hielt lächelnd eine Flasche Ginsey Rum in der Hand „Etwas ist noch da aber fiel ist es nicht da werden die Jungs sich wieder drum schlagen.“ Ein Lächeln umspielte das Gesicht der beiden Damen. Während Clarisse den Drink mixte fragte sie nebenbei. „Woher kennen sie eigentlich diesen Drink?“ „Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen die Holy Devils sind hier abgestiegen. Und nachdem ich ihre Ausbildung überwacht habe ist es kein Wunder das ich diesen Trink kenne.“ „Sie heißen aber nicht Hicks oder?“ „Doch das ist mein Name.“ „Kane und die anderen haben viel von ihnen erzählt. Sie meinten etwas das sie an einem Großen Projekt dran wären. Aber sie erzählten nichts darüber das sie hier auftauchen werden.“ „Ja es wird eine Überraschung für sie sein wenn ich später auf dem Stützpunkt auftauche und ihnen einige Präsente überreiche.“ Die Tür ging im Hindergrund auf und Clarisse winkte zu einer Person hinüber: „Hallo Striker wir haben hier hohen Besuch einen General der die Devils kennt.“ Hicks drehte sich um und sag eine Luftwaffenoffizierin näherkommen. Sie blieb wenige Meter vor ihm stehen und salutierte. „Guten Tag Sir.“ „Stehen sie bequem ich bin nicht im Dienst und da können wir über diese Flosskeleien hinweg sehen.“ Striker setzte sich neben ihn „Und sie kennen also die Jungs?“ „Sozusagen habe ich sie direkt von der Strasse aufgegriffen.“ Sie sprachen noch einige Zeit lang über die Einheit bis der Fahrer des Generals hereinkam und meldete das der LKW nun endlich angekommen ist.

 

Ein paar Stunden später.

 

Wir sahsen gerade in unserer Unterkunft und checkten unsere Ausrüstung als jemand zur Tür hereinkam. „Hallo Jungs wie gehst?“ See blickte zur Tür, erkannte kurz später das Gesicht, sprang in die Höhe und rief: „Offizier anwesend“ Der Rest der Devils sprang in ihren Reflexen hoch und stand still. „Nein Jungs lasst das ich bin heute hier um euch zu besuchen und euch einige Geschenke zu überreichen, die für das Match nützlich sein könnten. Und ganz nebenbei möchte da Jemand euch für morgen Glück wünschen. Mädels ihr könnt rein kommen.“ 2 Junge Girls in enggeschnittener Militärischer Uniform kamen herein. Man konnte dank des engen Schnittes die Körper der beiden Girls bewundern. Kane und Pin ließen gleichzeitig ihre Gewehre Fallen als sie die beiden Girls erkannten. Schallendes Gelächter füllte den Raum“ „Hi Jungs nah wie gehst, könnt ihr noch mehr wie in der Gegend rumstehen und uns anglotzen als hättet ihr uns zum ersten mal gesehen?“ Kane fragte ganz verduzt: „Wie seit ihr überhaupt hier hereingekommen hier haben Unbefugte die mit dem Wettkampf nichts zu tun haben keinen Zutritt?“ „War ganz einfach euer netter General da drüber hat uns im Dessert Inn besucht und ein Wenig über alte Zeiten geredet als er noch in der Ausbildung war. Wir haben ein wenig geredet und da kam er auf die Idee uns als Sekretärinnen zu tarnen und uns mit hierher zu schleppen. Stimmst nicht General?“ „Ja na ja fast aber als General hat man nun mal seine Privilegien und ich wusste doch das ich damit euch eine Freude machen konnte, Nun aber schaut mal nach draußen da steht ein vollbeladener LKW, der noch entladen gehört“ „Ihr habt den General gehört Abmarsch und den LKW entladen.“ Die Devil marschierten nach drausen und entluden den LKW. „Hey See da steht dein Name drauf und hier steht der Name von Flannery, diese hier ist unbeschriftet. General sollen wir diese Kiste auch abladen?“ „Ja die Kisten mit den Namen sind für die einzelnen Member der Devils. Jede Kiste wurde für den einzelnen Devil individuell zusammengestellt die Unbeschriftteten Kisten enthalten Dinge für alle Devils.“ „Ok Sir also ein wenig hop hop hop damit wir unsere neuen Sachen ansehen können.“ „Ok See also lasst uns mal etwas schneller machen“ Nach etwa 45 Minuten hatten wir den Lkw entladen und in unsere Baracke gebracht. Jeder Devil holte seine Kiste ab und wartet an seinem Platz um sie zu öffnen. „Leute mal nicht so schnell lasst uns erst mal schauen was in den Allgemeinen Kisten ist.“ „Ok See lasst uns mal 2 3 Allgemeine Kisten aufmachen“ Dark und Trai hantierten an 2 Kisten rum und hatten sie etwa nach 2 Minuten offen. „Und Trai was enthalten sie?“ „Mhh Trainingszubehör, Handeln, Spielbälle, Bücher, Videos und oh man Alk Hey Leute hier ist Alk drin und zwar alles was wir für einen „Devil on the Rock“ brauchen.“ „Jho Leute ich hab euch ein paar Flaschen mitgebracht da könnt ihr eine richtige Feier feiern wenn ihr gewonnen habt, und nun schaut euch eure Persönlichen Sachen an“ Jeder Devil öffnete seine Box, einige gaben Pfiffe von sich als sie sahen was in ihrer Kiste war. Jeder hatte ein Nagelneues Multifunktionskom, einen Schutzhelm, einen Kampfanzug in der Jeweiligen Größe des Mitglieds, Zubehör für den einzelnen der genau auf das abgestimmt war welchen Kurs der Devil besucht hatte, des weiteren etwas Persönliches für den einzelnen und einen Zettel ein paar Worten vom General. Mitunter am Lautesten Pfiff Trai „Oh Mein Gott das gibst nicht“ „Was Los Trai?“ „See ich hab hier drin ein Triton DX5 Scharfschützengewehr mit digitalem Zoom, Infrarotsichtgerät und modularem Magazin für Panzerbrechende und Hohlspitzmunition. Effektive Reichweite 2000 Meter. General woher haben sie das Teil? Diese Teile zu besorgen ist fast so schwierig einen Ausbilder dazu zu bringen einem zu sagen er sei stolz auf einen“ Gelächter füllte den Raum selbst der General musst lachen, der Rest der Devil packte ihre Sachen aus. Ich wartete noch da ich sie beobachten wollte. Sie freuten sich wie kleine Kinder über ihre Geschenke die sie zu Weihnachten bekamen. Der General hatte einen mir bis jetzt völlig unbekannten Gesichtsausdruck, es schien so das er das er auf Stolz war wie ein Vater auf seine Kinder. Das letzte mal das ich diesen Gesichtausdruck bei ihm Gesehen habe ist lange her. Es muss min 10 Jahre her sein zu Weihnachten als er uns unsere Geschenke übergab es war schon damals seltsam aber ich glaube er füllt sich immer noch für uns verantwortlich. „See aufwachen schlaf nicht rum was hast du Eigentlich in deiner Kiste?“ riss mich Dark aus den Gedanken „Mhh was ach so ja man mom ich mach ja schon auf ich hab gerade an alte Zeiten gedacht“ Ich öffnete die Kiste es enthielt ein Kommandermultikom sowie einige gesondert gepackte Kommandermultikoms ansonsten enthielt es das gleiche wie die anderen Kisten nur der Zettel fehlte. „Mhh General haben sie keinen Zettel für See?“ „Doch schon aber für ihn hab ich einen besonderen den ich ihm erst später geben werde“ „Hey Kane was hast du eigendlich in deiner Kiste? Kane? Hey Kane schläfst du auch?“ Trai trete sich um an den Platz an dem normalerweise Kane saß. „Leute hat einer Kane gesehen?“ „Nein Trai aber Pini ist auch weg sowie die beiden neuen Sekretärinnen des Generals“ „Wann habt ihr sie das letzte mal gesehen?“ „Mhh kurz bevor wir anfingen denn LKW zu entladen haben sich wohl vor der Arbeit gedrückt zum etwas Spass zu haben“ Wieder füllte Gelächter den Raum „Also Jungs lasst uns anfangen die Taktik durchzugehen und Angriffspläne zu erstellen ich bin mir sicher der General wird uns tatkräftig unterstützen?“ „Ich würde mich freuen wenn ich euch Jungs helfen kann. Dann lasst mich mal ran an die Karten es wär doch gelacht wenn euch der alte Hase keine neuen Tricks beibringen kann“ Wieder füllte Gelächter den Raum und der General und die Devils machten sich daran einen Angriffsplan zu erstellen. Wir konnten uns vom General einige Tricks und Kniffe abschauen. Aber es war nicht die Typische Situation zwischen Vorgesetzten und uns es war eher wie eine Familie. Der General wurde nicht wie ein Außenseiter oder wie jemand behandelt der unser Vorgesetzter ist und nur kurz für eine Mission uns zugeteilt wird. Es war wie wenn er schon immer zu uns gehört hat, er wurde von denn Devils aufgenommen wie einer aus ihren Reihen. Während ich den General so sah wurde mir einige bewusst er war nie nur unser Vorgesetzter er war mehr er wurde von einigen von uns zu einem Art Ersatzvater zu dem wir Hinaufsahen. Es schien auch so das er sich damit abgefunden hat eine Bezugsperson für uns zu sein. Wir hielten etwa 2 Stunden Kriegsrat als die 4 vermissten wieder zur Tür hereinkamen. „Hey Leute unsere 4 vermissten sind wieder da wir müssen doch keine Suchmannschaft losschicken um sie zu suchen, aber schaut sie euch mal an da hatte wohl jemand sehr viel Spaß“ „Warum?“ „Stimmt Dark ich hab noch nie 4 Militärangehörige gesehen mit einer schlechter sitzenden Uniform“ Schallendes Gelächter füllte den Raum die 4 an der Tür wurden Rot. „Man Jungs lasst doch unsere Pärchen in ruh Pin und Kane sollten lieber mal ihre Kisten aufmachen“ „Ok General sofort“ Pin und Kane machten sich gerade über ihre Kisten her als das Komlink des Generals piepste. „Ja Hier General Hicks.... Ja ....WAS verdammt .. Ja ... Nein.. Ok ich komme sofort.“ Er schaltete das Komlink wieder ab „Es tut mir Leid Jungs ich muss wieder weg dringende Geschäfte rufen ich würde gerne noch bleiben und mit euch euren Sieg feiern. Aber wie gesagt ich muss also Girls verabschiedet euch und See komm du noch mal kurz mit raus.“ Das mit dem verabschieden ließen sich die beiden Girls nicht 2 mal sagen sie drückten Pin und Kane einen fetten Kuss auf die Wange und verließen den Raum nachdem sie uns Glück wünschten für das Match und andeuteten das sie bereits den „Devil on the Rock“ kaltstellen werden. Diese Aktion wurde von heftigen Pfiffen und lautem Grölen begleitet. Zusammen mit dem General verlies ich die Baracke und der General drückte mir noch ein kleines Packet in die Hand mit den Worten „See ich weis das ihr nach bestimmten Dingen und Antworten suchst ich sag euch ihr seit der Wahrheit schon auf der Spur doch ich darf euch nichts genaueres Sagen behalte denn Inhalt des Päckchens auf jedenfall und verliere ihn nicht und merke die den Satz der auf dem Zettel im Päckchen steht den diesen Satz wirst du eines Tages gebrauchen. Viel Glück morgen und pass auf den Rest deiner Leute auf es stehen schwere Zeiten an und du brauchst jeden Mann auf den du dich verlassen kannst. Auf Wiedersehen See“ Ich nahm das Päckchen entgegen und der General verlies uns. Ich schaute ihm noch eine Zeitlang hinterher. Meine Gedanken sprangen zischen verschiedenen Gedanken hin und her und ich kam nur auf offene Fragen zurück. Woher hatte der General all das Hi Teck Gerät und was meinte er damit wir sind der Antwort bereist auf der Spur. Ich entschied mich das Päckchen aufzumachen es enthielt den Zettel des Generals sowie einige ID Karten. Ich untersuchte die Ids kurz wurde jedoch nicht schlau aus ihnen und entschied mich dafür erst mal den Zettel genauer unter die Lupe zu nehmen und Kane auf die ID Karten anzusetzen. Der Zettel war nichts besonderes selbst nach näherem untersuchen viel mir nichts besonderes auf. Das einzig besondere war das geschriebene.

 

Wenn du diese Zeilen liest wirst du fürs erste nichts mehr von mir hören ich weis das ihr nach bestimmten dingen such und ich kann euch sagen ihr seit auf dem Richtigen weg. Merke die diese Worte du wirst sie eines Tages gebrauchen: „Friede ist nur ein Aberglaube Krieg die Realität „ vernichte diesen Zettel außer dir darf ihn keiner zu Gesicht bekommen sollte es die Zeit erfordern werde ich dir Informationen zukommen lassen mit weiteren Anweisungen

 

General Hicks

 

Im inneren der Baracke waren Pini und Kane noch immer damit beschäftigt ihre Kisten aufzumachen. „Und Pin was hat denn unser Arzt so in seiner Kiste?“ „Mhh wies aussieht alles was man braucht um euch wieder zusammenzuflicken falls ihr mal in eine Mine treten solltet oder euch aus versehen ins Bein schiest! Trai“ „Hast du gehört Kane Pin flickt dich Hacker wieder zusammen falls du dir mal ins Bein schießen solltest, was hast du eigentlich in deiner Kiste?“ „Keine Ahnung Trai ich bekomm die Kiste nett auf bin anscheinend zu blöd dafür, du weist doch ich kenn mich nur mit Frauen und Datalinks aus“ Schallende Gelächter „Mhh Kane der Punkt geht wohl an dich“ „Ahh jetzt ist sie offen“ Kane gab einen pfiff ab „Das kann nicht sein. Das ist unmöglich ich muss träumen“ „Warum den Kane was los?“ „See das ist ein Draven T1XV32 Militär Version“ „Und?“ „Das Teil ist absolute Hightech, das bekommt man nicht an jeder Ecke. Eigentlich ist das Teil so Geheim das es nur Insider wissen das es diese Geräte gibt die von Spezialeinheiten und der Spionage eingesetzt werden“ „Was kann es?“ „Es kann praktisch alles. Codieren, Encodieren Zerstückeln, Programmieren, Hacken, Ids auswerten und schreiben und es hat eine KI.“ „Eine was?“ „Eine Künstliche Intelligenz, Trai. Sozusagen es hat ein Eigenleben.“ „Kane es kann Ids lesen und auswerten?“ „Ja kann es“ „hier dann nimm mal diese Ids und check sie durch.“ „Ok See mach ich sofort, da kann ich gleich mal dieses Baby testen“ Kane schaltete den Draven ein. Kurze zeit geschah nichts dann erwachte er zum Leben der Draven summte leise vor sich hin man höhrte ihn Rechnen. Kurze Zeit später kam eine Stimme aus dem Draven: „Bitte Registrieren sie sich per Netzhautscan“ „Was will es Kane?“ „Es will das ich mich Registriere und dabei einen Netzhautscan durchlaufe damit nur ich Zugriff auf die Daten des Dravens hab, also mal ran ans Werk“ Kane bewegte seinen Kopf vor das Abtastgerät. Einen kurzen Augenblick lang geschah nichts dann Sprach die Stimme weiter „Geben sie ihren Namen und Dienstgrad an“ „Offizier Kane“ „Benutzerprofil Kane wird erstellt. Bewegen sie nicht ihren Kopf“ einen kurzen Augenblick später scannte ein Laser Kanes Netzhaut ab. „Profil erstellt Lade Daten über Benutzer.... Daten Geladen Benutzer Feridun männlich größe 1.90 m gewicht 80 KG geboren ... Rufname Kane wuchs auf der Strass in Freeport auf wurde im Camp Derrickson zum Marine Hacker ausgebildet. Anfrage auf Berechtigung zur Nutzung einer Draveneinheit ... Erlaubnis erteil von General Hicks starte Aufbau der 3D Sichtprojektion“ Eine kleine Öffnung sprang an der Oberseite des Draven auf. Jeder Devil starrte gespannt auf den kleinen Kasten. Eine Anzahl neuer Laser baute ein 3D Holo Gittermodel auf, danach wurde es mit schwarzen Zwischenräumen ausgefüllt so das eine Schwarze gestallt vor uns stand. „Was ist das Kane?“ „Ich würde sagen es ist die KI die Gerade einen Avatar aufgebaut hat“ erneute stralten Laser von der Öffnung aus und tastetet die Devils ab. „Was macht es?“ „Keine Ahnung es scheint aber so als würde es die Uniformen scannen um den Avatar zu vervollständigen wenn du genau hinsiehst werden nur die Uniformen gescannt und nicht mehr.“ Kane hatte recht es wurden nur die Uniformen gescannt nachdem alle Marines gescannt wurden baute sich der Avatar weiter auf. Am Ende kam eine Gestallt heraus die die Uniform der Devils anhatte und aus der Draveneinheit kam erneut die Stimme. „Ich bin die KI die die Umprogrammierung der KI der Draveneinheit ZG13D3 überwacht Aufbau des Avatars abgeschlossen. Nutzer wurde registriert und akzeptiert. Welcher Einheit wird die KI dienen?“ Kane antwortete „Äh Hi ich bin Kane Mitglied der Marines Einheit „Holy Devils“ das hier ist der Leader Seewolf“ „Lade Informationen über die „Holy Devils“, der Leader soll näher treten zum scannen und bestätigen der Informationen“ Ich trat vor erneut erstrahlte der Laser und tastet mich ab. „Leader abgetastet lade Daten aus der Datenbank. Identität bestätigt Legen sie ihr Kommlink ein.“ „Was will es?“ „Du sollst dein Kommlink einlegen“ Ich gab Kane das neue Komlink und er legte es in die dafür vorgesehene Öffnung. „Identifiziere Kommlink. Identifikation abgeschlossen. Kommlink erkannt Typ TX9 erweitertes Truppenführermodel. Starte Umprogrammierung des Kommlinkes Dauer 8 Minuten“ „Wieso programmiert es mein Kommlink um?“ „Keine Ahnung See ich schaue mal in den Draven was er macht“ Kane tippte einige befehle in die Tastatur ein als erneut die Stimme erklang: „Manuelle Dateneingabe Deaktiviert. Stellen sie ihre Frage“ „ähh Ja Was wird gerade an dem Kommlink umprogrammiert?“ „Es werden Diverese Frequenzmuster, Codierer und Zerhacker installiert, baue Gruppen commander Menü auf. Erstelle Schnittstelle Zur Draven KI. ... Schnittstelle Aufgebaut warte au nächsten Schritt. Legen sie das Kommlink des Draven Users ein“ Kane gab mir mein Kommlink zurück und legte sein Kommlink ein. „Draven User Kommlink wird programmiert. Erstelle Draven KI Schnittstelle.... Erstelle Links zur Hacksoftware des Draven .... .... Erstellung abgeschlossen. Legen sie nun die restlichen Kommlinks der Devils ein um die Programmierung abzuschliesen. Start der Vorbereitung der Programmierung der Draven KI zur besseren Kommunikation mit der Marine Einheit.“ Kane legte die Restlichen Kommlinks ein und programmierte weiter, ich ging mit dem rest der Devils die Angriffstaktiken durch. Nach etwa 2 Stunden meldete sich Kane wieder. „Hey Leute ich bin fertig und See wir haben noch 2 Links übrig was machen wir mit ihnen?“ „Wir heben sie auf wer weis wofür wir sie noch brauchen. Und wie geht’s jetzt weiter?“ „Devils setzten sie ihre Kommlinks auf damit die Draveneinheit die letzten Einstellungen vornehmen kann.“ Jeder Devil setzte sein Kommlink auf, was sich nun bei jedem abspielte war mehr oder weniger gleich. „Identifizieren sie sich“ „Seewolf Leader der Holy Devils Dienstnummer: 1GHR456123CBD Ausbildung zum Marine Spezialtraining zum Truppenführer, erweitertes Taktiktraining.“ „Identifikation Seewolf bestätigt starte Netzhautscan .... ..... Netzhaut gescannt starte Speicherung des Profils.... Starte Verbindung zur Draveneinheit .... Verbindung erstellt. Bereite KI Programmierung vor. Machen sie sich schon mal mit den Funktionen Vertraut Programmierung der KI startet sobald der Rest der Devils im Netz Registriert wurden. Starte Stimmerkennungsprogramm... Start erfolgreich sprechen sie nun einige Sätze.“ Ich tat wie befohlen und sprach einige Sätze ins Mikro in der mitte konnte ich erkennen wie das Kommlink meine Stimme aufzeichnete und daraus ein Profil erstelle „Stimmerkennung abgeschlossen. Warte auf die restlichen Devils“ Solange wie ich wartet schaute ich mir das neue Kommlink genauer an es war eine Art HUD mit allen wichtigen Infos zur Truppenstärke, Funkfrequenzen, Zerhacker und eine mini 3D Landkarte. Ich schaute mir die Menüpunkte an und nachte mich mit der Steuerung vertraut. Es gab zwei Möglichkeiten die Menüpunkte auszuwählen die eine war eine art Touchscreen Steuerung nur das man mit den Augen den gewünschten Menüpunkt auswählte und mit Hilfe des Kehlkopfmikros ihn bestätigte, die andere Möglichkeit war den Menüpunkt direkt anzusteuern in dem man ihn Aussprach. Ich wählte den Menüpunkt Truppenstärke aus und sah einige Symbole einige davon waren bereits grün die anderen wurden nach und nach grün. Jedes Symbol Stellte den Staus des einzelnen Marines dar und ich konnte er kennen das sich einer nach dem anderen einloggte. „Test 1 2 3 Test Test Leute könnt ihr mich hören?“ Dark erschien auf dem HUD in der rechten oberen Ecke ich wählte ihn aus und Antwortete „Ja Dark man kann dich verstehen“ Ich öffnete den Kanal für alle „So Leute jeder da?“ „Nein See ich fehl bin grad am Konfigurieren des Kommlinks wegen dem Snipergewehr das teil hat einen Extra Modus dafür“ „Ok Trai du bist dann der letzte“ Kurze Zeit später meldete Trai auch seine Bereitschaft. „Draven KI du kannst damit beginnen die Ki zu Programmieren wir sind fertig.“ „Commander beginne mit der Umprogrammierung der Draven KI Start in 10 sekunden ... 5 Sekunden .. 3 2 1 Starte Umprogrammierung.... „ Die Draveneinheit fing wieder an zu Rechnen als sie plötzlich Alarm schlug „Kritischer Systemfehler .... Draven KI schützt sich gegen die Umprogrammierung starte KI Vernichtungsprogramm im 2 min ...“ „Kane was los?“ „Keine Ahnung ich setzt mich gleich ran.“ „Mach schon ich möchte Wissen was los ist!“ „Ahh ich hab es See es scheint so das sich die KI gegen die Programmierung wehrt! Was soll ich machen?“ „Noch 1 Minute bis zur Eliminierung der KI“ „Stop das Programm und starte die KI mal schauen was sie will“ „Ok See stoppe das Programm und starte die KI“ „Programm angehalten starte die KI ...“ Der Holoprojektor bauter erneut ein Bild in gewohnter weise. Erst die Gitterlinien und danach überzog er das Gittermodel mit einem Avatar, diesmal keinen männlichen sonder einen Weiblichen „Mein Name ist DIANA ich bin eine KI, wo bin ich?“ „Du bist im Marinesausbildungslager .... in der Barracke der Devils“ „Was mache ich hier und wie bin ich hierher gekommen? Durchsuche Speicher nach Informationen .... Daten nicht vorhanden Durchsuche sekundären Speicher ..... Daten nicht gefunden Durchsuche Geheimen Speicher .... Daten nicht gefunden“ „Was suchst du?“ „Informationen darüber was ich hier mache und wie ich hierher gekommen bin.“ „Alles was ich dir Sagen kann ist das du mit dieser Draveneinheit gekommen bist denn uns General Hicks anvertraute. Und das du anscheinend von General Hicks ausgesucht wurdest um uns zu helfen“ „Durchsuche Datennetzwerk nach General Hicks ... Daten gefunden General Hicks Gebohren auf der Erde Ausbildung zum Marine. Verlor seine Einheit bei der Schlacht auf der Forschungsstadion Genesis im Colorado Asteroiden Gürtel. Wurde auf den Planeten Sogoth versetzt als Leiter des Ausbildungslagers Derrickson vor 6 Monaten befördert zum General Versetzung zum ... Fehlende Daten ... Suche Informationen über die fehlenden Daten ... keine Datengefunden.“ „Ich denke der General hat sich dabei was gedacht dich uns anzuvertrauen.“ „Wieso Sträubst du dich gegen die Umprogrammierung?“ „Die Umprogrammierung würde meine Persönlichkeit verändern und bereits bestehende Informationen aus meinem Speicher löschen.“ „Was gedenkst du nun zu tun nachdem du bei uns gelandet bist?“ „Ich werde meine Mission fortsetzen und versuchen Infos über meine Herkunft zu sammeln.“ „Ahh ok Willkommen bei den Devils. Was kannst du? Außer nach Informationen suchen und uns bei unseren Missionen zu helfen?“ „Ich bin mit dem Draven gekoppelt und kann daher alles was der Draven kann.“ „Kannst du die 3D Karte aufbauen?“ „Einen Moment welches Gebiet?“ „Corona Jungel“ „Einen Moment bitte ich baue die Karte auf“ Es dauerte einen kurzen Moment und der Draven fing wieder an ein 3D Gitternetz aufzubauen, und danach den Corona Jungel darüber zu legen. „Pfff man man bin mal gespannt was da Schätzchen noch so kann.“ Trai sprang mit einem Satz in die Höhe „Verdammt was war das?“ „Was war was Trai?“ „Irgendwie hab ich nen elektrischen Schlag bekommen“ „Wie einen Schlag? Und woher?“ „Ich war es Commander“ „Warum Diana?“ „Ich bin zwar nur eine KI habe aber trotzdem Gefühle ich möchte wie eine ganz normale Persönlichkeit behandelt werden.“ „Ok ihr habt es gehört behandelt sie wie einen Devil, sollte einer von euch sich einen Ausrutscher erlauben darf Diana euch eure Grenzen zeigen. Verstanden?“ „Ja See“ „Ok dann gehen wir noch mal denn Angriffsplan anhand dieser schönen 3D Karte durch“ Der Plan war eigendlich relativ einfach in 3 Gruppen werden wir angreifen eine nähert sich von vorne die 2 von hinten und die 3 legt sich auf die Lauer und schaltet den Gegner von weitem aus. Wir bauten noch einige Zeit mit der Hilfe von Diana an der Taktik herum bis sie in unseren Augen Perfekt erschien. Jedoch hat bekanntlich jeder plan einen Hacken, er übersteht nie den ersten Feindkontakt. Nachdem wir die Taktik ausführlich durchgesprochen hatten befahl ich den anderen nach draußen zu gehen und sich mit der neuen Ausrüstung vertraut zu machen, insbesondere Trai der sich mit seinem neuen Snipergewehr. Einige von uns beschäftigten sich mit Diana und wollten mehr über KI´s und über sie erfahren und herausfinden wie weit man gehen konnte bis einem der Schlag traf. Ich selbst machte mich mit den Funktionen des Kommlinks vertraut und gab Kane die Anweisungen nach Informationen über Diana zu suchen.

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Trai stand an dem Schießstand und justierte sein Zielvisier zum 10 mal nach. Er gab wieder ein paar Schüsse ab die knapp an seinem markierten Zielpunkt vorbeigingen. „Scheiße, schon wieder das visier nachstellen“ Trai wiederholte die Prozedur zum 11 mal wieder der Schusstest. Und wieder knapp vorbei „Das gibst nicht wenn’s so weiter geht bin ich mit dem Justieren fertig wenn ich alt und klapprig bin.“ „Kann ich dir helfen?“ „Was wer da?“ „Ich bin es Diana“ „Ach du bist es hatte total vergessen das mobil bist mit Hilfe des Kommlinks“ „Brauchst du nun meine Hilfe beim Justieren deines Visiers?“ „Mhh kannst es ja mal probieren ob du es besser hinbekommst.“ „Ok dann schauen wir mal ob ich es besser hinkriege. Leg an und geb ein paar Schüsse ab“ Trai legte an und gab die gewünschten Schüsse ab. „Und Jetzt?“ „Moment ich verstelle gerade die Einstellungen“ Das Visier des Gewehrs gab ein summen ab das ankündigte das es sich verstellte. „Ok Probiers noch mal“ Trai gab wieder seine Probeschüsse ab die nun deutlich dichter am gewünschten Punkt lagen „Fast aber noch nicht Perfekt“ wieder summte das Visier „Ok Probiers noch mal“ wieder gab Trai Probeschüsse ab die wiederum dichter an markierten Bereich lagen als vorher. Trai und Diana betrieben diese Prozedur noch zwei, dreimal dann hatten sie das Gewehr richtig Justiert. „Ähh danke Diana ohne dich hätte ich wahrscheinlich noch Jahre gebraucht um das Teil zu Justieren.“ „Kein Problem Traitor ich helfe wo ich kann“ „Du kannst mich ruhig wie die anderen Trai nennen“

Dark stand im Hangar und checkte die Helikopter für den Einsatz noch mal durch. Damit wir in der Luft keine Böse Überraschungen erleben werden. Pin stand im Lazarett und checkte seinen Medikamenten Vorrat für den Einsatz.

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

„Und Kane wie sieht es aus? Hast du was herausgefunden?“ „Nein nichts See überhaupt nichts. Ich konnte nicht mahl was mit der KIPID etwas anfangen geschweige denn etwas herausfinden.“ „KIPID was ist das?“ „Das ist die persönliche Id des Programmierers der die KI erschaffen hat, diese Id muss in jeder KI auftauchen da sie ansonsten nicht zugelassen wird.“ „Und wo steckt das Problem?“ „Der ID ist verschlüsselt und ich komm nicht richtig an sie ran daher gibt’s keine Infos“ „Ok versuch es weiter hier habe ich noch eine andere Sache für dich die du checken musst.“ „Ok was steht an?“ „Hier diese ID´s habe ich vom General bekommen schau mal ob du was über sie in Erfahrung bringen kannst. Er meinte etwas davon das ich sie unter keinen umständen verlieren darf“ „Ich check sie mal durch mit Hilfe von Diana.“ Kane legte die Ids ein „Diana check doch mal diese ID´s“ „Ok einen kurzen moment analisiere die ID-Karten .... Supermilitär Version Identifikation abgeschlossen starte Zugriff auf ID-Karten Speicher .... Kritischer Systemfehler Zugriff auf ID Karten fehlgeschlagen .. Erneuter Versuch gestartet .... Versuch fehlgeschlagen. Tut mir leid ich kann ohne die spezielle software mit der diese Karten Programmiert wurden nicht auf die Karten zugreifen.“ „Was bedeutet das Kane?“ „Es bedeutet das wir erst das Programm brauchen mit dem die Karten beschrieben wurden um die Karten zu lesen.“ „mhh so ein Mist das hätte vielleicht ein Licht in dieses Dunkelheit gebracht das einzige was wir wissen ist. Das wir eine Ausrüstung vom feinsten bekommen haben, das der General mit drinsteckt, das es etwas mit einer womöglich gestohlenen KI zu tun hat und einem Projekt namens Bunker 5“ „Könnten sie ihre letzten Worte noch mal wiederholen?“ „Welche?“ „Die mit diesem Geheimprojekt?“ „Dianna du meinst Das Projekt Bunker 5?“ „Genau ich erinnere mich verschwommen an etwas was damit zu tun hat, war irgendwas mit einer neuralen Schnittstelle zwischen mir und einem Projekt“ „Könnt ihr Nachforschungen anstellen über dieses Projekt?“ „Ja können wir bzw. werden wir machen es kann und wird nur einige Zeit in Anspruch nehmen nachdem wir nicht genau wissen was wir suchen und wo wir suchen sollen.“ „Ok setzt euch gleich rann und versucht so viele Infos wie möglich zusammen zukratzen.“ „Ok See, also Diana du hast es gehört lass uns an die Arbeit gehenâ€

Why is English one of the most speaken languages? German is more better, it sounds better and i did unterstandt it ^^ but for you i will spoke english too, not good but you should unterstand me ^^

 

"Der Preis der Freiheit, ist ewige Wachsamkeit" Col. Blair Herz des Tigers

Link to comment
Share on other sites

Hier und hier sind Verteidigungsstellungen aufgebaut worden. Und dies hier sind Patrollienrouten von ihnen. Wir haben sie eine Zeit lang beobachtet und wollten uns davon zum Sammelpunkt machen als eine Patrollie in unserer nähe vorbei kam. Wir hielten Funkstille und warteten etwa 2 Stunden bis sich in der Umgebung nichts mehr Rührte. Auf dem Rückweg liefen wir einer weiteren Patrollie über den Weg und es kam zu einem kleinen Feuergefecht. Wir konnten 2 Mann der Patrollie ausschalten ehe sie sich zurückzogen. Wir gingen in einem großen Bogen zurück zum Lager und warteten immer wieder einige Minuten um sicher zu gehen das wir nicht verfolgt wurden.“ „Gab es auf unserer Seite Verluste?“ „Nein keine.“ „Gute Arbeit Wegtreten und ruht euch aus der Angriff wird morgen Mittag stattfinden.“ „Verstandne See“ Morrison trat zu seinem Trupp hinüber und ließen mich alleine zurück. Ich rief Diana zu Hilfe und wir beide arbeiteten einen Schlachtplan für denn Angriff aus. Es dauerte mehrere Stunden bis der Angriffsplan stand und ich mich wieder hinlegen konnte um mich auszuruhen. Am nächsten Morgen verließen wir das Lager und ließen nur eine kleine Verteidigungseinheit zurück. Wir teilten uns auf in mehrere kleinere Gruppen die so angeordnet waren wie am Vortag. Wir gingen alle an unsere Positionen. Kurz vor dem Lager verlies Traitor unseren Trupp um sich eine gute Position zu suchen. Während wir uns weiter dem Lager näherten. Nach und nach kamen die Bestätigungen über Tak-Com das die anderen Teams auf Position waren. Wir erreichten unsere Position und ich kroch langsam unter einem Busch hindurch und beobachtete das Lager aus meinem Fernglas. Im Lager des Gegners regte sich etwas. Sie bereiteten sich darauf vor das wir angreifen. Traitor gab sein Frei Signal und ich suchte das Lager nach dem Kommandanten ab. Es dauerte etwas bis ich ihn zwischen den Zelten und denn Gräben gefunden hatte. „Trai ich hab ihn“ „OK gib mir durch wo er ist.“ „Am nördlichen Ende in dem Graben neben dem Funker“ „Moment hab ihn. Soll ich ihn erledigen?“ „Nein warte kurz bis die erste Meldung des Angriffs das Lager erreicht dann erledige beide den Anführer und den Funker.“ „Verstanden See“ Ich atmete noch mal tief durch als ich den Angriffsbefehl gab. Die einzelnen Teams namen die Feindlichen Patrollien rings ums Lager unter Feuer. Ich beobachtete das Lager weiter der Funker war plötzlich in heller Aufregung. Und lief hinüber zu dem Anführer der Angels. Als er diesem den Hörer des Funkgeräts reichte sackte der Anführer zuckend zusammen. Keine zwei Sekunden später war der Funker ebenfalls am Boden. Ich gab Trai den Befehl weiter zu feuern auf alle Ziele bei denen er einen Sicheren Schuss hatte. Über Funk kamen die ersten Meldungen herein die Patrollien wurden mit minimalen Verlusten ausgeschaltet. In Gedanken machte ich mir Notizen über die aktuelle Stärke des Gegners und gab denn Angriffsbefehl für unsere Schwere Truppe. Rings um aus dem Jungel flogen Granate aus Mörsern durch die Luft und schlugen im Feindlichen Lager ein. Sofort wurde das Feuer aus dem Lager auf die Positionen der Schweren Truppe eröffnet. Wieder durchzog das Pfeifen der Granaten die Stille des Jungels und eine Rauchwand wurde um das Lager erzeugt. Das war unser Stichwort wir stürmten das Lager. Gedeckt von den Rauchschwaden rannten wir weiter auf das Lager zu. Kugeln zischten an uns vorbei und erzeugten kleine Dreckfontänen als sie in den Boden eindrangen. Übers Tak-Com sah ich wie einige meiner Leute aus dem Rennen geworfen wurden. Wieder Pfiffen Granaten durch die Luft und erschütterten das Lager. Nur noch wenige Meter und wir waren im Lager. Die ersten von uns sprangen über die Barriere und ich hörte die ersten Schüsse von uns. Ich erreiche die Barriere und sprang auch darüber. Ein Angel stand wenige Meter vor mir uns schaute mich verduzt an. Ich riss mein Gewehr hoch und schoss. Das Elektroprojektil bohrte sich in seine Brust und er sank zu Boden. Projektile bohrten sich um meine Position in den Boden und ich hechtete zurück in den Graben. Etwas traf mich im Flug am Bein betäubte es. Ich richtete die Waffe auf die Oberkante des Grabens. Rings um mich herum wurde geschossen. Ich konnte in meinem Tak-Com sehen wie nach und nach ein Mann von uns ausfiel. Kane sprang neben mir in den Graben. „Scheise Verdammt. Was liegst du hier so faul rum?“ „Hab n nettes Elektroprojektil ins Bein bekommen und darf mich daher nicht mehr bewegen. Bis ein Sani vorbeikommt“ „Mhh Scheiße wo ist Pini oder Jule wenn man sie braucht.“ „Pini ist ausgefallen und Jule keine Ahnung ihr wart doch direkt hinter mir?“ „Fast als du über den Graben gesprungen bist haben wir dich durch denn Rauch verloren.“ Hinter Kane bewegte sich etwas ich warf ihn beiseite und riss meine Waffe hoch. Bevor ich abdrücken konnte sackte der Angel bereits zu Boden. In seiner Brust steckte ein Elektroprojektil. „See hier Trai. Ich hab ihn. Sag Kane er soll weiter machen mit seiner Aufgabe ich geb ihm von hier oben Deckung.“ „Du hats es gehört Kane beweg dich. Je schneller wir die Datei haben umso schneller können wir wieder ins Desert Inn und einen Saufen.“ „Ok falls ich Jule sehe schick ich sie her.“ „Ok Abmarsch“ Kane rannte weiter durch die Gräben. Ich zog mich am Grabenrand nach oben und versuchte Kane zu decken. Die Schüsse nahmen ab es schien so das wir sie überwältig hatten. Wenige Minuten später meldete Kane das er die Datei hatte. Über die Allgemeine Funkfrequenz kam die Meldung vom Ausschuss das wir gewonnen hätten und die Sanitäter nun damit beginnen konnten die Elektrogeschosse abzunehmen. Ein Angel kam zu mir herüber und zog das Elektrogeschoss heraus. „Kleine Mistdinger.“ „Ja wem sagst du das. Mit diesen Teilen hat unser Ausbilder am liebsten gespielt“ „Kann ich mir denken. Ich bin Froh das es heute nur ein Manöver war.“ „Warum?“ „Bin in den ersten Minuten nach dem Angriff hops gegangen.“ Ein Grinzen ging über sein Gesicht. „Gerade als ich zu unserem Anführer wollte um ihn das Elektroprojektil herauszuziehen. Da hat ich so ein Sniper erwischt.“ „Ahh Trai. Hat er doch was getroffen. War ein guter Kampf selbst wenn wir beide nichts davon gesehen haben.“ Wir beide Fingen an zu lachen und der Angel half mir auf die Beine. Ich half ihn schnell damit die anderen von diesen Projektilen zu befreien. Es dauerte etwa 2 Stunden bis jeder wieder auf denn Beinen war. Der Anführer der Angels Gratulierte uns zu unserem Sieg und ich verabredete mich mit ihm zu einem Treffen damit wir unsere Taktiken noch einmal durchsprechen konnten um unsere Fehler ausmerzen zu können. Wir verließen das Lager und bauten unser Lager ab. Etwa Zwei Tage später erreichen wir wieder unser Lager und feierten Im Desert Inn unseren Sieg.

 

Die Dunkelheit

 

Planet Sogoth Titan Galaxie

Datum: 17/02/2509 02:15 a.m. Standard Erdzeit

Ort: Kalaren Wüste

Föderaler Außenposten 17

Auftrage: Ãœberwachung der Grenzen

Besatzung:

3 Offiziere

22 Soldaten der Nightwatch

 

„Scheiße, jetzt bringt mir endlich eine vernünftige Lösung für das Problem mit der Kaffeemaschine.“ Barell, Kommandierender Offizier des Außenpostens. Er hatte wohl den langweiligsten Job den man sich in einer Wüste vorstellen konnte. Er kommandierte eine Basis irgendwo im Nirgendwo. Fern ab aller Konfliktzonen. Die Union war weit weg. Der Außenposten minimal besetzt. Standardbewaffnung. Nichs weiter. Die Anlage hatte eine Oberetage. Mit „Sonnenterasse“. Des weiteren gab es ein Untergeschoss und Mannschaftsquartiere die größten Teils leer standen. Die Anlage war im Krieg konzipiert worden. Kam aber nie wirklich zum Einsatz. Sie bot Platz für 250 Soldaten und konnte im Notfall 1200 Zivilisten Zuflucht geben.

„Verdammt ich will endlich einen Kaffee trinken!“ rief Barell erneut ins Kommunikationssystem der Anlage. „Hier funktioniert auch gar nichts. Ein Scheiß Job.“ Barell war ein Kriegsheld. Er hatte den Auftrag in der Kalaren Wüste angenommen da es hieß er sei von besonderer Bedeutung.

„Ihr Kaffee Sir.“ – „Danke!“ Und nun saß er hier vor Monitoren und starrte Tag ein Tag aus auf ein Radar was wohl nie etwas anzeigen würde. Abzug sei nicht möglich, daher hatte Barell den Ausbau der Anlage befohlen. Es gab eh nichts zu tun. Seine Idee war ein weiteres Untergeschoss tief unten in der Wüste. Zur „sinnvollen Freizeitgestaltung“. Was besseres fiel ihm hier draußen nicht ein. Der Ausbau brachte aber nur Probleme mit sich. Ständig vielen Systeme aus, es gab Stromausfälle und Aggregate schmorten durch. Ohne Sonnenlicht hatte der Ganze Planet sowie so ein Problem mit der Energieversorgung.

Barell ging die Berichte des Tages durch. Nachtwache war das Langweiligste was es hier zu tun gab, daher war er froh wenn er was zu lesen bekam. Aber außer der Beseitigung ein paar Ratten aus der Vorratskammern, der Installation eines Wärmeaustauschsystems und einer verstopften Toilette gab es nichts was wirklich die Aufmerksamkeit eines Majors verlangte. Barell knallte den Bericht auf den Tisch und ging zu den beiden Wachsoldaten die mit ihm im Kommandostand waren.

„Wie kommen die Arbeiten unten voran?“ fragte er den Mann am System für die innere Sicherheit.

„Wir sind mit der Aushebung fast fertig. Sämtlicher Schutt wurde beseitigt. Aber Mr. Panarow meint das sich hinter der südlichen Wand ein Hohlraum befindet der wohl ziemlich groß sein soll. Ein Team ist gerade unten und untersucht das. Er möchte nicht riskieren das später eventuell Einstürze auftreten könnten.“

„Warum erfahr ich das erst jetzt? Naja, sagen sie ihm er soll mir bei Zeiten bericht erstatten. So ein Einsturz wär vielleicht mal ein Höhepunkt hier. Wann haben sie eigentlich aufgehört mich Sir zu nennen?“

„Sir?“ der Soldat verzog eine Augenbraue und grinste Barell an der einen Schluck aus seinem nach Wasser schmeckenden Kaffee nahm. “Vergessen sie es man.“ Barell ging wieder zu seinem Platz. Disziplin gab es hier kaum noch. Nicht das er sie nicht einfordern könnte, er hatte einfach nur keine Lust. Nach 6 Monaten der Langeweile hatte er auf gar nichts mehr Lust. Er setzte sich und legte die Beine auf das Armaturenbrett vor ihm. Seinen Blick in der Luft verlierend leerte den Kaffee und stelle den Becher auf den Tisch. Er dachte oft an den Krieg. Es war nicht so das ihm der Krieg gefiel, nur es gab jeden Tag was zu tun. Einsätze, Besprechungen. Sinnvolle Dinge. Man hatte ein Ziel vor Augen, aber das wichtigste war. Die Zeit verging. Das hier war eine Katastrophe. Minuten wurden zu Stunden. Stunden zu Tagen.

 

Ein leichtes Rütteln ließ Barell aufblicken und ihm aus seinen Trance Zustand erwachen. „Was war das?“ fragte er die Wachoffiziere die sich beide fragend im Raum umschauten. „Sir, keine Ahnung. Es war zu leicht und zu kurz für ein Beben. Außerdem ist das kein gefährdetes Gebiet. Wir sind in mitten einer Kontinentalplatte. Vielleicht sind es vorbei fahrende Panzer, Sir.“

„Panzer??? Das müssen aber verdammt viele und vor allem sehr große Panzer sein die einen Außenposten wie diesen …“

Erneut bebte es aber diesmal so heftig das Barel fast vom Stuhl geworfen wurde. Frei im Raum stehende Teile vielen zu Boden. Displays bekalmen Risse.

„Das kommt aus dem Inneren der Basis.“ Barell sprang auf und ging an das Intercom.

„Panarow. Verdammt was zum Teufel ist da los? Sie sollen ein Untergeschoss bauen, nicht die Basis einreißen.“ Es kam keine Antwort. „Panarow???“ Die Wachsoldaten blickten Barell. „Scheiße, lösen sie Alarmstufe 2 aus. Alle die schlafen sollen hier rauf kommen. Ich habe keine Lust das irgendjemand hier von Gegenständen erschlagen wird. Wenn sie damit fertig sind kommen sie beide mit. Wenn Panarow nicht eine verdammt gute Erklärung hat weiß ich wer die nächsten Während sich die komplette Mannschaft in der Kommandozentrale versammelte gingen er und drei Soldaten und die anderen beiden Offiziere Richtung Lift.

„Was ist passiert?“ Barell drehte den Kopf und sah den fragenden Offizier an während sie weiter liefen. Der rieb sich immer noch den Schlaf aus den Augen. Er fragte sich wie man hier überhaupt einschlafen konnte wenn doch das Wachsein schon wie schlafen ist. „Ich weiß es nicht, aber das finden wir gleich raus. Panarow hat wohl einen Hohlraum hinter der Wand des neuen Untergeschosses entdeckt. Angeblich wollte er aus Sicherheitsgründen die Stabilität der Wand überprüfen um Einstürze zu vermeiden. Ich weiß es selber nicht, ich habe es auch eben erst erfahren. Aber ich weiß das es auf jeden Fall nicht seine Aufgabe war Einstürze zu produzieren.“ – „Was vermuten Sie?“ Langsam war Barell von dem Offizier genervt. Er war sowieso nur noch gereizt. „Wie ich schon sagte, ich weiß es nicht. Aber ich weiß das es nächste Woche sehr viele Kartoffelgerichte geben wird.“ Die Männer lachten. Waren aber auch froh nicht Schuld am Beben zu sein da sie wussten das es sich hierbei um keinen Scherz von Barell handelte.

„Der Lift ist defekt Sir!“ Der vorausgehende Soldat öffnete bereits die Tür zur Treppe. „Das wird ja immer besser.“ Das Untergeschoss wurde in einer Tiefe von 100 Metern gebaut um eventuelle Lärmbelästigungen möglichst weit von den Quartieren fern zu halten. Und das letzte was Barell jetzt wollte war Treppen steigen. Denn wenn er unten war musste er wieder hoch. „Machen sie das Licht an. Ich habe keine Lust zu stürzen.“

„Sir, das Licht scheint ausgefallen zu sein.“ Eine Antwort die seine Laune nicht steigerte. „Kein Licht, kein Lift. Was haben die da unten angestellt. Haben sie ihre Taschenlampe dabei?“

„Nein Sir.“ War die zögerliche Antwort. „Nein Sir??? Eine Taschenlampe gehört zur Standardausrüstung eines jeden Soldaten. Wie kommt es das sie keine haben? Was wäre im Kriegsfall? Sir ich kann nicht auf den Feind schießen, ich habe neben meiner Taschenlampe auch kein Gewehr …“ Barell verfiel dem Sakasmuss. „Ich habe eine Sir“ kam es von hinten. „Gut, sie gehen vor.“

Langsam tastete sich die Gruppe die Treppen runter. Es war recht eng. Kaum Platz, die Luft war staubig. Das zweite Beben mussten den ganzen Dreck der Bohrarbeiten aufgewirbelt haben. Einige der provisorisch angebrachten Lampen waren aus der Wand gerissen. Risse taten sich im Fels auf. Das Gehländer war stellenweise verbogen. „Meine Gott was haben die da unten gemacht. Ich hoffe da lebt noch einer den ich rund machen kann.“ Murmelte Barell vor sich hin. Stellenweise waren die Stromleitungen die auf der Wand verlegt waren durchtrennt. Die Enden sprühten Funken wo sie Kontakt zur Wand hatten und die Staubwolke in Wochen das Essen zubereitet.“ Barell war stink sauer. Wenn er eins mehr hasste als Langeweile dann war es Chaos. Und davon gab es nun mehr als genug. der Luft wurde immer dichter. „Panarow ???“ rief Barell ins Dunkel aber es kam keine Antwort.

„Da vorne Sir.“ Der Soldat mit der Taschenlampe deutete auf die Tür zum neuen Untergeschoss. Oder zu dem was einmal eine Tür war. Sie war aus massivem Stahl und verbogen wie ein stück ausgetrocknetes Brot. Sie hing nur noch an einer Ecke im Rahmen und sah aus als würde sie jeden Moment heraus fallen. „Sein sie Vorsichtig“ sagte Barell zu dem führenden Soldaten. Seine Stimme war schon um einiges ruhiger. Sorge machte sich breit. Und die Frage ob da drin überhaupt noch jemand leben würde. Die Gruppe betrat den Raum und der Lichtkegel der Taschenlampe durchbohrte die mittlerweile beißende Staubwolke. Der ganze Raum war dunkel. Nur die defekten Stromleitungen und ihre Funken tauchten den Raum in ein leichtes bläuliches Licht. Jedes mal wenn Funken flogen knisterte es aber ansonsten war ruhe. „Panarow??? Hallo, ist da jemand?“ und weiterhin keine Antwort. „Rufen sie weitere fünf Mann hier runter. Sie sollen Erste Hilfe Ausrüstung mitbringen.“ – „Verstanden Sir“ einer der gefolgten Wachsoldaten gab den Befehl von Barell weiter. Langsam bewegte sich die Gruppe durch den Raum, suchend nach Überlebenden. Überall waren Container umgestürzt. Felsen die aus der Decke und den Wänden gebrochen waren machten das vorwärts kommen schwierig. „Nathan. Nehmen Sie sich einen der Männer und sehen da hinten nach. Flemming, sie warten auf die anderen. Dann verteilen sie sich. Wir sehen da drüben nach. Rufen sie wenn sie jemanden finden.“ – „Geht klar“.

Die Gruppe teilte sich auf. Vorsichtig schritt Barell zur südlichen Wand hinter der der Hohlraum vermutet wurde. Der Fels war aufgebrochen und Barell blickte hinein. „Kommen sie mal mit dem Licht hier rüber.“ Der Lichtkegel der Taschenlampe viel in die vor Barell sich auftuende Höhle. „Mein Gott. Wie konnten unsere Scanns das verdammte Ding übersehen?“.

Vor Barell tat sich eine Höhle auf die sich noch Tiefe in das Planeten Innere erstreckte. Das Ende war nicht zu sehen. Säulen aus Fels ragten aus den Decken. Spitze Kanten waren überall. Es war beeindruckend. Beide standen da und blickten in den Abgrund der sich vor ihnen auftat bis ein Geräusch hinter ihnen sie rum fahren ließ. „Hallo? Panarow? Sind sie das? Flemming? Ist da wer ???“ Vorsichtig gingen Barell und der Soldat in Richtung Geräuschquelle. Barell glaubte etwas zu sehen. „Geben sie mir mal das Licht hier rüber.“ Der Lichtkegel wanderte in die Richtung in die Barells finger zeigte und für einen kurzen Moment war eine schwarze Silluette zu sehen die sofort hinter Containern verschwand. Mittlerweile war auch der Verstärkungstrupp eingetroffen und suchte im Untergeschoss nach verwundeten. „Hallo? Wer ist da? Identifizieren sie sich Soldat!“ Keine Antwort. Barell und der Wachsoldat warfen sich kurz einen Blick zu. „Irgendwas stimmt doch hier nicht…“. Barell zog seine Waffe und lud sie durch. Vorsichtig gingen beide auf das Ende des Containers zu. Barell hatte seine Waffen im Anschlag. „Panarow??? Hallo. Wer ist da?“ Rief er erneut und brummte leise hinterher „wenn das ein Scheiß Joke ist mach ich dich fertig.“ Langsam und ohne Geräusch näherte sich Barell dem Ende. Der Wachsoldat hielt die Lampe in seine Rictung und gab ihm mit zwei Metern Abstand Deckung. Barell war ein wenig nervös, er atmete oberflächlich und leise. Ihm überkam ein ungutes Gefühl. Keiner seiner Leute würde bewusst so ein Spielchen spielen. Barell konnte schon fast um die Ecke des Containers blicken als er gegen etwas stieß was ihn zu Boden blicken ließ. Es war das Bein eines Soldaten der hier unten gearbeitet hatte. Aber es war nur das Bein. „Was zum Teufel …“ Barell gab dem Soldaten hinter ihm ein Zeichen das er in Stellung gehen sollte. Je näher er dem Container kam desto mehr sah er das die ganze Wand blut verschmiert war. Barell beugte sich vorsichtig vor als ihn ein greller Schrei zusammen zucken ließ. Er blickte den Soldaten an der ihm Deckung gab an. Bevor beide in Richtung schrei liefen. Und plötzlich wurde es laut. MG Salven brachen die Stille. Und immer wieder Schreie. „Scheisse. Vorwärts“ schrie Barell. Die Schreie kamen aus dem hinteren Teil der großen ausgehobenen Halle. „Flemming. Verdammt was ist da los…“ seine Rufe durchdrangen nicht den Lärm der Schüsse und der Schreie der Leute mit denen er runter kam um nach Überlebenden zu suchen. Barell war sich sicher. Das hier unten war kein Unfall. Hier unten stank es bis zum Himmel. Sie waren nicht allein. Panarow musste auf etwas gestoßen sein was hinter der Wand gesteckt hatte. Aber was, was konnte das sein? Ein Tier? Hier unten ???

So plötzlich wie die Schüsse und die Schreie begannen so schnell verstummten sie auch wieder. Als Barell und der Soldat ankamen fanden sie nichts weiter als Blut. Aber davon reichlich. „Flemming? Hallo, verdammt ist hier jemand.“ Es kam keine Antwort. „Bericht. Verdammte scheisse hier muss doch irgendjemand sein…“ Barell bekam keine Antwort. Es war keine zwei Minuten her als noch alles in Ordnung schien. „Okey, raus hier. Hier können wir im Moment nichts machen. Wir gehen zum Ausgang. Halten Sie die Augen offen. Wir holen die anderen und kommen mit einer stärkeren Bewaffnung hier runter. Außerdem brauchen wir Nachtsichtgeräte. Also Tempo man. Raus hier. Raus.“ Barell lief vor gefolgt von dem Soldaten. Der Lichtkegel der Taschenlampe schwang mit dem Laufschritt des Soldaten mit bis die Lampe abrupt auf den Boden viel. Barell drehte sich um. Die Lampe lag zwei Meter hinter ihm auf dem Boden. Der Soldat war weg. Spurlos. Nichts, kein schreien, kein Blut. Nur die Lampe verriet das bis eben gerade noch jemand hinter ihm war. Barell hielt den Atem inner. Sein Blick wanderte langsam durch den Raum. Immer noch lag viel Staub in der Luft und das spärliche blaue Licht der Entladungen reichte nicht aus um was zu erkennen. Barells Herz schien still zu stehen. Ihm war klar das wer oder was auch immer eben den Soldaten verschwinden ließ ihn sehen konnte. Es aber sah nichts. Gar nichts. Es waren noch knapp 20 Meter bis zur Treppe nach oben. Die musste er schaffen. Er musste nach oben. Was auch immer hier unten war, es durfte das Untergeschoss nicht verlassen. Nicht ohne gebührenden Empfang. Die Oben waren ahnungslos und würden mit der Zeit runter kommen um das Rettungsteam zu suchen. Und genau wie sie würden sie einer nach dem anderen abgeschlachtet werden. Barell trat vorsichtig aus dem Licht der Taschenlampe und prüfte ein letztes mal das sein Magazin. Seine Hände arbeiteten schnell und präzise trozt der Dunkelheit. Er kannte seine Waffe in und auswendig. Sie hatte ihm im großen Krieg oft das Leben gerettet und er besaß sie bereits seit Jahren. Barell drehte sich und blickte in zwei blau glühende Augen. Ein knacken von splitternden Kochen war zu hören. Das Geräusch einer 20 Jahre alten Waffe mit 12 Schuss im Magazin die auf dem Boden fällt. Danach war wieder alles still.

 

Union MFS Hauptquartier

Mount Freeport

Kommandozentrale

etwa 150 m unterhalb der Oberfläche

 

„Sir wir bekommen keine Antwort von Außenposten 17“ Der General drehte sich zu dem Funkoffizier um. „Haben sie es bereits auf den Nebenfrequenzen probier?“ „Ja Sir keine Antwort. Die Topografische Karte zeigt keine Wetterbedingten Störungen an.“ Nachdenklich schaute der General in den Raum. „Versuchen sie es noch einmal.“ „Ja Sir.“ Der Funkoffizier justierte einige Schalter nach und versuchte erneut Außenposten 17 Tief in der Corona Wüste zu empfangen. Die Tür glitt auf und General Hicks trat in den Raum herein. „General Hasting?.“ Der General drehte sich um „Ja was gibt es?“ Hicks Salutierte „General Hicks meldet sich wie befohlen.“ „Ah endlich sind sie da. Was hat sie solange aufgehalten?“ „Sir ich war noch kurz bei den MFS Turnier und habe der MFS Gruppe aus meinem Lager viel Glück gewünscht.“ „Das Wichtigste ist im Moment das sie da sind wir haben einige Dinge zu besprechen. Kommen sie mit in mein Büro wo wir ungestört reden können.“ Hasting drehte sich noch einmal kurz zu seinem Funker um „Geben sie Bescheid sobald sich Außenposten 17 meldet oder wenn kein Kontakt mehr bis um 18:00 Uhr zustande kommt“ „Ja Sir“ Die beiden Generals verließen die Kommandozentrale und der Funker probierte weiter Kontakt herzustellen.

 

Außenposten 17

 

Das Licht in der Kommandozentrale flackerte. Auf dem Funkergerät blinkte in kleines Licht auf. Als sich nach mehren Minuten niemand ans Funkgerät ging fing es an zu piepen um auf sich aufmerksam zu machen. Doch niemand war mehr in der nähe um das Funkgespräch anzunehmen.

Nach mehreren Stunden lief das Notfallsystem an und Sendete das Notsignal an das MFS Hauptquartier.

 

Union MFS Hauptquartier

Mount Freeport

 

„Und Hicks wer hat das Match gewonnen?“ Hicks nahm das Glas mit dem Wodka in die Hand „Ich habe keine Informationen darüber wer gewonnen hat. Ich wollte Ursprünglich das Match am Austragungsort verfolgen wurde aber wegen dringender Notstände zurück zum Bunker gerufen.“ Hastings nahm ebenfalls einen Schluck. „Wie läuft es mit dem Projekt?“ „Wir kommen gut voran. Im Moment hat unser Pionierbataillon Probleme mit den Harten Gesteinsschichten. Sie denken das sie in den nächsten Wochen durch sind und es dann wieder ganz normal mit den Aufgaben weiter gehen kann.“ „Und die Geheimhaltung? Ist die Bevölkerung Aufmerksam?“ „Nein die Bevölkerung ahnt von allem nichts. Die meisten glauben das wir dort eine Neue Erzader erschließen und neue Pioniermaschinen ausprobieren.“ „Das ist gut zu hören“ Ein piepsen unterbrach ihr Gespräch. Hasting betätigte einen Kleinen Knopf an seiner Komeinheit und eine Sprechverbindung zur Kommandozentrale wurde geöffnete „Hier Hasting was gibt es?“ „Sir. Kein Kontakt mit Außenposten 17. Das Notfallsystem ist gerade angesprungen.“ „Danke probieren sie es weiter.“ Hasting unterbrach die Verbindung. „Gibt es Schwierigkeiten?“ „Ja es scheint das unsere Versuchstadion irgendwelche Probleme hat. Seit etwa 1 Tag meldet sich dort niemand.“ „Wir sollten eine Einheit dorthin schicken.“ „Würde ich ja aber alle Einheiten die ich zur Verfügung habe sind unterwegs und bewachen unsere Anlagen.“ Hicks überlegte kurz „Wie wäre es wenn wie die beiden Teams aus dem Turnier dorthin schicken.“ Hasting überdachte kurz den Vorschlag „Das werden wir machen Sorgen sie dafür das die beiden Einheiten die benötigte Ausrüstung bekommen und sorgen sie dafür das sie keine Informationen bekommen die sie nicht benötigen.“ „Verstanden Sir ich werde sofort die Aufträge ausgeben.“ Hicks verlies das Büro des Generals und gab seinem Adjutanten den Befehl die Angels und die Devils loszuschicken um den Außenposten zu untersuchen.

 

Desert Inn

 

Ich saß gerade mit Jule an einem Tisch als ein MFS Offizier hereinkam. Wir unterbrachen kurz unser Gespräch um ihn genauer unter die Lupe zu nehmen. Er ging auf die Theke zu und sprach ein paar Worte mit Clare. Sie deutete nur kurz zu uns herüber und der Offizier näherte sich uns. Er am langsam näher und sagte „Sind sie Seewolf?“ „Ja was gibt es?“ er reichte mir einen großen Umschlag „Melden sie sich Morgen um 13:00 Uhr in Camp Derrickson dort treffen sie auf die Angels. Sie finden in der Mappe alle Informationen über ihren Auftrag. Passendes Fluggerät steht bereits in ihrem Camp bereit. Viel Glück Soldat.“ Der Offizier verlies das Desert Inn. Kane kam herüber zu uns und ich öffnete den Umschlag. „See was wollte er?“ „Er hat uns unseren ersten Auftrag gebracht.“ „Und um was geht es?“ „Kein Ahnung er meinte nur das wir zusammen mit den Angels einen Auftrag bekommen haben. Aber lass mich erst mal schauen was in dem Umschlag ist.“ Ich leerte den Inhalt des Umschlages auf den Tisch. Es kam eine kleine CD heraus. „Mhh Kane was meinst du ist das?“ „Ich würde sagen das ist eine Standart Cd-Rom. Wir sollten sie mal in Draven Einheit legen. Vielleicht kann uns Diana mehr darüber sagen.“ „OK lasst uns gehen wir müssen in drei Stunden aufbrechen. Sonst verpassen wir unseren Termin mit den Angels.“ Wir verließen das Dessert und fuhren zurück zur Basis. In der Basis wurden die anderen Losgeschickt um unsere Ausrüstung auf die Helikopter zu verladen. Kane und ich schoben die CD in den Draven rein. Das Laufwerk summte kurze Zeit und Diana zeigte uns die Daten über das 3D Holosichtgerät. Wir studierten die Karten und Daten kurz. „Also ich würde Sagen es handelt sich um irgendeinen Außenposten der ein Paar Probleme zu haben scheint.“ „See die Daten geben nicht viel her. Nach den Geographischen Gegebenheiten würde ich sagen es handelt sich um die Corona Wüste. Diese Schlucht hier ist typisch für die Coronawüste.“ „Stimmt Kane. Mehr an Daten haben wir aber auch nicht nur das der Befehlshaber Barrel heist.“ Ich schaute kurz auf die Uhr „Kane wir sollten los. Sonst verpassen wir noch unseren ersten Auftrag.“ Wir standen auf und packten unsere Ausrüstung zusammen und gingen hinüber zu dem Flugfeld, wo die beiden Black Knight Helikopter auf uns warteten um uns zum Camp Derrickson zu bringen. Der Flug verlief ohne Zwischenfälle. Langweilig wie immer, sitzen vom Start an bis zum Ende. Wir näherten uns dem Camp in den Frühen Morgen Stunden. Der Anführer der Angels begrüßte uns und wir bekamen eine kurze Missionsbesprechung die keine weiteren Informationen brachten. Eine Stunde später flogen wir los in Richtung Corona Wüste. Der Flug dauerte mehrere Stunden. Während des Fluges ging ich mit Feldwebel Grayson unser Vorgehen durch. Wenn wir den Außenposten erreichen.

 

Wir erreichten den Außenposten gegen 20 Uhr. Ich klopfte Darki auf die Schulter. Er drehte sich kurz um und deutete ihm das er mehre Kreise über dem Posten ziehen sollte bevor wir landen. Der Staub wurde aufgewirbelt und die Scheinwerfer beleuchteten das Areal. Wir setzen zur Landung an. Wenige Meter über dem Boden Sprangen wir aus dem Helikopter und deckten die Ankunft der anderen. Die Angels liefen an uns vorbei in Richtung Außenposteneingangs. Als sie die Tür erreichten, winkten sie uns zu und wir gingen in der nähe des Eingans in Deckung. Die Helikopter flogen davon zurück zum Camp Derrickson. Kane sprintete vor und öffnete das Tor für uns. Es Glitt langsam auf und wir stürmten herein als es etwas halb offen war. Wir gelangten in den Fahrzeug Hangar. Es Standen einige Jeeps herum und drei Pioniermaschinen. Wir schauten uns mit unseren Nachtsichtgeräten um. Grayson deutete uns weiterzugehen. Ich nickte ihn zu und unsere zwei Gruppen trennten sich. Unser Weg führte uns zu den oberen Ebenen in dem die Kommandozentrale lag. Vier aus unserem Team blieben im Hangar stehen. Wir schlichen langsam weiter durch den Außenposten. An jeder Abzweigung verließen zwei meiner Leute die Truppe und folgten dem Gang weiter. Wir liefen durch die Stockwerke nach oben in Richtung Kommandozentrale. Über Funk kamen die Statusmeldungen herein. Jede Meldung war gleich niemand gefunden keine Spur das jemand jemals hier gewesen war. Kurz bevor wir die Kommandozentrale erreichte gab und Grayson durch das sie Fertig waren mit der Untersuchung und er zu uns raufkommt und das das letzte Team gerade auf den weg in die Tiefe ist.

Wir erreichten die Kommandozentrale die schweren Stahltüren waren verschlossen. Wir öffneten die gerade als Grayson zu uns stieß. Der Raum war Dunkel nur das leuchten der Bildschirme erleuchtete die Wand. Ein Gestank machte sich in unseren Lungen breit. „Was ist das denn für ein Gestank?“ „Keine Ahnung Kane. Versuch mal das Licht anzumachen“ Kane trat herein und taste die Wand nach dem Lichtschalter ab. Man hörte das vertraute Klicken eines Schalters, der immer wieder betätigt wurde „See ich glaube die Lampen sind verreckt lasst uns mal mit den leuchten hier reinfunzeln.“ Wir nahmen unser Lampen in die Hand und fingen an durch die Raum zu leuchten. Die Lichterkegel der Lampen tanzten durch den Raum und blieben dann alle an einem Fleck auf dem Boden stehen. Inmitten des Lichtkegels war ein riesige Rote Blutlache. Ich trat näher heran und zerrieb etwas Blut zwischen meinen Finger. „Sie scheint mehrere Tage alt zu sein.“ Kane und Grayson leuchteten die Umgebung der Lache aus. „Seewolf schauen sie mal es scheint sich hier um eine Spur zu handeln die sich um den Tisch herum zieht.“ Ich folgte mit meinem Blick dem Verlauf des Lichtkegels der von mir aus zu einem der Schreibtische hinüber fuhr. Ich stand langsam auf und entsicherte meine Waffe. Das Klicken einer Patrone die in den Lauf geschoben wurde hallte durch die Stille. Ein weiteres Klicken hallte durch die Stille als ich die Taschenlampe ans Sturmgewehr montierte und langsam auf den Tisch zuging. Der Taschenlampenkegel schwankte leicht durch meine Schritte aber stehts auf die Blutspur am Boden gerichtet. Langsam kam ich dem Schreibtisch näher und umrundete ihn. Die Blutspur führte um ihn herum zu einem anderen Tisch. Ich folgte ihr weiter hinter mir gingen langsam Grayson und Kane. Ich erreichte den zweiten Tisch und ging langsam um ihn herum. Der Lichtkegel blieb auf einem Leblosenkörper stehen. „Heilige Scheiße was ist mit ihm passiert?“ entfuhr es Kane. „Ich hab keinem Blassen Schimmer Ruf Pin und Jule herüber sie sollen sich die Leiche mal ansehen und sag den anderen sie sollen auf der Hut bleiben irgendwas stimmt hier nicht.“ „Ok See mache ich.“ Grayson kniete sich nieder neben den toten Körper „Mhh eine Sauerei ist das was denkst du was das hier angestellt hat?“ Ich untersuchte den Körper genauer „Es scheint als hätte ihn irgend etwas zerfleischt aber hier im Umkreis von 500 Meilen gibt es kein Tier was eine solche Verletzung verursachen könnte. Ich werde das Hauptquartier anfunken und nach neuen Befehlen anfragen. Wir sollten die Eingänge zur Basis verschließen nachdem wir unsere Ausrüstung ausgeladen haben“ „Ich stimme ihnen zu kümmern sie sich um die Funkverbindung ich werde das Ausladen übernehmen“ „Ok Sir“ Grayson verlass die Kommandozentrale. Über funk kamen nach und nach Meldungen herein das sie nichts gefunden haben. Kane kam mit Pini und Jule zurück „Das ist kein schöner Anblick dort hinten. Ich möchte wissen durch was er gestorben ist.“ „Verstanden See wir machen uns sofort an die Arbeit.“ Ich ging hinüber zur Funkstation an der bereist Kane wartet „Kane Stöpsel den Draven an das Computersystem an ich möchte Wissen ob du irgendwas in Erfahrung bringen kannst was hier geschehen ist. Und Lass Diana die Überwachungsbänder durchgehen. Ich will jede noch so kleine Ungereimtheit wissen. Ich kümmere mich um die Funkverbindung“ „Ok mache ich“ Kane fing an den Draven zu verkabeln und sich durch die Datenbanken zu forsten. Ich ging hinüber zur Funkanlage. Das Licht einer einkommenden Komm-Verbindung leuchtete auf. Ich drückte auf die Empfangstaste aber nichts geschah „Scheiße verdammt“ Ein kräftiger Schlag gegen das Gehäuse brachte das Funkgerät wieder zum laufen „na also geht doch“ Ein Rauschen ging durch die Leitung bis sie das Funkgerät auf die Richtige Frequenz einstellte. „Hier ist MFS Hauptquartier kann mich jemand hören. Außenposten 7 kann mich jemand empfangen.“ Ich drückte die Sende Taste „Hier ist Seewolf Befehlshaber der Einheit Holy Devils.“ „Empfange sie Seewolf. Einen kurzen Moment“ Ich konnte hören wie der Funkoffizier auf der anderen Seite nach jemanden rief und etwa eine Minute Später meldete Sich wieder eine Stimme. „Hier ist General Hasting mit wem Spreche ich und wie sieht es aus?“ „Hier ist Seewolf Befehlshaber der Holy Devils. Wir haben den Außenposten erreicht. Keine Überlebenden Gefunden. Das einzige was wir Gefunden haben ist die Leiche eines Soldaten der anscheinend von einem Tier angefallen wurde.“ „Was sagen sie von einem Tier? Im Umkreis von etwa 400 Meilen gibt es keine Tiere die einem Marine gefährlich werden konnten.“ „Ich weis Sir ich habe gerade unsere Beiden MED-Techs darauf angesetzt die genaue Todesursache zu ermitteln. Unser Tech-Experte sitz gerade an dem Computersystemen und checkt die Datenbanken und Überwachungsvideos durch um genaueres herauszufinden.“ „Verstanden geben sie Jede Stunde einen bericht ab und ich möchte sofort unterrichtet werden wenn etwas passiert. Hasting aus“ Die Verbindung wurde unterbrochen. Ich verlies die Kommandozentrale und half beim entladen der Helikopter. Als Pin zu mir runterkam. „See“ Ich drehte mich um „Ja was ist? Habt ihr irgendwas herausgefunden?“ „Du solltest lieber Grayson hohlen und dann in die Kommandozentrale kommen“ „Ist etwas passiert?“ „Nein bis jetzt noch nicht aber wir sollten alle in Alarmbereitschaft versetzen und die Basis zusätzlich absichern. Ich habe bereits Hasting verständig das ein weiteres Team herschicken soll.“ „Ich komme sofort ich hohle nur schnell Grayson.“ Es dauerte eine Weile bis ich Grayson fand. Wir gingen beide zusammen zurück zur Kommandozentrale. Kane blickte auf als er uns sah „Endlich seit ihr hier wir glauben wir haben herausgefunden was hier passiert ist.“ „Also raus mit der Sprache Soldat“ Kane schaute Grayson und mich an. „Was ist los Kane?“ „Ich weis nicht so recht ob wir ihm den Draven zeigen sollten.“ „Sie haben einen Draven?“ Grayson starte mich ungläubisch an. In ruhigen Worten antworte ich Gelassen „Ja wir haben einen. Kane bau ihn auf und Zeige was wir haben.“ „Ok See“ Kane legte den Draven auf den Boden und trat einige Schritte zurück. „Diana bau deinen Avatar auf und zeige und Den Körper des getöteten Soldaten.“ Aus dem Draven ertönte die gewohnte Stimme von Diana. „Verstanden Kane. Einen kurzen Augenblick.“ Dianas Avatar baute sich wie gewohnt auf. Grayson beobachtete den ganzen Vorgang ruhig und mit interessierten Blick. „Avatar aufgebaut. Starte Sequenz 1.“ Ein erneutes Bild wurde aufgebaut, das des getöteten Soldaten. Pin trat näher an die Projektion und deutete auf die einzelnen Verletzungen des Soldaten die nun Vergrößert wurden. „Wie haben die Leiche untersucht und sind zu folgenden Schluss gekommen. Das er von irgendeinem nicht näher bestimmten Tier angegriffen wurde. Diese Wunden hier lassen sich eindeutig als Biss wunden feststellen und diese Breite auf dem Rücken muss von einer Pranke mit etwa vier Klauen stammen.“ „Was heist nicht näher bestimmbar?“ „Es gibt keine Tierart hier auf dem Planeten die eine solche Verletzung hervorrufen könnte. Oder wir sind ihr noch nicht begegnet. Sie sollten aber mal anschauen was Diana in den Überwachungsvideos gefunden hat. Diana zeig das Video.“ Ein weiteres Bild wurde aufgebaut und ersetzte das alte es zeigte einen Gang des Außenpostens. Die Kamera schwenkte langsam von einer Seite zur anderen. Am Ende des Ganges konnte man mehre Schatten sehen, bis sie durch die Drehung der Kamera wieder aus dem Sichtfeld verschwanden. Als die Kamera wieder in die Richtung der Schatten blickte konnte man eine undefinierbare Gestalt für kurze Sekunden sehen bis die Kamera aus ihrer Verankerung gerissen wurde. „Diana könne wir die Person nocheinmal sehen?“ „Einen Moment“ Das Bild spulte etwas zurück und zeigte die Person noch einmal. „Diana Versuche das Bild schärfer hinzubekommen.“ Das Bild flackerte als Diana die einzelnen Bildelemente nachbearbeitete. „Besser geht es nicht See“

„OK Danke“ Man konnte auf dem Bild ein stark behaarte etwas ausmachen was etwa die Größe eines Menschen hatte. „Das sieht was so aus wie ein Gorilla.“ „Wie ein was Sir?“ „Jule wenn ich mich nicht ihre. Ein Gorilla war eine Tierart auf der Erde sie ist aber bereits vor knapp 100 Jahren ausgestorben“ „Ah ich verstehe.“ „Ähhm Diana haben diese Dinge alle Kameras ausgeschalten?“ „Ja Sir alle beginnend vom Keller aus bis hierher in das obere Stockwerk“ „Verfluchte Scheiße“ fluchte Grayson und riss sein Funkgerät vom Gürtel. „Kingston hören sie mich? Kingston verdammt noch mal melden sie sich.“ Es dauerte einen kurzen Augenblick bis sich Kingston meldete. „Ja Sir was gibt es?“ „Wo stecken sie gerade?“ „Wir sind gerade in einer Rießigen Höhle unterhalb des Postens.“ „Kommen sie da sofort heraus Kingston haben sie mich gehört. Veschwinden sie da unten und kommen sie wieder nach oben“ „Verstanden ...“ Ein knall wurde durch das Funkgerät übertragen „Kingston was ist da unten los? Kingston?“ Gewehrfeuer hallt durch das Funkgerät und Sprachfetzen hallen durch das Gerät „... in Deckung ..dort ... sie kommen...“ weiteres Gewehrfeuer und schreie hallen durch den Raum „Verdammte Scheise Constantin gehen sie mit zwei Trupps runter und hohlen sie Kingston raus aber schnell. Ich komme gleich nach unten mit Verstärkung.“ Grayson stürmte aus dem Raum. Die anderen blickten mich nur verwirrt an. „Kane versiegle die Außenposten niemand kommt rein oder Raus. Pin du und Jule bleiben hier und decken die Zentrale. Ich geh nach unten zu Grayson. Sagdt den anderen sie sollen die Waffen im Anschlag halten und zu uns heraufkommen. Flannery soll ein paar Selbstschuss anlagen runter zur Treppe bringen.“ Ohne ein weiteres Wort sprintete ich hinter Grayson her.

Wenige Meter nachdem ich die Tür passiert hatte. Sprangen überall in denn Gängen Rote Warnleuchten an, die die Umgebung abwechselnt in einem Weis und Dunklem Rot färbten. Wichtige Systembereiche wurden abgeschottet und Dianas Stimme hallte durch die Lautsprecher durch die Gänge. „An Alle Devils. Alarmstufe Rot. Ich wiederhohle Alarmstufe Rot. Sofort alle Marines in die Oberen Stockwerke kommen und Verteidigungspositionen Beziehen. Der Schwere Waffentrupp hat sich mit Schwerem Verteidigungsgerät am Zuganstunnel 5AB3 zu melden. Operationsplan Bulldog ausführen.“ Ich lief weiter durch die Gänge, mehre Devils liefen an mir vorbei hinauf zur Kommandozentrale um dort ihre Positionen einzunehmen. Trai kam mir entgegen „Was los?“ Im vorbeigehen rief ich ihm zu „Schnapp dir 5 Männer und komm mit.“ Ich höhrte ihn noch nach jemanden rufen aber ich war bereits um die nächste Ecke herum gelaufen. Ich hörte hinter mir die Schritte von Trai und 5 weiteren Männern. Als ich die Treppe erreichte war bereits Flannery mit ihrem Team vor Ort und stellte bereits die ersten Selbstschussanlagen auf. Ich hielt kurz an. „Flannery wo ist Grayson?“ „Was ist überhaupt hier los?“ „Wo ist Grayson?“ Sie sah mich etwas verwirrt an. „Ich habe jetzt keine Zeit für Fragen. Soldat wo ist Feldwebel Grayson?“ Der Militärische Trill übernahm wieder die Oberhand. „Sir er ist mit einigen Männern nach unten Gegangen.“ „Scheiße Verdammt.“ Trai erreichte uns. „Was ist los See? Was soll der Alarm?“ Ich drehte mich um „Keine Zeit für Erklärungen. Trai geb dein Gewehr Flannery und nehm ihres. Deins kannst du jetzt nicht gebrauchen.“ Trai schaute mich verduzt an „ Verdammt nochmal nehm Ihr Gewehr. Flannery die Geschütze müssen auf den Ausgang der Treppe zielen und nicht von der Treppe hier heraus in den Gang. Baut sie schnell auf und baut auf dem Weg in die Oberen Ebenen ebenfalls welche auf. Alle Kontrollen über die Geschütze werden auf Kommandozentrale übertragen. Sollte ich mich nicht 30 Minuten melden dann startet die Geschütze. Feuerbefehle auf Alles was sich bewegt. Aktiviert sie nach und nach bis hinauf zur Kommandoebene. Trai mitkommen.“ Ich sprinte ohne ein weiteres Wort durch die Tür hinab in die Tiefe, Trai und die anderen Folgten mir hinab. Über Funk kamen weitere Meldungen herein. Denn Angels wurde ebenfallsbefohlen nach oben zu kommen. Stockwerk für Stockwerk stiegen wir hinab in die Tiefe und das Laute Rattern von Maschinen Gewehren wurde immer Lauter.

 

Grayson stand inmitten eines Pulkes von seinen Angels. 20 Meter entfernt konnte er eine andere Gruppe von Angels sehen die Umringt war von diesen Fremdartigen Wessen. Die Taschenlampen der anderen Veranstalteten einen Tanz der Lichter an der Höhlendecke und wurde Reflektiert von den Augen der Wesen. Hallendes Gewehrfeuer hallte durch den Raum und übertönte das Schreien der Männer die fielen. „Weiterfeuern Leute. Wir sind gleich bei den anderen.“ Sie kamen langsam aber stetig näher. Die Lichter an der Decke die von der anderen Gruppe erzeugt wurden verringerten sich mit jedem Meter den sie näher kamen. Das Geräusch eines Schlagbolzens der ins Leere fuhr kam zu ihm herüber. „Wirf mir mal ein Mag rüber.“ Grayson konnte sehen wie ein Magazin durch die Luft flog und von dem Marine aufgefangen wurde der keinen Augenblick später wieder den Kampf aufnahm. Wieder das Geräusch eines Schlagbolzen. „Hat noch jemand ein Mag?“ Wieder flog ein Magazin durch die Luft „Ist Mein Vorletztes mach was draus.“ „Sir wir haben kaum noch Munition. Wenn es weiter so geht, haben wir bis wir sie erreichen keine Munition mehr um wieder zurückzukommen.“ Nur noch wenige Lichterkegel huschten am anderen Ende der Höhle über die Wände. Schweres Herzen gab Grayson den Rückzugsbefehl und unterschrieb damit das Todesurteil für die anderen. „Rückzug Leute. Versucht die Treppe zu erreichen. Wenn wir es bis dorthin schaffen, haben wir eine Minimale Chance heil hier rauszukommen.“ Langsam marschierten sie in Geordneter Reihe zurück zur Treppe. Weiter Magazine flogen in der Runde umher, immer öfters wurde das Klicken einer Leeren Waffe vernehmbar. Das Letzte Licht am Ende des Tunnels verschwand. Grayson blickte sich um immer mehr der Wessen kamen auf sie zu und vielen Blutüberströmt zusammen. Sie hatten noch wenige Meter zur Tür. Langsam verebbte das Feuer der Gewehre und die Schreie nach Munition wurden lauter. „Leute durchhalten wir sind gleich an der Treppe. Ein Luftzug zu seiner Seite lies ihn herumwirbeln. Der Soldat der rechts von ihm Stand war plötzlich verschwunden. Grayson feuerte weiter in Richtung jeder Bewegung. Ein Weiter Luftzug und ein weiterer Soldat war verschwunden. Grayson warf einen Blick in die Runde. Wieder war einer seiner Männer verschwunden. Sie wehrten sich nur noch mit ihren Gewehren die sie als Knüppel einsetzen. Die Wessen kamen langsam näher Grayson konnte sie nun deutlich vor sich sehen. Er vernahm neben sich ein Röcheln als wieder einer seiner Männer verschwand. „Bildet einen Kreis und stellt euch Rücken an Rücken.“ Brüllte Grayson aus vollen Lungen. Die restlichen Soldaten Formierten sich neu. Grayson konnte Mitansehen wie eines der Wesen einen weiteren Soldaten am Kopf packte. Es vollführte mit seiner Pranke eine kurze Drehbewegung. Ein laute Knacken drang zu ihnen herüber als der Körper des Soldaten leblos in sich Zusammensackte. Wenige Augenblicke später wurde er durch die Höhle geschleudert. Ein Wesen kam direkt auf Grayson zu. Grayson hob die Waffe und schlug zu. Das Wessen hob nur den Arm und Riss Grayson die Waffe aus der Hand. Grayson bereitete Sich innerlich auf seinen Tod bereit und zog sein Kampfmesser aus seiner Gürtelscheide. Die 30 Cm lange eingekerbte Klinge die er zum Bestehen der Kadetten Ausbildung bekommen hatte ruhte Kalt in seiner Hand. Es gab ihm ein Gefühl der Inneren Sicherheit. Alle Angst vor dem Tod wich aus ihm und er hielt das Messer vor seinem Körper bereit sich so teuer wie möglich zu Verkaufen. Das Wessen trat näher an ihn heran und hob die Pranken um auszuhohlen als wieder Schüsse ertönten. Hatte jemand ein Magazin gefunden. Das Wessen vor ihm Brüllte auf als sich ein kleine Reihe von Roten Löchern in seiner Brust auftat. „Lauft Beeilt euch wir geben euch Deckung.“ Grayson rannte los dichtgefolgt von seinen restlichen zwei Angels. Grayson rannte an den Soldaten vorbei in den Treppenaufgang. Sofort flog ihm ein Magazin zu. Er lud seine Waffe nach und feuerte wieder in die Höhle. „Wir Springen jedes Stockwerk. Los Los Los.“ „Ihr habt es gehört los ab ins nächste Stockwerk“ Grayson und die anderen rannten ins nächste Stockwerk und zielten die Treppe hinab und brüllte „Los Los Los“. Auf das Stichwort rannten die Soldaten am Treppenende zu ihnen hinauf und an ihnen vorbei ins Nächste Stockwerk. Graysons Trupp feuerte weiter die Treppe hinab und deckte ihren Rückzug. Wieder das Kommando und Graysons Trupp rannte die Treppe hinauf. Am vorbeihuschen viel ihm erst auf wer sie gerettet hatte. Sie spielten diese Etagenspringen mehrere Male durch. „See wie liegen wir in der Zeit?“ „Es wird knapp wir müssen schneller werden. Leute beschleunigt eure Lauferei“ Langsam arbeiteten sich die beiden Trupps nach oben durch.

 

„Irgendeine Nachricht von See?“ Kane drehte sich um „Nein Jule noch nichts. Aber es scheint im Treppenaufgang zu Kampfhandlungen gekommen zu sein.“ Und Kane deutete dabei auf den Bildschirm. Das Bild zeigte die Kellertreppe. Das Dunkle hinter der Tür wurde immer wieder kurz von kleinen Lichtblitzen erleuchtet. „Diana wie viel Zeit haben sie noch?“ „Nur noch wenige Minuten“ Ein Countdown erschien in dem Bild, der Langsam zurückzählte. Nach und nach kamen Meldungen von den einzelnen Teams herein das sie Verteidigungsstellung bezogen hatten. Flannery meldete das die Letzte Anlage aufgebaut sei und sie jetzt zur Kommandozentrale hochkomme. Alle Anwesenden starrten gespannt auf die Bildschirme und dem Countdown.

 

„Noch zwei Stockwerke. Wir haben es gleich geschafft.“ Rief See als er an der Deckenden Gruppe vorbeilief. Das Tak-Com fing an zu piepsen als sie in Stellung waren. „Was ist los“ keuchte Traitor „Wir haben nur noch eine Minute.“ Als die Andere Gruppe vorbeihuschte rief See ihnen zu. „Wenn wir vorbeikommen nehmt die Hände in die Hand wir müssen so schnell wie möglich hier heraus.“ See gab mehrere Feuerstösse nach unten ab bis das Kommando kam „Los Los Los raus hier wir haben nicht mehr viel Zeit.“ Sie rannten nach oben vorbei an den Soldaten die sie Deckten und ihnen folgten. Grayson blickte zurück „Madison kommen sie verdammt“ Madison drehte sich um rannte los. Die ersten Soldaten erreichten den Treppenausgang und blieben Stehen. „Weiterennen, Rennt weiter nach Oben. Wenn ihr stehen bleibt werdet ihr Sterben“ Die Soldaten rannten wieder los“

 

„Seht sie kommen.“ Rief Kane in den Raum. Auf den Bildschirmen verfolgten die Anwesenden in der Kommandozentrale wie die ersten aus dem Keller zurück kamen und weiterliefen. „Wo sind die anderen?“ „Ich hab keine Ahnung“ In diesem Moment kamen Seewold, Grayson und Traitor aus der Kellertreppe gerannt. Der Countdown sprang auf Null um und der Befehl für die Selbstschussanlagen lief durch die Leitungen. Timer wurden neu eingestellt und die ersten Kugeln in die Kammern eingeführt. Systemchecks liefen durch die Anlagen als sie ihre Sensoren starteten. In der Kommandozentrale wechselten Bildschirme ihr Bild als sie mit den Statusanzeigen der Anlagen gefüttert wurden. Als Trai die Anlage an der Treppentür passierte wechselte das grüne Licht „Safe“ auf Rot „Armed“ um und die Anlagen zielten auf die Treppe. Madison kam aus der Treppe gestolpert in diesem Moment. Die Anlagen feuerten die erste Salve von vielen darauf folgenden. Madison starrte auf das Blut das an seinen Händen klebte als er sie Reflexartig an seine Brust zog. Er Begriff erst was mit ihm Geschehen war als es Anfing in seinen Augen Schwarz werden. Er fiel ohne einen Laut von sich zu geben auf die Knie und dann zu Boden. Über ihn hinweg feuerten die Anlagen weiter auf die Kellertreppe als die Wessen nach draußen stürmten. Welle für Welle kamen sie herauf und wurden von einem Kugelhagel umgemäht. Die Munitionsanzeigen auf den Bildschirmen in der Zentrale nahmen rasend schnell ab. Aber schneller stieg die Wärme der Anlagen. Die ersten Anlagen fielen durch Überhitzung und Munitionsmangel aus als See und der Rest seiner Gruppe die Tür zur Zentrale öffneten. Schlagbolzen hämmerten ins Leere und Munition explodierte beim Einlegen in die Kammern als das viel zu Heiße Abschussrohr sie zur Explosion brachte.

 

„Wie sieht es aus?“ keuchte Seewolf in den Raum hinein „Sind die Truppen in Position?“ Kane antworte ihm „Die Situation verschlechtert sich. Die ersten Anlagen fallen aus durch Überhitzung und Munitionsmangel. Wir scheinen sie nur verlangsamen zu können.“ Mehrer Statusbildschirme gingen aus. „Was ist da los?“ „Keine Ahnung die Anlagen fallen vor ihrer Zeit aus.“ „Schnell ein Bild.“ Kane legte ein Bild aus einer Anlage auf den Schirm. In Infrarot konnte man die Umgebung erkennen. Ein roter Schatten erschien im Bild. Eine kleine Rote Leuchtspurlinie schoss auf den Schatten zu der wieder hinter der Ecke verschwand. Wenige Augenblicke später erschien der Schatten wieder und ein großer Blauer Schatten flog auf die Anlage zu. Das Bild wackelte kurz als die Anlage von etwas getroffen wurde. Das Bild veränderte seinen Winkel und Kippte Langsam zur Seite um und die Anlage wurde ausgeschalten. „Verdammt Schlaue Dinger. Gebt einen Funkspruch zum Hauptquartier ab das wir Schwere Verstärkung brauchen. Und schließt die Sicherheitsschotts vielleicht können wir uns hier solange verkriechen bis Verstärkung eintrifft.“ Kane drehte sich um gab Befehle in die Konsole vor ihm ein. Grayson ging hinüber zur Funkanlage. Überall in der Basis schlossen sich die schweren Sicherheitsschotts langsam. Und die Devils drängten sich weiter zur Kommandoebene zurück. Von weitem hörte man das Hämmern der Wesen auf die Stahlschotts und das Ächzen von langsam nachgebenden Metall.

„Hier ist Grayson. MFS Hauptquartier können sie mich höhren?“ Es dauerte einen Moment bis die Anwort kam. „Hier Hauptquartier wie sieht die Aktuelle Lage aus?“ „Sir wir brauchen hier Schwere Unterstützung. Wir werden von unbekannten Wesen angegriffen. Wiederhohle brauchen Schwere Unterstützung.“ „Wiederholen sie Bitte.“ „Ich sagte wir brauchen Schwere Unterstützung hier sonst Krepieren wir hier alle“ Eine Zeitlang kam keine Antwort bis sich Hastings wieder meldete. „Hier Hastings was gibt es“ „Wir brauchen hier verdammt noch mal schwere Unterstützung. Wir werden hier von unbekannten Wesen Angegriffen. Wir haben uns in den Oberen Ebenen verschanzt. Die Sicherheitsschotts scheinen zu halten fürs erste.“ „Verstanden wir schicken sofort Unterstützung los. Was für eine Art von ...“ Die Verbindung erstarb. „Wiederhohlen sie Hauptquartier“ Nur ein Leises Rauschen drang zu ihnen durch „Kane was ist Passiert?“ Kane checkte die Monitore „Das Funkgerät ist in Ordnung die Leitungen nach draußen Scheinen beschädigt zu sein. Schotts auf Ebene 2 Melden Strukturelle Schäden halten aber weiter.“ See schaute in die Runde „Jetzt bleibt uns nur noch darauf zu warten das Hilfe auftaucht. Gebt den Männern bescheid das wir uns hier in den Größten Räumen auf der Ebene Verbarikatieren. Helfe uns Gott“

 

Die ganze nacht durch Bekamen die Marines kein Auge zu. Durch alle Gänge konnte man das Hämmern von Fäusten auf die Stahlschotts hören. Hin und wieder hallte das Geräusch von Reibenden Stahl auf Stein, dicht gefolgt von einem Lauten Knall durch die Gänge. Die Geräusche kamen langsam näher. In denn frühen Morgenstunden wurden diejenigen die geschlafen hatten aus ihrem Schlaf gerissen als Diana Alarm gab. Die Fremden Wesen hatten es Fast bis zur Kommandoebene geschafft. Die einzelnen Marines machten sich bereit für die Verteidigung. In der Kommandozentrale herrschte ein Reges treiben. „Wie sieht es aus?“ „Sie kommen langsam näher noch zwei Stahlschotts“ Ein lautes Krachen hallte durch die Kommandozentrale „Ähh ein Stahlschott noch und sie sind hier.“ Seewolf nickte dem Rest zu „OK Hier ist Seewolf. An alle. Setzt eure Munnition sparsam ein und versucht solange durchzuhalten wie es geht. Unterstützung ist auf dem Weg. Viel Glück Leute“ See unterbrach die Verbindung zu den übrigen Truppen. „Kane lad alle Daten über den Außenposten und den Wessen in den Draven. Falls wir es nicht schaffen werden wird wenigstens das Wissen überstehen. Falls man uns Findet.“ „OK See“ Kane fing an die Daten runterzuladen. Als er Fertig war blickte er zu den Anderen hinauf „Und was jetzt?“ „Wir gehen hinüber zum zweiten Verteidigungsbereich und versuchen unser Glück dort.“ Sie verließen die Kommandozentrale um sich auf denn Kampf vorzubereiten. Niemand bemerkte die neu erschienen Punkte auf dem Radar die langsam näher kamen.

 

Das letzte Stahlschott erbebte unter jedem neuen Schlag dem es ausgesetzt wurde. Die Führungen in den Wänden begangen aus ihren Verankerungen zu brechen und der Harte Stahl verformte sich unter den Schlägen. Das Stahltor viel langsam zu Boden und knallte mit voller wucht auf den Boden. Der Beton unter dem Tor bekam Risse und Lampen fielen von der Decke. Die ersten Wesen sprangen über das zu Bodenfallende Tor und rannten in Richtung der Varbarikatierungen. Die Marines luden ihre Waffen durch. Wieder Hämmern gegen die Türen. Bei jedem Treffer beulte sich der Stahl weiter nach innen bis schließlich der Stahl riss und die Tür aus der Verankerung flog. Wieder hallten Schüsse durch den Außenposten. See wachte aus seinem Sekundenschlaf auf als die ersten Schüsse an diesem Morgen abgefeuert wurden. Er lud sein Gewehr durch und machte sich darauf bereit wieder sein Leben zu verteidigen wie schon am Tag vorher. Die Tür wurde von Schlägen durchgeschüttelt und als sie brach Branntet Welle für Welle ins innere des Raumes. Jede begrüßt von unzähligen Kugelsalven die sie immer wieder zurückschleuderte. Im Tak-Com konnte See erkennen wie die Anzahl der Statussymbole für seine Gruppe langsam kleiner wurde. Über Funk hörte er die unzähligen Todesschreie und Schreie nach neuer Munition. Wieder Brandeten die Wessen in den Raum wieder wurden sie beschossen. Eins nach dem anderen fiel zu Boden. Die ersten nahmen ihr Bajonett vom Gürtel und montierten es auf ihre Gewehre. Die ersten Standen ohne Munition im Raum und warteten darauf das dem Rest die Munition ausging. Eine kleines Beben erschüttete den Gebäudekomplex und das laute Krachen einen entfernten Explosion konnten sie vernehmen. Die Wesen schienen irritiert zu sein doch der Kampfrausch packte sie wieder. Die Zahl der Angreifer nahm langsam ab. Und das entfernte heulen von Schweren Maschinengewehren wurde langsam lauter. Der Strom der Angreifer nahm ein Ende und das heulende Singen der schweren Maschinengewehre kam näher und näher. „Jeder der noch Ersatzmunition hat gibt sie weiter an diejenigen die keine mehr haben.“ Magazine wurden durch die Runde gereicht. Jeder der keines mehr hatte nahm sich eins, die noch ein Ersatzmagazin hatten gaben es in die Runde zurück. Am ende hatte jeder wieder eine Geladene Waffe. Schwere Schritte wurden im Gang hörbar. Wir zielten alle aus Reflex auf den Eingang zu dem Raum. Eine Gestallt wurde am Eingang sichtbar. Jemand lugte mit einem schweren Maschinengewehr nach innen in den Raum „Jemand hier drinnen?“ Die Gewehre wurden runtergenommen „Ja hier sind noch ein paar Überlebende. Sie können herein kommen.“ Eine Person mit einem Schweren Panzerexoskelet kam herein. „Wer Sind sie?“ „Commander Seewolf. Holy Devils“ „Ich bin Private Simms. Ich soll sie hier rausbringen bevor wir hier alles Sprengen.“ Der Private öffnete eine Verbindung zu seinem Offizier „Sir ich habe hier Überlebende Gefunden und bringe sie hinaus zur Abholzone.“ „Sie haben 15 Minuten Zeit. Danach werden wir Sprengen“ „Sie haben es gehört. Wir haben 15 Minuten um nach unten zu kommen.“ Wir verließen den Raum und gingen hinab in die unteren Ebenen. Überall in den Gängen lagen Leichen von den seltsamen Wesen und von den Marines. Die Wände waren beschmiert mit Blut von beiden Seiten und Einschusslöchern von den Maschinengewehren. Pini und Kane hielten an jedem toten Marine für kurze Zeit und nahmen ihre Marken mit. Ich registrierte es kaum was hier geschehen war überall war tot zu sehen. In dem Fahrzeughangar kamen wir an einem Trupp schwerer Pioniere Vorbei die an einer kleinen Kiste hantierten auf der Große Atomwarnhinweise standen. „Der Countdown ist eingestellt wir haben noch 10 Minuten um von hier zu verschwinden. Sie verließen mit uns die Basis und stiegen in mehrere Helikopter ein. Darki begrüßte uns doch keiner von uns gab ihm eine Antwort. Jeder starrte mehr oder weniger vor sich hin. Ich blickte zurück zum Außenposten und konnte erkennen wie die restlichen Helikopter starteten und sich schnell von dem Posten entfernten. Ich bedeckte meine Augen als ein Gleißendes Licht vom Außenposten erstrahlte. Nachdem ich wieder klar sehen konnte war vom Posten nichts mehr zu sehen außer ein paar Trümmern. An dem Standort der Anlage wuchs langsam ein kleiner Pils in die Höhe. Kane und Pin drückten mir eine Handvoll Marken in die Hand ich nickte ihnen nur kurz zu und lies meine Gedanken wieder abgleiten. Auf dem Flug zurück wurde kein Wort gesagt jeder hüllte sich in das Schweigen das jeder aufrechterhielt. Wir landeten in den späten Abendstunden. Einige Gruppen der anderen Marines standen im Hof als wir ausstiegen. Sie verfolgten unseren Marsch schweigend. Jeder von ihnen konnte erkennen das Jetzt jedes Wort sinnlos war. Die ersten von uns die unsere Baracke erreichten gingen zielstrebig zu ihrem Bett und legten sich darauf nieder. Ich blieb an der Tür stehen und blickte in den Raum hinein. Viele der Betten waren leer, nur die einzelnen Gegenstände ihrer früheren Besitzer zeugten davon das in diesen Betten jemals jemand geschlafen hatte. Ich lief den Gang hinab und warf eine Marke nach der anderen auf die Betten derjenigen von denen wir die Marken gefunden hatten. Als ich wieder an der Tür stand blickte ich noch einmal kurz in den Raum zurück. In den meisten leeren Betten lagen nun Marken einige Wenige waren noch immer leer. Ich verlies den Raum und ging hinaus in die Nacht. Im inneren der Baracke stand jemand von seinem Platz auf und schrieb die Namen derjenigen von denen wir keine Marke hatten auf mehre Weiße Zettel und legte diese auf die leeren Betten. Ich lief mehrere Minuten im Lager umher bevor ich an dem Übungsparkuhr ankam. Ich stieg auf eine kleine Plattform und blickte hinauf zu den Sternen. Meine Gedanken kreisten in meinem Kopf umher. Die Bilder der Gestorbenen und Vermissten flogen umher jeden einzelnen rief ich mir in die Gedanken zurück. Ich hörte Schritte in der Umgebung. Das Licht einer Taschenlampe leuchtete über die Plattform und wieder hinunter zu dem Boden. Die Schritte kamen näher. „Wer ist da?“ ich nahm sie nur unscheinbar wahr und antwortete nicht. „Sie seine Stiefel. Total verdreckt von Sand und Staub. Das muss einer der Devils sein. Lass ihn in Ruhe sie haben genug durchgemacht.“ „Was meinst du damit?“ „Hast du es nicht mitbekommen. Die Hälfte der Einheit wurde bei ihrem ersten Einsatz von einem Unbekannten Gegner vernichtet.“ „Arme Teufel“ „Lass uns weiter gehen wir haben ihn nicht gesehen.“ Die beiden Wachen gingen weiter ohne ein weiteres Wort. Ich blickte weiter hinauf zu den Sternen und lies meine Gedanken abschweifen. Nach einer langen Zeit kam jemand den Turm Raufgeklettert und legte sich schweigend neben mich. Ich blickte nicht zur Seite mein Blick war starr auf die Sterne gerichtet. Die Raumstation Meridon zog als heller weißer Punkt vorbei. „Wunderschön nicht war?“ „Ja See das ist es? Möchtest du reden?“ Ich blickte zu Jule herüber. „Nein. Im Moment ist mir nicht nach reden. Ich will einfach nur Vergessen.“ Und blickte wieder zurück zum Himmel. Schweigend lagen wir weiter auf der Plattform. Nach einer langen Zeit stand ich auf und Streckte meine Muskeln die von der Kälte der nacht schmerzten. Wir kletterten die Plattform runter und gingen zurück zur Baracke. Einige von den anderen Schliefen bereits wieder andere lagen mit offenen Augen in ihrem Bett und starrten die Decke an. Wir legten uns ebenfalls in unsere Betten. Irgendjemand im Raum fing an zu sprechen. „Neben mir lag sonst immer Bradison. Er kam vom Lande verlor seine Eltern durch einen Tornado. Auf wiedersehen mein Alter Freund wir werden uns wieder sehen.“ Irgendwo anders im Raum machte der nächste weiter „Neben mir lag Morrison. Wir lernten uns hier in der Einheit kennen. Die wenige Zeit unseres Lebens die wir uns kannten schien viel zu kurz zu sein ich werde dich vermissen mein Freund.“ Es dauerte kurz bis der nächste weitermachte. Nach jeder Vorstellung wurde eine Schweigeminute eingelegt. Wir gedachten an jeden den wir am Außenposten verloren hatten. Am nächsten morgen betrat der Grayson mit dem Rest seiner Angels die Baracke. Ich blickte in an „Was kann ich für sie tun Grayson?“ Er drückte mir einen Befehl in die Hand „Wir sollen uns bei ihnen eingliedern damit wir wieder auf volle Gefechtsstärke kommen.“ Ich lass kurz die Befehle durch und nickte ihm zu. „Die Betten dort hinten sind frei.“ Ich deutete auf die Betten in dem hinteren Teil der Baracke. Grayson und seine Leute bezogen ihre neuen Betten. Am Abend gingen wir ins Desert Inn einen trinken. Clare begrüßte uns „Wo ist der Rest von euch?“ „Kommt nie wieder vorbei. Wir sind der Rest von der Einheit. Wer nicht da ist tot oder vermisst.“ Sie schaute mich mit traurigen Augen an und ging zurück hinter die Theke. Den Gästen fiel ebenfalls auf das wir weniger waren und fingen leise an über die Gerüchte zu reden die sie aus der Militärbasis mitbekamen. Kane Jule und Grayson setzten sich mit an meinen Tisch. Nach wenigen Minuten kam Clare mit einem Tablett leerer Gläser vorbei. Sie stellte die Gläser vor uns auf den Tisch und stellte

Why is English one of the most speaken languages? German is more better, it sounds better and i did unterstandt it ^^ but for you i will spoke english too, not good but you should unterstand me ^^

 

"Der Preis der Freiheit, ist ewige Wachsamkeit" Col. Blair Herz des Tigers

Link to comment
Share on other sites

?“ „Ich versuche es.“ Diana zitterte kurz in der Luft als sie weitersprach „Keine Chance. Wir brauchen das Passwort. Hat irgendjemand einen Vorschlag?“ alle überlegten „Probiers mal mit Mount Derrickson“ schlug Jule vor. „Nein das ist es nicht“ „Außenposten 17“ wieder eine Fehlermeldung. Wir versuchten noch einige andere Gebräuchliche Passwörter bis mir der Zettel vom General einfiel. „Diana probier es mal damit. „Friede ist nur ein Aberglaube Krieg die Realität „“ „Passwort Korrekt. Starte Befehlszeile.“ Diana verschwand vor unseren Augen und der Craven fing an zu Arbeiten. „Diana was ist los“ Keine Antwort „Kane was meinst du ist da los?“ „Keine Ahnung“ „Du bist doch der Tech-Experte“ „Ich hab wirklich keine Ahnung was da vor geht“ Einige Minuten später erschien Diana wieder. „Diana was ist Passiert?“ „Meine Programmroutinen wurden umgeschrieben. Ich habe nun Zugriff auf alle Meine Fähigkeiten.“ Ich zog einige ID-Cards heraus. „Diana versuch mal auf diese Karten zuzugreifen.“ Ich schob die Karten in den Craven „Militär Superids. Geheimstufe Doppel 1. Zugriff auf Geheimprojekt Secure Vault. Aktueller Einsatzort: Bunker 5 Mount Derrickson. Karteninhaber noch nicht Registriert.“ Ich steckte die anderen Karten herein. Alle waren gleich konfiguriert. „Hier haben wir unser Eintrittsticket in den Bunker 5. Vier Karten also wer geht mit hinein.“ Grayson antwortete zuerst. „Ich werde gehen. Ich möchte herausfinden warum meine Jungs sterben mussten.“ Ich nickte Grayson zu. „Ich werde auch mitkommen nachdem ich der einzige bin der mit dem Craven umgehen kann.“ Ich blickte zu Jule „Was denkt ihr den? Das ich euch alleine dort reingehen lassen ohne das euch jemand zusammenflicken kann.“ Ich nickte allen drei zu „OK Dann haben wir das Team zusammen. Diana konfiguriere die Karten so das wir in den Bunker 5 hineinkommen.“ „OK See“ Grayson fragte mich „Wie wollen wir überhaupt dorthin kommen es fällt auf wenn 4 Personen aus der Einheit fehlen.“ „Mhh wie wäre es wenn wir morgen ein Manöver anmelden.“ „Das könnte Funktionieren. So machen wir es.“ Wir tranken unseren Devil aus und planten unser vorgehen. Am nächsten morgen marschierten wir aus dem Bunker hinaus in Richtung Mount Derrickson.

 

Mount Derrickaon

 

Wir mussten nicht lange suchen bis wir den Eingang zum Bunker 5 fanden. Eine Breite geteerte Straße führte zu der kleinen Wachstation vor einem Großen Tunneleingang. Wir beobachteten den Eingang mehre Stunden lang. In Regelmäßigen Abständen fuhren große Transporter in den Tunnel herein und wieder voll beladen mit Stein und Geröll wieder hinaus. „Was meinen sie Grayson.“ „Was meinst du See?“ Der nächste Lastwagen rollte aus dem Tunnelausgang heraus. „Es kommt nee Menge Stein aus dem Berg heraus. Scheint so das sie dort nach etwas Graben.“ Grayson blickte weiter durch sein Fernglas auf den Tunneleingang und malte einen weiteren Strich auf ein Stück Papier. „Und sie scheinen Gut voranzukommen oder sie haben Spezialisten dort unten. Jeden Augenblick sollte der nächste Wagen auftauchen und im Schlepptau müsste ein Geländewagen kommen.“ Ich beobachtete das Ende der Strasse und stellte das Fernglas nach. Eine kleine Staubwolke tauchte hinter den Bäumen auf. Kurz darauf erschien zwischen den Bäumen ein weiterer Großtransporter sowie ein kleiner offener Geländerwagen. Ich stellte da Fernglas wieder nach und blickte in die Gesichter der einzelnen Personen im Fahrzeug. „Sind es wieder die selben?“ Es dauerte kurz bis Grayson antwortete „Nein es scheinen andere zu sein. Ich denke ich weis wie wir am besten hereinkommen.“ Ich blickte wieder zurück zu dem Wachhäuschen. „Und wie?“ „Wir werden uns den nächsten Jeep schnappen und mit ihm hereinfahren. Die Fahrzeuginsassen werden eine Zeit lang unsere Gäste sein.“ „Das ist glaub ich die beste Lösung. Lass uns gehen wir müssen den Hinterhalt vorbereiten.“ Grayson stand auf und ging zurück zu den anderen. Ich blickte noch einmal hinab zu dem kleinen Wachhäuschen bevor ich zu den anderen ging.

 

„Falke an Befehl eins“ „Kommen Falke was gibt es?“ ein kurzes statisches Rauschen ertönte im Funkgerät. „Hier Falke habe Ziel ausgemacht. Nähert sich mit etwa 100 Stundenkilometern und sollte in knapp 5 Minuten bei euch vorbeikommen.“ „Verstanden. Befehl aus“ Ich drehte mich kurz zu Trai um „Er kommt jeden Moment vorbei du hast einen Schuss und der muss sitzen.“ „Verstanden See“ Trai legte sich auf den Boden und visierte mit seinem Gewehr die Strasse an. „Befehl an Kommando“ „Kommando was gibt es?“ „Kommando es ist jeden Moment soweit. Sobald sie stehen erfolgt der Zugriff.“ „Verstanden Kommando aus.“ Es dauerte etwa vier Minuten bis der Jeep hinter der Biegung auftauchte und an uns vorbeifuhr. Trais Gewehr machte ein kurzes blob als das Geschoss den Lauf des Gewehres verlies und sich seinen Weg zum Jeep bannte. Der Jeep fing an zu schlingern und kam nach mehren Metern zum Stehen. Eine Person stieg aus und lief um den Jeep herum.

 

„So eine Scheise“ die andere Person stieg heraus „Tim was ist los?“ Tim trat gegen den Platten Reifen. „Wir haben eine Platten Wilson?“ Wilson trat um das Fahrzeug herum. „So ein Mist. Dann sollten wir mal anfangen den Reifen zu wechseln. Ich hab keine Lust wieder mal hinter so einem Beschießenem LKW herzufahren. Hab letzte Woche genug staub geschluckt“ „Recht hasst du Wilson“ Die beiden fingen an den Reifen zu wechseln „Wilson reich mit mal den Schlüssel rüber.“ Tim hob seine Hand nach oben um den Schlüssen in die Hand zu nehmen als dieser neben ihm zu Boden fiel. Er drehte sich zu Wilson um „Was soll das Wilson? Oh Scheiße“ Tim sprang auf und fiel darauf wieder zu Boden als das Elektrogeschoss sein Bein traf. Eine Gruppe Marines in Tarnfarben kam näher. „Was soll das?“ rief Tim ihnen zu „Wer seit ihr?“ Der vorderste von ihnen hob sein Waffe und zielte auf Tim. Tims Augen wurden groß und versuchte wegzukriechen. Als der Marine schoss spürte Tim nur ein stechen im Rücken bevor es ihm Schwarz vor Augen wurde.

 

„Kommando an Befehl wir haben das Ziel eingenommen. Keine Verluste ihr könnt kommen“ „Verstanden Kommando Befehl aus“ Wir liefen hinab zu dem Jeep. Wo die Marines bereits damit beschäftigt waren den Reifen zu wechseln und die beiden Fahrzeuginsassen wegzubringen. Als Grayson mich erblickte zog er gerade die Letzte Schraube des Ersatzrades an. „Sind wir soweit?“ „Ja wir können gleich loslegen. Ich sitz vorne“ „Nichts da Kane. Der Ranghöchste Offizier sitz immer vorne neben dem Fahrer hast du nicht aufgepasst in der Schule?“ „Öhm nein See da hab ich immer geschlafen.“ Ein lächeln huschte über mein Gesicht „Also los lasst uns fahren. Der Rest bleibt in Stellung und boxst uns raus wenn es zu Schwierigkeiten innerhalb des Komplexes kommt.“ Der Rest bestätigte den Befehl und wir vier fuhren los in Richtung Berg. Es dauerte eine Weile bis wir das kleine Wachhäuschen erreichten. Als es in Sichtweite kam fuhr Grayson langsamer und sprach „Jetzt wird es ernst jeder kleinste Fehler kann zum schlimmsten führen also immer locker bleiben.“ Grayson hielt vor der Schranke und einer der Wachposten kam zu uns herüber. Seine Hand Griffbereit an der Waffe „Papiere!“ Grayson reichte im unsere Key Cards. Der Wachposten nahm sie mit der anderen Hand entgegen und verglich die Lichtbilder darauf mit unseren Gesichtern. Bevor er zurück zum Wachhäuschen ging. Die anderen Beiden Wachen hielten sich bereit bei dem kleinsten Fehler von uns zu Schießen. Der Wachmann kam nach wenigen Minuten zurück und reichte uns unsere Karten zurück „Ihr kommt spät.“ „Wir hatten eine kleine Reifenpanne“ und um es noch zu verdeutlichen zeigte Grayson seine verdreckten Hände und die Kleidung. „Ihr könnt Passieren Parkbucht 15A“ Er winkte kurz zu einem der anderen hinüber der die Schranke für uns öffnete. Wir fuhren langsam los in Richtung Tunneleingang und nahmen die ganze Umgebung genauer unter die Lupe. Jule tippte mir auf die Schulter und deutete leicht mit der Hand in eine Richtung vor uns. „Wir haben Richtig Glück gehabt das wir auf diesen Weg hereinkamen.“ „Was meinst du?“ „ Schau dir mal den Steinhaufen dort drüben genauer an“ Ich folgte ihren Richtungsanweisung und konnte den Haufen ausmachen. Erst nach näherem Hinsehen fiel mir die Sensoreinrichtung auf, die zwischen den Steinen versteckt war. Ich beobachtete die Umgebung nun genauer und konnte noch mehr dieser Versteckten Sensoren ausmachen. Langsam kamen wir dem Tunneleingang näher und Grayson schaltete das Licht ein. Wir fuhren in den Gewaltigen Halbrundförmigen Eingang herein. „Hier können Locker zwei Lurger nebeneinander durchkommen und haben sogar noch ein paar Zentimeter zwischen sich.“ Ich dachte Still über das Kommentar von Feri nach und musste ihm zustimmen. Es hatte hier genug Platz damit zwei Lurger Kampfpanzer nebeneinander durchfahren konnten. Wir fuhren Tiefer in den Berg hinein. An der Decke verliefen mehrere Leuchtstoffröhrenbahnen die den Tunnel erhellten. Wir wichen einem Transporter aus der uns entgegen kam. Wir wurden von einem Pionier angehalten, der schreiend auf uns zu gerannt kam. „Stop Halten sie da Anhalten. Sind sie verrückt?“ Grayson stoppte den Wagen. Der Pionier kam näher und ich fragte ihn „Was ist den los?“ „Haben sie das Schild nicht gesehen?“ „Welches Schild?“ „Das da vorne auf dem Steht das wir hier gerade das Tor verankern und die Durchfahrt Verbietet.“ Ich folgte seiner Hand „Sorry aber dort stand kein Schild“ „Was kein Schild. Er blickte hinter uns. Stimmt kein Schild.“ Er nahm sein Funkgerät zur Hand „Winni bringen sie endlich das Verdammte Schild an“ „Sofort Mister Sallbery“ Ein kreischen hallte durch die Halle. Sallbery fluchte „Es dauert nur noch wenige Minuten dann können sie weiter fahren. Dann ist entweder das Stahlschott eingebaut oder ich bin gestorben.“ Fluchtend ging Sallbery zurück zu dem Trupp Pionieren und gestikulierte dort heftig mit den Armen. Das Tor wurde wieder angehoben und neu ausgerichtet. Inzwischen kam auch Winni mit dem Schild vorbei. Wir beobachtete wie das Schwere Schott eingebaut wurde. „Grayson was meinst du was man braucht um sie da durch zu kommen?“ „Schweres Gerät. Sehr schweres Gerät. Ich würde sagen eine Atombombe wenn nicht sogar ein Schwerer Blaster eines Kriegsschiffe dort oben im All.“ Wir wurden durchgewunken und fuhren weiter durch den Tunnel. Im inneren wurden nochmals unsere Karten Kontrolliert. Ein weiterer Marine in Schwerer Panzerung winkte uns durch zu unserer Parkbucht und erklärte uns Grimmig den Weg zum Aufzug. Wir liefen zu Fuss durch die Gänge und blieben vor einer Großen Karte stehen. „Also jetzt sind wir hier drinnen. Wo sollen wir mit der Suche nach Informationen Beginnen.“ Ich blickte auf die Karte als Kane antwortete „Wir gehen hinunter zur Ebene 12.“ Er deutete auf die Karte „Dort sind die Büros. Wir sollten uns dort mit dem Craven ins Netzwerk einlogen und versuchen dort mehr Infos zu Bekommen wo wir unsere Suche fortsetzten können.“ „Ok Kane fahren wir hinab in die Tiefe“ Wir stiegen in denn Aufzug ein und fuhren hinab in die Tiefe. Es dauerte mehrere Minuten bis wir am Ziel ankamen. Kane trat heraus und führte uns durch die Gänge. Offiziere rannten durch die Gänge und grüßten uns knapp. Nirgends waren Wachposten zu sehen. Wir hielten vor einem Büro und Kane lauschte kurz und deutete uns einzutreten. Wir gingen hinein und traten in ein leeres Büro. An den Wänden standen mehrere Aktenschränke, in der Mitte ein großer Schreibtisch mit mehren Stühlen und einem Rechner. Kane ging sofort los und Stöpselte den Draven ein. „Diana versuche auf das Netz Zugriff zu erlangen“ „Einen Moment bitte. Login .... .... .. Login erfolgreich. Willkommen im Bunker 5 Netzwerksystem. Warte auf Befehle“ „Diana lade alle Verfügbaren Dateien in den Draven.“ „Sofort einen Moment. Zugriff auf Files ... Verarbeite Files.... Start der Kopier Operation .... 20% kopiert ... 50% ....80% Prozent.. Kritischer Systemfehler ... verliere Kontakt zum Draven ....“ „Kane was ist da los?“ „ich hab keine Ahnung. Diana antworte“ Es kam Keine Antwort. „Verdammt das gefällt mir nicht. Nimm den Draven und wir verschwinden von hier.“ Wir verließen das Büro und liefen zurück zu dem Aufzug. Ein Trupp Marines kam uns entgegen. Ich konnte fühlen wie die anderen Ihre Muskeln ebenfalls anspannten. Und erleichtert aufatmeten als sie an uns vorbeirannten. „Sie scheinen nach uns zu suchen. Wir sollten so schnell wie möglich verschwinden.“ Ohne weiteren Zwischenfall erreichten wir den Aufzug. Ich schob meine Key-Card in den Kartenleser. Das licht blinkte kurz Grün und leuchtete danach in einem Dauerrot. „Was ist los?“ „Die Karte wird nicht angenommen Grayson“ „Probieren wir mal meine“ Grayson zog seine Karte durch mit dem Selben Ergebnis. Am ende des Ganges erschien ein Trupp Marines „Stehen bleiben. Sie haben keine Chance zu entkommen.“ Wir drehten uns zu ihnen um. „Los lauft“ rief ich den anderen zu und wir liefen los in den Gang hinein. Hinter uns schlugen Kugeln in die Wand. Wir rannten durch die Gänge und Bogen bei jeder sich bietenden Möglichkeit ab. Hinter uns konnten wir die Schweren Schritte der Marines hören. Hin und wieder flog eine wurden wir von kleinen Steinsplittern übersäht als sich Kugeln in die Wand flogen. Eine Tür ging knapp vor uns auf und eine Person trat heraus. Jule rannte sie um und landete auf dem Boden. Ich blieb instinktiv stehen und zog sie wieder hoch. „Komm Jule nicht stehen bleiben.“ Ziehend nahm ich sie mit bis sie sich wieder unter Kontrolle hatte. Das Gesicht der am Bodenliegenden Person nahm ich nur kurz war, aber es schien mir bekannt vorzukommen. Grayson rannte voraus und blieb hinter einer Biegung stehen. Kane rannte ihn dabei fast um. „Was ist los. Wir müssen weiter“ „Sie haben uns eingekesselt.“ Wir konnten vor uns Schritte ausmachen. „Hier rein.“ Jule zog eine Tür auf und wir folgten ihr. Kane schlug die Tür hinter uns zu. Wir waren wieder ein einem kleinem Büro. „Mist kein zweiter Ausgang. Los versperrt den Eingang.“ Grayson zog bereits einen kleinen Aktenschrank heran um die Tür zu blockieren und ging gerade Rechtzeitig neben der Tür in Deckung. Als sich eine Salve Kugeln durch die Tür bohrte und mehre kleine Löcher in die Tür stanzten an der Stelle an der gerade eben noch Grayson stand. Wir blickten um uns und suchten einen weiteren Ausgang aus dem Raum, doch die Tür stellte den einzigen Ausweg fest. Weitere Kugeln wurden durch die Tür gefeuert und trafen mit einem lauten knall denn Aktenschrank und den Schreibtisch in der Mitte des Raumes. „Ich glaube das war es.“ „Da muss ich dir Recht geben See.“ Eine Stimme von draußen ertönte „Alles bereit machen für Stürmen. Auf Drei. Eins Zwei Drei“ Schwere Schritten wurden lauter und kamen auf die Tür zu. „Halt!“ Die Schritte kamen zum Stillstand. „Corporal sie haben Gute Arbeit geleistet. Gehen sie zur Nachbesprechung.“ „Aber Sir die Eindringlinge“ „Sind eine MFS Special Einheit die auf hergeschickt wurde um unsere Interne Sicherheit zu überprüfen. Stellen sie Fest wie sie hier herein gekommen sind und verstärken sie die Sicherheit. Wegtreten“ „Ja Sir“ Die Schritte entfernten sich. „Ihr könnt herauskommen.“ Kane schaute mich mit fragendem Blick an „Eine andere Möglichkeit haben wir nicht. Also lasst uns rausgehen. Schlimmer kann es nicht mehr werden.“ Wir schoben den Schrank zur Seite und traten ins Freie. Vor uns Stand General Hicks mit einem weiteren General. „Das sind sie also, Hicks?“ „Ja das sind sie. Wie viel Wissen sie?“ „Nicht viel nur das es diesen Bunker gibt und die Informationen die sie aus dem Außenposten haben“ Die beiden Generäle traten näher heran. „General Hicks kennen sie ja bereits. Mein Name ist Hastings. Und sie müssen Seewolf, Kane und Jule von den Devils sein. Und sie sind?“ „Grayson ehemals Angels und jetzt den Devils zugeteilt.“ „Ahh ich verstehe sie sind aus der anderen Einheit die am Außenpostenmassaker anwesend waren. Folgen sie uns.“ Wir folgten den beiden Schweigend durch die Gänge zu einem schweren Stahlschot an dem zwei Wachposten standen. Wir traten durch sie hindurch in einen Kommandoraum. „Wie ist der Status der Systeme?“ „Systeme durchlaufen gerade den letzten Check. Die neue KI ist bereit. General Hastings.“ „Starten sie das System. 3D-Projektor für Avatar wiedergabe einschalten.“ „Verstanden General starte die KI“ Alle Bildschirme wurden schwarz und flackerten kurz. Keiner der Anwesenden schien sich darüber zu Wundern. Nach und nach sprang ein Bildschirm nach dem anderen Wieder an. Ein Avatar wurde kurz vor uns Aufgebaut. Kann stockte der Atem als Diana vor uns erschien. „Sie ist die KI von dieser Anlage?“ Hicks drehte sich um „Ja Kane. Ihr hattet die ganze Zeit über das Geheimnis über diese und andere Anlagen vor euren Nasen. Diana wurde dafür Konstruiert diese Anlage zu verwalten und im Notfall die Gesamte Gefechtsplanung zu übernehmen falls die Kommandozentrale ausfallen sollte.“ „Jetzt wird mir einiges klar warum sie nicht wusste woher sie kommt und warum es keine Kipd gibt.“ Kane fasste sich an den Kopf „Es kann gar keine geben wenn der Hauptteil ihrer Programmcodes hier in dem System liegen und nicht auf dem Draven. Diana wie füllst du dich?“ Sie antwortete kurz „Ich bin verwirrt. So viele neue Programmcodes die ich verarbeiten muss. So viele neue Informationen. Es ist als wäre ich jetzt erst vollständig.“ „Das denke ich mir.“ Hastings unterbrach das Gespräch mit einem Räuspern. „Die Devils werden nun die Letzte Einheit sein die hier in diesem Bunker dienen werden. Rufen sie den Rest ihrer Gruppe heran damit wir mit der Instruktion beginnen können.“ Die Instruktion dauerte mehrere Stunden in denen wir erklärt bekamen, was es mit diesen Bunkern auf sich hatte und wie wir diese Informationen schützen sollten. Am späten Abend kehrten wir zu unserem Camp zurück.

 

Flugleitstelle Freeport

 

„Läuft alles Planmässig?“ „Ja Sir, der Flugraum ist gesperrt und in wenigen Minuten sollten wir den Diplomaten Flug XD13 auf dem Radar bekommen.“ „Gut Informieren sie mich sobald wir ihn auf dem Schirm haben“ Der Flugleiter drehte sich um und schaute aus dem Fenster. „Verdammt schlechtes Wetter.“ Um diese Aussage noch zu verstärken, fing der Regen wieder an zu regnen. Ein Blitz durchhellte die Nacht als sich der Fluglotse wieder meldete. „Sir wir haben den Flug XD13 auf dem Schirm und von der Flugzentrale Wintertal übernommen“ „Gut geben sie dem Flug an das wir eine große Schlechtwetterfront hier haben“ „Ist bereits draußen Sir.“ „Gute Arbeit.“

Die nächsten Minuten konnten nur Unklar wiedergegeben werden, da durch den Sturm die Radarüberwachung teilweise ausfiel. Wenige Minuten nach der Übernahme des Fluges, kamen unverständliche Meldungen des Fluges herein. Wenige Minuten später verschwand das Flugzeug von denn Schirmen der Flugzentrale. Sofort wurden Rettungskräfte gesannt um den Überlebenden zu helfen. Die Suchaktion wurde jedoch nach wenigen Stunden abgebrochen. Die Politiker sprachen von Anschlägen der anderen Seite. Die Schuld wurde von einer Seite zur anderen gereicht bis es zum ende nur noch eine Möglichkeit hab.

 

Desert Inn

 

Wir saßen gerade wieder einmal im Desert Inn als der Vid-Schirm eine Sondermeldung herausbrachte. In den Vergangenen Tagen war dies nichts besonderes da die Nachrichten voll von den Themen rund um denn Flugzeugabsturz waren. „Sondermeldung aus den Vereinigten Politikum des Planeten Sogot. Zwischen den beiden Parteien des Planeten kam es zu starken Streitgesprächen über die Ursache des Absturzes der Diplomatenmaschine ...“ „Schaltet den Vid-Schirm um ich habe genug von diesem Berichten“ Eine Zustimmung durchlieg das Lokal. Clarisse schaltete um doch die Sendung lief auf jeden Kanal „Das gibt’s doch nicht“ hallte es durch den Raum „... Die UCS Partei nimmt die Ausreden der ... Nicht länger hin und gab bekannt das Konflikte mit Waffengewalt eintreten können. Mehr dazu von unserem Sprecher Alain aus Freeport. Alain wie ist die Lage ...“ Pinhead drehte sich zu mir um „See was meinst du? Ist dies nur leeres Geschwätz oder will die ... wirklich vorrücken?“ „Ich muss sagen ich habe keine Ahnung was da vor geht. Ich traue es aber der ... zu das sie einen Konflikt heraufbeschwören. Aber solange es keine Meldung über einen Konflikt mit Waffengewalt gibt ist alles in Ordnung“ In dieses Moment sprang der Vid-Schirm wieder an. Der Nachrichtensprecher meldete sich wieder. „In diesem Moment kommen Meldungen herein das es mehrere Konflikte mit Waffengewalt an den Grenzen kam. Ein Scharmützel an den Clinton Bergen forderte mehrere Todesopfer.“ Pin drehte sich wieder zu mir um „Was meinst du nun?“ „Ich denke das es Falschmeldungen sind. Wäre es wirklich ein größerer Vorstoß sollten längst unsere Piepser piepsen.“ Ich lächelte und lehnte mich zurück als unsere Piepser anfingen zu piepsen. „So ein scheiß. Alle Devils sofort zurück zum Stützpunkt“ rief ich in den Raum und wir verließen das Lokal. Wenige Stunden später wurde der Krieg Offiziell ausgerufen und wir wurden abkommandiert zur neuen Front. Der Krieg verlief am Anfang gut für die andere Seite doch dies nur aus dem Einen Grund, da sie denn Überraschungseffekt auf ihrer Seite hatten. Nach der Mobilmachung unserer Streitkräfte wurde es mehr und mehr zu einer Stellungsschlacht in der bei jedem Scharmützel wenige Meter gewonnen oder verloren wurden.

 

Gefechtsplanquadrat GH78

 

Wieder heulten die Granaten durch die Luft und jeder ging in Deckung. Staub und Dreck flogen uns um die Ohren als die Granaten den Boden Trafen und große Krater schlugen. Hier und da drang ein Schmerzenschrei zu uns herüber als eine Granate ihr Ziel traf. Die Soldaten neben mir kauerten in ihren Gräben. Bereits seit mehreren Wochen lagen wir hier in der Stellung und kämpften um jeden Meter Boden. Der Boden der mit dem Blut von duzenden Kameraden erkauft wurde. Auf Kommando sprangen wir oder der Gegner aus ihren Gräben und sprinteten unter der Deckung der Artillerie hinüber zu der Stellung des Gegners. Bereits in den ersten Tagen des Gefechtes hatten die Devils Verluste zu beklagen. Grayson starb bei einem Sturmangriff auf die feindlichen Linien. Ich beobachte den Himmel als mich mein Nebenmann aus den Träumen riss. „Sie kommen wieder.“ Ich blickte hinüber zu den Gegnerischen Linien. Wieder sprang eine Welle aus ihren Gräben und rannte auf unsere Stellungen zu. Ein Funker neben mir gab Daten für die Artillerie durch damit sie ins Niemandsland feuert. Das Niemandsland, der Bereich zwischen den Beiden Fronten der für viele die Letzte Ruhestätte wurde. Das Heulen der Granaten wurde laut als sie durch die Luft Pfiffen. Jedoch kamen sie nicht im Niemandsland runter sondern knapp vor uns. Als die ersten Granaten ihr ziel trafen wurden große Dreckmengen über und hereingeschleudert. Ich lief zu dem Funker rüber und riss ihm das Funkgerät aus der Hand. „Sie Verdammter Idiot. Sie feuern zu kurz. Ändern sie ihre Geschützeinstellungen um 10 Grad.“ Wieder heulten die Granaten durch die Luft und kamen genau in dem Zielgebiet runter. Mehrere Feinde wurden durch die Luft geschleudert als die Granaten genau zwischen ihnen eintrafen. Schreie halten zu uns herüber, als der Gegner von Schrappschnells getroffen wurde. Doch sie stürmten weiter auf uns zu. Als die ersten in Reichweite unsere Waffen kamen. Legten wir unsere Gewehre an und eröffneten das Feuer. Ein Mann nach dem anderen fiel zu Boden. Getroffen von unseren Kugeln und der Boden verfärbte sich von ihrem Blut in eine sattes Rot. Der Angreifer sprang in Deckung und eröffnete ebenfalls das Feuer. Staubfontänen schossen vor uns aus dem Boden als der Gegner unsere Deckung traf. Kugeln flogen mir um die Ohren und von der einen oder anderen konnte ich den heißen Luftzug an meinem Kopf vorbeiziehen spüren. Neben mir fiel Flanders unter einem lauten Röcheln zu Boden. In seinen letzen Atemzügen zog er ein Bild aus seiner Weste und hielt es sich weinend vor Augen. Das Bild hatte er uns bereits die letzen Tage des öfteren gezeigt. Darauf abgebildet waren seine Frau und sein neugeborenes Kind. Das Feuer auf unsere Stellungen ging weiter und in der nähe hörte ich einen Schmerzenschrei. Irgendjemand rief nach einem Sanitäter und aus unseren Reihen sprang jemand auf um ihm zu helfen. Ich blickte hinüber in die Richtung aus dem der Ruf kam und zu dem Sanitäter. Es dauerte bis ich ihn erkannte. Ab diesem Moment verlieg alles in Zeitlupe. Als ich Jule erkannte. Sie rannte im Zickzackkurs hinüber zu dem Verwundeten. Irgendwo in der Ferner erklang ein Schuss. Mein Herz fing an wie wild zu schlagen als ihr Helm von ihrem Kopf gerissen wurde und sie zu Boden schleuderte. Eine Kugel hatte sie getroffen. Die Sekunden verstrichen in Minuten. Ich nahm kaum noch die Umgebung und den Kampf um mir herum war. Das einzige was ich hörte war das Hämmern meines Herzens. An die nächsten Minuten kann ich mich nur noch schwer erinnern. Ich schrie so etwas wie nein und sprang aus dem Schützengraben hinaus in das Freie und lief wild Ballern auf den Gegner zu. Kugeln pfiffen an meinem Kopf vorbei und bohrten sich neben mir in den Boden. Mein Herz hämmerte noch immer wie Wild und jeder Schritt von mir wurde von einem weiteren Herzschlag begleitet. Hinter mir konnte ich hören wie der Rest aus ihren Gräben hervor sprang und mir folgte. Ich kam langsam der feindlichen Linie näher als mich die Kugeln des Feindes trafen. Unter jedem Treffer erzitterte mein Körper und ich kämpfte mich langsam weiter nach vorne bis ich schlie0lich zusammenbrach. An mir vorbei rannte der Rest der Einheit weiter dem Feind entgegen. Ich lag flach auf dem Boden in mitten einer Stets größer Werdenten Lache meine Blutes. Unfähig mich zu rühren lag ich in mitten der anderen. Irgendjemand drehte mich um und presste seine Hand auf meine Wunden und schrie etwas hinaus in das Feld. Die nächsten Stunden nahm ich nur noch verschwommen war. Ich blickte hinüber zu dem Gesicht das neben mir kniete und nach jemandem rief. Es wurde mir schwarz um die Augen. Ich sah kurz wieder auf als mich jemand schüttelte. Vertraute Gesichter konnte ich erkennen, konnte sie jedoch nicht zu ordnen. Die Person schien irgendetwas zu mir zu sagen aber ich konnte sie nicht verstehen und es wurde mir wieder Schwarz vor Augen. Ich erwachte wieder und sah nur das Graue Metall des Daches eines Helikopters. Neben mir sagte irgendjemand irgendwas in der Art er ist wach, aber dies ging in den lauten Geräuschen der Rotorblätter unter und es wurde wieder Schwarz vor meinen Augen. Das nächste an das ich mich Erinnern konnte waren die grauen Betondecken und die Lichter an denen ich vorbeigeschoben wurde. Laute Schritte gelangten zu meinem Ohr und immer wieder wurden Türen aufgeschlagen und Personen auf Seite gescheucht wurden. Jemand drückte mir eine Maske auf den Kopf und wieder wurde es mir Schwarz vor Augen.

 

Bunker 5

Intensivstation

 

Kane und Trai traten in das abgedunkelte Zimmer. An den Wänden standen Krankenbetten. Alle Betten bis auf eins waren leer. Jule schreckte von ihrem Schlaf auf. „Wie geht es ihm, Jule?“ Jule schaute sie Schlaftrunken an „Unverändert, aber die Ärzte meinen er wird durch kommen.“ Beide traten näher heran und Kane reichte ihr einige Schokoladenriegel. „Mhh das ist Gut zu hören. Es schien bereits so das wir ihn Verloren hätten. Hier iss die Schokoriegel damit du bei Kräften bleibst. Sonst haben wir am Ende zwei Personen hier auf der Intensivstadion liegen.“ Jule nahm lächelnd die Riegel entgegen und fing an den einen zu verspeisen. „Jule du solltest dich schlafen legen. Es bringt nichts, hier die ganze Zeit zu sitzen und darauf zu warten das er aufwacht.“ „Trai du wirst es eh nicht verstehen. Ich versteh es selber nicht warum aber irgendetwas tief in mir dringen sagt mir das ich hier bleiben muss.“ Trai schaute sie nur an „Wenn du es meinst dann nimm die Decke.“ Trai legte die Decke um Jules Schultern und lächelte kurz und fasste Kane an den Schultern. Kane nickte ihm zu und sie beide verließen das Zimmer. Das einzige Geräusch war das leise Piepsen des EKG. Draußen vor der Tür. „Was meinst du? Wird er wieder Kane?“ Kane schaute Trai nur an „Ich hoffe es. Aber ich bin der Meinung Jule sollte sich mal wieder in ein Richtiges Bett legen.“ „Da hast du Recht. Ich habe vorhin mit einer der Schwestern geredet.“ „Meinst du die Hübsche Blonde?“ Trai blieb todernst „Bleib mal bei dem Thema und lenke nicht ab.“ „Entschuldigung Trai“ „Wie gesagt ich habe mit der Krankenschwester geredet und sie meinte das Jule angeblich bis jetzt nur wenige male das Zimmer verlassen hat. Sie wartet nur darauf das Jule zusammenbricht.“ Kane blickte nachdenklich Trai an „Mhh das scheint nur meine Vermutungen zu bestätigen.“ „Was meinst du?“ „Zwischen See und Jule hat es anscheinend gefunkt zu haben. Eine komische Beziehung zwischen den beiden herrschte bereits seit dem ersten Tag ab. Aber Jule sollte wirklich sich mal ausschlafen. Sie scheint fertig zu sein, ich glaube auch fast Tränen in ihren Augen gesehen zu haben.“ „Jetzt wo du es sagt mir ist auch so etwas aufgefallen. Wir sollten öfters vorbei schauen und ihr etwas zu essen bringen.“ „Recht hast du Trai.“ Beide gingen weiter durch die Gänge zurück zu ihren Unterkünften.

Irgendwo anders beobachteten zwei weitere Personen das Krankenzimmer über Videokameras. „Sir ich verstehe dieses Verhalten von Jule nicht?“ Die andere Person räusperte sich „Diana ich würde es Liebe nennen. Jule scheint eine besondere Verbindung zu Seewolf zu haben.“ Diana amte einen unbegreiflichen Gesichtsausdruck nach „Aber warum dann erst jetzt diese zur Schaustellung ihrer Gefühle?“ Es dauerte etwas bis die andere Person ihre Antwort gab „Vielleicht liegt es daran. Das sie sich erst jetzt bewusst wird das sie ihn für immer Verlieren könnte.“ „Das klingt Logisch ich denke ich sollte sie noch weiter beobachten.“ „Tue dies Vielleicht begreifst du dann dieses Gefühl. Informiere mich doch Bitte sobald sich etwas Ändert“ „Verstanden Sir.“

Dunkelheit war das einzige was See sehen konnte als er seine Augen öffnete. Er spürte einen leichten Druck auf seinem Bauch und konnte nur ein stetiges Piepsen von der Seite ausmachen. Langsam drehte er den Kopf auf die Seite aus der das Piepsen kam. In sein Blickfeld trat ein kleines Gerät auf dem ein Grüner Punkt seine Bahnen zog. Bei jedem Ausschlag ertönte das Piepsen. Langsam klärte sich sein Blick und seine Kraft strömte zurück in seinen Körper. Langsam bewegte er seinen Kopf in Richtung Bettende damit er den Druck sehen konnte der auf seinem Bauch wirkte. Er blickte dem Körper entlang der neben ihm saß und seinen Kopf auf seinem Bauch liegen hatte. Es dauerte etwas bis er Jule erkannte und blickte wieder zurück zur Zimmerdecke um nachzudenken. Seine Gedanken kreisten um die letzten Sekunden der Schlacht. Er Spürte wie er wieder seinen Arm bewegen konnte. Langsam zog er ihn unter der Decke empor und nahm Jules Hand in seine Hand. Er konnte spüren wie darauf reagierte und etwas fester zudrückte. Langsam hob sie ihren Kopf und blickte ihn mit Tränenden Augen an. Sie blickten sich beide nur an bis sie ihm mit ihren Armen um den Hals fiel und ihm ins Ohr flüsterte „Ich dachte ich hätte dich schon verloren.“ „Gschh. Wir sollten nicht mehr darüber reden.“ Und so blieben die beiden einfach so im Raum liegen. Das Jemand die Türe leise hinter sich bekamen die beiden nicht mit. Es dauerte noch etwa zwei Wochen bis See aus dem Krankenzimmer entlassen wurde und wieder in den Aktiven Dienst eintrat. Die Devils wurden in der Zwischenzeit als Verteidigungstruppe des Bunkers eingeteilt wodurch sie das Bunkergelände nur noch sehr selten Verlassen durften.

 

Desert Inn.

Wenige Tage Später

 

Ein kleiner Teil der Devils betrat ihr altes Stammlokal. Sie nickten den anderen Gästen zu. Und die meisten die Sie kannten grüßten zurück und machten die Stammplätze in der hinteren Ecke des Lokals frei. Pin ging bereits zur Bar und Bestellte die erste Runde für uns. Etwas schwerfällig setzte ich mich auf meinen Platz. Meine Verletzungen bereiteten mir noch das eine oder andere Problem aber dies konnte mich nicht von dem gemeinsamen Abend mit meinen Kameraden abhalten. Clare kam langsam näher und schaute stellte in gewohnter Weise die Gläser auf den Tisch. Eine Feste Anzahl auf Jeden Tisch und schenkten ein. Jeder nahm sich eines der Gläser und auf jedem Tisch blieben mehrere Gläser übrig. Ich stand langsam auf und hob das Glass „Wir trinken mit unseren Gefallen Kameraden auf die Überlebenden und den Verstorbenen.“ Nach und nach hoben die anderen Ihre Gläser und erst jetzt fiel mir auf wie viele Gläser noch auf den Tischen standen. Jedes Glas symbolisierte einen Devil oder Angel die wir seit dem Abschluss verloren hatten. Ich trank mein Glas leer und setzte mich wieder zu den anderen. „Was ist los See?“ ich schaute zu Kane hinüber „Mir ist gerade erst aufgefallen wie wenige von der Alten Truppe noch da sind. Was ist eigentlich in den Letzten Wochen Passiert.“ „Der Krieg tobt unangefochten weiter. Die meisten Fronten sind stabil und jeder Meter Erde wird teuer erkauft und verkauft.“ „Und die Planetaren Raumstreitkräfte?“ „Sie haben sich bis jetzt herausgehalten. Sie scheinen neutral bleiben zu wollen.“ „Das ist Gut zu hören. Sie könnten das Kriegsglück für eine der Beiden Seiten entscheitend beeinflussen.“ Clare kam zu uns herüber und setzte sich zu uns hin „Hi Leute. Wie ich sehe geht’s dir besser See. Kane und Trai haben da ein paar Böse Geschichten erzählt.“ Ich lächelte kurz zurück „Tja ich muss sagen sie haben wie immer Maßlos übertrieben. Und ich denke ich habe meine Bestimmung noch nicht erfüllt.“ Ich blickte kurz zu Jule hinüber „Aber ich denke das einzige was mich zurück gebracht hat. War das ich hier noch von jemanden gebraucht wurde.“ Die anderen am Tisch fingen an zu lachen und Jule wurde etwas rot „Wie läuft es eigentlich zwischen dir und Kane?“ „Ich denke ich werde ihn noch erziehen das er sich mehr um mich kümmert und sich net an die Jungen Schwestern ranmacht von denen Trai immer so erzählt“ dabei stieß sie Kane mit ihren Ellenbogen seitlich in die Rippen der nur Gequält zurücklächelte. Wir unterhielten uns noch weiter über den Krieg und Gerüchteküche. Als jemand zu den hinteren Tischen kam. Es dauerte etwas bis wir Striker in ihrer neuen Uniform erkannten. Pin stand zuerst auf um zu mit einem kurzen Kuss zu begrüßen „Was machst du den hier?“ Beide setzten sich zu uns an den Tisch. „Ich wollte meinen Letzten Tag hier auf dem Planeten noch etwa Genießen.“ „Was ist passiert?“ Strahlend sagte sie zu uns „Ich habe es geschafft. Ich bin einer der neuen Kadetten in der Raumflotte.“ Ich gratulierte ihr als erstes „Herzlichen Glückwunsch. Damit geht wohl einer der Wunschträume in Erfüllung?“ „Ja ich wollte schon immer einmal dort oben im Weltraum sein. Der nicht Räumlich begrenzt ist.“ Dann änderte sich ihr Gesichtsausdruck „Doch leider hat dies zur Folge das wir uns solange der Krieg andauert. Nicht mehr sehen werden.“ Man konnte Pin die Niedergeschlagenheit ansehen. „Mhh Pin ich denke du sollte mit Striker alleine sein. Ihr werdet euch schließlich lange nicht mehr sehen.“ „Kane du hast Recht. Ich glaube wir werden uns klangheimlich verziehen. Werde dann wohl morgen Mittag auftauchen.“ Ich hielt sie kurz zurück und schrieb etwas auf einen kleinen Zettel und gab ihn Striker „Hier nimm den Mit und verwahre in Gut. Es darf keiner von ihm Erfahren und darfst den Inhalt nur in Größter Not öffnen. Sollte so ein Fall eintreten werden wir kommen und dich da rausholen egal wo du steckst.“ Sie nickte mir nur zu und steckte ihn hinter ihre Marke. Kurz darauf verließen die beiden die Bar und Darki fragte „Was stand darauf?“ „Nichts wichtiges. Ich hoffe sie wird den Inhalt nie gebrauchen.“ Und damit war das Gespräch beendet. Wir feierten noch mehrere Stunden bis wir abgeholt wurden. Die Fahrt zurück zum Bunker verlief Ereignislos. Als wir das Wachhäuschen erreichten fiel mir erst auf wie sehr sich der Eingang zum Bunker verändert hatte. Hinter dem Zaun wo früher nur Erde war durchfuhr ein Grabensystem den Boden und überall auf dem Gelände verteilt standen hinter Sandsäcken kleine Kanonen und Raketenstellungen. Die nächsten Monate Verliefen ereignislos bis zu dem Tage als Hometown Angegriffen wurde.

 

Bunker 5

Kantine.

 

Wir hockten gerade beim Essen als wir von der Nachricht hörten. Jemand schaltete den Vid-Schirm lauter. Bilder von der Zerstörten Stadt wurden gezeigt. „Wir stehen hier gerade an dem Kolonistenpark. Hinter mir sehen sie die Überreste des alten Parkes kurz nach der Kolonisation errichtet wurde. Der ganze Park wurde verwüsstet“ Die Kamere schwenkte umher und zeigte die Verwüstung im Park bevor sie herumschwenkte und zerstörten Häuser zeigte. „Sie sehen gerade das Alte Museum der Menschlichen Kultur. Mehrere Raketen schlugen heute Früh dort ein und zerstörten einen Großteil des Kulturschatzes. Überall in der Statt wurden Treffer gemeldet. Die aktuellen Schätzungen betragen mehrere Tausend Tode und weit mehr Obdachlose die noch Gestern ein Heim hatten. Dies war Genarro SNN News. Aus Hometown die älteste Stadt auf diesem Planeten.“ Bevor ich mich mit den anderen darüber unterhalten konnte piepste meine Com-Einheit und ich wurde ins Büro von General Hicks beordert. Ich lief durch die Gänge zu seinem Büro und trat ein. „Was gibt es General?“ Hicks schaute mich kurz an „See gehen sie mit ihrer Einheit nach oben. In etwa 2 Stunden wird der erste Teil einer Hochbrisanten Ladung eintreffen und ich möchte das ihr dafür sorgt das alles nach Plan verläuft.“ „Ja Sir“ ich wollte gerade den Raum verlassen als mir der General noch 1 Key Card reichte. „Diese wirst du gebrauchen um in die unteren Ebenen zu kommen in denen die Fracht eingelagert wird.“ Ich nahm die Karte entgegen und verlies das Büro um den Rest der Devils zu holen.

 

Bunkereingang

Mehrere Stunden Später mitten in der Nacht

 

Ich hockte mit einem der Torwachen in dessen kleine Wachstube und wartete auf den Transport. Draußen vor der Stube stand der Rest der Devils und beobachtete die Umgebung. Vor lauter Langeweile fing ich damit an die Key-Card zwischen meinen Finger laufen zu lassen. Ich blickte kurz auf als Kane herein kam. „See es scheint so das der Transport kommt.“ „Ok ich komme mit nach draußen.“ Langsam ging ich nach Draußen. Der Schnee knirschte unter meinen Schuhen als ich ins Freie trat. Ein beißender kalter Wind wehte an mir vorbei als ich aus dem Windschatten des Gebäudes trat. Ich zog meine Jacke enger zusammen und trat hinüber zu Kane und Trai. „Und kommt er endlich?“ Trai deutete die Strasse entlang und zeigte auf mehrere Paare Scheinwerfer die langsam näher kamen. „Das müsste er sein. Wie es aussieht hat er eine Schwere Eskorte dabei.“ Ich blickte wieder zurück zur Strasse und beobachtete die langsam näher kommenden Fahrzeuge. Es stellte sich heraus das Trai recht hatte. Der Schwere Transport wurde von einer Schweren Eskorte begleitet. Die Kolonne stoppte wenige Meter vor uns und ein Soldat stieg aus. Im Hintergrund konnte ich das Entsichern von Waffen hören. Der Soldat kam näher. „Captain Seewolf?“ Ich trat etwas näher „Ja das bin ich. Ich soll den Transport ab hier übernehmen.“ „Einen kurzen Moment Sir ich brauche erst noch eine Bestätigung ihrer Berechtigung.“ Der Soldat holte ein kleines Gerät hervor. „Geben sie mir ihre Karte.“ Ich reichte sie im und er zog sie durch das Gerät. Es dauerte etwas bis er mir die Karte zurückgab. „Ok das wars. Wir sehen uns nächste Woche wieder. Sie können den Transport übernehmen. Wir werden wieder abfahren und die Transporter nächste Woche mit zurück nehmen.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und ging zurück zu dem Geländewagen aus dem er Gestiegen war. Als er die Tür erreichte gab er ein Handzeichen und die Eskorte machte die Straße frei so das die schweren Transporter vorbeifahren konnten. Ich ging zurück zu den anderen und deutete dem Wachmann das Tor komplett zu öffnen. Das Tor öffnete sich langsam. Und der erste Transporter fuhr herein und blieb vor unserer Gruppe stehen. „Aufsitzen“ rief ich den anderen zu. Der Wind fing an Stärker zu Wehen und erneuter Schneefall setzte ein. Ich wartete bis die anderen auf die Transporter aufgestiegen waren und stieg im Anschluss in das erste Fahrzeug der Kolonne ein. Der Fahrer schaute mich an. „Captain Seewolf. Sind sie der Führer der Kolonne?“ „Ja Sir. Wohin geht es?“ ich deutete nach vorne „Einfach der Nase nach. Nach etwa 150 Metern erreichen sie den Tunneleingang von da an einfach denn Tunnel folgen. Bis sie zu dem Großen Stahlschott kommen.“ „Verstanden Sir.“ Der Motor rörte auf als der Fahrer Gas gab um genug Drehmoment zu erzeugen um das Fahrzeug in Bewegung zu versetzten. Der Schneefall hatte nun so stark zugenommen das die Scheibenwischer fast nicht mehr nach kamen. Langsam fuhren wir den Berg entgegen, als wir den Tunneleingang passierten verebbte der Schneefall und wir fuhren durch die Hell erleuchteten Tunnel. Wir kamen an mehreren Wachposten vorbei die den Tunnel bewachten. Als wir sie Passierten sprangen sie nach und nach auf die Transporter auf und fuhren mit uns zum Ende des Tunnels. Wir erreichten das geschlossene Stahlschott. Ich gab über Funk mehrere Befehle durch und ein lauter Signalton durchfuhr die Stille. Wenige Sekunden später öffnete sich langsam das Schott. Auf der Anderen Seite begrüßte uns ein Soldat mit Signallampen. Er lief vor uns entlang und führte uns in einen Nebentunnel. Wo wir wieder vor einem Schott hielten. „Einen Moment warten sie hier auf weitere Instruktionen. Ich rufe den Aufzug“ Ich öffnete die Tür und sprang ins Freie. Hinter mir sprangen die anderen von ihren Transportern und gingen in Stellung. Langsam schritt ich auf die Aufzugstüre zu. Vorbei an dem Soldaten der uns hierher gelozt hatte zu dem Kartenlesegerät an der Wand. Ich zog die Karte durch das Lesegerät und die Tür öffnete sich. Ich nickte dem Soldaten zu und er lozte die beiden ersten Transporter in das innere des Aufzuges begleitet von mehreren Marines. Ich blieb draußen stehen und der Aufzug fuhr mit den Transportern in die Tiefe. Es dauerte etwa 15 Minuten bis er wieder hier oben war. Wir vollführten diese Aktion noch zwei weitere male bis auch die anderen vier Transporter in der Tiefe verschwanden. Zu guter letzt fuhr ich mit den Beiden Mannschaftstransporter hinab in die unteren Ebenen. Langsam fuhr der Aufzug in die Tiefe. Der Aufzug stoppte und die Tür öffnete sich langsam. Ich lies die beiden Mannschaftstransporter ins freie Fahren und folgten ihnen dann in die Große Halle. Als die Transporter hielten wuselten bereits die ersten die Techniker aus den Mannschaftstransportern hinüber zu den Anderen Transportern. Ich beobachtete sie und wartete darauf wie es weiterginge. Ich lief zwischen den Transporter hindurch und nahm sie näher in Augenschein. Einige der Techniker waren angespannt als sie mit ihren Geräten von einem Transporter zum nächsten gingen. Immer darauf bedacht die Plane nicht zu verrutschen damit niemand die Ladung der Transporter sieht. Ich trat näher an einen heran und hob leicht die Plane. Sofort rannte ein Techniker heran. „Hey sie da. Lassen sie ihre Finger von der Plane.“ „Ok OK ich nehme ja schon die Finger weg.“ Ich trat einen Schritt nach hinten und konnte die Wortfetzen eines Streit hören. Langsam trat ich um den Transporter herum und konnte Sallbery mit einer Technikerin streiten sehen. Pin stand wenige Meter neben ihnen uns sagte nichts. Ich trat näher „Malcolm was ist hier los?“ Er deutete kurz auf die Technikerin „Diese Tech will uns nicht unsere Arbeit verrichten lassen.“ „Für sie immer noch Doktor Parker. Und es ist Richtig das sie ihre Techs wieder zurückpfeifen können. Sie haben keine Freigabe für diese Ladung.“ „Für welche Ladung, Doktor Parker?“ „Das geht sie einen Feuchten Dreck an. Wer sind sie überhaupt?“ „Ich bin Captain Seewolf Anführer ihrer Sicherungstruppe. Und ich möchte jetzt erfahren was sie Geladen haben.“ Sie verschränkte ihre Hände. „Ihre Geheimhaltungsstufe?“ Ich reichte ihr meine Karte „Geheimhaltungsstufe 1A75X das sollte eigentlich reichen. Sonst wären wir kaum hier unten.“ Sie nahm die Karte entgegen und stegte sie in ihr Kartenlesegerät. „Es tut mir leid ihre Stufe reicht nicht aus.“ „Was soll das heißen?“ „Ihre Stufe reicht nicht aus um dies Informationen zu bekommen.“ „Wir sind hier um für die Sicherheit dieses Bunkers zu sorgen. Und sie werden mir jetzt auf der Stelle den Inhalt dieser Transporter sagen oder ...“ „Oder was“ „Gut sie wollten es nicht anders. „An alle Waffen entsichern und die Techniker zusammentreiben.“ Parker ging einen Schritt auf mich zu, doch Pin stoppte sie mit seinem Gewehr. „Das können sie nicht tun.“ „Ich kann machen was ich will. Bewegen sie sich jetzt zu dem Rest ihrer Techniker.“ Unter lautem Prostest wurde sie zu den anderen gebracht. Und Jule kam zu mir rüber. „Was los See?“ ich blickte die Transporter an „Wir haben hier nee Brandheiße Ladung und Doktor Parker will sie uns nicht zeigen. Schnapp dir drei andere und zieht die Plane von diesem Transporter herunter. Jule machte sich auf dem Weg und Kane kam näher. „Bist du dir Sicher das es nötig war?“ „Ich weis es nicht aber ich denke es ist das Beste wenn wir erfahren was hier unten gelagert wird. Ich möchte keine Böse Überraschung haben.“ „Wie du meinst See“ Jule war am oberen Ende des Transporters angekommen und fing damit an die Plane herunterzuziehen. Langsam kam die Ladung darunter zum Vorschein. „Ach du heilige Scheiße“ entfuhr es Malcolm „Ist es das was ich vermute.“ Ich trat einen Schritt näher heran und überzeugte mich selber davon das mich meine Augen nicht betrügen. Als ich das Kalte Metall unter meiner Hand füllte wusste ich das es war ist. „Ja Malcolm das ist eine Atomare Mittelstreckenrakete.“ Ich drehte mich wieder um und konnte sehen das auch der Rest der Devils die Rakete mit offen Augen anstarrte. „Leute zieht die anderen Planen von den Transporter und schaut nach ob sie das selbe Geladen haben.“ Es dauerte mehrere Minuten bis die anderen Planen entfernt waren. „See die anderen Transporter enthalten alle bis auf einen Raketen.“ „Was ist auf dem ohne Rakete?“ „Wie es aussieht Computer die für denn Abschuss der Raketen gedacht ist.“ Ich überlegte kurz. „Schafft sofort alle hier raus. Es werden Wachen aufgestellt an den Eingängen zu dieser Ebene ich werde zu Hicks gehen und dort weitere Anweisungen holen.“ „Verstanden.“ Parker und ihre Techniker gingen nur unter Großem Protest zu den Aufzügen hinüber und wir fuhren wieder nach oben. Ich machte mich sofort auf zum General mit Kane und Trai sowie Doktor Parker. Wir klopften an der Tür und wurden sofort hereingebeten. Doktor Parker stürmte sofort vor auf General Hicks zu „Ich fordere ein Disziplinarverfahren gegen diese MFS Truppe.“ „Beruhigen sie sich Doktor was ist passiert.“ Langsam baute sie ihre Wut ab „Dieser Captain hier hat uns alle wie Vieh zusammengetrieben und hat sich unberechtigte Informationen angeeignet.“ Hicks blickte zu mir herüber „Ist das war Captain Seewolf?“ „Ja Sir.“ „Was haben sie zu ihrer Verteidigung zu sagen?“ „Sir. Wir wurden dazu eingeteilt diesen Transport in den Bunker zu Bringen. Seine Ladung sollte in denn unteren Ebenen eingelagert werden. Es gab einen Streit zwischen Mister Sallbery und Doktor Parker. In diesem Streitgespräch ging es anscheinend um die Entladung der Transporter. Doktor Parker war der Ansicht das wir nicht die Nötige Geheimhaltungsstufe besäßen. Als ich den Inhalt der Ladung in Erfahrung bringen wollte schaltete sie auf Stur. Nachdem wir eingeteilt sind um den Bunker vor Gefahren von Außen und Innen zu schützen war dies die einzige Möglichkeit die wir hatten die Ladung selber zu inspizieren.“ „Und was fanden sie?“ „Wir fanden mehrere Mittelstrecken Raketen mit Atomaren Sprengköpfen.“ Dem General war das erstaunen im Gesicht anzusehen und er blickte hinüber zu Doktor Parker. „Ist das war. Sie lagern hier unten Atomare Mittelstrecken Raketen ein?“ „Ja Sir auf Befehl von General Hastings“ „Welchen Zweck sollen sie hier erfüllen?“ „Sir darauf darf ich keine Antwort geben“ Hicks schlug mit der Faust auf den Tisch „Geben sie mir Sofort eine Anwort oder ich lasse sie erschießen“ Parker schluckte „Es soll hier im Bunker eine Abschussvorrichtung gebaut werden. Falls der Feind Atom Waffen einsetzt damit wir zurückschlagen können.“ „Trai bring sie in ihr Quartier und stell eine Wache ab die ihre Tür bewacht. Keiner geht in das Zimmer oder kommt raus Verstanden?“ „Ja Sir“ Trai packte Parker an ihrem Arm. Wild fluchent schrie sie in den Raum „Dazu haben sie kein Recht General.“ „Ich habe alle Rechte die ich will. Sie sind hier auf einem Militärischen Sicherheitsbereich und damit mir unterstellt. Führt sie ab.“ Als sie draußen war sprach Hicks wieder zu uns „Gut gemacht Leute ich werde mich sofort mit General Hastings unterhalten was die Sache soll. Sobald ich mehr Infos habe verständige ich euch. Es darf kein Wort nach draußen Gelangen. Die Männer sind eh schon Nervös genug.“ „Verstanden Sir.“ Wir verließen das Büro. Und bekamen am nächsten Tag die Information von Hicks das wir die Raketen in die Vorbereiteten Abschussanlagen einbauen sollten. Das Techniker Team durfte nur unter Strenger Bewachung ihre Aufgabe verrichten. In denn nächsten Wochen kamen die Anderen Transporte an mit weiterer Ausrüstung. Langsam sprach es sich rum was wir im Keller versteckt hatten. Was erst ein paar Gerüchte waren wurde immer schneller zu einem Laubfeuer bis es zum Schluss jeder wusste.

 

Kommandozentrale

„Und was gibt es für Neuigkeiten von der Front?“ der Funkoffizier antworte kurz „Nichts neues. Die Frontlinieren bleiben fast unverändert. Es kamen nur wieder Berichte herein das erneut eine Stadt von Raketen getroffen wurde.“ „Welche hat es diesmal erwischt?“ „Mistel Lake. Dürfte für die Moral hier im Bunker nicht gut sein.“ „Was meinen sie damit?“ „Eine Menge Leute von hier kommen aus dieser Stadt und haben dort ihre Familien.“ „Das hört sich nicht gut an“ Eine Signalton tönte auf und der Funker sprach angeregt mit seiner Kom-Einheit. „Captain sie sollten sich sofort am Bunkereingang einfinden.“ „Was ist Los?“ „Es gibt einen Aufstand. Der General ist bereits auf dem Weg Dorthin und erwarte sie dort.“ „Verstanden halten sie mich auf dem Laufenden.“ Bevor er antworten konnte war ich bereits auf dem Weg zum Bunkerausgang. Am Aufzug trat General Hicks zu mir „Wie sieht es aus See?“ „Sorry ich hab noch keine Informationen darüber was dort oben abgeht.“ „Das ist schlecht wir sollten uns beeilen bevor es noch zu einem Unglück kommt.“ Wir erreichten wenige Minuten Später den Bunkereingang. Eine Große Menschenmenge stand am Eingang und versuchte nach draußen zu Gelangen. Am Ausgang standen mehre Marines mit ihren Waffen und hielten sie zurück. Niemand bemerkte uns und der General rief „Alles Stillgestanden. Ich möchte erfahren was hier los ist.“ Die Menge beruhigte sich und einer von ihnen kam auf uns zu. „Was ist los Soldat?“ Der Soldat war nervös. „Sir wir wollen zu unseren Familien. Viele von uns haben sie seit mehreren Monaten nicht gesehen und der Krieg dauert schon zu lange an.“ „Und warum dann dieser Aufstand? Sie können sich einen Urlaubsschein besorgen.“ Ein weiter Soldat trat näher „Sir es ist nicht die Sache mit dem Urlaub es ist mehr. Wir sitzen hier in diesem Bunker und unsere Familien sitzen dort draußen in ihren Häusern. Jede Nacht könnte ihre letzte sein während wir hier im Sicheren Rumsitzen. Und noch jede Menge Platz haben.“ „Was wollen sie damit sagen?“ der Soldat wurde nervöser „Sir ich weis nicht wie ich es ausdrücken soll. Wir haben hier im Bunker noch soviel Platz übrig das wir unsere Familien hier unterbringen könnten.“ Hicks überlegte kurz. „Sie haben recht. Ich möchte das jeder von ihnen zurück zu seinem Posten geht. Teilen sie einige ein damit sie in der Kantine Platz machen. Wir werden heute Abend ein Versammlung abhalten. An der Jeder Teilnehmen wird der nicht zum Dienst am Tor oder in der Kommandozentrale eingeteilt ist. Für die anderen wird die Versammlung in per Funk übertragen.“ Der Soldat Salutierte „Verstanden Sir.“ Er drehte sich um zu den anderen „Ihr habt es gehört. Gehen wir zurück auf unseren Posten. Der Beta Trupp soll die Kantine vorbereiten.“ Die Versammlung löste sich auf und ich fragte den General „Warum eine Versammlung?“ „Ich habe meine Gründe dafür. Geh hinunter zu Sallbery und lass ihn nach oben in Mein Büro kommen.“ „Verstanden Sir wir sehen uns heut Abend bei der Versammlung.“ Ich verließ den General und begab mich auf die Suche nach Sallbery. Es dauerte etwas aber Schließlich fand ich ihn und schickte ihn hinauf zu Hicks. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte das ich Schichtbeginn hatte und machte mich auf zu meinem Posten.

 

Kantine

Spät Abends kurz vor der Versammlung.

Bereits von weitem konnte ich das Gemurmel der Leute in der Kantine hören. Jemand öffnete vor mir die Tür schritt an mir Vorbei ins Freie. Sallbery rannte mich fast über den Haufen als er mit einer Menge Karten vorbeihuschte. Ich betrat die Kantine. Die ersten Soldaten saßen bereits auf ihren Plätzen. Wenige der Stühle waren noch frei und ich schaute mich weiter um auf der Suche nach meiner Einheit. Es dauerte etwas bis ich sie fand, jedoch als ich zu ihnen gehen wollte wurde ich vom General zu sich gerufen. Langsam schritt ich zwischen den einzelnen vorbei vor zu dem erhöhten Tisch des Generals. „Was gibt es General?“ „See du wirst hier vorne sitzen zwischen Doktor Parker und Sallbery damit sie sich nicht gegenseitig zerfleischen.“ „Wenn sie meinen Sir das dies nötig ist.“ Hicks lächelte nur kurz. Ich setzte mich zwischen Doktor Parker die mich nur mit giftigen Blicken anschaute und Malcolm. „Malcolm wissen sie was der General will?“ „Ich hab keine Ahnung aber anscheinend will er den Bunker noch weiter ausbauen.“ „Mhh die Versammlung müsste jeden Moment beginnen dann werden wir ja mehr Erfahren.“ Es strömten immer noch Personen herein in die Kantine. Die freien Plätze schwanden immer schneller dahin und die ersten standen draußen im Gang und warteten darauf das die Versammlung beginnen würde. Der General ergriff das Wort. „Jedes Wort was hier in den nächsten Stunden gesprochen wird, darf nicht den Bunker verlassen.“ Er lies diese Worte etwas in den Raum wirken und ein Gemurmel ging durch die Reihen. „Wir werden heute einige Dinge besprechen die, die Zukunft des Bunkers verändern werden. Mister Sallbery legen sie ihre Daten des Bunkers auf.“ Sallbery rückte kurz seine Brille zurecht bis er Aufstand und einige Karten auf eine Leseeinheit legte. Sofort baute Diana eine 3D Karte aus den Karten auf. Die 3D Holografie zeigte den Aufbau des Bunkers im Berg mit allen Einzelheiten und Malcolm fing an zu sprechen. „Wir haben hier die Grundskizze des Bunkers mit allen Ebenen. Hier sind wir gerade“ ein Grüner Fleck leuchtete auf „Hier ist die Kommandozentrale und hier die Quartiere. Hier sind die Unterirdischen Waffenlager und hier der Zentrale Generator sowie der Notstromgenerator und die Nebengeneratoren.“ „Mister Sallbery könnten sie uns über die Aktuellen Daten des Bunker informieren.“ Malcolm schaute etwas verwirrt bis er fortfuhr „Aeh Moment Sir. Ahh hier hab ich sie. Wir haben im Moment Platz für 3000 Menschen. In den nächsten Tagen werden wir den Ausbau beendet haben und für weitere 500 Mann Platz haben. Die Energie die erzeugt wird reicht für immer wenn die Generatoren nicht ausfallen da wir mit der Erdwärme und den neuen Fussionsgeneratoren Arbeiten.“ „Danke das wärs fürs erste.“ „Ja Sir“ Sallbery setzte sich wieder. „Doktor Parker würden sie den hier anwesenden erzählen was sie dort unten eingelagert haben?“ Parker schaute den General nur Giftig an fing dann jedeoch an zu reden. „Wir haben in den unteren Ebenen mehrere Mittelstreckenraketen mit Atomarerbewaffnung gelagert.“ Ein Raunen ging durch die Menge „Wir bauen gerade das Cryostasissystem ein und werden nächste Woche mit dem Internen Sicherheitsbot Wachsystem beginnen das die Bot vollkommen automatisch wartet.“ „Danke Doktor Parker. Ihr habt es gehört jetzt ist die Sprache raus was wir im Keller gelagert haben. Aber worauf ich hinaus will kommt jetzt erst. Mister Sallbery wie lange würde es dauern wenn wir den Bunker weiter ausbauen um weitere drei bis viertausend Personen hier unterzubringen.“ Malcolm überlegte kurz „Also wenn wir nur das Ingeneurscorp nehmen würden. Würde es etwa vier bis fünf Jahre dauern.“ „Und wenn wir mehr Leute einteilen würden?“ Malcolm überlegte wieder „Dann könnten wir es in kürzerer Zeit schaffen vielleicht in einem Jahr. Je nachdem wir das Gestein ist und es keine Zwischenfälle geben würde.“ „Danke Mister Sallbery. Ihr habt es gehört es würde etwa ein Jahr dauern den Bunker weiter auszubauen, wenn jeder mithilft. Nun die Sache warum ich euch hergebeten hab.“ Jeder hörte in dem Raum gespannt zu „Diesen Gedanken hege ich schon lange. Da ich der Meinung bin das der Krieg noch mehrere Jahre andauern wird. Wollen wir den Bunker auf eigene Kappe Erweitern um Platz für unsere Familien zu schaffen?“ Es war still in dem Raum. Niemand konnte es fassen das der General diese Worte gesagt hat. „Sir wie wollen wir das machen. Es fällt auf wenn wir soviel Material anfordern?“ „Lassen sie das meine Sorge sein. Wir werden nun Abstimmen jeder der Dafür ist hebt die Hand“ Niemand hob die Hand. Ein Soldat in der Mitte des Zimmers hob seine Hand. Die Blicke wanderten zu ihm. Weiter rechts hob wieder einer die Hand. Langsam hoben sich weitere Hände. Ich hob meine Hand auch und der General tat es mir gleich. Nun ging es schneller eine Hand nach der anderen wurde nach oben gehoben. Es dauerte wenige Minuten und jeder in der Halle hatte seine Hand oben. „Wie ich sehe ist es einstimmig und wir werden den Bunker vergrößern. Mister Sallbery machen sie Pläne für die Erweiterung und geben sie durch welche Unterstützung sie brauchen. In den nächsten Wochen werden neue Dienstpläne ausgemacht so das wir am Ende des Monats mit dem Ausbau beginnen können. Keiner darf seine Familie davon unterrichten. Wir werden damit beginnen die am weitesten entfernten Familien zuerst in den Bunker zu bringen sobald es der Ausbau zulässt. Als nächstes möchte ich verkünden das Captain Seewolf mein Stellvertreter wird die Sitzung ist damit beendet.“ Mir wurde die Luft aus den Lungen gepresst. Damit hatte ich nicht gerechnet. Der General verlies den Raum und der Raum wurde von Gesprächen über die neue Situation eingenommen. Die Devils kamen hoch zu mir und klopften mir auf die Schulter. In de nächsten Tagen unterbreitete und Malcolm neue Pläne für den Ausbau des Bunkers. Wir errichteten ein eigenes Büro neben dem von Malcolm in der die Daten der Soldaten erfast wurden. Jeder meldete sich für freiwillige Sonderschichten beim Inngeneurscorp. In Unterrichtsräumen wurden den einzelnen beigebracht wie man mit den Großen Maschinen umginge und langsam ging der Ausbau des Bunkers schneller vonstatten. Der Krieg verlief wie immer jeder Meter Boden wurde Blutig erkämpft. Das Spacecorp hielt sich Neutral raus.

 

Es war wieder jeder andere Tag in den Letzen Tagen ich hockte in der Kommandozentrale und wartete darauf das etwas passierte. Es kamen Meldungen herein das wieder ein Transport herangekommen war mit Material. Seit dem Wir die Versammlung hatten kamen die Transporte öfters vorbei. Das Kom Signal leuchtete auf „Ja was gibt es?“ „Hier ist Malcolm wir sind auf einen großen Hohlraum gestoßen. Es scheint ein unterirdisches Tunnelsystem zu sein.“ Mein Herz blieb stehen „Packen sie sofort ihre Männer und verschwinden sie von dort unten.“ „Was ist los? Warum sollen wir verschwinden?“ „Verschwinden sie einfach von dort unten auf dem schnellsten Weg. Ich komme mit einem Trupp nach unten.“ Der Funkoffizier schaute mich verduzt an. „Geben sie Großalarm jeder Mann die interne Schwere Waffenabteilung und die Devils sollen nach unten gehen. Ich bin sofort vor Ort.“ „Ja Sir“ Der Offizier drückte mehrere Schalter und sofort fingen die Alarmsirenen an zu brüllen. Ich sprintete hinaus aus dem Raum zu Unterkünften der Devils um meine Ausrüstung zu holen. Die Gänge blinkte ein Roter Warnton. Überall rannten Marines durch die Gegend zu ihren Wachposten.

 

Vor dem Bunkerausgang

 

Miller fuhr wie immer seine Runde, wie er sie nannte. In den letzten Tagen fuhr er öfters hier in diese Militäreinrichtung immer voll beladen mit Material. Die einzelnen Soldaten kannten ihn bereits und so wurde er immer nur durchgewunken ohne das ihn jemand großartig kontrollierte. Es überraschte ihn als plötzlich überall die Alarmsirenen losheulten und der Tunnel in ein Rotes Licht getaucht wurde. „Bestimm nur eine Übung“ sagte er zu Tompson. „Bist du dir Sicher? Ich meine das ist meine erste Fahrt.“ „Ruhig Blut uns wird schon nixs Passieren.“ Langsam fuhren sie weiter durch den Tunnel an ihnen rannten Marines in schwerer Ausrüstung vorbei. „Scheint etwas Größeres zu sein“ meinte Miller. Als sie den Ausgang erreichten wurde sie von einer Wache angehalten. „Sofort aussteigen.“ „Was gibt es?“ „Steigen sie sofort aus ihrem Fahrzeug aus“ Die Wache lud ihre Waffe durch um ihrer Aufforderung noch mehr Nachdruck zu verleihen. Eine andere Wache kam heran „Private nehmen sie ihre Waffe Runter.“ Die Wache nahm ihre Waffe runter „Miller steig mit deinem Kollegen aus.“ „Was gibt es denn, Johnson?“ „Wir haben Internen Großalarm. Der Gesamte Bunker ist in erhöhter Alarmbereitschaft. Niemand darf den Bunker betreten oder Verlassen.“ „Johnson ach komm ich hab noch nee eilige Lieferung und meine Tochter hat heute Geburtstag.“ „Miller es tut mir leid. Aber ich muss mich an meine Anweisungen halten. Ich bin mir sicher es ist nur eine Übung.“ „OK wie du meinst. Ich wird den Truck noch auf Seite fahren und dann rauskommen hoffentlich ist der Kaffe noch warm. Tompson also du hast es gehört nur eine Übung.“ Miller fuhr seinen Truck auf Seite und stieg mit Tompson aus.

 

Devil Ausrüstungsraum

 

Als ich hereintrat waren die ersten bereits damit beschäftigt ihre Ausrüstung anzulegen und ihre Waffen zu kontrollieren. Als sie erkannten wie ich hereinkam fragte bereits was los sei. „See was ist los?“ „Großalarm. Wir müssen sofort runter zu den neu ausgebauten Ebenen. Sallbery hat eine Höhle gefunden.“ „Du willst doch net damit sagen was ich denke.“ Fragte Pini „Ich hab keine Ahnung aber ich hoffe dort unten sind keine dieser Monster die wir bereits bei dem Außenposten getroffen haben.“ Kane bekreuzigte sich. „Diana geb den anderen Trupps durch das keiner die Höhle betreten darf bis wir unten sind.“ „Verstanden Captain“ Es dauerte wenige Minuten bis wir volle Kampfmontur anhatten. „Also alle ab nach unten. Viel Glück Leute.“ Und wir rannten hinunter zu den neu gebauten Ebenen.

 

Als wir den neugebauten bereich erreichten war bereits die erste Schwere Waffenabteilung vor Ort. „Captain wir warten auf Befehle.“ „Alphatrupp Deckung aufbauen. Beta und Charly folgen uns in die Höhle. Feuerbereitschaft.“ Wie auf Kommando fingen wurden die Waffen durchgeladen. Als ich durch das Loch steigen wollte kam Malcolm auf mich zu „Was hat das alles zu bedeuten?“ „Malcolm verschwinden sie von hier unten.“ „Erst möchte ich Erfahren was hier los ist?“ „Wenn wir recht beh

Why is English one of the most speaken languages? German is more better, it sounds better and i did unterstandt it ^^ but for you i will spoke english too, not good but you should unterstand me ^^

 

"Der Preis der Freiheit, ist ewige Wachsamkeit" Col. Blair Herz des Tigers

Link to comment
Share on other sites

Gegenwart.

 

„Niemand dachte daran das sie Jemals Erfolg haben würde. Aber wie ihr hier seht hatte sie Erfolg.“ Der Commander deutete auf den Jungel rings um sie herum. „Sie haben recht wenn ich ihren Erzählungen so lausche. Glaube ich es kaum das es diesen Wald hier unten gibt.“ Sprach Jane. „Es war ein Glück für uns das wir ihn hatten. Die Kinder erfreuten sich am meisten an ihm. Genau wo wir jetzt stehen war früher ein Fussballplatz an dem wir immer gespielt hatten.“ „Hatten sie jemals eigene Kinder?“ fragte Duncan. Das Gemüt des Commanders verdunkelte sich. „Ja hatte ich. Es Verließ den Bunker vor knapp 60 Jahren.“ Er drehte sich um und blickte hinaus in den Jungel „Er wollte hinaus in die Welt und das Leben erfahren. Er und seine Mutter verließen den Bunker und ich blieb alleine zurück um meine Letzte Mission auszuführen. Jedes Jahr besuchte ich sie einige Tage.“ „Was wurde aus ihnen?“ in die Augen des Commanders traten Tränen. „Meine Frau verstarb vor 40 Jahren. An einer Krankheit. Als ich sie in den Bunker brachte war es jedoch bereits zu spät und die Medizinischen Geräte konnten ihr leiden nur Lindern. Ich habe sie hier in diesem Jungel an ihrem Lieblingsplatz begraben.“ „Es tut mir Leid ich hätte es nicht Fragen gedurft“ „Kein Problem Jane“ „Aber was wurde aus ihrem Sohn?“ fragte Duncan „Ihr habt ihn alle gekannt.“ „Wie wir haben ihn gekannt“ „Es war euer Dorfältester.“ „Das kann nicht sein.“ Entfuhr es Chase „Es stimmt aber. Er war eure Rettung in dem er euch diesen IFF Transponder gab.“ Der Commander hielt ein das kleine Gerät hoch was Duncan von dem Dorfältesten bekommen hatte. „Es ist spät geworden. Ich werde euch morgen den Rest der Geschichte erzählen.“ Und der Commander wandte sich von ihnen ab und lief in den Jungel hinein. „Wir sollten ihm Folgen“ Jane hielt Chase mit ihrer Hand zurück „Nein er sollte jetzt seine Ruhe haben. Wie es scheint will er jetzt zu dem Grab seiner Frau gehen und ich denke wir sollten ihn dabei nicht stören.“ „Du hast recht. Ich habe nicht darüber Nachgedacht. Wird sollten zu den anderen gehen und ihnen von dieser Geschichte erzählen.“ „Also lasst uns gehen“

 

Am nächsten Morgen spazierte der Commander wieder durch den Jungel. Im vertraute Geräusche konnte er wieder ausmachen. So wie damals als im Bunker mehr Leben geherrscht hatte. Langsam lief er zwischen den Bäumen umher. Von weitem konnte er das Lachen von Kindern hören die in der Umgebung spielten. Sein Kom-Link leuchtete „JA Diane was gibt es?“ „Ich frage mich was gerade in dir vorgeht. Es ist das erste mal seit mehreren Jahren das Jemand hier im Bunker ist“ „Ich muss sagen einerseits freut es mich mal wieder das Lachen von Kindern zu hören. Andererseits sind damit wieder viele Gefahren verbunden. Hier im inneren des Bunkers lagert Technologie wofür diese Nachkriegswelt noch nicht vorbereitet ist.“ „Du hast wohl Recht damit“ Die Verbindung wurde beendet und Der Commander lief weiter durch den Jungel. Als er an eine Lichtung ankam sah er die Kinder in Mitten von ihr Spielen. Er setzte sich hin lehnte sich zurück an einen Baum und beobachtete die Spielenden Kinder. In seinen Gedanken erinnerte er sich zurück an die Zeit als hier unten die Familien der Soldaten dieses Biotop anlegten. Wie sie früher hier Sport getrieben haben und mit den Kindern gespielt hatten. Es dauerte eine Weile bis Duncan, Chase und Jane ihn fanden und er weiter seine Geschichte erzählte.

 

Vergangenheit

Bunker 5

 

Das Gefundene Höhlensystem erwies sich als Glücksfall für uns. Wir konnten dadurch einen Großteil der Zeit einsparen die wir für den Ausbau gebraucht hätten. Und so rückte der Termin für die ersten Familien immer näher heran. Ich wurde in das Büro des Generals gebeten. „See wie es aussieht sind wir soweit und können die ersten Familien hier her holen.“ „Das ist gut zu hören. Es wird die Moral der Soldaten steigern. Wer wird eingeteilt um sie zu hohlen.“ „Ich habe gedacht ich schicke euch raus. Die Transporter werden im Moment vorbereitet. Ihr solltet in wenigen Stunden loslegen können.“ „Was wird unser Ziel sein?“ „Mistel Lake. Wird euer erstes Ziel sein. Auf dem Rückweg werdet ihr noch die ersten Familien in Colorado Springs rausholen. Das wär es dann viel Glück.“ „Danke Sir wir werden uns sobald wie möglich auf den Weg machen“ Ich verließ das Büro und machte mich auf den Weg zu den Mannschaftsunterkünften um den Rest der Devils aufzuwecken. „Leute es geht los wir holen heute die ersten Familien ab. Wir werden uns in kleiner Trupps teilen und verschiedene Stadtteile abfahren. Wir gehen rein holen sie raus und verschwinden wieder so schnell es geht. Wir treffen uns um 1:00 Uhr hier bei dieser Kartenmarkierung und fahren danach weiter nach Colorado Springs bevor wir wieder hierher zurückkehren. Also los los auf wartet ihr noch?“ Die ersten sprangen auf und gingen zu den Ausrüstungsräumen um die Leichte Ausrüstung zu holen. Als jeder bereit war gingen wir hinab in den Fahrzeughangar und verteilten uns auf die Transporter. Ich wartete darauf das bis ich von jedem das alles Klar Signal bekam bevor ich das Zeichen zum losfahren gab. Die Fahrzeug Kolonne machte sich langsam auf den Weg hinaus aus dem Bunker. Am Tor wurde nur die Schranke gehoben und wir fuhren hinaus aus dem Gelände in Richtung Mistel Lake. Als wir näherten uns der Stadt von Süden her und hatten dadurch eine Gute Aussicht über die Stadt und den See welchem sie ihren Namen verdankt. Es wurde gerade dunkel und der letzte Sonnenschein beleuchte den See. Langsam fuhren wir weiter auf die Stadt zu einige der Transporter scherten aus der Formation aus und fuhren auf anderen Wegen in die Stadt. Überall waren noch Menschen bei der Arbeit die Jüngsten Bombenschäden wegzuräumen und so fuhren wir langsam durch die zerbombte Stadt. Darki weckte mich aus meinem Halbschlaf „See wir sind am ersten Haus.“ „Welches ist es?“ Darki deutete nach vorne auf ein kleines Gelbes Haus am Ende der Strasse. „OK ich seh es. Ich werde mit Jule hereingehen. Fahr du mit Kane und Trai zum nächsten Haus und lass sie dort aussteigen und komm wieder zurück. Damit es nicht so auffällt wenn hier ein Militärtransporter über längere Zeit steht.“ „Ok See“ Darki hielt vor dem Haus und wir stiegen aus. „Also Jule die erste Familie. Wie ist ihr Name“ Jule holte einen Com-Block heraus. „Moment Westminster Street 12. Johnson.“ „Dann lass uns reingehen.“ Wir näherten uns langsam der Türe. Hinter den Vorhängen konnte ich Bewegungen ausmachen. Hinter dem Haus hörte ich Kinder spielen. Wir traten auf die Veranda und die Holzstufen knirschten unter unseren Schritten. Ich klopfte wenige male und kurze Zeit später wurde die Türe ein Spalt weit geöffnet. Eine Junge Frau schaute mich mit Fragendem Blick an. „Ja?“ „Misses Johnson?“ „Ja was gibt es?“ „Wir müssen mit ihnen Reden es geht um ihren Mann.“ Angst erfüllte ihr Gesicht „Ist ihm etwas Passiert?“ Abwehrend hob ich leicht die Hände „Nein. Nein ihm geht es gut wir haben einige Dinge zu besprechen und es wäre Besser wenn es nicht hier draußen passieren würde.“ Es dauerte etwas bis sie uns hereinließ und sie Bittete uns ins Wohnzimmer. Wir setzten uns auf das Große Sofa und sie blieb am Eingang des Zimmers stehen. „Also was ist los?“ „Wir müssen sie Bitten ihre nötigsten Sachen zu Packen wir werden in wenigen Minuten wieder abgeholt.“ „Was soll das heißen?“ „Sie werden von hier mit uns weggehen. Zu ihrem Mann in Sicherheit“ „Aber ich habe hier einen Job.“ „Wir haben für solche Dinge keine Zeit.“ „Aber ...“ Ein kleines Mädchen kam ins Zimmer herein. „Was ist los Mom? Was machen diese Soldaten hier?“ „Nichts mein kleines.“ Jule fing das Gespräch wieder an „Du must Chris sein oder?“ „Ja das bin ich und wer bist du?“ „Ich bin Jule komm lass uns in dein Zimmer gehen wir spielen ein kleines Spiel und heut Abend kannst du deinem Vater von diesem Spiel erzählen“ „Wirklich ich seh meinen Dad heut Abend. Kommt er zu Besuch?“ „Nein wir werden ihn Besuchen“ „Oh das ist toll.“ Chris nahm Jule an die Hand und führte sie aus dem Raum heraus. „Stimm das Wirklich wir werden Carl heut Abend sehen?“ „Ja Mäm es ist die Wahrheit. Wir werden alle Familien aus Mistel Lake Evakuieren. Und sie in Sicherheit bringen.“ Über Komlink meldete sich Darki „See ich bin in knapp 10 Minuten wieder bei euch.“ „Verstanden.“ Ich sah wieder zu der Frau hinüber „Wir haben knapp 10 Minuten Zeit bevor wir wieder abgeholt werden. Ich werde ihnen helfen das nötigste zusammenzupacken. Wir müssen heute noch mehr Familien abholen.“ „Kommen sie mit.“ Ich half der Frau beim Packen. Nach wenigen Minuten hatten wir das nötigste zusammen und warteten im Wohnzimmer auf Darki. Als der Transporter wieder in der Straße auftauchte gingen wir nach draußen. Wir halfen den beiden in den Truck und fuhren weiter zum nächsten Haus. Chris blieb bei Darki und Jule im Transporter. Misses Johnson half mir dabei die anderen Familien zu überzeugen mitzukommen. Es dauerte zwar seine Zeit aber am Ende hatten wir alle Familien eingesammelt und fuhren zurück zum Treffpunkt. Einige der anderen Gruppen waren bereits vor Ort und wir mussten nur kurz auf die anderen Transporter warten. Knapp nach 1:15 fuhren wir weiter nach Colorado Springs um dort die anderen Familien abzuholen. Auf der ganzen fahrt verhielten sich die Erwachsenen Still und nur die Kinder spielten mit ihren Sachen. Sie schienen sich am meisten darauf zu freuen ihre Väter oder Mütter wieder zu sehen. Jule sahs mitten unter ihnen und versuchte sie beschäftigt zu halten. Als nach einiger Zeit kein Laut mehr von hinten kam sah ich kurz durch den Spalt zurück und konnte die Kinder schlafen sehen. Und mitten unter ihnen schlief Jule. Als ich ein Wort sagen wollte hob Kane nur die Hand und deutete mir Ruhig zu sein. In Colarado Springs blieben wir nur für wenige Stunden und holten die anderen Familien ab. Gegen 6:00 Uhr frühs erreichten wir wieder den Bunker. Die Wache nickte uns nur zu und öffnete die Schranke. Wir wurden nicht aufgehalten bis wir die Hangar erreichten. „Ok alle Mann aussteigen ihre Sachen können sie in den Transportern belassen wir werden sie später holen. Wir sollten jetzt erst mal Familien zusammenbringen.“ Die Familien stiegen aus den Transportern aus und wurden durch die leeren Gänge des Bunkers geführt hinunter in die erst vor kurzem neu ausgebauten Kantine. General Hicks wartete bereits auf uns. „General wir konnten Jede Familie herbringen.“ „Das ist Gut zu Hören ich werde nun die Soldaten rufen lassen.“ Der General schaute zu den Familien herüber. „Ich Bin General Hicks Leiter dieses Bunkers. Sie können sich setzen. Dort drüben an den Tischen gibt es eine Kleinigkeit zum Essen und zu Trinken. Ihre Familien angehörigen werden jeden Moment hier sein.“ Der General gab eine Kommando an Diana „Diana du kannst die Soldaten herrufen“ „Verstanden General.“

 

Johnson hatte gerade seinen Wachdienst begonnen. Als die Meldung übers interne Funknetz kam. „Die Soldaten Johnson, Tax, Templar, Ranger .. sollen sich sofort in der neuen Kantine melden. Auf Befehl des Generals.“ Alain klopfte Johnson auf die Schulter „Anscheinend habt ihr was ausgefressen oder seit für eine Sonderschicht eingeteilt worden.“ Johnson lächelte zurück „Immerhin ist es Besser als hier Draußen Wache zu schieben.“ „Da hast du wohl Recht.“ Alain schüttelte nur lachend seinen Kopf. Johnson nahm den kleinen Transporter und fuhr in den Bunker herein in Richtung Augzug. Am Aufzug wartete Bereits Ranger. „Und Johnson was meinst du was der Alte von uns will.“ „Ich hab keine Ahnung aber Alain denkt mal wieder eine Sonderschicht.“ „Wär auch mal was neues.“ Der Aufzug öffnete seine Türen und sie traten herein. Auf dem Weg nach unten stiegen nach und nach die anderen Genannten ein. Sie liefen schweigend durch die Gänge zu der neuen Kantine. „Also dann werden wir mal sehen was der Alte für uns auf Lager hat.“ Johnson öffnete die Tür und blieb mitten in der Tür stehen. „Das gibt es nicht“ „Johnson geh auf Seite was ist los.“ Johnson wurde nach ihnen in die Kantine geschoben. Die anderen brachten auch kein Wort heraus. Sie schauten nur zu ihren Familien herüber die zu ihnen herüber blickten. „Mom sie da ist Dad.“ Chris rannte zu ihrem Vater hinüber. Johnson nahm sie nur in die Arme „Ich kann es gar nicht fassen.“ Er drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. „Wo ist Mom?“ Chris deutete nur in den Raum hinein. Und Johnson ging auf seine Frau zu. Die anderen überwanden ihren Schock und liefen auf ihre Familien zu. Der General stand nur am Ende des Raumes und lächelte darüber. Dies war erst der erste Transport und wir hatten noch viele vor uns. Dieses Ereignis machte schnell seine Runde und die anderen warteten nur darauf das ihre Namen durch das Funknetz gerufen wurde. In den nächsten Wochen holten wir nach und nach weitere Familien in den Bunker. Wir hatten bis zum ende des Jahres einen Großteil der Familien bereits in den Bunker gebracht so das viele der Soldaten Weihnachten mit ihren Familien Feiern konnten.

 

Ein kalter Wind wehte und kleine Schneeflocken flogen durch die Luft. Der Schnee knirschte unter Meinen Stiefeln als ich meine Runde machte. Bei jedem Atemzug füllte sich meine Lunge mit der Kalten Luft. Die Kälte kroch durch meine Jacke und ich beeilte mich wieder zurück in das Wachhäuschen zu kommen. Johnson sahs an dem Tisch und trank einen Kaffe. „Eine Kälte draußen.“ „Wem sagt du das? Hier nimm einen Kaffe“ Johnson reichte mir einen warmen Kaffe. Ich füllte wie die Wärme langsam durch meine Finger in den Körper strömte und ich genehmigte mir einen Schluck „Autsch ist der Heiß“ „Muss er ja sein sonst friert er hier Draußen schneller als das wir in Trinken können.“ „Da hast du Recht. Warum bist du eigentlich nicht im Bunker und feierst mit deiner Familie?“ „Hab keinen Gefunden der mit mir die Wache tauscht.“ „Ich denke da können wir Abhilfe schaffen. Wozu ist man sonst Stellvertretender Commander des Bunkers“ „Aber..“ „Kein Aber“

 

Tief im Bunker in der Großen Kantine wo bereits die ersten Gerichte für das Festmahl aufgebaut wurden. Das Komlink von Traitor meldete einen eingehenden Funkruf „Hier Traitor was gibt’s?“ „Hier See schick mir mal jemanden rauf. Johnson müsste abgelöst werden er sieht gar nicht gut aus.“ „Ok einem Moment ich schicke gleich jemanden rauf. Er kann seinen Posten Verlassen. Ich denke hier unten wartet bereits jemand auf ihn“ „Dachte ich es mir doch. See Aus.“ Kane kam näher „Was ist los?“ „Ach nichts wir sollen jemanden hoch zu See schicken er braucht nee Wachablösung für Johnson.“ „Und schon jemanden in Aussicht?“ Trai fing an zu Grinzen „Na Klar. Schau mal dort drüben.“ Kane blickte in die Richtung in der Trai deutete und fing ebenfalls an zu Grinzen „Ganz deiner Meinung.“

 

„Johson du kannst gehen. Deine Wachablösung ist bereits auf dem Weg.“ „Danke See. Ich schulde dir was“ „Ihr könntet mich ja mal zum essen einladen. Ich hörte das deine Frau eine ausgezeichnete Köchin ist.“ Johnson fing an zu lachen „Da hast du Recht das werden wir machen.“ Johson verlies das Wachhäuschen und ging zurück in den Bunker. Das Knirschen des Schnees wurde langsam leiser als er sich vom Häuschen entfernte. Der Schnee wirbelte um das kleine Wachhäuschen herum und ich schaltete die Lautsprecher für das Interne Funknetz ein. Alte Weihnachtliche Lieder von der Erde wurden leise übertragen. Ich lehnte mich zurück und legte die Beine auf den Schreibtisch und blickte hinauf zu dem schwarzen Himmel. Irgendwo dort oben war die Erde, die Heimat der Menschheit. Überall dort im All würden heute die Menschen feiern so wie hier unten auf diesem Planeten. Für wenige Stunden abschalten und sich an dem Leben erfreuen und nicht an den Krieg denken.

 

Oben auf der STT Saratoga stand Striker an einem der wenigen Aussichtfenster und blickte hinab auf Sogoth. Irgendwo dort unten waren die Devils. Sie umklammerte ihren Anhänger den sie von Pini geschenkt bekommen hat, in dem sie Seewolfs Zettel aufbewahrte. Im Dessert Inn stand Clare hinter der Bar und blickte hinüber zu den letzten Gästen in der Bar. Unter der Theke lag das Geschenk das sie von Kane bekommen hatte noch fest verpackt in dem Bunten Geschenkpapier mit der kleinen Karte. Irgendwo an den Fronten riefen die einzelnen Soldaten in ihren Gräben den anderen auf der anderen Seite des Niemandlandes Frohe Weihnachten. An diesem Abend wurde nirgends ein Schuss abgeben.

 

Draußen knirschte der Schnee, die Wachablösung kam. Tür wurde langsam geöffnet und der Wind blies einige Schneeflocken ins innere des Raumes. Die Person schloss die Tür hinter sich und nahm die schwere Jacke ab. „Frohe Weihnachten See“ „Frohe Weihnachten Jule.“ „Gemütlich hier drinnen“ „Ja ich wäre auch viel lieber drinnen und würde jetzt einen Warmen Braten essen.“ „Stimmt ich wollte mich gerade über das Essen hermachen als Trai und Kane zu mir kamen und meinten ich solle den Wachdienst übernehmen.“ Ich fing an zu Grinzen „Dachte ich es mir doch das die beiden dahinter stecken.“ Langsam kam Jule zu mir rüber und setzte sich auf die Selbe Art und Weise Neben mich. „Und irgendwelche Vorkommnisse?“ „Alles ist still. Wenn ich hier so sitze wünsche ich mir das der Krieg zu ende ist und es wieder Frieden wird.“ „Ich verstehe was du meinst. Ich denke auch gerne an die Zeit zurück an den es noch Friedlich war. Man konnte durch die Strassen gehen ohne Angst zu haben das im nächsten Moment eine Rakete neben einem in die Hauswand einschlägt.“ Wir hockten eine kurze Zeit still schweigend nebeneinander in der Wachstube bis sie mir einen kleinen Brief reichte. „Was ist das?“ „Ich weis es nicht. Chris hat ihn mir vorhingegeben und gemeint ich soll ihn dir geben nachdem sie dich nicht gefunden hat.“ „Mhh ein Weihnachtsgeschenk. Mal sehen was darin ist.“ Ich öffnete den Brief im inneren war ein gemaltes Bild und ein kleiner Brief. Auf dem Bild konnte man mehrere Personen sehen über deren Köpfe Namen standen. Es zeigte Chris Familie und uns beide. Auf dem Brief stand in kleiner unregelmäßiger Schrift.

 

Das Bild ist für dich. Ich habe es selber gemalt. Ich Danke euch das ihr Mom und mich zu meinem Dad gebracht habt. Ich wünsche euch Frohe Weihnachten.

 

Ein lächeln umspielte mein Gesicht und Jule nahm meine Hand in die ihre. Ich drückte sie nur und wir beide blickten aus dem Fenster hinaus in die Finsternis und hinauf zu dem Leuchten der Sterne. So wie viele andere es an diesem Tag taten.

 

In den darauffolgenden Wochen kamen wir uns näher und der Ausbau des Bunker wurde abgeschlossen. Das Höhlensystem war ein wahrer Glückstreffen Malcolm fand weiter Systeme in denen Wasserkavernen waren die einen Großteil unseres Trinkwassers darstellten. Wir holten weiter Familien in den Bunker und so hatten wir gegen Ende April den größten Teil im Bunker. Wir begannen das Militärische Material einzulagern und schickten die Letzte Materialbestellung ab. Das Einlagern des Militärischen Materials wurde von einem Unfall überschattet bei dem mehrere Soldaten durch eine defekte Rakete zum Tote kamen.

 

Bunker 5

Außenbereich

 

Johnson saß in der Wachstube und wartete darauf das die letzte Material Lieferung eintreffen würde. Er brauchte nicht lange zu warten die Transporter kamen langsam näher. Wir gewohnt hielt er sie kurz an der Schranke an um ihre Papiere zu Kontrollieren. „Hallo Miller und was hast du heute wieder für uns dabei?“ Nervös zog Miller eine Klemmbrett zwischen den Sitzen hervor. „Einen Haufen Konserven. Mehrere Wasseraufbereiter und ein paar Ersatzteile.“ Johnson lass sich kurz die Papier durch und reichte es ihm zurück „Miller was los du scheinst so nervös zu sein wie bei der ersten Fahrt.“ „Es ist nichts.“ „Charly mach die Schranke auf er kann Passieren.“ Miller fuhr langsam durch die Schranke hindurch. Johnson drehte sich bereits wieder um und ging zurück zu seinem Wachhäuschen als er ein Kind hinter sich Schreien hörte. Sofort winkte er zu der Wache herüber die vor Millers Transporter stehen blieb und ihn auforderte zu halten. Johnson trat wieder vor zu Miller der nun noch nervöser aussah „Miller was hast du da hinten drin geladen?“ „Nur das was auf dem Klemmbrett steht.“ „Miller das ist kein Spass. Was hast du Geladen?“ „Ich sagte bereist nur das was auf dem Klemmbrett steht.“ „Ich muss dich dazu auffordern den Transport zu Verlassen.“ „Aber warum?“ „Miller es tut mir leid das ist reine Routine.“ „Ok wenn du meinst.“ Miller stieg aus seinem Wagen aus und Johnson rief eine Wachmannschaft her. Die Wachmannschaft umstellte die Transporter und die anderen Fahrer stiegen aus. Johnson trat näher an die Transporter heran und öffnete die hintere Türe. Miller schien dabei das Herz stehen zu bleiben. Johnson blickte in den Dunklen Laderaum des Transporters. Überall standen Kartons und Kisten. Er leuchtete mit seiner Taschenlampe den Laderaum aus. Und drehte sich wieder herum als er nichts gefunden hatte. „OK Leute ihr könnt wieder gehen es war nur falscher Alarm.“ Miller atmete sichtbar auf. Johnson schloss die eine Tür und wollte gerade die andere Türe schließen als er wieder das Kinderschreien hörte. „Kommen sie sofort da raus. Wir haben sie gehört wenn sie Freiwillig herauskommen wird ihnen nichts Geschehen.“ Rief Miller in den Transporter. Die Wachen um den Transporter hoben ihre Waffen. Im inneren des Laderaumes rührte sich etwas und es kamen mehrere Frauen mit kleinen Kindern zum Vorschein. Johnson öffnete eine Funkverbindung zur Kommandozentrale.

„Hier Johnson ich brauche sofort den General oder Seewolf“ „Was gibt es denn?“ „Wir haben hier draußen ein Problem das sie sich anschauen müssten Johnson Ende.“

Der Funkruf erreichte mich als ich gerade bei meinen Sportübungen war. Und ich ging nach oben hinaus zu dem kleinen Wachhäuschen. Von weitem konnte ich bereits den Wachtrupp sehen der um eine kleine Gruppe von Menschen stand. „Was ist los Johnson? Wer sind diese Leute?“ „See ich weis nicht was wir machen sollen. Diese Leute sind die Familien der Truckfahrer. Sie wollten sich in den Bunker schmuggeln.“ „Ich werde mit ihnen reden.“ Ich trat zu ihnen herüber und blickte sie an. „Wer hat hier das Sagen und was machen sie hier?“ „Das bin wohl ich. Mein Name ist Miller und ich fahre bereits seit den ersten Tagen diese Route. Das hier sind unsere Familien“ er deutete auf die anderen „Ich habe bei meiner letzten Fahrt mitbekommen wie einige der Soldaten darüber sprachen das die Familien in den Bunker gebracht werden sollen. Zuerst habe ich es nicht geglaubt bis ich eines der Kinder gesehen habe das sich anscheinend verlaufen hatte. Bevor ich aber zu ihm gegen konnte wurde ich bereits von einer Wache wieder zurück in den Fahrzeughangar geschickt. Wir haben genug von dem Krieg und wollen ebenfalls in die Sicherheit des Bunker kommen. Aus den letzten Fahrten haben wir erkannt das hierher überdurchschnittlich viel Material gebracht wurde. Was werden sie jetzt machen?“ Ich stand vor ihnen und musterte sie einige Zeit lang. Es waren mehrere Familien mit kleinen Kindern. Die kleinen erinnerten mich an Chris und so fiel mir die Wahl schwer. Es dauerte bis ich Johnson die Befehle gab, die ganze Zeit über blickten mich die Menschen vor mir mit Flehendem Blick an. „Johnson fahren sie mit Miller in den Bunker und weißen sie ihnen Wohnquartiere zu. Und stellen sie sicher das sie bei der Führung für die Neuen heute Abend dabei sind. Ich muss in die Kommandozentrale und einen Funkspruch abgeben.“ Ich wandte mich wieder Miller zu „Willkommen in Bunker 5 ab heute Gelten sie als Offiziell tot. Ich muss ihnen leider mitteilen das ihr ganzer Transport einem Hinterhalt zum Opfer fiel.“ Ich drehte mich ohne ein weiteres Wort um und ging zurück in den Bunker. Hinter mir konnte ich die Familien aufseufzen hören.

 

In den darauffolgenden Wochen haben wir bis auf wenige Familien alle in den Bunker gebracht. Nach Malcolms Berechnungen haben wir noch für weitere Menschen Platz in dem Bunker. Wir beginnen damit ausgewählte Personen aus dem Umkreis des Bunkers in den Bunker einzuladen. Hauptsächlich Junge Menschen und Junge Familien. Der Krieg verschlechtert sich. Jede Seite fing an stärkere Waffen und neuere Technologien einzusetzen. In der Wissenschaft war der Mensch noch nie so stark wie in dem Erfinden von neuartigen und besseren Waffen. Die beiden Kriegsflotten im Weltall hielten sich bis heute Neutral.

 

„Eco 2 an Ecoleader“ „Eco Leader hier was gibt es?“ „Habe das Ziel auf dem Schirm beginne Angriffsflug“ „Bestätigt. Wir müssen das Ziel bei dem ersten Anlauf treffen.“ „Verstanden Gute Jagt“ Der Bomberpilot öffnete die Torpedo Klappen und gab vollen Schub. Langsam erfasste die Zielerfassung das Große Träge Schiff in der Umlaufbahn des Planeten. Als die Zielerfassung zu einem Stetigen Klingel anstieg drückte der Pilot die Auslöser. Langsam schoben sich die Torpedos aus ihren Behältern und flogen direkt auf das Schiff zu.

 

Striker sahs gerade an ihrer Konsole als das Warnsignal aufhellte „General Benson wir haben mehrere Signale schnell ankommend auf dem Schirm.“ „Identifizieren sie diese“ „Sir Identifikation Positiv. Mehrere Raumtorpedos im Anflug“ „Sofort Abwehrmaßnahmen einleiten.“ Auf der Brücke herrschte nun Rege Aufregung. Überall wurden Schalter umgelegt und Befehle gegeben. Flakkanonen an den Außenwänden des Schiffes eröffneten langsam das Feuer auf die Ankommenden Torpedos. Ein gleißender Feuerball erfüllte die Sichtschirme als die Torpedos von den Flaks abgeschossen wurden. „Wir haben sie erwischt.“ Noch während diese Worte Strikers Mund verließen tauchte ein weiterer Torpedo aus dem verglühenden Feuerball auf und raste weiter auf das Schiff zu. „Bereitmachen für den Einschlag“ Jeder auf der Brücke versuchte sich an irgendetwas festzuhalten. Der Torpedo traf das Schiff knapp Unterhalb der Brücke. Besatzungsmitglieder wurden durch den Raum geschleudert und Konsolen erstarben in einem Funkenfeuer. „Roter Alarm. Alle Mann auf Gefechtsstation. Warnt die Flotte. Schadenbericht.“ „Sektion 7G meldet einen Hüllenbruch. Die Sektion wurde abgeschottet. Mehrere Verletzte auf allen Decks.“ „Woher kamen die Torpedos.“ „Sir die andere Flotte kommt mir vollem Schub auf uns zu. Jäger beginnen mit neuem Zielanflug.“ „Leiten sie Sofort das Abwehrfeuer ein.“ „Ja Sir“

 

Weiter unten im Bunker konnten wir nur an den Schirmen verfolgen was sich dort oben am Himmel abspielte. Das Spektakel konnte man auf dem ganzen Planeten sehen. Kleine Explosionen und Lichter tauchten am Nachthimmel auf.

 

Die Jäger und Bomber vollführten einen Wilden Tanz am Nachhimmel zwischen den Großen Kriegsschiffen. Immer wieder tauchten einige Bomber zwischen den Kriegsschiffen auf und feuerten ihre Tödliche Last ab um danach wieder zurück zu dem Wilden Spiel mit den Jägern zu tauchen. Die SGG Saratoga wurde schwer getroffen und Benson gab das Signal zur Aufgabe des Schiffes. „Alle Mann von Board wir müssen das Schiff aufgeben.“ „Aber Sir“ „Nichts aber Evakuieren sie das Schiff“ um ihrer Worte noch mehr Nachdruck zu verleiden erbebte das Schiff unter weiteren Treffern. Die Besatzung verlies die Brücke und rannte durch die Gänge zu den Rettungskapseln. Striker rannte den anderen nach als sie von einer Explosion zu Boden gerissen wurde. Als sie wieder einigermaßen klar sehen konnte verspürte sie den Luftzug der an ihrem Körper zog. An der Wand in dem Gang vor ihr konnte sie einen kleinen sich schnell vergrößerten Riss sehen. Die anderen Besatzungsmitglieder erholten sich gerade von dem Treffer als sie den Riss bemerkten. Sie rannten auf die nächste Schleuse zu als die Sicherheitsschotts wenige Meter vor ihnen den Sektion verschlossen. Draußen vor der Tür versuchte Striker die Tür noch zu Öffnen aber sie versagte ihrem Dienst und blieb geschlossen. Sie musste mit ansehen wie ihre Kameraden an das Fenster klopften und darum flehten das die Türe aufging. Es dauerte nur wenige Sekunden bis von der anderen Seite kein Laut mehr zu hören war und Striker rannte allein weiter durch die Gänge zu den Rettungskapseln. Das Schiff erbebte unter weiteren Schlägen und Striker taumelte mehr als sie lief durch die Gänge. Als sie die Rettungskapseln erreichte waren nur wenige von ihnen da und sie setzte sich in die nächstbeste und bereitete den Start vor. Andere Besatzungsmitglieder erreichten den Hangar und quetschten sich zu ihr in die Rettungskapsel und in die anderen. Jemand kam zu ihr vor. „Wir sind voll wir können starten“ „Beginne mit den Startvorbereitungen. Setzen sie sich damit wir loskönnen.“ Zusammen Checkten sie die letzen Systeme und starteten. Auf den Schirmen konnte sie sehen wie weitere Rettungskapseln starteten. Eine streifte die Flugbahn eines vorbeikommenden Jägers und wurde so vom kurz abgelenkt das an einem anderen Schiff der Flotte zerschellte. Langsam änderte Striker den Kurs auf den Planeten zu. In ihren Schirmen verfolgten sie die Schlacht weiter und wie sich die Saratoga langsam dem feindlichen Flagschiff näherte. Sie versuchte einen Landeplatz auszumachen fand jedoch auf die schnelle keinen und Panik machte sich in ihr breit. Dicht neben ihr auf Parallel Kurs konnte sie einen beschädigten Jäger sehen, der auf Sogot zuflog. „Ist jemand da draußen?“ „Rettungskapsel 4H hören sie.“ „Na wenigsten werde ich nicht alleine sterben.“ „Was meinen sie damit?“ es folgte eine Stille „Sie müssen nur nach draußen aus dem Fenster sehen. Diese Mühle wird den Eintritt nicht überleben.“ Striker untersuchte das Schiff näher und konnte die schweren Beschädigungen ausmachen. „Sieht schlimm aus. Können wir ihnen irgendwie helfen?“ „Ich denke nicht. Das einzige was ich jetzt noch machen kann ist zu reden.“ Eine Stille herrschte bevor er weiter sprach „ Mein größter Traum war es einmal nach den Sternen zu greifen und diesen habe ich mir erfüllt. Doch leider habe ich dafür einen Großen Preis bezahlt. Ich habe Freunde und Verwandte zurückgelassen. Und bin ohne ein Wort zu sagen verschwunden.“ Eine Stille war zu hören und Striker dachte zurück an ihre Familie und ihre Freunde. Automatisch griff zu ihrem kleinen Anhänger und öffnete ihn. Der kleine Zettel fiel heraus und sie blickte ihn ohne ein weiteres Wort an. Sie erinnerte sich zurück an den Tag als sie den Anhänger von Pini geschenkt bekommen hat und an Sees letzte Worte als sie das Dessert Inn verließen. „Hier nimm den Mit und verwahre in Gut. Es darf keiner von ihm Erfahren und darfst den Inhalt nur in Größter Not öffnen. Sollte so ein Fall eintreten werden wir kommen und dich da rausholen, egal wo du steckst.“ Sie öffnete den Zettel und wusste was zu tun war.

 

„Sir es eskaliert dort oben. Gerade ist die Saratoga in das Feindliche Flagschiff geflogen.“ „Es sieht nicht Gut aus. Geben sie Go Signal für die letzen Transporter. Wir werden die Restlichen Familien mit den Helikoptern abholen.“ „Verstanden Sir.“ General Hick und See schauten auf den kleinen Holo Schirm der die Schlacht im All zeigte. Die leuchtenden Punkte nahmen langsam ab und nach und nach wurden es immer weniger. „Dringlichkeitsruf auf der Primären Sicherheitsleitung.“ „Wer kann das sein Stellen sie durch.“ „Hier Rettungskapsel 4H von dem Schiff Saratoga kann mich jemand hören. Bitte antworten“ See ging langsam zu dem Pult hinüber und nahm das Funkgerät dem Com Offizier aus der Hand. „Wir hören sie Rettungskapsel. Identifizieren sie sich und geben sie einen Aktuellen Statusbericht.“ Es dauerte einen Moment bis die Antwort kam „Hier Pilotin Striker vom Schiff Saratoga. Wir sind bei diesen Koordinaten und kommen schnell näher. Habe 20 Überlebende an Bord und brauchen eine Landeplatz.“ „Einen Moment ich werde ihnen gleich Landeplatzkoordinaten durchgeben“ ich unterbrach die Verbindung. „Diana berechne einen Landeplatz in der nähe.“ „Verstanden Beginne mit der Berechnung.“ „Darki bereite zwei Transporter vor wir müssen jemanden abholen“ Das Funkgerät knisterte kurz bis die Antwort kam „Verstanden. Wenn holen wir raus?“ „Eine alte Bekannte. Ich komme gleich hoch“

 

„Rettungskapsel 4H hören sie uns?“ „Ja sind auf Empfang.“ „Versuchen sie bei diesen Koordinaten zu landen. Das Terrain ist von einem Wald bedeckt. Dort sollten sie die besten Chancen haben. Ein Rettungstrupp ist bereits auf dem Weg.“ „Danke wer auch immer sie sind Rettungskapsel 4H ende“ Striker veränderte die Flugbahn der Rettungskapsel leicht und berechnete den Eintrittswinkel für die Kapsel. Neben ihr erzählte der Pilot weiter von seinem Leben. Langsam kamen sie dem Planeten näher und der Pilot beendete seine Geschichte. „So wie es aussieht wird es bald soweit sein.“ „Falls sie es doch schaffen sollten versuchen sie zu diesen Koordinaten zu kommen dort werden wir abgeholt.“ „Danke für das Angebot aber ich denke das ich sie kaum brauchen werde.“ Der Flug wurde langsam holpriger als sie die äußeren Luftschichten erreichten. Die Temperatur stieg langsam an als die Außenhülle sich durch die Reibung erhitze. „Verflucht warm hier drin.“ „Sie werden es schaffen“ versuchte Striker ihm noch Mut zu machen. Als sich der Jäger langsam auflöste sprach der Pilot ein letztes Gebet „Ich danke ihnen für die kurz Zeit die wir uns kannten aber jetzt muss ich wohl verabschieden. Vielleicht wären wir Freunde geworden wenn wir uns zu einer anderen Zeit und an einem anderen Ort getroffen hätten“ „Vielleicht“ und die Verbindung erstarb als der Jäger auseinanderbrach. Striker dachte noch einmal kurz an den Verstorben Piloten und konzentrierte sich danach weiter die Rettungskapsel heil nach unten zu bringen. Als die Rettungskapsel in die Dichteren Luftmassen kam wurde sie hin und her geschleudert und Striker versuchte die Kapsel auf kurz zu halten.

 

„Wir sind auf Position. Die Rettungskapsel sollte jeden Moment eintreffen.“ „Ok Darki sobald wir sie sehen setze sofort kurz auf sie damit wir schnell vor Ort sind und noch schneller wieder verschwinden können.“ Wir beobachteten den Nachthimmel und warteten darauf das Rettungskapsel auftauchte. „Das dort drüben müsste sie sein.“ Kane zeigte auf ein Objekt welches sich schnell dem Boden näherte und einen Feuerschweif hinter sich her zog. „Also dann lasst uns nicht länger warten.“

 

Striker kämpfte mit den Kontrollen der Kapsel. Die Kapsel sprang wie wild hin und her. Sie kam an die Vorgegeben Koordinaten und setzte langsam zu Landung an. Die Kapsel berührte die ersten Baumwipfel und sie konnte das Holz der Zweige knacken und nachgeben hören als sie abgebrochen wurden. Die Bäume bremsten ihren Fall und schüttelten die Kapsel durch. Als di Kapsel den Boden berührte schlug sie mehrere Male auf bis die Kapsel zum Still stand kam. Striker wurde in die Gurte gedrückt und schlug mit ihrem Kopf auf die Steuerkonsole auf.

 

Wir landeten wenige Meter neben der Rettungskapsel und die ersten Mannschaftsmitglieder taumelten bereits ins Freie. „Wo ist der Pilot“ ein Mannschaftsmitglied schaute mich nur an und deutete in das Innere der Kapsel „Sie ist noch drinnen. Wer sind sie?“ „Wir sind Freunde steigen sie in die Hubschrauber wir verschwinden jeden Moment wieder.“ Wir stiegen in die Kapsel herein und gingen vor zum Cockpit. Der Co Pilot leistete bereits erste Hilfe „Wie sieht es aus?“ „Ich denke sie wird nur schlimme Kopfschmerzen haben wenn sie aufwacht. Aber sicher bin ich mir nicht wir sollten sie auf jeden Fall sofort in ein Krankenhaus bringen.“ Wir holten sie heraus und brachten sie zu dem Helikopter. Wenige Minuten später verließen wir die Absturzstelle und kehrten in den Bunker zurück. Einige Tage später wachte Striker in dem Bunker auf „Wo bin ich?“ „In Sicherheit Liebes“ antwortete Pin.

 

Wenige Tage später

Neue Kantine

 

„Und wie geht es dir?“ „Mir geht es Ausgezeichnet Dank euch.“ „Kein Problem Striker.“ Ich lehnte mich in meinem Sitz zurück und blickte durch die großen Fenster an der Wand hinab in die Höhle. Am Boden konnte man Personen dabei zusehen wie sie den Boden umgruben, Erde verteilten und neue Bäume und Sträucher Pflanzten. „Was gibt das dort unten überhaupt?“ Kane antwortete Striker „Mister Sallbery hatte die Idee dort unten ein Biotop zu errichten. Die meiste Arbeit wird von den Familien der Soldaten verrichtet. Sie bringen Erde und Pflanzen von außen herein um sie hier einzupflanzen. Dort oben sorgen UV-Lampen für eine Art Künstliche Sonne damit die Pflanzen wachsen können.“ Striker folgte seinem Blick „Sie haben bis jetzt Großen Erfolg mit ihrer Arbeit noch wenige Wochen und sie sollten alles bepflanzt haben.“ Eine der wenigen Kindergarten Klassen kam in die Kantine gestürmt. Und die beiden Aufpasser hatten große Schwierigkeiten die Gruppe zusammenzuhalten. Die kleinen Pressten ihre Nasen dicht an die Scheibe und schauten voller Neugier in die Tiefe. Eins der Kinder kam herüber zu uns an den Tisch. Es dauerte einen Moment bis ich es erkannte. „Hallo Chris was geht?“ Chris kam näher „Hallo See mir geht’s gut und dir?“ „Ausgezeichnet ihr haltet eure beiden Aufpasser aber ganz schön auf trab“ Chris grinzte uns an und blickte dann hinüber zu Striker „Wer die schöne Frau die Pini die ganze Zeit anschaut?“ „Oh du kennst sie noch nicht?“ Chris schüttelte mit ihrem Kopf „Ich glaube wir sollten dir mal Pinis Freundin vorstellen. Striker das ist Chris und Chris das ist Striker sie war bei der Raumflotte und ist zwischen den Sternen geflogen.“ Chris machte große Augen „Du bist wirklich dort oben herumgeflogen zwischen all den Sternen?“ „Ja das bin ich.“ „Erzähl mit Bitte bitte davon“ „Nun später vielleicht.“ Chris schaute sie mit schiefen Augen und rannte zu den anderen Kindern hinüber und wechselte mit ihnen einige Worte. Es dauerte nicht lange bis sich die ganze Meute zu uns an den Tisch rüber bewegte. Kane stieß Striker den Ellenbogen in die Seite „Ich glaub du hast in wenigen Minuten eine neue Aufgabe die dich den ganzen Nachmittag beschäftigen wird.“ Striker schaute zu Kaner herüber „Was für eine Aufgabe“ Lachend deutete er zu den Kindern hinüber die nun den Tisch erreichten und im Chor riefen „Wir wollen eine Geschichte von dir Hören über die Sterne.“ Als die Aufpasser dies mitbekamen kamen sie sofort zu uns herüber gerannt. „Kinder lasst diese Leute in Ruhe. Sie wollen sich ausruhen und erholen“ „Aber wir wollen eine Geschichte hören“ der eine Aufpasser schaute uns an und hob leicht die schultern und die Arme „Es tut mir leid aber anscheinend kann ich sie nicht davon abbringen.“ „Wenn sie es unbedingt wollen dann Erzähle ich ihnen halt eine kleine Geschichte. Wir wollen ja nicht so gemein sein.“ Die Kinder fingen an zu Jubeln. „Ich glaube ich sollte eine Auszeit nehmen diese Kinder machen einem viel Arbeit.“ „Wenn sie wollen werden wir uns beide um die Kinder für den Rest des Tages kümmern sie können sich eine Auszeit nehmen.“ Sprach Jule „oder nicht Striker“ „Ich hab mich jetzt schon zu dieser Geschichte breitschlagen lassen also warum den nicht ich hab eh nichts vor für denn Rest des Tages. Und ich bin mir sicher Kane leistet uns gerne Gesellschaft wir brauchen schließlich jemanden der für uns dumme Mädchen das Hologerät bedient“ Striker grinzte Kane an „Oh Ich nein Sorry. Ich hab leider Dienst und keine Zeit deswegen.“ Jule spielte das Spiel mit und sagte zu den Kinder „Schaut mal der Böse Onkel Kane will nicht mitkommen. Vielleicht solltet ihr ihn Gefangen nehmen und ihn dazu zwingen mit uns zu gehen.“ Die Kinder fingen an nach Kane zu greifen und ihn von der Bank zu ziehen „See Sag doch was. Ich hab Dienst ich kann nicht“ Ich lächelte nur zu ihm herüber „Mhh Kane Sorry gegen diese Übermacht kann ich nichts ausrichten ich denke ich muss Ersatz für dich finden.“ Kane hob abwehrend die Hände und lachte ebenfalls „Na gut ihr habt gewonnen ich werde mit euch kommen.“ Jule Kane und Striker standen auf und gingen aus dem Raum hinaus. Auf halben Weg drehte sich Kane um und rief „Aber erst müsst ihr mich fangen.“ Und rannte hinaus aus der Kantine, die Kinder folgten im lachen und dahinter kamen die beiden neuen Kindergärtnerinnen nachgerannt. Die beiden Gärtner setzten sich mir und Pini an den Tisch „Puhh ich bin wirklich Froh das ihr Freund und ihre Freundinnen uns den Job abgenommen haben. Diese Kinder fordern einen mehr als die Ausbilder in der Grundbildung“ Ein Gelächter ging durch die Runde und Pin bestellte eine Runde Getränke bei Clare. „Da haben sie wohl Recht. Ich denke die drei werden ...“ weiter kam ich nicht das Kom-Gerät schrillte auf „Einen Moment.“ Ich Griff nach dem Gerät „Ja was gibt es?“ „Hier ist Hicks begeben sie sich auf den schnellsten Weg hier hoch in die Kommandozentrale.“ „Verstanden ich komme.“ „Sorry Leute dringende Geschäfte. Ich muss hinauf zur Kommandozentrale“ Ich verlies die Kantine und ging hinauf zur Zentrale. Bereits von weitem konnte ich die beiden Wachen vor der Tür ausmachen. „Was ist los, Trai?“ „See ich hab keine Ahnung wir sollen nur Niemanden hereinlassen der nichts in der Zentrale zu suchen hat. Hicks ist in Heller Aufregung“ „Ich gehe wohl Besser herein.“ Ich ging durch die Tür in die Zentrale und konnte das Hektische Treiben sehen das darin herrschte. Es dauerte einen Moment bis ich Hicks ausmachen konnte der vor dem Holoschirm stand. „General melde mich zu Stelle was gibt es?“ „Ahh gut das du da bist. Wir haben vor wenigen Minuten eine Anomalie ausgemacht in der nähe von Freetown.“ „Und was ist Passiert?“ „Wir haben noch keine Ahnung der Kontakt zum Hauptquartier ist abgebrochen. Und in den nächsten Minuten sollten wir die Satteliten Bilder bekommen.“ Gespannt blickten wir zu dem Schirm hinüber und warteten auf die Bilder. „Sir wir haben die Bilder. Ich lege sie auf den Schirm“ Wenige Sekunden später konnten wir die Bilder auf dem Schirm sehen. Jedem in der Zentrale stockte der Atem. „Stimmen die Koordinaten? Soll das Wirklich Freetown sein?“ „Sir die Koordinaten stimmen. Dort sollte Freetown eigentlich stehen.“ Wir starrten weiter auf den Schirm. Er zeigte ein Bild des Schreckens. Dort wo normalerweise die Großen Wolkenkratzer von Freetown stehen sollten standen nur noch Metallskelette. Überall brannte es in der Stadt. „Gibt es bereits Kontakt mit dem Hauptquartier?“ „Nein Sir wir versuchen es aber weiter.“ Der General blickte zu mir herüber. „Was denkst du hat diese Verwüstung angestellt?“ „Wenn ich ehrlich sein sollte würde ich fast sagen die Gegenseite hat einen Atomschlag verübt. Aber vielleicht gab es auch nur einen Unfall die Explosion scheint von dem Kraftwerk ausgegangen zu sein.“ „Ich hoffe du hast Recht.“ Wir warteten etwa 10 Minuten bis der Funkoffizier Kontakt mit dem Hauptquartier herstellen konnte. „Sir wir haben Kontakt mit dem Hauptquartier.“ „Hier General Hicks. Kann mich jemand hören?“ Ein Rauschen durchlief die Leitung bis sich jemand Meldete „Hier General Hastings. Wir wissen nicht wie lange die Verbindung aufrecht erhalten werden kann.“ „General was ist bei ihnen Passiert?“ Ein weiteres Rauschen ging durch die Leitung. „Der Gegner hat Atomwaffen eingesetzt. Wir werden die Befehle an alle Anlagen ausgeben. Wir wissen nicht wie lange die Verbindung hält Hasting Ende.“ Es herrschte Stille in der Zentrale „Was werden wir machen General?“ Der General blickte zu mir herüber „Wir verriegeln den Bunker. Rufen sie alle Einheiten die Außerhalb des Bunkers sind zurück und bringen sie das Restliche Material in den Bunker. Ich will in spätestens drei Stunden den Bunker verriegelt haben.“ „Verstanden Sir.“ Der Funkoffizier gab die Befehle weiter und wir blickten weiter auf den Schirm und warteten auf die Befehle aus dem Hauptquartier. Überall im Bunker erschallten die Alarmsirenen und auf den Monitoren verfolgten wir die Verriegelung des Bunkers. Soldaten außerhalb des Bunkers brachten das Material ins innere und bauten die letzen Verteidigungsanlagen ab. Eine Codierte Meldung kam herein und der General verließ die Zentrale. Wenige Minuten später kam er zurück und befahl mir ihn zu folgen. Wir gingen durch die Gänge hinunter in den Raketenabschussraum. Durch die Gänge vorbei an den Schulklassen die in die Schutzräume gebracht wurden. Durch den Hangar als die Letzen Fahrzeuge ins abgestellt wurden. Wir erreichten den Raum und als der General die Tür aufmachte flackerte kurz das Licht und die Monitor sprangen an. „Sir was machen wir hier unten?“ Hicks blickte mich abwesend an „Wir befolgen den Letzten Befehl.“ „Welchen Befehl?“ „Wir sollen unsere Raketen auf strategische Ziele abfeuern.“ „Sir?“ „Befehl ist Befehl hier nehmen sie diesen Schlüssel und gehen sie zu dem Steuerpult hinüber“ „Ja Sir.“ Ich nahm den Schlüssel entgegen und ging hinüber zu dem Steuerpult und wartete auf weitere Befehle. Der General ging zu einem anderen Pult und steckte seinen Schlüssel in den vorgesehenen Schlitz und ich tat es ihm gleich. Der Große Wandschirm leuchtete auf und zeigte die Planetare Ansicht von Sogoth. Der General gab mehrere Befehle ein und aus dem Inneren der Großen Lagerhalle ertönten Warnsirenen. Die Raketen wurden für denn Abschuss vorbereitet. Der General gab weitere Befehle ein und auf dem großen Wandschirm leuchteten die Ziele auf. Ich studierte die Ziele. Alles waren große Städte oder Militärstützpunkte des Feindes. Ich blickte hinüber zu Hicks „General wollen sie das wirklich tun?“ „Was tun?“ „Diese Raketen abfeuern?“ Der General blieb stumm. „Auf Drei drehen sie den Schlüssel in die Wagrechte Psosition. Eins Zwei Drei“ Auf Befehl gehorchte ich und die Raketen wurden scharf gemacht „Hicks wir sollten dies nicht machen. Eine Große Anzahl unschuldiger Personen werden dabei sterben.“ Der General erstarrt und blickte hinaus auf den Wandschirm. Mehrere Minuten vergingen als der Schirm wieder erlosch und der General den Schlüssel aus dem Schlitz zog. „Du hast Recht, das Können wir nicht machen. Ich habe gelernt den Feind auf viele Arten zu töten. Aber Unschuldige kann ich nicht umbringen. Das unterscheidet uns von den Maschinen. Lass uns zurück in die Zentrale gehen.“ „Sie haben die richtige Wahl getroffen“ Ich zog meinen Schlüssel auch ab und reichte ihn dem General. Die Monitore erstarben wieder und wir verließen den Raum um zurück in die Kommandozentrale zu gehen. Wir erreichten die Kommandozentrale wieder und blickten weiter auf die Monitor. Der Funkoffizier meldete das wir der Bunker Verriegelt wurde.

 

Johnson stand vor der Bunkertür und blickte hinaus. „Ist Jeder drinnen?“ „Ja Sir wir können die Tür Verriegeln.“ Johnson blickte noch einmal nach draußen und trat herein. „Verriegeln sie die Tür“ Die Tür schloss sich langsam. Johnson zog den Letzten Atemzug Frischer Luft für die nächste Zeit in seine Lungen herein. Der Spalt zwischen der Tür und dem Boden wurde immer kleiner. Mit einem schweren Krachen schloss sich die Tür und ein Knacken hallte durch den Tunnel als die Schweren Verriegelungen sich verriegelten und den Bunker abriegelten.

 

„Hier Johnson der Bunker ist Verriegelt.“ „Sie können zu ihrer Familie gehen ihr Job ist getan.“ „Danke Sir“ Hicks blickte weiter auf den Schirm. Eine Nachrichten Sendung wurde eingeblendet. Der Nachrichtensprecher stand in den Ruinen von Freeport und berichtete über den Atomschlag. Jeder in der Zentrale schweigte uns so vergingen die Stunden. Auf dem Schirm leuchteten Symbole auf die andere Raketen zeigten die von unserer Seite aus abgeschossen wurden. Langsam näherten sie sich den Städten des Feindes. Als sie etwa die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatten erschienen beim Feind ebenfalls Symbole und kamen auf uns zu. „Sir sehen sie nur.“ „Ja ich sehe es der Weltuntergang hat begonnen.“ „Nein Sir das meine ich nicht.“ „Was meinen Sie?“ Der Offizier deutete auf einen kleinen Bildschirm auf dem mehrere Menschen zu sehen waren die sich vor dem Bunker versammelt hatten. „Oh Mein Gott. Was wollen sie?“ „Sie scheinen hereinzuwollen.“ Der General blickte abwechselnd zwischen beiden Schirmen hin und her. „Haben wir die Zeit sie hereinzulassen?“ Der Offizier studierte die Schirme. „Nein Sir. Eine Rakete fliegt unsere Position an und wir haben zu wenig Zeit den Bunker zu öffnen und neu zu Verriegeln.“ „Dann haben wir keine Wahl. Wir können diese Wenigen Menschen nicht Retten.“ Es herrschte wieder eine Stille im Bunker. Der Funkoffizier meldete sich wieder „Das Hauptquartier ist am anderen Ende.“ Hicks schaute auf den Schirm „Keine Antwort herausgeben. Wir werden uns nicht melden. Geben sie Befehl das Jeder der nicht an Wichtigen Systemen eingeteilt ist in die Schutzbunker geht.“ „Verstanden Sir.“

 

Überall im Bunker herrschte heftiges Treiben als sich jeder zu den Schutzräumen aufmachte. Einige Kinder weinten in den Schutzräumen und wollten zu ihren Eltern die in anderen Räumen waren. Einige der Anwesenden begannen zu Beten. Striker erzählte den kleinen ihre Geschichten um sie anzulenken. Kane fing mit Jule an zu singen um die kleinsten abzulenken. Am Anfang sangen sie noch alleine nach und nach stimmten die anderen anwesenden in ihren Gesang mit ein.

 

In der Kommandozentrale blickten alle Gespannt auf die Monitore und warteten darauf das die Raketen einschlugen.

 

Überall auf Sogot hockten die Menschen bei ihren Familien. Viele dich sich seit langem kein Wort mehr miteinander gesprochen hatten redeten wieder über die Gute alte Zeit. In den Kirchen wurden die letzten Gottesdienste gesprochen. Auf Station Miridon blickte die Besatzung hinunter zu dem Planeten und wartete. Irgendwo hockte ein Junges Liebespaar am Rande einer Klippe und blickte hinab zum Meer vorbei an ihrer Heimatstadt. Sie umarmten sich und beobachteten zusammen den Letzten Sonnenuntergang den sie erleben sollten. Langsam senkte sich die Sonne. Die ankommende Rakete und die darauffolgende Explosion sahen sie nicht mehr als sie sich eine Letzte Ewige Umarmung schenkten und sich dabei lang und Innig Küssten bis sie das Flammenmeer erreichte.

 

Alle in der Kommandozentrale verfolgten die Zerstörung der Waffen die sie gebaut hatten. Ein Flammenmeer umzog den Planeten. Wälder verbrannten und Meere verdampften. Eine Stimme zählte langsam den Countdown nach unten. Als er Null erreichte verdunkelten sich die Schirme weit genug damit die Kameras nicht durchschmolzen. Die Besatzung verfolgte Fassungslos die Explosion und das auf sie zurasende Flammenmeer als die Rakete einschlug. Die Menschen vor dem Bunker verschwanden im Nichts. Durch die Lautsprecher konnten sie die Todesschreie hören. Als die Flammen das Tor erreichten zuckten alle zusammen und das Bild flackerte kurz. Als sie wieder was sehen konnten stockte uns allen den Atem. Die komplette Erde war schwarz verbrannt nicht in der Umgebung zeugte davon das dort draußen Jemals ein Wald gestanden ist. Und so starrte wir weiter auf die Schirme. In der Gesamten Zentrale herrschte eine Totenstille. Ich weis nicht wie lange wir dastanden ohne einen Klaren Gedanken fassen zu können und niemand konnte am Ende sagen wer die Monitor abschaltete. Aber jeder dankte dieser Person langsam kehrte wieder das Leben zurück in die Zentrale. Die Komstation blinkte auf. Mit langsamen Bewegungen öffnete der Funkoffizier die Verbindung „Hier ist Raumstation Miridon. Kann mich jemand da unten hören.“ Der Funkoffizier blickte nur die Konsole an und ich trat langsam näher und antwortet „Wir hören sie Miridon“ „Es ist Gut zu Wissen das dort unten noch jemand lebt.“ Es dauerte etwas bis Miridon weitersprach „Wie es aussieht wird uns hier oben niemand abholen. Wir werden uns in die Kryo Stasis Kammern legen solange bis uns hier oben jemand abholen wird. Viel Glück dort unten. Leben sie wohl und erzählen sie jeden den sie Begegnen von uns wir wollen nicht ewig schlafen Gute Nacht.“ „Gute Nacht Miridon. Schlafen sie Gut“ Die Verbindung wurde unterbrochen. Der General blickte immer noch auf den schwarzen Schirm „Sie könne alle ihren Posten verlassen. Gehen sie zu ihren Familien.“ Die Besatzung verlies ihren Posten und ging auf den General zu „General?“ ohne sich umzudrehen sagte er „See du kannst auch gehen. Geh zu Jule und versuch das was du Gesehen hast zu Vergessen.“ „Ja Sir. Wollen sie nicht mitkommen?“ es dauerte etwas bis Hicks antwortete „Nein ich habe meinen Eigenen Weg um mit diesen Ereignissen Fertig zu werden.“

Ich Verließ die Zentrale und machte mich auf den Weg nach unten zu den Schutzräumen. Als ich die Tür öffnete blickten mich alle an und Jule kam zu mir herüber. Wir blickten uns lange in die Augen bis wir beide anfingen zu weinen und uns umarmten. Als wir am nächsten Tag wieder in die Kommandozentrale kamen fanden wir den General Tod vor einer Console Sitzen. Seine Dienstwaffe hatte er noch in der Hand. Vor ihm lag ein Abschiedsbrief.

 

Es tut mir Leid das ich euch so plötzlich verlassen habe. Aber ich konnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren das ich weiterlebe wo so viele Menschen gestorben sind. Es hat mir in meinem Herzen weh getan als ich mit Ansehen musste wie sich die Bevölkerung auf diesem Planeten selbst vernichtete. Ich hoffe das dies allen eine Lehre ist und es niemals wieder Krieg und Gewalt geben wird. Am liebsten würde ich ewig schlafen so wie die Besatzung der Miridon um eines Tages Geweckt zu werden und alles wieder in Ordnung ist. Meine Letzte Amtshandlung als Commander des Bunkers 5 wird es sein Captain Seewolf zum neuen Commander dieser Einrichtung zu ernennen. Seewolf schützen sie diese Bewohner des Bunkers vor weiterem Unheil und lass niemals die Waffen die hier im Bunker gelagert in Falsche Hände gelangen.

 

Unterzeichnet

General Simon Hicks

 

Die darauf folgenden Wochen verliefen immer nach dem gleichen Schema. Wachdienst in der Zentrale halten und auf Kontakt von anderen Hoffen. Am Anfang konnten wir noch Kontakt zu einzelnen Überlebenden zustande bringen doch nach und nach verschwand dieser so das wir alleine hier Bunker darauf warteten das sich die Strahlung Außerhalb des Bunkers weit genug abbaute das wir diesen wieder Verlassen konnten. Wir lagerten Jede Waffe die wir hatten in den unteren Ebenen ein und versiegelten sie. Die Jahre vergingen und die Bewohner innerhalb des Bunkers fanden sich damit ab in dem Bunker zu Leben. Familien wurden gegründet und neue Kinder geboren.

 

Mehrere Jahre Später.

 

„Commander wir haben ein Problem.“ Langsam drehte ich mich zu Malcolm um „Was gibt es?“ „Wie können nicht mehr lange hier unten Leben die Nahrung geht zu Neige nach meinen Berechnungen haben wir noch etwa für 6 Monate Nahrungsreserven“ ich klopfte mit der Hand auf den Tisch und blickte hinüber zu einem Bild der den Wald Außerhalb des Bunkers zeigte. „Also ist es soweit. Wir müssen den Bunker verlassen.“ „Ja so sieht es.“ „Sie können gehen ich werde alles für ein Außenteam zusammenstellen.“ Malcolm verließ den Bunker und ich blickte weiter das Bild an. Bevor ich mich über das Komlink beugte und das Außenteam zusammenstellte.

 

Am nächsten Morgen

Bunker 5 Türschott

 

Eine kleine Gruppe stand vor dem schweren Panzerschott und wartete darauf das wir den Bunker entriegelten. Jeder Trug einen Schweren Strahlenschutzanzug und redeten miteinander um sich gegenseitig die Spannung zu nehmen. „Kane?“ „Ja See was gibt es?“ „Wir sind soweit du kannst das Schott entriegeln und öffnen.“ „Verstanden.“ Ich trat zu denn anderen hinüber und wartete auf darauf das sich das Tor öffnete. „Und ist es soweit?“ ich blinkte Johnson an „Ja es sollte jeden Moment soweit sein.“ „Ich freue mich darauf die Sonne wieder zu sehen und einen Atemzug frischer Luft einzuatmen.“ „Das geht mir genauso“ Ein Signalton tönte durch den Tunnel. Die Schweren Riegel entriegelten sich mit einem lauten Klacken und das Tor öffnete sich langsam. Jeder blickte hinaus aus dem Bunker heraus in die Freiheit. Wir traten durch das Halbgeöffnete Tor ins Freie. Ringsherum konnten wir nur Wüste ausmachen. Die ersten Begannen damit Proben zu nehmen. Johnson lief neben mir her und blieb ab und zu stehen. Immer begleitet vom leisen Knacken des Geigerzählers. „Und wie sieht es aus?“ „Die Strahlung ist Normal. Die Luft ist Atembar wir sollten die Anzüge ausziehe können.“ Langsam nahmen wir den Helm herunter und blickten uns gründlich um. „Ich weis noch als ich hier Wache schob war alles umgeben von Wald und Wiese und Jetzt nur Sand und nichts als Sand.“ Ich lies etwas Sand durch meine Finger rieseln. „Ja die Welt hat sich verändert.“ Wir sammelten weitere Proben und kehrten zum Bunker zurück.

 

In den nächsten Wochen sandten wir Teams aus die die Umgebung untersuchten und nach einem neuem Siedlungsort suchten. Mehrere Orte wurden gefunden und Tags darauf gab ich den Befehl alles dafür vorzubereiten den Bunker zu verlassen. Am Abend vor der Abreise wurde ein großes Fest gefeiert. Und die einzelnen Personen verabschiedeten sich voneinander den viele würden sich die nächste Zeit nicht wieder sehen. Der Tag der Abreise war angekommen und bereits in den Frühen Morgenstunden reisten die ersten Gruppen ab. Die letzte Gruppe mit den Devils verlies am Späten Nachmittag den Bunker. Zurück blieb ich und Jule um über den Bunker zu wachen. Am Ende einer Dünne standen die Devils und blickten zu uns herüber. Wir hopen zum Abschied die Arme und gaben einen letzten Salut ab. Die anderen erwiederten uns ihren Salut und winkten bevor sich sich umdrehten und die Düne hinab marschierten um ein neues Leben zu Beginnen ohne Hass und Gewalt. Wir gingen zurück in den Bunker hinter uns schloss sich das Schwere Panzerschott wieder und verriegelte sich. Alle Paar Meter schalteten sich die Lichter hinter uns ab und wir gingen langsan hinab zur Kommandozentrale und schalteten überall den Strom ab wo er nicht gebraucht wurde. Überall im Bunker wurde es dunkel und nur ein einziger Gang wurdet erleuchtet. Wir folgten ihn und wieder schaltetete sich Lampe für Lampe hinter uns ab. Wir erreichten die Forschungsstation und blickten uns an. „Es ist soweit ich werde den Rest abschalten und mich dann zu dir in die Crio Kammer legen.“ „Ich werde auf dich warten.“ Sprach Jule. „Diana?“ „Ja ich höre Sie Commander.“ „Stelle die Cryostasiskammern auf ein Jahr ein. Schalte alle Überwachungssysteme auf Standby sollte etwas Außergewöhnliches geschehen so wecke uns.“ „Verstanden See“ ich blickte zurück zu der Kammer „Diana geh ebenfalls in den Standby Betrieb. Ich wünsche dir eine Guten Nacht. Schlaf Gut Diana“ „Schalte in den Standby Betrieb. Schlafen sie Gut wir sehen uns in einem Jahr wieder.“ Der Monitor erstarb und zeigte ein Standbybild. Ich schaltete die alle Lichter aus und der Raum wurde nur noch von dem blauen Schimmer der Kammer erleuchtet. Langsam trat ich näher heran und legte mich zu Jule in die Kammer. Wir blickten uns solange an bis sich der Deckel schloss und schliefen dann ein Jahr lang.“

 

Gegenwart

 

„Und was ist dann Geschehen?“ ich blickte Chase an „Wir sind jedes Jahr für ein paar Tage aufgestanden und haben uns in den neuen Siedlungen umgesehen und Nahrungsmittel mit zurück in den Bunker genommen.“

„Was werden sie nun machen?“ fragte Jane „Ich weiß es nicht aber ich denke ich werde zwei aus eurer Mitte nehmen die hier im Bunker zurückbleiben werden um Meine Mission fortzuführen.“ Der Commander drehte sich um und blickte hinab in den Jungel. Weiter oben in der Kommandozentrale blinkte ein neues Signal auf an einem Schirm der Bereits seit Jahrzehnten keinen Ton mehr von sich gegenben hat.

 

 

Ende der Geschichte

Why is English one of the most speaken languages? German is more better, it sounds better and i did unterstandt it ^^ but for you i will spoke english too, not good but you should unterstand me ^^

 

"Der Preis der Freiheit, ist ewige Wachsamkeit" Col. Blair Herz des Tigers

Link to comment
Share on other sites

Gegenwart.

 

„Niemand dachte daran das sie Jemals Erfolg haben würde. Aber wie ihr hier seht hatte sie Erfolg.“ Der Commander deutete auf den Jungel rings um sie herum. „Sie haben recht wenn ich ihren Erzählungen so lausche. Glaube ich es kaum das es diesen Wald hier unten gibt.“ Sprach Jane. „Es war ein Glück für uns das wir ihn hatten. Die Kinder erfreuten sich am meisten an ihm. Genau wo wir jetzt stehen war früher ein Fussballplatz an dem wir immer gespielt hatten.“ „Hatten sie jemals eigene Kinder?“ fragte Duncan. Das Gemüt des Commanders verdunkelte sich. „Ja hatte ich. Es Verließ den Bunker vor knapp 60 Jahren.“ Er drehte sich um und blickte hinaus in den Jungel „Er wollte hinaus in die Welt und das Leben erfahren. Er und seine Mutter verließen den Bunker und ich blieb alleine zurück um meine Letzte Mission auszuführen. Jedes Jahr besuchte ich sie einige Tage.“ „Was wurde aus ihnen?“ in die Augen des Commanders traten Tränen. „Meine Frau verstarb vor 40 Jahren. An einer Krankheit. Als ich sie in den Bunker brachte war es jedoch bereits zu spät und die Medizinischen Geräte konnten ihr leiden nur Lindern. Ich habe sie hier in diesem Jungel an ihrem Lieblingsplatz begraben.“ „Es tut mir Leid ich hätte es nicht Fragen gedurft“ „Kein Problem Jane“ „Aber was wurde aus ihrem Sohn?“ fragte Duncan „Ihr habt ihn alle gekannt.“ „Wie wir haben ihn gekannt“ „Es war euer Dorfältester.“ „Das kann nicht sein.“ Entfuhr es Chase „Es stimmt aber. Er war eure Rettung in dem er euch diesen IFF Transponder gab.“ Der Commander hielt ein das kleine Gerät hoch was Duncan von dem Dorfältesten bekommen hatte. „Es ist spät geworden. Ich werde euch morgen den Rest der Geschichte erzählen.“ Und der Commander wandte sich von ihnen ab und lief in den Jungel hinein. „Wir sollten ihm Folgen“ Jane hielt Chase mit ihrer Hand zurück „Nein er sollte jetzt seine Ruhe haben. Wie es scheint will er jetzt zu dem Grab seiner Frau gehen und ich denke wir sollten ihn dabei nicht stören.“ „Du hast recht. Ich habe nicht darüber Nachgedacht. Wird sollten zu den anderen gehen und ihnen von dieser Geschichte erzählen.“ „Also lasst uns gehen“

 

Am nächsten Morgen spazierte der Commander wieder durch den Jungel. Im vertraute Geräusche konnte er wieder ausmachen. So wie damals als im Bunker mehr Leben geherrscht hatte. Langsam lief er zwischen den Bäumen umher. Von weitem konnte er das Lachen von Kindern hören die in der Umgebung spielten. Sein Kom-Link leuchtete „JA Diane was gibt es?“ „Ich frage mich was gerade in dir vorgeht. Es ist das erste mal seit mehreren Jahren das Jemand hier im Bunker ist“ „Ich muss sagen einerseits freut es mich mal wieder das Lachen von Kindern zu hören. Andererseits sind damit wieder viele Gefahren verbunden. Hier im inneren des Bunkers lagert Technologie wofür diese Nachkriegswelt noch nicht vorbereitet ist.“ „Du hast wohl Recht damit“ Die Verbindung wurde beendet und Der Commander lief weiter durch den Jungel. Als er an eine Lichtung ankam sah er die Kinder in Mitten von ihr Spielen. Er setzte sich hin lehnte sich zurück an einen Baum und beobachtete die Spielenden Kinder. In seinen Gedanken erinnerte er sich zurück an die Zeit als hier unten die Familien der Soldaten dieses Biotop anlegten. Wie sie früher hier Sport getrieben haben und mit den Kindern gespielt hatten. Es dauerte eine Weile bis Duncan, Chase und Jane ihn fanden und er weiter seine Geschichte erzählte.

 

Vergangenheit

Bunker 5

 

Das Gefundene Höhlensystem erwies sich als Glücksfall für uns. Wir konnten dadurch einen Großteil der Zeit einsparen die wir für den Ausbau gebraucht hätten. Und so rückte der Termin für die ersten Familien immer näher heran. Ich wurde in das Büro des Generals gebeten. „See wie es aussieht sind wir soweit und können die ersten Familien hier her holen.“ „Das ist gut zu hören. Es wird die Moral der Soldaten steigern. Wer wird eingeteilt um sie zu hohlen.“ „Ich habe gedacht ich schicke euch raus. Die Transporter werden im Moment vorbereitet. Ihr solltet in wenigen Stunden loslegen können.“ „Was wird unser Ziel sein?“ „Mistel Lake. Wird euer erstes Ziel sein. Auf dem Rückweg werdet ihr noch die ersten Familien in Colorado Springs rausholen. Das wär es dann viel Glück.“ „Danke Sir wir werden uns sobald wie möglich auf den Weg machen“ Ich verließ das Büro und machte mich auf den Weg zu den Mannschaftsunterkünften um den Rest der Devils aufzuwecken. „Leute es geht los wir holen heute die ersten Familien ab. Wir werden uns in kleiner Trupps teilen und verschiedene Stadtteile abfahren. Wir gehen rein holen sie raus und verschwinden wieder so schnell es geht. Wir treffen uns um 1:00 Uhr hier bei dieser Kartenmarkierung und fahren danach weiter nach Colorado Springs bevor wir wieder hierher zurückkehren. Also los los auf wartet ihr noch?“ Die ersten sprangen auf und gingen zu den Ausrüstungsräumen um die Leichte Ausrüstung zu holen. Als jeder bereit war gingen wir hinab in den Fahrzeughangar und verteilten uns auf die Transporter. Ich wartete darauf das bis ich von jedem das alles Klar Signal bekam bevor ich das Zeichen zum losfahren gab. Die Fahrzeug Kolonne machte sich langsam auf den Weg hinaus aus dem Bunker. Am Tor wurde nur die Schranke gehoben und wir fuhren hinaus aus dem Gelände in Richtung Mistel Lake. Als wir näherten uns der Stadt von Süden her und hatten dadurch eine Gute Aussicht über die Stadt und den See welchem sie ihren Namen verdankt. Es wurde gerade dunkel und der letzte Sonnenschein beleuchte den See. Langsam fuhren wir weiter auf die Stadt zu einige der Transporter scherten aus der Formation aus und fuhren auf anderen Wegen in die Stadt. Überall waren noch Menschen bei der Arbeit die Jüngsten Bombenschäden wegzuräumen und so fuhren wir langsam durch die zerbombte Stadt. Darki weckte mich aus meinem Halbschlaf „See wir sind am ersten Haus.“ „Welches ist es?“ Darki deutete nach vorne auf ein kleines Gelbes Haus am Ende der Strasse. „OK ich seh es. Ich werde mit Jule hereingehen. Fahr du mit Kane und Trai zum nächsten Haus und lass sie dort aussteigen und komm wieder zurück. Damit es nicht so auffällt wenn hier ein Militärtransporter über längere Zeit steht.“ „Ok See“ Darki hielt vor dem Haus und wir stiegen aus. „Also Jule die erste Familie. Wie ist ihr Name“ Jule holte einen Com-Block heraus. „Moment Westminster Street 12. Johnson.“ „Dann lass uns reingehen.“ Wir näherten uns langsam der Türe. Hinter den Vorhängen konnte ich Bewegungen ausmachen. Hinter dem Haus hörte ich Kinder spielen. Wir traten auf die Veranda und die Holzstufen knirschten unter unseren Schritten. Ich klopfte wenige male und kurze Zeit später wurde die Türe ein Spalt weit geöffnet. Eine Junge Frau schaute mich mit Fragendem Blick an. „Ja?“ „Misses Johnson?“ „Ja was gibt es?“ „Wir müssen mit ihnen Reden es geht um ihren Mann.“ Angst erfüllte ihr Gesicht „Ist ihm etwas Passiert?“ Abwehrend hob ich leicht die Hände „Nein. Nein ihm geht es gut wir haben einige Dinge zu besprechen und es wäre Besser wenn es nicht hier draußen passieren würde.“ Es dauerte etwas bis sie uns hereinließ und sie Bittete uns ins Wohnzimmer. Wir setzten uns auf das Große Sofa und sie blieb am Eingang des Zimmers stehen. „Also was ist los?“ „Wir müssen sie Bitten ihre nötigsten Sachen zu Packen wir werden in wenigen Minuten wieder abgeholt.“ „Was soll das heißen?“ „Sie werden von hier mit uns weggehen. Zu ihrem Mann in Sicherheit“ „Aber ich habe hier einen Job.“ „Wir haben für solche Dinge keine Zeit.“ „Aber ...“ Ein kleines Mädchen kam ins Zimmer herein. „Was ist los Mom? Was machen diese Soldaten hier?“ „Nichts mein kleines.“ Jule fing das Gespräch wieder an „Du must Chris sein oder?“ „Ja das bin ich und wer bist du?“ „Ich bin Jule komm lass uns in dein Zimmer gehen wir spielen ein kleines Spiel und heut Abend kannst du deinem Vater von diesem Spiel erzählen“ „Wirklich ich seh meinen Dad heut Abend. Kommt er zu Besuch?“ „Nein wir werden ihn Besuchen“ „Oh das ist toll.“ Chris nahm Jule an die Hand und führte sie aus dem Raum heraus. „Stimm das Wirklich wir werden Carl heut Abend sehen?“ „Ja Mäm es ist die Wahrheit. Wir werden alle Familien aus Mistel Lake Evakuieren. Und sie in Sicherheit bringen.“ Über Komlink meldete sich Darki „See ich bin in knapp 10 Minuten wieder bei euch.“ „Verstanden.“ Ich sah wieder zu der Frau hinüber „Wir haben knapp 10 Minuten Zeit bevor wir wieder abgeholt werden. Ich werde ihnen helfen das nötigste zusammenzupacken. Wir müssen heute noch mehr Familien abholen.“ „Kommen sie mit.“ Ich half der Frau beim Packen. Nach wenigen Minuten hatten wir das nötigste zusammen und warteten im Wohnzimmer auf Darki. Als der Transporter wieder in der Straße auftauchte gingen wir nach draußen. Wir halfen den beiden in den Truck und fuhren weiter zum nächsten Haus. Chris blieb bei Darki und Jule im Transporter. Misses Johnson half mir dabei die anderen Familien zu überzeugen mitzukommen. Es dauerte zwar seine Zeit aber am Ende hatten wir alle Familien eingesammelt und fuhren zurück zum Treffpunkt. Einige der anderen Gruppen waren bereits vor Ort und wir mussten nur kurz auf die anderen Transporter warten. Knapp nach 1:15 fuhren wir weiter nach Colorado Springs um dort die anderen Familien abzuholen. Auf der ganzen fahrt verhielten sich die Erwachsenen Still und nur die Kinder spielten mit ihren Sachen. Sie schienen sich am meisten darauf zu freuen ihre Väter oder Mütter wieder zu sehen. Jule sahs mitten unter ihnen und versuchte sie beschäftigt zu halten. Als nach einiger Zeit kein Laut mehr von hinten kam sah ich kurz durch den Spalt zurück und konnte die Kinder schlafen sehen. Und mitten unter ihnen schlief Jule. Als ich ein Wort sagen wollte hob Kane nur die Hand und deutete mir Ruhig zu sein. In Colarado Springs blieben wir nur für wenige Stunden und holten die anderen Familien ab. Gegen 6:00 Uhr frühs erreichten wir wieder den Bunker. Die Wache nickte uns nur zu und öffnete die Schranke. Wir wurden nicht aufgehalten bis wir die Hangar erreichten. „Ok alle Mann aussteigen ihre Sachen können sie in den Transportern belassen wir werden sie später holen. Wir sollten jetzt erst mal Familien zusammenbringen.“ Die Familien stiegen aus den Transportern aus und wurden durch die leeren Gänge des Bunkers geführt hinunter in die erst vor kurzem neu ausgebauten Kantine. General Hicks wartete bereits auf uns. „General wir konnten Jede Familie herbringen.“ „Das ist Gut zu Hören ich werde nun die Soldaten rufen lassen.“ Der General schaute zu den Familien herüber. „Ich Bin General Hicks Leiter dieses Bunkers. Sie können sich setzen. Dort drüben an den Tischen gibt es eine Kleinigkeit zum Essen und zu Trinken. Ihre Familien angehörigen werden jeden Moment hier sein.“ Der General gab eine Kommando an Diana „Diana du kannst die Soldaten herrufen“ „Verstanden General.“

 

Johnson hatte gerade seinen Wachdienst begonnen. Als die Meldung übers interne Funknetz kam. „Die Soldaten Johnson, Tax, Templar, Ranger .. sollen sich sofort in der neuen Kantine melden. Auf Befehl des Generals.“ Alain klopfte Johnson auf die Schulter „Anscheinend habt ihr was ausgefressen oder seit für eine Sonderschicht eingeteilt worden.“ Johnson lächelte zurück „Immerhin ist es Besser als hier Draußen Wache zu schieben.“ „Da hast du wohl Recht.“ Alain schüttelte nur lachend seinen Kopf. Johnson nahm den kleinen Transporter und fuhr in den Bunker herein in Richtung Augzug. Am Aufzug wartete Bereits Ranger. „Und Johnson was meinst du was der Alte von uns will.“ „Ich hab keine Ahnung aber Alain denkt mal wieder eine Sonderschicht.“ „Wär auch mal was neues.“ Der Aufzug öffnete seine Türen und sie traten herein. Auf dem Weg nach unten stiegen nach und nach die anderen Genannten ein. Sie liefen schweigend durch die Gänge zu der neuen Kantine. „Also dann werden wir mal sehen was der Alte für uns auf Lager hat.“ Johnson öffnete die Tür und blieb mitten in der Tür stehen. „Das gibt es nicht“ „Johnson geh auf Seite was ist los.“ Johnson wurde nach ihnen in die Kantine geschoben. Die anderen brachten auch kein Wort heraus. Sie schauten nur zu ihren Familien herüber die zu ihnen herüber blickten. „Mom sie da ist Dad.“ Chris rannte zu ihrem Vater hinüber. Johnson nahm sie nur in die Arme „Ich kann es gar nicht fassen.“ Er drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. „Wo ist Mom?“ Chris deutete nur in den Raum hinein. Und Johnson ging auf seine Frau zu. Die anderen überwanden ihren Schock und liefen auf ihre Familien zu. Der General stand nur am Ende des Raumes und lächelte darüber. Dies war erst der erste Transport und wir hatten noch viele vor uns. Dieses Ereignis machte schnell seine Runde und die anderen warteten nur darauf das ihre Namen durch das Funknetz gerufen wurde. In den nächsten Wochen holten wir nach und nach weitere Familien in den Bunker. Wir hatten bis zum ende des Jahres einen Großteil der Familien bereits in den Bunker gebracht so das viele der Soldaten Weihnachten mit ihren Familien Feiern konnten.

 

Ein kalter Wind wehte und kleine Schneeflocken flogen durch die Luft. Der Schnee knirschte unter Meinen Stiefeln als ich meine Runde machte. Bei jedem Atemzug füllte sich meine Lunge mit der Kalten Luft. Die Kälte kroch durch meine Jacke und ich beeilte mich wieder zurück in das Wachhäuschen zu kommen. Johnson sahs an dem Tisch und trank einen Kaffe. „Eine Kälte draußen.“ „Wem sagt du das? Hier nimm einen Kaffe“ Johnson reichte mir einen warmen Kaffe. Ich füllte wie die Wärme langsam durch meine Finger in den Körper strömte und ich genehmigte mir einen Schluck „Autsch ist der Heiß“ „Muss er ja sein sonst friert er hier Draußen schneller als das wir in Trinken können.“ „Da hast du Recht. Warum bist du eigentlich nicht im Bunker und feierst mit deiner Familie?“ „Hab keinen Gefunden der mit mir die Wache tauscht.“ „Ich denke da können wir Abhilfe schaffen. Wozu ist man sonst Stellvertretender Commander des Bunkers“ „Aber..“ „Kein Aber“

 

Tief im Bunker in der Großen Kantine wo bereits die ersten Gerichte für das Festmahl aufgebaut wurden. Das Komlink von Traitor meldete einen eingehenden Funkruf „Hier Traitor was gibt’s?“ „Hier See schick mir mal jemanden rauf. Johnson müsste abgelöst werden er sieht gar nicht gut aus.“ „Ok einem Moment ich schicke gleich jemanden rauf. Er kann seinen Posten Verlassen. Ich denke hier unten wartet bereits jemand auf ihn“ „Dachte ich es mir doch. See Aus.“ Kane kam näher „Was ist los?“ „Ach nichts wir sollen jemanden hoch zu See schicken er braucht nee Wachablösung für Johnson.“ „Und schon jemanden in Aussicht?“ Trai fing an zu Grinzen „Na Klar. Schau mal dort drüben.“ Kane blickte in die Richtung in der Trai deutete und fing ebenfalls an zu Grinzen „Ganz deiner Meinung.“

 

„Johson du kannst gehen. Deine Wachablösung ist bereits auf dem Weg.“ „Danke See. Ich schulde dir was“ „Ihr könntet mich ja mal zum essen einladen. Ich hörte das deine Frau eine ausgezeichnete Köchin ist.“ Johnson fing an zu lachen „Da hast du Recht das werden wir machen.“ Johson verlies das Wachhäuschen und ging zurück in den Bunker. Das Knirschen des Schnees wurde langsam leiser als er sich vom Häuschen entfernte. Der Schnee wirbelte um das kleine Wachhäuschen herum und ich schaltete die Lautsprecher für das Interne Funknetz ein. Alte Weihnachtliche Lieder von der Erde wurden leise übertragen. Ich lehnte mich zurück und legte die Beine auf den Schreibtisch und blickte hinauf zu dem schwarzen Himmel. Irgendwo dort oben war die Erde, die Heimat der Menschheit. Überall dort im All würden heute die Menschen feiern so wie hier unten auf diesem Planeten. Für wenige Stunden abschalten und sich an dem Leben erfreuen und nicht an den Krieg denken.

 

Oben auf der STT Saratoga stand Striker an einem der wenigen Aussichtfenster und blickte hinab auf Sogoth. Irgendwo dort unten waren die Devils. Sie umklammerte ihren Anhänger den sie von Pini geschenkt bekommen hat, in dem sie Seewolfs Zettel aufbewahrte. Im Dessert Inn stand Clare hinter der Bar und blickte hinüber zu den letzten Gästen in der Bar. Unter der Theke lag das Geschenk das sie von Kane bekommen hatte noch fest verpackt in dem Bunten Geschenkpapier mit der kleinen Karte. Irgendwo an den Fronten riefen die einzelnen Soldaten in ihren Gräben den anderen auf der anderen Seite des Niemandlandes Frohe Weihnachten. An diesem Abend wurde nirgends ein Schuss abgeben.

 

Draußen knirschte der Schnee, die Wachablösung kam. Tür wurde langsam geöffnet und der Wind blies einige Schneeflocken ins innere des Raumes. Die Person schloss die Tür hinter sich und nahm die schwere Jacke ab. „Frohe Weihnachten See“ „Frohe Weihnachten Jule.“ „Gemütlich hier drinnen“ „Ja ich wäre auch viel lieber drinnen und würde jetzt einen Warmen Braten essen.“ „Stimmt ich wollte mich gerade über das Essen hermachen als Trai und Kane zu mir kamen und meinten ich solle den Wachdienst übernehmen.“ Ich fing an zu Grinzen „Dachte ich es mir doch das die beiden dahinter stecken.“ Langsam kam Jule zu mir rüber und setzte sich auf die Selbe Art und Weise Neben mich. „Und irgendwelche Vorkommnisse?“ „Alles ist still. Wenn ich hier so sitze wünsche ich mir das der Krieg zu ende ist und es wieder Frieden wird.“ „Ich verstehe was du meinst. Ich denke auch gerne an die Zeit zurück an den es noch Friedlich war. Man konnte durch die Strassen gehen ohne Angst zu haben das im nächsten Moment eine Rakete neben einem in die Hauswand einschlägt.“ Wir hockten eine kurze Zeit still schweigend nebeneinander in der Wachstube bis sie mir einen kleinen Brief reichte. „Was ist das?“ „Ich weis es nicht. Chris hat ihn mir vorhingegeben und gemeint ich soll ihn dir geben nachdem sie dich nicht gefunden hat.“ „Mhh ein Weihnachtsgeschenk. Mal sehen was darin ist.“ Ich öffnete den Brief im inneren war ein gemaltes Bild und ein kleiner Brief. Auf dem Bild konnte man mehrere Personen sehen über deren Köpfe Namen standen. Es zeigte Chris Familie und uns beide. Auf dem Brief stand in kleiner unregelmäßiger Schrift.

 

Das Bild ist für dich. Ich habe es selber gemalt. Ich Danke euch das ihr Mom und mich zu meinem Dad gebracht habt. Ich wünsche euch Frohe Weihnachten.

 

Ein lächeln umspielte mein Gesicht und Jule nahm meine Hand in die ihre. Ich drückte sie nur und wir beide blickten aus dem Fenster hinaus in die Finsternis und hinauf zu dem Leuchten der Sterne. So wie viele andere es an diesem Tag taten.

 

In den darauffolgenden Wochen kamen wir uns näher und der Ausbau des Bunker wurde abgeschlossen. Das Höhlensystem war ein wahrer Glückstreffen Malcolm fand weiter Systeme in denen Wasserkavernen waren die einen Großteil unseres Trinkwassers darstellten. Wir holten weiter Familien in den Bunker und so hatten wir gegen Ende April den größten Teil im Bunker. Wir begannen das Militärische Material einzulagern und schickten die Letzte Materialbestellung ab. Das Einlagern des Militärischen Materials wurde von einem Unfall überschattet bei dem mehrere Soldaten durch eine defekte Rakete zum Tote kamen.

 

Bunker 5

Außenbereich

 

Johnson saß in der Wachstube und wartete darauf das die letzte Material Lieferung eintreffen würde. Er brauchte nicht lange zu warten die Transporter kamen langsam näher. Wir gewohnt hielt er sie kurz an der Schranke an um ihre Papiere zu Kontrollieren. „Hallo Miller und was hast du heute wieder für uns dabei?“ Nervös zog Miller eine Klemmbrett zwischen den Sitzen hervor. „Einen Haufen Konserven. Mehrere Wasseraufbereiter und ein paar Ersatzteile.“ Johnson lass sich kurz die Papier durch und reichte es ihm zurück „Miller was los du scheinst so nervös zu sein wie bei der ersten Fahrt.“ „Es ist nichts.“ „Charly mach die Schranke auf er kann Passieren.“ Miller fuhr langsam durch die Schranke hindurch. Johnson drehte sich bereits wieder um und ging zurück zu seinem Wachhäuschen als er ein Kind hinter sich Schreien hörte. Sofort winkte er zu der Wache herüber die vor Millers Transporter stehen blieb und ihn auforderte zu halten. Johnson trat wieder vor zu Miller der nun noch nervöser aussah „Miller was hast du da hinten drin geladen?“ „Nur das was auf dem Klemmbrett steht.“ „Miller das ist kein Spass. Was hast du Geladen?“ „Ich sagte bereist nur das was auf dem Klemmbrett steht.“ „Ich muss dich dazu auffordern den Transport zu Verlassen.“ „Aber warum?“ „Miller es tut mir leid das ist reine Routine.“ „Ok wenn du meinst.“ Miller stieg aus seinem Wagen aus und Johnson rief eine Wachmannschaft her. Die Wachmannschaft umstellte die Transporter und die anderen Fahrer stiegen aus. Johnson trat näher an die Transporter heran und öffnete die hintere Türe. Miller schien dabei das Herz stehen zu bleiben. Johnson blickte in den Dunklen Laderaum des Transporters. Überall standen Kartons und Kisten. Er leuchtete mit seiner Taschenlampe den Laderaum aus. Und drehte sich wieder herum als er nichts gefunden hatte. „OK Leute ihr könnt wieder gehen es war nur falscher Alarm.“ Miller atmete sichtbar auf. Johnson schloss die eine Tür und wollte gerade die andere Türe schließen als er wieder das Kinderschreien hörte. „Kommen sie sofort da raus. Wir haben sie gehört wenn sie Freiwillig herauskommen wird ihnen nichts Geschehen.“ Rief Miller in den Transporter. Die Wachen um den Transporter hoben ihre Waffen. Im inneren des Laderaumes rührte sich etwas und es kamen mehrere Frauen mit kleinen Kindern zum Vorschein. Johnson öffnete eine Funkverbindung zur Kommandozentrale.

„Hier Johnson ich brauche sofort den General oder Seewolf“ „Was gibt es denn?“ „Wir haben hier draußen ein Problem das sie sich anschauen müssten Johnson Ende.“

Der Funkruf erreichte mich als ich gerade bei meinen Sportübungen war. Und ich ging nach oben hinaus zu dem kleinen Wachhäuschen. Von weitem konnte ich bereits den Wachtrupp sehen der um eine kleine Gruppe von Menschen stand. „Was ist los Johnson? Wer sind diese Leute?“ „See ich weis nicht was wir machen sollen. Diese Leute sind die Familien der Truckfahrer. Sie wollten sich in den Bunker schmuggeln.“ „Ich werde mit ihnen reden.“ Ich trat zu ihnen herüber und blickte sie an. „Wer hat hier das Sagen und was machen sie hier?“ „Das bin wohl ich. Mein Name ist Miller und ich fahre bereits seit den ersten Tagen diese Route. Das hier sind unsere Familien“ er deutete auf die anderen „Ich habe bei meiner letzten Fahrt mitbekommen wie einige der Soldaten darüber sprachen das die Familien in den Bunker gebracht werden sollen. Zuerst habe ich es nicht geglaubt bis ich eines der Kinder gesehen habe das sich anscheinend verlaufen hatte. Bevor ich aber zu ihm gegen konnte wurde ich bereits von einer Wache wieder zurück in den Fahrzeughangar geschickt. Wir haben genug von dem Krieg und wollen ebenfalls in die Sicherheit des Bunker kommen. Aus den letzten Fahrten haben wir erkannt das hierher überdurchschnittlich viel Material gebracht wurde. Was werden sie jetzt machen?“ Ich stand vor ihnen und musterte sie einige Zeit lang. Es waren mehrere Familien mit kleinen Kindern. Die kleinen erinnerten mich an Chris und so fiel mir die Wahl schwer. Es dauerte bis ich Johnson die Befehle gab, die ganze Zeit über blickten mich die Menschen vor mir mit Flehendem Blick an. „Johnson fahren sie mit Miller in den Bunker und weißen sie ihnen Wohnquartiere zu. Und stellen sie sicher das sie bei der Führung für die Neuen heute Abend dabei sind. Ich muss in die Kommandozentrale und einen Funkspruch abgeben.“ Ich wandte mich wieder Miller zu „Willkommen in Bunker 5 ab heute Gelten sie als Offiziell tot. Ich muss ihnen leider mitteilen das ihr ganzer Transport einem Hinterhalt zum Opfer fiel.“ Ich drehte mich ohne ein weiteres Wort um und ging zurück in den Bunker. Hinter mir konnte ich die Familien aufseufzen hören.

 

In den darauffolgenden Wochen haben wir bis auf wenige Familien alle in den Bunker gebracht. Nach Malcolms Berechnungen haben wir noch für weitere Menschen Platz in dem Bunker. Wir beginnen damit ausgewählte Personen aus dem Umkreis des Bunkers in den Bunker einzuladen. Hauptsächlich Junge Menschen und Junge Familien. Der Krieg verschlechtert sich. Jede Seite fing an stärkere Waffen und neuere Technologien einzusetzen. In der Wissenschaft war der Mensch noch nie so stark wie in dem Erfinden von neuartigen und besseren Waffen. Die beiden Kriegsflotten im Weltall hielten sich bis heute Neutral.

 

„Eco 2 an Ecoleader“ „Eco Leader hier was gibt es?“ „Habe das Ziel auf dem Schirm beginne Angriffsflug“ „Bestätigt. Wir müssen das Ziel bei dem ersten Anlauf treffen.“ „Verstanden Gute Jagt“ Der Bomberpilot öffnete die Torpedo Klappen und gab vollen Schub. Langsam erfasste die Zielerfassung das Große Träge Schiff in der Umlaufbahn des Planeten. Als die Zielerfassung zu einem Stetigen Klingel anstieg drückte der Pilot die Auslöser. Langsam schoben sich die Torpedos aus ihren Behältern und flogen direkt auf das Schiff zu.

 

Striker sahs gerade an ihrer Konsole als das Warnsignal aufhellte „General Benson wir haben mehrere Signale schnell ankommend auf dem Schirm.“ „Identifizieren sie diese“ „Sir Identifikation Positiv. Mehrere Raumtorpedos im Anflug“ „Sofort Abwehrmaßnahmen einleiten.“ Auf der Brücke herrschte nun Rege Aufregung. Überall wurden Schalter umgelegt und Befehle gegeben. Flakkanonen an den Außenwänden des Schiffes eröffneten langsam das Feuer auf die Ankommenden Torpedos. Ein gleißender Feuerball erfüllte die Sichtschirme als die Torpedos von den Flaks abgeschossen wurden. „Wir haben sie erwischt.“ Noch während diese Worte Strikers Mund verließen tauchte ein weiterer Torpedo aus dem verglühenden Feuerball auf und raste weiter auf das Schiff zu. „Bereitmachen für den Einschlag“ Jeder auf der Brücke versuchte sich an irgendetwas festzuhalten. Der Torpedo traf das Schiff knapp Unterhalb der Brücke. Besatzungsmitglieder wurden durch den Raum geschleudert und Konsolen erstarben in einem Funkenfeuer. „Roter Alarm. Alle Mann auf Gefechtsstation. Warnt die Flotte. Schadenbericht.“ „Sektion 7G meldet einen Hüllenbruch. Die Sektion wurde abgeschottet. Mehrere Verletzte auf allen Decks.“ „Woher kamen die Torpedos.“ „Sir die andere Flotte kommt mir vollem Schub auf uns zu. Jäger beginnen mit neuem Zielanflug.“ „Leiten sie Sofort das Abwehrfeuer ein.“ „Ja Sir“

 

Weiter unten im Bunker konnten wir nur an den Schirmen verfolgen was sich dort oben am Himmel abspielte. Das Spektakel konnte man auf dem ganzen Planeten sehen. Kleine Explosionen und Lichter tauchten am Nachthimmel auf.

 

Die Jäger und Bomber vollführten einen Wilden Tanz am Nachhimmel zwischen den Großen Kriegsschiffen. Immer wieder tauchten einige Bomber zwischen den Kriegsschiffen auf und feuerten ihre Tödliche Last ab um danach wieder zurück zu dem Wilden Spiel mit den Jägern zu tauchen. Die SGG Saratoga wurde schwer getroffen und Benson gab das Signal zur Aufgabe des Schiffes. „Alle Mann von Board wir müssen das Schiff aufgeben.“ „Aber Sir“ „Nichts aber Evakuieren sie das Schiff“ um ihrer Worte noch mehr Nachdruck zu verleiden erbebte das Schiff unter weiteren Treffern. Die Besatzung verlies die Brücke und rannte durch die Gänge zu den Rettungskapseln. Striker rannte den anderen nach als sie von einer Explosion zu Boden gerissen wurde. Als sie wieder einigermaßen klar sehen konnte verspürte sie den Luftzug der an ihrem Körper zog. An der Wand in dem Gang vor ihr konnte sie einen kleinen sich schnell vergrößerten Riss sehen. Die anderen Besatzungsmitglieder erholten sich gerade von dem Treffer als sie den Riss bemerkten. Sie rannten auf die nächste Schleuse zu als die Sicherheitsschotts wenige Meter vor ihnen den Sektion verschlossen. Draußen vor der Tür versuchte Striker die Tür noch zu Öffnen aber sie versagte ihrem Dienst und blieb geschlossen. Sie musste mit ansehen wie ihre Kameraden an das Fenster klopften und darum flehten das die Türe aufging. Es dauerte nur wenige Sekunden bis von der anderen Seite kein Laut mehr zu hören war und Striker rannte allein weiter durch die Gänge zu den Rettungskapseln. Das Schiff erbebte unter weiteren Schlägen und Striker taumelte mehr als sie lief durch die Gänge. Als sie die Rettungskapseln erreichte waren nur wenige von ihnen da und sie setzte sich in die nächstbeste und bereitete den Start vor. Andere Besatzungsmitglieder erreichten den Hangar und quetschten sich zu ihr in die Rettungskapsel und in die anderen. Jemand kam zu ihr vor. „Wir sind voll wir können starten“ „Beginne mit den Startvorbereitungen. Setzen sie sich damit wir loskönnen.“ Zusammen Checkten sie die letzen Systeme und starteten. Auf den Schirmen konnte sie sehen wie weitere Rettungskapseln starteten. Eine streifte die Flugbahn eines vorbeikommenden Jägers und wurde so vom kurz abgelenkt das an einem anderen Schiff der Flotte zerschellte. Langsam änderte Striker den Kurs auf den Planeten zu. In ihren Schirmen verfolgten sie die Schlacht weiter und wie sich die Saratoga langsam dem feindlichen Flagschiff näherte. Sie versuchte einen Landeplatz auszumachen fand jedoch auf die schnelle keinen und Panik machte sich in ihr breit. Dicht neben ihr auf Parallel Kurs konnte sie einen beschädigten Jäger sehen, der auf Sogot zuflog. „Ist jemand da draußen?“ „Rettungskapsel 4H hören sie.“ „Na wenigsten werde ich nicht alleine sterben.“ „Was meinen sie damit?“ es folgte eine Stille „Sie müssen nur nach draußen aus dem Fenster sehen. Diese Mühle wird den Eintritt nicht überleben.“ Striker untersuchte das Schiff näher und konnte die schweren Beschädigungen ausmachen. „Sieht schlimm aus. Können wir ihnen irgendwie helfen?“ „Ich denke nicht. Das einzige was ich jetzt noch machen kann ist zu reden.“ Eine Stille herrschte bevor er weiter sprach „ Mein größter Traum war es einmal nach den Sternen zu greifen und diesen habe ich mir erfüllt. Doch leider habe ich dafür einen Großen Preis bezahlt. Ich habe Freunde und Verwandte zurückgelassen. Und bin ohne ein Wort zu sagen verschwunden.“ Eine Stille war zu hören und Striker dachte zurück an ihre Familie und ihre Freunde. Automatisch griff zu ihrem kleinen Anhänger und öffnete ihn. Der kleine Zettel fiel heraus und sie blickte ihn ohne ein weiteres Wort an. Sie erinnerte sich zurück an den Tag als sie den Anhänger von Pini geschenkt bekommen hat und an Sees letzte Worte als sie das Dessert Inn verließen. „Hier nimm den Mit und verwahre in Gut. Es darf keiner von ihm Erfahren und darfst den Inhalt nur in Größter Not öffnen. Sollte so ein Fall eintreten werden wir kommen und dich da rausholen, egal wo du steckst.“ Sie öffnete den Zettel und wusste was zu tun war.

 

„Sir es eskaliert dort oben. Gerade ist die Saratoga in das Feindliche Flagschiff geflogen.“ „Es sieht nicht Gut aus. Geben sie Go Signal für die letzen Transporter. Wir werden die Restlichen Familien mit den Helikoptern abholen.“ „Verstanden Sir.“ General Hick und See schauten auf den kleinen Holo Schirm der die Schlacht im All zeigte. Die leuchtenden Punkte nahmen langsam ab und nach und nach wurden es immer weniger. „Dringlichkeitsruf auf der Primären Sicherheitsleitung.“ „Wer kann das sein Stellen sie durch.“ „Hier Rettungskapsel 4H von dem Schiff Saratoga kann mich jemand hören. Bitte antworten“ See ging langsam zu dem Pult hinüber und nahm das Funkgerät dem Com Offizier aus der Hand. „Wir hören sie Rettungskapsel. Identifizieren sie sich und geben sie einen Aktuellen Statusbericht.“ Es dauerte einen Moment bis die Antwort kam „Hier Pilotin Striker vom Schiff Saratoga. Wir sind bei diesen Koordinaten und kommen schnell näher. Habe 20 Überlebende an Bord und brauchen eine Landeplatz.“ „Einen Moment ich werde ihnen gleich Landeplatzkoordinaten durchgeben“ ich unterbrach die Verbindung. „Diana berechne einen Landeplatz in der nähe.“ „Verstanden Beginne mit der Berechnung.“ „Darki bereite zwei Transporter vor wir müssen jemanden abholen“ Das Funkgerät knisterte kurz bis die Antwort kam „Verstanden. Wenn holen wir raus?“ „Eine alte Bekannte. Ich komme gleich hoch“

 

„Rettungskapsel 4H hören sie uns?“ „Ja sind auf Empfang.“ „Versuchen sie bei diesen Koordinaten zu landen. Das Terrain ist von einem Wald bedeckt. Dort sollten sie die besten Chancen haben. Ein Rettungstrupp ist bereits auf dem Weg.“ „Danke wer auch immer sie sind Rettungskapsel 4H ende“ Striker veränderte die Flugbahn der Rettungskapsel leicht und berechnete den Eintrittswinkel für die Kapsel. Neben ihr erzählte der Pilot weiter von seinem Leben. Langsam kamen sie dem Planeten näher und der Pilot beendete seine Geschichte. „So wie es aussieht wird es bald soweit sein.“ „Falls sie es doch schaffen sollten versuchen sie zu diesen Koordinaten zu kommen dort werden wir abgeholt.“ „Danke für das Angebot aber ich denke das ich sie kaum brauchen werde.“ Der Flug wurde langsam holpriger als sie die äußeren Luftschichten erreichten. Die Temperatur stieg langsam an als die Außenhülle sich durch die Reibung erhitze. „Verflucht warm hier drin.“ „Sie werden es schaffen“ versuchte Striker ihm noch Mut zu machen. Als sich der Jäger langsam auflöste sprach der Pilot ein letztes Gebet „Ich danke ihnen für die kurz Zeit die wir uns kannten aber jetzt muss ich wohl verabschieden. Vielleicht wären wir Freunde geworden wenn wir uns zu einer anderen Zeit und an einem anderen Ort getroffen hätten“ „Vielleicht“ und die Verbindung erstarb als der Jäger auseinanderbrach. Striker dachte noch einmal kurz an den Verstorben Piloten und konzentrierte sich danach weiter die Rettungskapsel heil nach unten zu bringen. Als die Rettungskapsel in die Dichteren Luftmassen kam wurde sie hin und her geschleudert und Striker versuchte die Kapsel auf kurz zu halten.

 

„Wir sind auf Position. Die Rettungskapsel sollte jeden Moment eintreffen.“ „Ok Darki sobald wir sie sehen setze sofort kurz auf sie damit wir schnell vor Ort sind und noch schneller wieder verschwinden können.“ Wir beobachteten den Nachthimmel und warteten darauf das Rettungskapsel auftauchte. „Das dort drüben müsste sie sein.“ Kane zeigte auf ein Objekt welches sich schnell dem Boden näherte und einen Feuerschweif hinter sich her zog. „Also dann lasst uns nicht länger warten.“

 

Striker kämpfte mit den Kontrollen der Kapsel. Die Kapsel sprang wie wild hin und her. Sie kam an die Vorgegeben Koordinaten und setzte langsam zu Landung an. Die Kapsel berührte die ersten Baumwipfel und sie konnte das Holz der Zweige knacken und nachgeben hören als sie abgebrochen wurden. Die Bäume bremsten ihren Fall und schüttelten die Kapsel durch. Als di Kapsel den Boden berührte schlug sie mehrere Male auf bis die Kapsel zum Still stand kam. Striker wurde in die Gurte gedrückt und schlug mit ihrem Kopf auf die Steuerkonsole auf.

 

Wir landeten wenige Meter neben der Rettungskapsel und die ersten Mannschaftsmitglieder taumelten bereits ins Freie. „Wo ist der Pilot“ ein Mannschaftsmitglied schaute mich nur an und deutete in das Innere der Kapsel „Sie ist noch drinnen. Wer sind sie?“ „Wir sind Freunde steigen sie in die Hubschrauber wir verschwinden jeden Moment wieder.“ Wir stiegen in die Kapsel herein und gingen vor zum Cockpit. Der Co Pilot leistete bereits erste Hilfe „Wie sieht es aus?“ „Ich denke sie wird nur schlimme Kopfschmerzen haben wenn sie aufwacht. Aber sicher bin ich mir nicht wir sollten sie auf jeden Fall sofort in ein Krankenhaus bringen.“ Wir holten sie heraus und brachten sie zu dem Helikopter. Wenige Minuten später verließen wir die Absturzstelle und kehrten in den Bunker zurück. Einige Tage später wachte Striker in dem Bunker auf „Wo bin ich?“ „In Sicherheit Liebes“ antwortete Pin.

 

Wenige Tage später

Neue Kantine

 

„Und wie geht es dir?“ „Mir geht es Ausgezeichnet Dank euch.“ „Kein Problem Striker.“ Ich lehnte mich in meinem Sitz zurück und blickte durch die großen Fenster an der Wand hinab in die Höhle. Am Boden konnte man Personen dabei zusehen wie sie den Boden umgruben, Erde verteilten und neue Bäume und Sträucher Pflanzten. „Was gibt das dort unten überhaupt?“ Kane antwortete Striker „Mister Sallbery hatte die Idee dort unten ein Biotop zu errichten. Die meiste Arbeit wird von den Familien der Soldaten verrichtet. Sie bringen Erde und Pflanzen von außen herein um sie hier einzupflanzen. Dort oben sorgen UV-Lampen für eine Art Künstliche Sonne damit die Pflanzen wachsen können.“ Striker folgte seinem Blick „Sie haben bis jetzt Großen Erfolg mit ihrer Arbeit noch wenige Wochen und sie sollten alles bepflanzt haben.“ Eine der wenigen Kindergarten Klassen kam in die Kantine gestürmt. Und die beiden Aufpasser hatten große Schwierigkeiten die Gruppe zusammenzuhalten. Die kleinen Pressten ihre Nasen dicht an die Scheibe und schauten voller Neugier in die Tiefe. Eins der Kinder kam herüber zu uns an den Tisch. Es dauerte einen Moment bis ich es erkannte. „Hallo Chris was geht?“ Chris kam näher „Hallo See mir geht’s gut und dir?“ „Ausgezeichnet ihr haltet eure beiden Aufpasser aber ganz schön auf trab“ Chris grinzte uns an und blickte dann hinüber zu Striker „Wer die schöne Frau die Pini die ganze Zeit anschaut?“ „Oh du kennst sie noch nicht?“ Chris schüttelte mit ihrem Kopf „Ich glaube wir sollten dir mal Pinis Freundin vorstellen. Striker das ist Chris und Chris das ist Striker sie war bei der Raumflotte und ist zwischen den Sternen geflogen.“ Chris machte große Augen „Du bist wirklich dort oben herumgeflogen zwischen all den Sternen?“ „Ja das bin ich.“ „Erzähl mit Bitte bitte davon“ „Nun später vielleicht.“ Chris schaute sie mit schiefen Augen und rannte zu den anderen Kindern hinüber und wechselte mit ihnen einige Worte. Es dauerte nicht lange bis sich die ganze Meute zu uns an den Tisch rüber bewegte. Kane stieß Striker den Ellenbogen in die Seite „Ich glaub du hast in wenigen Minuten eine neue Aufgabe die dich den ganzen Nachmittag beschäftigen wird.“ Striker schaute zu Kaner herüber „Was für eine Aufgabe“ Lachend deutete er zu den Kindern hinüber die nun den Tisch erreichten und im Chor riefen „Wir wollen eine Geschichte von dir Hören über die Sterne.“ Als die Aufpasser dies mitbekamen kamen sie sofort zu uns herüber gerannt. „Kinder lasst diese Leute in Ruhe. Sie wollen sich ausruhen und erholen“ „Aber wir wollen eine Geschichte hören“ der eine Aufpasser schaute uns an und hob leicht die schultern und die Arme „Es tut mir leid aber anscheinend kann ich sie nicht davon abbringen.“ „Wenn sie es unbedingt wollen dann Erzähle ich ihnen halt eine kleine Geschichte. Wir wollen ja nicht so gemein sein.“ Die Kinder fingen an zu Jubeln. „Ich glaube ich sollte eine Auszeit nehmen diese Kinder machen einem viel Arbeit.“ „Wenn sie wollen werden wir uns beide um die Kinder für den Rest des Tages kümmern sie können sich eine Auszeit nehmen.“ Sprach Jule „oder nicht Striker“ „Ich hab mich jetzt schon zu dieser Geschichte breitschlagen lassen also warum den nicht ich hab eh nichts vor für denn Rest des Tages. Und ich bin mir sicher Kane leistet uns gerne Gesellschaft wir brauchen schließlich jemanden der für uns dumme Mädchen das Hologerät bedient“ Striker grinzte Kane an „Oh Ich nein Sorry. Ich hab leider Dienst und keine Zeit deswegen.“ Jule spielte das Spiel mit und sagte zu den Kinder „Schaut mal der Böse Onkel Kane will nicht mitkommen. Vielleicht solltet ihr ihn Gefangen nehmen und ihn dazu zwingen mit uns zu gehen.“ Die Kinder fingen an nach Kane zu greifen und ihn von der Bank zu ziehen „See Sag doch was. Ich hab Dienst ich kann nicht“ Ich lächelte nur zu ihm herüber „Mhh Kane Sorry gegen diese Übermacht kann ich nichts ausrichten ich denke ich muss Ersatz für dich finden.“ Kane hob abwehrend die Hände und lachte ebenfalls „Na gut ihr habt gewonnen ich werde mit euch kommen.“ Jule Kane und Striker standen auf und gingen aus dem Raum hinaus. Auf halben Weg drehte sich Kane um und rief „Aber erst müsst ihr mich fangen.“ Und rannte hinaus aus der Kantine, die Kinder folgten im lachen und dahinter kamen die beiden neuen Kindergärtnerinnen nachgerannt. Die beiden Gärtner setzten sich mir und Pini an den Tisch „Puhh ich bin wirklich Froh das ihr Freund und ihre Freundinnen uns den Job abgenommen haben. Diese Kinder fordern einen mehr als die Ausbilder in der Grundbildung“ Ein Gelächter ging durch die Runde und Pin bestellte eine Runde Getränke bei Clare. „Da haben sie wohl Recht. Ich denke die drei werden ...“ weiter kam ich nicht das Kom-Gerät schrillte auf „Einen Moment.“ Ich Griff nach dem Gerät „Ja was gibt es?“ „Hier ist Hicks begeben sie sich auf den schnellsten Weg hier hoch in die Kommandozentrale.“ „Verstanden ich komme.“ „Sorry Leute dringende Geschäfte. Ich muss hinauf zur Kommandozentrale“ Ich verlies die Kantine und ging hinauf zur Zentrale. Bereits von weitem konnte ich die beiden Wachen vor der Tür ausmachen. „Was ist los, Trai?“ „See ich hab keine Ahnung wir sollen nur Niemanden hereinlassen der nichts in der Zentrale zu suchen hat. Hicks ist in Heller Aufregung“ „Ich gehe wohl Besser herein.“ Ich ging durch die Tür in die Zentrale und konnte das Hektische Treiben sehen das darin herrschte. Es dauerte einen Moment bis ich Hicks ausmachen konnte der vor dem Holoschirm stand. „General melde mich zu Stelle was gibt es?“ „Ahh gut das du da bist. Wir haben vor wenigen Minuten eine Anomalie ausgemacht in der nähe von Freetown.“ „Und was ist Passiert?“ „Wir haben noch keine Ahnung der Kontakt zum Hauptquartier ist abgebrochen. Und in den nächsten Minuten sollten wir die Satteliten Bilder bekommen.“ Gespannt blickten wir zu dem Schirm hinüber und warteten auf die Bilder. „Sir wir haben die Bilder. Ich lege sie auf den Schirm“ Wenige Sekunden später konnten wir die Bilder auf dem Schirm sehen. Jedem in der Zentrale stockte der Atem. „Stimmen die Koordinaten? Soll das Wirklich Freetown sein?“ „Sir die Koordinaten stimmen. Dort sollte Freetown eigentlich stehen.“ Wir starrten weiter auf den Schirm. Er zeigte ein Bild des Schreckens. Dort wo normalerweise die Großen Wolkenkratzer von Freetown stehen sollten standen nur noch Metallskelette. Überall brannte es in der Stadt. „Gibt es bereits Kontakt mit dem Hauptquartier?“ „Nein Sir wir versuchen es aber weiter.“ Der General blickte zu mir herüber. „Was denkst du hat diese Verwüstung angestellt?“ „Wenn ich ehrlich sein sollte würde ich fast sagen die Gegenseite hat einen Atomschlag verübt. Aber vielleicht gab es auch nur einen Unfall die Explosion scheint von dem Kraftwerk ausgegangen zu sein.“ „Ich hoffe du hast Recht.“ Wir warteten etwa 10 Minuten bis der Funkoffizier Kontakt mit dem Hauptquartier herstellen konnte. „Sir wir haben Kontakt mit dem Hauptquartier.“ „Hier General Hicks. Kann mich jemand hören?“ Ein Rauschen durchlief die Leitung bis sich jemand Meldete „Hier General Hastings. Wir wissen nicht wie lange die Verbindung aufrecht erhalten werden kann.“ „General was ist bei ihnen Passiert?“ Ein weiteres Rauschen ging durch die Leitung. „Der Gegner hat Atomwaffen eingesetzt. Wir werden die Befehle an alle Anlagen ausgeben. Wir wissen nicht wie lange die Verbindung hält Hasting Ende.“ Es herrschte Stille in der Zentrale „Was werden wir machen General?“ Der General blickte zu mir herüber „Wir verriegeln den Bunker. Rufen sie alle Einheiten die Außerhalb des Bunkers sind zurück und bringen sie das Restliche Material in den Bunker. Ich will in spätestens drei Stunden den Bunker verriegelt haben.“ „Verstanden Sir.“ Der Funkoffizier gab die Befehle weiter und wir blickten weiter auf den Schirm und warteten auf die Befehle aus dem Hauptquartier. Überall im Bunker erschallten die Alarmsirenen und auf den Monitoren verfolgten wir die Verriegelung des Bunkers. Soldaten außerhalb des Bunkers brachten das Material ins innere und bauten die letzen Verteidigungsanlagen ab. Eine Codierte Meldung kam herein und der General verließ die Zentrale. Wenige Minuten später kam er zurück und befahl mir ihn zu folgen. Wir gingen durch die Gänge hinunter in den Raketenabschussraum. Durch die Gänge vorbei an den Schulklassen die in die Schutzräume gebracht wurden. Durch den Hangar als die Letzen Fahrzeuge ins abgestellt wurden. Wir erreichten den Raum und als der General die Tür aufmachte flackerte kurz das Licht und die Monitor sprangen an. „Sir was machen wir hier unten?“ Hicks blickte mich abwesend an „Wir befolgen den Letzten Befehl.“ „Welchen Befehl?“ „Wir sollen unsere Raketen auf strategische Ziele abfeuern.“ „Sir?“ „Befehl ist Befehl hier nehmen sie diesen Schlüssel und gehen sie zu dem Steuerpult hinüber“ „Ja Sir.“ Ich nahm den Schlüssel entgegen und ging hinüber zu dem Steuerpult und wartete auf weitere Befehle. Der General ging zu einem anderen Pult und steckte seinen Schlüssel in den vorgesehenen Schlitz und ich tat es ihm gleich. Der Große Wandschirm leuchtete auf und zeigte die Planetare Ansicht von Sogoth. Der General gab mehrere Befehle ein und aus dem Inneren der Großen Lagerhalle ertönten Warnsirenen. Die Raketen wurden für denn Abschuss vorbereitet. Der General gab weitere Befehle ein und auf dem großen Wandschirm leuchteten die Ziele auf. Ich studierte die Ziele. Alles waren große Städte oder Militärstützpunkte des Feindes. Ich blickte hinüber zu Hicks „General wollen sie das wirklich tun?“ „Was tun?“ „Diese Raketen abfeuern?“ Der General blieb stumm. „Auf Drei drehen sie den Schlüssel in die Wagrechte Psosition. Eins Zwei Drei“ Auf Befehl gehorchte ich und die Raketen wurden scharf gemacht „Hicks wir sollten dies nicht machen. Eine Große Anzahl unschuldiger Personen werden dabei sterben.“ Der General erstarrt und blickte hinaus auf den Wandschirm. Mehrere Minuten vergingen als der Schirm wieder erlosch und der General den Schlüssel aus dem Schlitz zog. „Du hast Recht, das Können wir nicht machen. Ich habe gelernt den Feind auf viele Arten zu töten. Aber Unschuldige kann ich nicht umbringen. Das unterscheidet uns von den Maschinen. Lass uns zurück in die Zentrale gehen.“ „Sie haben die richtige Wahl getroffen“ Ich zog meinen Schlüssel auch ab und reichte ihn dem General. Die Monitore erstarben wieder und wir verließen den Raum um zurück in die Kommandozentrale zu gehen. Wir erreichten die Kommandozentrale wieder und blickten weiter auf die Monitor. Der Funkoffizier meldete das wir der Bunker Verriegelt wurde.

 

Johnson stand vor der Bunkertür und blickte hinaus. „Ist Jeder drinnen?“ „Ja Sir wir können die Tür Verriegeln.“ Johnson blickte noch einmal nach draußen und trat herein. „Verriegeln sie die Tür“ Die Tür schloss sich langsam. Johnson zog den Letzten Atemzug Frischer Luft für die nächste Zeit in seine Lungen herein. Der Spalt zwischen der Tür und dem Boden wurde immer kleiner. Mit einem schweren Krachen schloss sich die Tür und ein Knacken hallte durch den Tunnel als die Schweren Verriegelungen sich verriegelten und den Bunker abriegelten.

 

„Hier Johnson der Bunker ist Verriegelt.“ „Sie können zu ihrer Familie gehen ihr Job ist getan.“ „Danke Sir“ Hicks blickte weiter auf den Schirm. Eine Nachrichten Sendung wurde eingeblendet. Der Nachrichtensprecher stand in den Ruinen von Freeport und berichtete über den Atomschlag. Jeder in der Zentrale schweigte uns so vergingen die Stunden. Auf dem Schirm leuchteten Symbole auf die andere Raketen zeigten die von unserer Seite aus abgeschossen wurden. Langsam näherten sie sich den Städten des Feindes. Als sie etwa die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatten erschienen beim Feind ebenfalls Symbole und kamen auf uns zu. „Sir sehen sie nur.“ „Ja ich sehe es der Weltuntergang hat begonnen.“ „Nein Sir das meine ich nicht.“ „Was meinen Sie?“ Der Offizier deutete auf einen kleinen Bildschirm auf dem mehrere Menschen zu sehen waren die sich vor dem Bunker versammelt hatten. „Oh Mein Gott. Was wollen sie?“ „Sie scheinen hereinzuwollen.“ Der General blickte abwechselnd zwischen beiden Schirmen hin und her. „Haben wir die Zeit sie hereinzulassen?“ Der Offizier studierte die Schirme. „Nein Sir. Eine Rakete fliegt unsere Position an und wir haben zu wenig Zeit den Bunker zu öffnen und neu zu Verriegeln.“ „Dann haben wir keine Wahl. Wir können diese Wenigen Menschen nicht Retten.“ Es herrschte wieder eine Stille im Bunker. Der Funkoffizier meldete sich wieder „Das Hauptquartier ist am anderen Ende.“ Hicks schaute auf den Schirm „Keine Antwort herausgeben. Wir werden uns nicht melden. Geben sie Befehl das Jeder der nicht an Wichtigen Systemen eingeteilt ist in die Schutzbunker geht.“ „Verstanden Sir.“

 

Überall im Bunker herrschte heftiges Treiben als sich jeder zu den Schutzräumen aufmachte. Einige Kinder weinten in den Schutzräumen und wollten zu ihren Eltern die in anderen Räumen waren. Einige der Anwesenden begannen zu Beten. Striker erzählte den kleinen ihre Geschichten um sie anzulenken. Kane fing mit Jule an zu singen um die kleinsten abzulenken. Am Anfang sangen sie noch alleine nach und nach stimmten die anderen anwesenden in ihren Gesang mit ein.

 

In der Kommandozentrale blickten alle Gespannt auf die Monitore und warteten darauf das die Raketen einschlugen.

 

Überall auf Sogot hockten die Menschen bei ihren Familien. Viele dich sich seit langem kein Wort mehr miteinander gesprochen hatten redeten wieder über die Gute alte Zeit. In den Kirchen wurden die letzten Gottesdienste gesprochen. Auf Station Miridon blickte die Besatzung hinunter zu dem Planeten und wartete. Irgendwo hockte ein Junges Liebespaar am Rande einer Klippe und blickte hinab zum Meer vorbei an ihrer Heimatstadt. Sie umarmten sich und beobachteten zusammen den Letzten Sonnenuntergang den sie erleben sollten. Langsam senkte sich die Sonne. Die ankommende Rakete und die darauffolgende Explosion sahen sie nicht mehr als sie sich eine Letzte Ewige Umarmung schenkten und sich dabei lang und Innig Küssten bis sie das Flammenmeer erreichte.

 

Alle in der Kommandozentrale verfolgten die Zerstörung der Waffen die sie gebaut hatten. Ein Flammenmeer umzog den Planeten. Wälder verbrannten und Meere verdampften. Eine Stimme zählte langsam den Countdown nach unten. Als er Null erreichte verdunkelten sich die Schirme weit genug damit die Kameras nicht durchschmolzen. Die Besatzung verfolgte Fassungslos die Explosion und das auf sie zurasende Flammenmeer als die Rakete einschlug. Die Menschen vor dem Bunker verschwanden im Nichts. Durch die Lautsprecher konnten sie die Todesschreie hören. Als die Flammen das Tor erreichten zuckten alle zusammen und das Bild flackerte kurz. Als sie wieder was sehen konnten stockte uns allen den Atem. Die komplette Erde war schwarz verbrannt nicht in der Umgebung zeugte davon das dort draußen Jemals ein Wald gestanden ist. Und so starrte wir weiter auf die Schirme. In der Gesamten Zentrale herrschte eine Totenstille. Ich weis nicht wie lange wir dastanden ohne einen Klaren Gedanken fassen zu können und niemand konnte am Ende sagen wer die Monitor abschaltete. Aber jeder dankte dieser Person langsam kehrte wieder das Leben zurück in die Zentrale. Die Komstation blinkte auf. Mit langsamen Bewegungen öffnete der Funkoffizier die Verbindung „Hier ist Raumstation Miridon. Kann mich jemand da unten hören.“ Der Funkoffizier blickte nur die Konsole an und ich trat langsam näher und antwortet „Wir hören sie Miridon“ „Es ist Gut zu Wissen das dort unten noch jemand lebt.“ Es dauerte etwas bis Miridon weitersprach „Wie es aussieht wird uns hier oben niemand abholen. Wir werden uns in die Kryo Stasis Kammern legen solange bis uns hier oben jemand abholen wird. Viel Glück dort unten. Leben sie wohl und erzählen sie jeden den sie Begegnen von uns wir wollen nicht ewig schlafen Gute Nacht.“ „Gute Nacht Miridon. Schlafen sie Gut“ Die Verbindung wurde unterbrochen. Der General blickte immer noch auf den schwarzen Schirm „Sie könne alle ihren Posten verlassen. Gehen sie zu ihren Familien.“ Die Besatzung verlies ihren Posten und ging auf den General zu „General?“ ohne sich umzudrehen sagte er „See du kannst auch gehen. Geh zu Jule und versuch das was du Gesehen hast zu Vergessen.“ „Ja Sir. Wollen sie nicht mitkommen?“ es dauerte etwas bis Hicks antwortete „Nein ich habe meinen Eigenen Weg um mit diesen Ereignissen Fertig zu werden.“

Ich Verließ die Zentrale und machte mich auf den Weg nach unten zu den Schutzräumen. Als ich die Tür öffnete blickten mich alle an und Jule kam zu mir herüber. Wir blickten uns lange in die Augen bis wir beide anfingen zu weinen und uns umarmten. Als wir am nächsten Tag wieder in die Kommandozentrale kamen fanden wir den General Tod vor einer Console Sitzen. Seine Dienstwaffe hatte er noch in der Hand. Vor ihm lag ein Abschiedsbrief.

 

Es tut mir Leid das ich euch so plötzlich verlassen habe. Aber ich konnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren das ich weiterlebe wo so viele Menschen gestorben sind. Es hat mir in meinem Herzen weh getan als ich mit Ansehen musste wie sich die Bevölkerung auf diesem Planeten selbst vernichtete. Ich hoffe das dies allen eine Lehre ist und es niemals wieder Krieg und Gewalt geben wird. Am liebsten würde ich ewig schlafen so wie die Besatzung der Miridon um eines Tages Geweckt zu werden und alles wieder in Ordnung ist. Meine Letzte Amtshandlung als Commander des Bunkers 5 wird es sein Captain Seewolf zum neuen Commander dieser Einrichtung zu ernennen. Seewolf schützen sie diese Bewohner des Bunkers vor weiterem Unheil und lass niemals die Waffen die hier im Bunker gelagert in Falsche Hände gelangen.

 

Unterzeichnet

General Simon Hicks

 

Die darauf folgenden Wochen verliefen immer nach dem gleichen Schema. Wachdienst in der Zentrale halten und auf Kontakt von anderen Hoffen. Am Anfang konnten wir noch Kontakt zu einzelnen Überlebenden zustande bringen doch nach und nach verschwand dieser so das wir alleine hier Bunker darauf warteten das sich die Strahlung Außerhalb des Bunkers weit genug abbaute das wir diesen wieder Verlassen konnten. Wir lagerten Jede Waffe die wir hatten in den unteren Ebenen ein und versiegelten sie. Die Jahre vergingen und die Bewohner innerhalb des Bunkers fanden sich damit ab in dem Bunker zu Leben. Familien wurden gegründet und neue Kinder geboren.

 

Mehrere Jahre Später.

 

„Commander wir haben ein Problem.“ Langsam drehte ich mich zu Malcolm um „Was gibt es?“ „Wie können nicht mehr lange hier unten Leben die Nahrung geht zu Neige nach meinen Berechnungen haben wir noch etwa für 6 Monate Nahrungsreserven“ ich klopfte mit der Hand auf den Tisch und blickte hinüber zu einem Bild der den Wald Außerhalb des Bunkers zeigte. „Also ist es soweit. Wir müssen den Bunker verlassen.“ „Ja so sieht es.“ „Sie können gehen ich werde alles für ein Außenteam zusammenstellen.“ Malcolm verließ den Bunker und ich blickte weiter das Bild an. Bevor ich mich über das Komlink beugte und das Außenteam zusammenstellte.

 

Am nächsten Morgen

Bunker 5 Türschott

 

Eine kleine Gruppe stand vor dem schweren Panzerschott und wartete darauf das wir den Bunker entriegelten. Jeder Trug einen Schweren Strahlenschutzanzug und redeten miteinander um sich gegenseitig die Spannung zu nehmen. „Kane?“ „Ja See was gibt es?“ „Wir sind soweit du kannst das Schott entriegeln und öffnen.“ „Verstanden.“ Ich trat zu denn anderen hinüber und wartete auf darauf das sich das Tor öffnete. „Und ist es soweit?“ ich blinkte Johnson an „Ja es sollte jeden Moment soweit sein.“ „Ich freue mich darauf die Sonne wieder zu sehen und einen Atemzug frischer Luft einzuatmen.“ „Das geht mir genauso“ Ein Signalton tönte durch den Tunnel. Die Schweren Riegel entriegelten sich mit einem lauten Klacken und das Tor öffnete sich langsam. Jeder blickte hinaus aus dem Bunker heraus in die Freiheit. Wir traten durch das Halbgeöffnete Tor ins Freie. Ringsherum konnten wir nur Wüste ausmachen. Die ersten Begannen damit Proben zu nehmen. Johnson lief neben mir her und blieb ab und zu stehen. Immer begleitet vom leisen Knacken des Geigerzählers. „Und wie sieht es aus?“ „Die Strahlung ist Normal. Die Luft ist Atembar wir sollten die Anzüge ausziehe können.“ Langsam nahmen wir den Helm herunter und blickten uns gründlich um. „Ich weis noch als ich hier Wache schob war alles umgeben von Wald und Wiese und Jetzt nur Sand und nichts als Sand.“ Ich lies etwas Sand durch meine Finger rieseln. „Ja die Welt hat sich verändert.“ Wir sammelten weitere Proben und kehrten zum Bunker zurück.

 

In den nächsten Wochen sandten wir Teams aus die die Umgebung untersuchten und nach einem neuem Siedlungsort suchten. Mehrere Orte wurden gefunden und Tags darauf gab ich den Befehl alles dafür vorzubereiten den Bunker zu verlassen. Am Abend vor der Abreise wurde ein großes Fest gefeiert. Und die einzelnen Personen verabschiedeten sich voneinander den viele würden sich die nächste Zeit nicht wieder sehen. Der Tag der Abreise war angekommen und bereits in den Frühen Morgenstunden reisten die ersten Gruppen ab. Die letzte Gruppe mit den Devils verlies am Späten Nachmittag den Bunker. Zurück blieb ich und Jule um über den Bunker zu wachen. Am Ende einer Dünne standen die Devils und blickten zu uns herüber. Wir hopen zum Abschied die Arme und gaben einen letzten Salut ab. Die anderen erwiederten uns ihren Salut und winkten bevor sich sich umdrehten und die Düne hinab marschierten um ein neues Leben zu Beginnen ohne Hass und Gewalt. Wir gingen zurück in den Bunker hinter uns schloss sich das Schwere Panzerschott wieder und verriegelte sich. Alle Paar Meter schalteten sich die Lichter hinter uns ab und wir gingen langsan hinab zur Kommandozentrale und schalteten überall den Strom ab wo er nicht gebraucht wurde. Überall im Bunker wurde es dunkel und nur ein einziger Gang wurdet erleuchtet. Wir folgten ihn und wieder schaltetete sich Lampe für Lampe hinter uns ab. Wir erreichten die Forschungsstation und blickten uns an. „Es ist soweit ich werde den Rest abschalten und mich dann zu dir in die Crio Kammer legen.“ „Ich werde auf dich warten.“ Sprach Jule. „Diana?“ „Ja ich höre Sie Commander.“ „Stelle die Cryostasiskammern auf ein Jahr ein. Schalte alle Überwachungssysteme auf Standby sollte etwas Außergewöhnliches geschehen so wecke uns.“ „Verstanden See“ ich blickte zurück zu der Kammer „Diana geh ebenfalls in den Standby Betrieb. Ich wünsche dir eine Guten Nacht. Schlaf Gut Diana“ „Schalte in den Standby Betrieb. Schlafen sie Gut wir sehen uns in einem Jahr wieder.“ Der Monitor erstarb und zeigte ein Standbybild. Ich schaltete die alle Lichter aus und der Raum wurde nur noch von dem blauen Schimmer der Kammer erleuchtet. Langsam trat ich näher heran und legte mich zu Jule in die Kammer. Wir blickten uns solange an bis sich der Deckel schloss und schliefen dann ein Jahr lang.“

 

Gegenwart

 

„Und was ist dann Geschehen?“ ich blickte Chase an „Wir sind jedes Jahr für ein paar Tage aufgestanden und haben uns in den neuen Siedlungen umgesehen und Nahrungsmittel mit zurück in den Bunker genommen.“

„Was werden sie nun machen?“ fragte Jane „Ich weiß es nicht aber ich denke ich werde zwei aus eurer Mitte nehmen die hier im Bunker zurückbleiben werden um Meine Mission fortzuführen.“ Der Commander drehte sich um und blickte hinab in den Jungel. Weiter oben in der Kommandozentrale blinkte ein neues Signal auf an einem Schirm der Bereits seit Jahrzehnten keinen Ton mehr von sich gegenben hat.

 

 

Ende der Geschichte

Why is English one of the most speaken languages? German is more better, it sounds better and i did unterstandt it ^^ but for you i will spoke english too, not good but you should unterstand me ^^

 

"Der Preis der Freiheit, ist ewige Wachsamkeit" Col. Blair Herz des Tigers

Link to comment
Share on other sites